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Schüsse und Explosionen in nigerianischer Stadt KanoIn der Millionenstadt Kano im Norden Nigerias sind in der Nacht zum Dienstag Schüsse und Explosionen zu hören gewesen. Die nigerianischen Behörden bestätigten, dass ein Polizeirevier angegriffen worden sei. Augenzeugen berichteten zudem, dass das Militär ein Haus in einem anderen Viertel angegriffen habe, als Explosionen zu hören gewesen seien.
Anwalt wirft USA Verwicklung in Schüsse auf Tahrir-Platz vorDer Anwalt des früheren ägyptischen Innenministers Habib el Adli hat den USA und Israel vorgeworfen, für die Tötung von Demonstranten während des Aufstandes auf dem Tahrir-Platz im vergangen Jahr verantwortlich zu sein. Israels strategisches Ziel sei es, Ägypten zu destabilisieren und dessen nationale Sicherheit zu schädigen, während die USA zum selben Zweck eine Reihe von Einzelpersonen und Gruppen unterstützten, sagte Mohammed el Gendi am Donnerstag. Unter anderem warf der Anwalt Sicherheitskräften der Amerikanischen Universität in Kairo vor, auf Demonstranten geschossen zu haben.
Anwalt wirft USA Verwicklung in Schüsse auf Tahrir-Platz vorDer Anwalt des früheren ägyptischen Innenministers Habib el Adli hat den USA und Israel vorgeworfen, für die Tötung von Demonstranten während des Aufstandes auf dem Tahrir-Platz im vergangen Jahr verantwortlich zu sein. Israels strategisches Ziel sei es, Ägypten zu destabilisieren und dessen nationale Sicherheit zu schädigen, während die USA zum selben Zweck eine Reihe von Einzelpersonen und Gruppen unterstützten, sagte Mohammed el Gendi am Donnerstag. Unter anderem warf der Anwalt Sicherheitskräften der Amerikanischen Universität in Kairo vor, auf Demonstranten geschossen zu haben.
Ein Tag ohne Schüsse in ChicagoErstmals seit fast einem Jahr ist in der US-Metropole Chicago nach Kenntnis der Polizei in einem Zeitraum von 24 Stunden kein einziger Schuss gefallen. Die für dortige Verhältnisse ungewohnte Ruhe wurde am Mittwoch registriert. Bürgermeister Rahm Emanuel und Polizeichef Garry McCarthy hatten in den vergangenen Monaten entschieden, Hunderte Polizisten zusätzlich für den Streifendienst abzustellen.
Sicherheitsdebatte nach tödlichen Schüsse in Dachauer AmtsgerichtEinen Tag nach den tödlichen Schüssen auf einen Staatsanwalt im Dachauer Amtsgericht ist eine Debatte um schärfere Sicherheitsvorkehrungen in Justizgebäuden entbrannt. Der 54-jährige Schütze, ein Dachauer Transportunternehmer, schweigt bislang zu seiner Tat. Laut Staatsanwaltschaft München II sollte er am Donnerstagnachmittag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.
Tödliche Schüsse im GerichtssaalSchreckliche Bluttat im Dachauer Amtsgericht: Ein Angeklagter hat am Mittwoch in einem Prozess einen jungen Staatsanwalt erschossen. Während der Urteilsverkündung gegen 16.00 Uhr zog der 54 Jahre alte Mann eine Waffe und feuerte zunächst auf den Richter, verfehlte ihn aber. Nach Angaben der Polizei nahm der Schütze dann den 31 Jahre alten Staatsanwalt ins Visier und traf ihn dreimal.
Schüsse auf Staatsanwalt aus illegaler Waffe abgefeuertDer Dachauer Transportunternehmer hat seine tödlichen Schüsse auf einen Staatsanwalt aus einer illegalen Waffe abgefeuert. Es handele sich um eine Pistole mit dem Kaliber 6,5, sagte Staatsanwältin Kristina Karbach am Mittwochabend bei einer Pressekonferenz in Dachau. Nach den Schüssen sei der 54-jährige Mann im Sitzungssaal von Zeugen überwältigt worden.
Bayerischer Richterverein betroffen über Schüsse auf StaatsanwaltNach den tödlichen Schüssen auf einen Staatsanwalt in Dachau zeigt sich der Bayerische Richterverein tief betroffen. "Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen des Kollegen", sagte der Vorsitzende, Walter Groß, der Nachrichtenagentur dapd am Mittwoch in Nürnberg. In einem Gerichtssaal des Amtsgerichts Dachau hatte am Nachmittag ein 54 Jahre alter Angeklagter während der Urteilsverkündung einen Staatsanwalt erschossen.
Newsflash: Schüsse auf Staatsanwalt im GerichtssaalEin Staatsanwalt ist während einer Gerichtsverhandlung im Dachauer Amtsgericht niedergeschossen worden. Er wurde schwer verletzt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Täter wurde überwältigt und festgenommen.
Trotz Beobachtung erneut Schüsse auf Demonstranten in SyrienTrotz der Anwesenheit internationaler Beobachter in der Region haben syrische Truppen nach Angaben von Aktivisten im Westen des Landes erneut auf Demonstranten geschossen. Dabei seien am Montag in der Stadt Homs mehrere Menschen verletzt worden, sagte der Aktivist Madsch Amer. Das in London ansässige Syrische Observatorium für Menschenrechte erklärte, in anderen Teilen des Landes seien vier Menschen erschossen worden.
Erneut Schüsse auf Demonstranten in SyrienUngeachtet der Beobachtermission der Arabischen Liga haben syrische Sicherheitskräfte am Montag nach Angaben von Aktivisten in der Provinz Hama erneut das Feuer auf Demonstranten eröffnet. Die Truppen hätten die Kundgebung gegen Präsident Baschar Assad gewaltsam aufgelöst, teilten die Örtlichen Koordinierungskomitees mit. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor.
200 Verletzte durch Schüsse und Feuerwerkskörper auf den PhilippinenTrotz zahlreicher Warnungen und Vorsichtsmaßnahmen haben sich bei den Silvesterfeierlichkeiten auf den Philippinen mehr als 200 Menschen durch illegale Feuerwerkskörper und Schüsse verletzt. Bei mehr als der Hälfte der Verletzten handele es sich um Kinder, teilte Behördensprecher Enrique Tayag am Samstag mit. Bereits zwischen dem 21.
200 Verletzte durch Schüsse und Feuerwerkskörper auf den PhilippinenBei Feiern zum Jahresende mit illegalen Feuerwerkskörpern und Schüssen sind auf den Philippinen mehr als 200 Menschen verletzt worden. Bei den meisten der Verletzten handele es sich um Kinder, teilte Behördensprecher Enrique Tayag am Samstag mit. Zwischen dem 21.
Polizei fahndet weiterhin nach Heilbronner SchützenDer 33-Jährige, der in Heilbronn auf den Mann seiner Nichte geschossen hat, ist weiterhin auf der Flucht. Ein Polizeisprecher sagte am Sonntag auf dapd-Anfrage, der Aufenthaltsort sei nach wie vor unbekannt. Möglicherweise sei er mit seinem Auto, einem blau-grünen Opel Zafira, unterwegs.
Wieder Schüsse auf Regierungsgegner in SyrienSyrische Sicherheitskräfte haben nach Angaben von Menschenrechtlern am Freitag wieder in mehreren Städten das Feuer auf Demonstranten eröffnet. Bei den Schießereien nach den Freitagsgebeten sei mindestens ein Mensch getötet worden, meldeten die Organisation LCC und das in Großbritannien ansässige Syrian Observatory for Human Rights. In Homs gingen den Berichten zufolge mehr als 200.000 Menschen auf die Straße, um gegen das Regime von Präsident Baschar Assad zu demonstrieren.
Bewaffneter erschießt Polizisten an US-Uni und sich selbstFast fünf Jahre nach dem tödlichsten Massaker an einer US-Universität ist die Hochschule Virginia Tech am Donnerstag erneut Schauplatz einer blutigen Schießerei geworden. Ein Bewaffneter tötete am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle einen Polizisten. Später wurde eine zweite Leiche mit einer Waffe gefunden.
Zwei Tote bei Schießerei an US-Hochschule Virginia TechAn der US-Universität Virginia Tech ist vier Jahre nach dem Massaker mit 33 Toten erneut ein Mensch erschossen worden. Ein Bewaffneter tötete am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle einen Polizisten. Später wurde eine zweite Leiche mit einer Waffe gefunden.
Zwei Tote nach Schießerei an US-Universität Virginia TechMehr als vier Jahre nach dem Massaker mit 33 Toten an der US-Universität Virginia Tech ist dort erneut ein Menschen erschossen worden. Ein Bewaffneter tötete am Donnerstag bei einer Verkehrskontrolle einen Polizisten. Später wurde eine zweite Leiche mit einer Waffe gefunden.
Schütze von Virginia Tech vermutlich totNach den tödlichen Schüssen auf einen Polizisten an der US-Universität Virginia Tech hat sich der Täter offenbar selbst das Leben genommen. Neben einer zweiten Leiche, die auf einem Parkplatz entdeckt worden war, sei eine Waffe gefunden worden, teilte die Universität am Donnerstag mit. Zunächst war aber nicht gesichert, dass es sich tatsächlich um den Schützen handelte.
Zwei Tote nach Schießerei an US-Universität Virginia TechMehr als vier Jahre nach dem Massaker mit 33 Toten an der US-Universität Virginia Tech sind dort erneut zwei Menschen erschossen worden. Ein Bewaffneter tötete am Donnerstag nach Angaben der Universität einen Polizisten und eine weitere Person. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, um auf dem Campus nach dem Verdächtigen zu suchen, der am späten Nachmittag (Ortszeit) weiterhin auf der Flucht war.
Zwei Tote nach Schießerei an US-Universität Virginia TechBei einer Schießerei an der US-Universität Virginia Tech sind am Donnerstag zwei Menschen getötet worden. Die Hochschule bestätigte den Tod eines Polizisten und einer weiteren Person. Die Polizei suchte nach der Tat weiterhin nach einem männlichen Verdächtigen.
Polizist an US-Universität Virginia Tech angeschossenAn der US-Universität Virginia Tech ist am Donnerstag ein Polizist angeschossen worden. Es gebe Berichte über ein mögliches zweites Opfer auf einem Parkplatz in der Nähe des Campus', teilte die Hochschule mit. Die Behörden suchten nach einem männlichen Verdächtigen.
Schüsse an US-Universität Virginia TechAuf dem Campus der US-Universität Virginia Tech sind am Donnerstag Schüsse gefallen. Die Polizei suchte nach einem männlichen Verdächtigen, wie die Hochschule über Twitter mitteilte. Die Schüsse seien von einem Parkplatz gemeldet worden.
Zwei afghanische Polizisten durch Schüsse von Verbündeten getötetIn Ostafghanischen sind zwei Polizisten durch Schüsse der Verbündeten getötet worden. Der Gouverneur der Provinz Ghasni, Musa Akbar Sada, erklärte am Samstag, zwei weitere Beamte seien bei dem Zwischenfall an einem Kontrollpunkt am Freitag verletzt worden. Die NATO-Soldaten hätten an einer Operation teilgenommen, die nicht mit den afghanischen Sicherheitskräften abgestimmt worden sei.
Verdächtiger wegen versuchten Attentats auf Obama beschuldigtNach den Schüssen auf das Weiße Haus in Washington ist der mutmaßliche Schütze offiziell wegen versuchten Mordes an US-Präsident Barack Obama beschuldigt worden. Der Mann aus dem US-Staat Idaho soll von einem Bundesgericht in Pittsburgh zur Anklage nach Washington überstellt werden, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. Dem 21-Jährigen droht im Falle eines Schuldspruchs eine lebenslange Haftstrafe.
Verdächtiger wegen versuchten Attentats auf Obama beschuldigtNach den Schüssen auf das Weiße Haus in Washington ist der mutmaßliche Schütze offiziell wegen versuchten Mordes an US-Präsident Barack Obama beschuldigt worden. Der Mann aus dem US-Staat Idaho soll von einem Bundesgericht in Pittsburgh zur Anklage nach Washington überstellt werden, wie die Behörden am Donnerstag mitteilten. Dem 21-Jährigen droht im Falle eines Schuldspruchs eine lebenslange Haftstrafe.
Weißes Haus von zwei Kugeln getroffenDas Weiße Haus ist nach Angaben des Secret Service von mindestens zwei Kugeln getroffen worden. Eine der Kugeln wurde dabei in einem Fenster gefunden, das zum Wohnbereich des Weißen Hauses gehört, wo Präsident Barack Obama mit seiner Familie lebt, teilte die für den Schutz des US-Präsidenten zuständige Behörde am Mittwoch in Washington mit. Das Sicherheitsglas habe die Kugel aufgehalten.
Weißes Haus laut Secret Service von Kugel getroffenDas Weiße Haus ist nach Angaben des Secret Service von einer Gewehrkugel getroffen worden. Das Projektil wurde am Dienstag an einem schusssicheren Außenfenster entdeckt, wie die Behörde zum Schutz des US-Präsidenten in Washington mitteilte. Eine weitere Runde Munition sei außerhalb des Weißen Hauses gefunden worden.
Geschäftsführer schießt auf KompagnonEin 55-jähriger Geschäftsführer einer Personalservice-Agentur hat am Dienstag in Bünde (Kreis Herford) um sich geschossen und vier Menschen verletzt. Nach Angaben der Polizei hatte sich der Mann gegen 12.00 Uhr mit einer Waffe in das Unternehmen begeben und unvermittelt auf den dort anwesenden Geschäftspartner gefeuert. Ein Mensch erlitt schwere Verletzungen, drei weitere wurden leicht verletzt.
Erneut Schüsse auf Demonstranten in HomsIn der syrischen Stadt Homs haben Sicherheitskräfte nach Angaben von Aktivisten am Samstag erneut auf Demonstranten geschossen. Das teilten das in Großbritannien ansässige Observatorium für Menschenrechte sowie die Örtlichen Koordinationskomitees mit. Ob Menschen getötet wurden, war zunächst nicht bekannt.
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