Weihnachten

(Im Fokus) - Erstes koptisches Weihnachtsfest seit dem Sturz MubaraksBegleitet von strengen Sicherheitsvorkehrungen und einem Signal der Solidarität haben die koptischen Christen in Ägypten am Wochenende ihr erstes Weihnachtsfest seit dem Sturz von Präsident Husni Mubarak gefeiert. Die Feierlichkeiten standen unter dem Eindruck eskalierender Gewalt gegen die Minderheit und der Furcht vor einem wachsenden Einfluss der Islamisten. Angesichts dessen kamen Vertreter eines breiten politischen Spektrums zum Weihnachtsgottesdienst in der Kairoer Kathedrale, darunter auch führende Mitglieder der Muslimbruderschaft und des herrschenden Militärrats.
Ägyptische Christen feiern erstes Weihnachten seit Sturz MubaraksDie koptischen Christen in Ägypten haben am Samstag ihr erstes Weihnachtsfest seit dem Sturz des früheren Präsidenten Husni Mubarak gefeiert. Die Feierlichkeiten wurden begleitet von der Angst vor einem wachsenden Einfluss von Islamisten im Land. Im vergangenen Jahr war die Gewalt gegen koptische Christen eskaliert.
Kenianisches Militär vereitelt Anschläge an Weihnachten und NeujahrDie kenianischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben geplante Anschläge von somalischen Extremisten an Weihnachten und Neujahr vereitelt. Die Behörden hätten Informationen von glaubwürdigen Quellen erhalten, wonach die der Al-Kaida nahestehende Rebellengruppe Al Shabab an den Feiertagen einen Anschlag plante, sagte Militärsprecher Oberst Cyrus Oguna am Samstag. Basierend auf diesen Informationen hätten kenianische Truppen Präventivschläge auf unterschiedliche Ziele in Somalia ausgeführt.
Christen in Ägypten feiern koptisches WeihnachtsfestDie koptischen Christen in Ägypten feiern am (heutigen) Samstag zum ersten Mal seit dem Sturz des früheren Präsidenten Husni Mubarak ihr Weihnachtsfest. Nach wiederholten Angriffen auf die Minderheit in den vergangenen Monaten waren die Sicherheitskräfte des Landes bereits am Vorabend der Feierlichkeiten in Alarmbereitschaft. In einem im Staatsfernsehen übertragenen Gottesdienst lobte der koptische Papst Schenuda III.
Orthodoxe Christen feiern Weihnachten in BethlehemIn Bethlehem haben am Freitag hunderte orthodoxe Christen ihr Weihnachtsfest gefeiert. Nach einer regnerischen Nacht führte der örtliche Patriarch der griechisch-orthodoxen Kirche die Gläubigen bei strahlend blauem Himmel in einer Prozession zur Geburtskirche. Dort sollte um Mitternacht eine Messe gefeiert werden.
Rekordanfragen zu Aufenthaltsort von Weihnachtsmann in den USADas Nordamerikanisches Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando (NORAD) hat in diesem Jahr so viele Anfragen zum Aufenthaltsort des Weihnachtsmanns an Heiligabend erhalten wie noch nie. Freiwillige Mitarbeiter hätten rund 102.000 Telefonanrufe und mehr als 7.720 E-Mails beantwortet, teilte NORAD am Donnerstag mit. Die Seite "NORAD Tracks Santa" (NORAD verfolgt den Weihnachtsmann) hätte rund eine Millionen Fans bei Facebook und mehr als 101.000 Follower bei Twitter gehabt.
Islamisten in Ägypten verurteilen Weihnachtsgrüße an ChristenEine islamistische Gruppe in Ägypten hat das Verschicken von Weihnachtsgrüßen an Christen scharf verurteilt. Dies sei "gegen unseren Glauben", erklärte ein Sprecher der ultrakonservative Nur-Partei am Mittwoch. Muslime sollten Grüße nur aus "persönlichem Anlass" und nicht aus religiösen Gründen an Christen senden, sagte Nadar Bakar.
Weihnachtseinkäufe in Griechenland um 30 Prozent zurückgegangenAngesichts der Finanzkrise sind die Weihnachtseinkäufe in Griechenland um rund 30 Prozent eingebrochen. Während die Schuh- und Bekleidungsbranche mit 40 Prozent Rückgang die größten Einbußen hinnehmen mussten, fiel der Konsum von Speisen und Getränken um 15 Prozent. Am wenigsten sparten die Griechen an Kinderspielzeug, hieß es laut ersten Auswertungen seitens des Handelsverbands vom Dienstag.
Bücher sind das beliebteste WeihnachtsgeschenkBücher sind nach wie vor das beliebteste Weihnachtsgeschenk der Deutschen. 2011 verschenkten 32,5 Prozent der Befragten Bücher zu Weihnachten, gefolgt von Parfum (20,0 Prozent), Spielen und Spielzeug (18,1 Prozent), Gutscheinen (17,6 Prozent) und Süßigkeiten (14,0 Prozent), wie eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) unter 1.000 Verbrauchern ergab, Auf dem sechsten Platz liegt laut HDE die DVD, die 12,0 Prozent der Befragten verschenkten.
Brände verursachen Millionenschäden in DeutschlandMehrere Brände und eine Wohnhaus-Explosion haben an den Weihnachtsfeiertagen in Deutschland Polizei und Feuerwehr in Atem gehalten. Die folgenschwersten Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Bayern und Berlin. Nach Polizeiangaben wurden dabei zahlreiche Menschen verletzt, ein Mann starb bei einem Dachstuhlbrand.
Meteorologe: Eines der mildesten Weihnachten seit JahrzehntenDeutschland hat eines der mildesten Weihnachtsfeste seit Jahrzehnten erlebt. Bei vielerorts bewölktem Himmel stiegen nach Angaben der Meteorologen die Temperaturen vor allem in den nördlichen Regionen des Landes auf zweistellige Werte. Rekorde wurden aber nicht gebrochen, wie der Deutsche Wetterdienst am Montag auf dapd-Anfrage in Offenbach mitteilte.
Brände richten Millionenschäden anMehrere Brände und eine Wohnhaus-Explosion haben an den Weihnachtsfeiertagen in Deutschland für Großeinsätze von Polizei und Feuerwehr gesorgt. Die folgenschwersten Vorfälle ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Berlin. Nach Polizeiangaben wurden dabei zahlreiche Menschen verletzt, einige davon schwer.
Papst mahnt zum Ende des BlutvergießensFrieden und Zusammenhalt zum Frohen Fest: Papst Benedikt XVI. hat in seiner Weihnachtsbotschaft zu einem Ende des Blutvergießens in den Krisenregionen der Welt und zur Verständigung im Nahen Osten aufgerufen. Das katholische Kirchenoberhaupt spendete am Sonntag auf dem Petersplatz in Rom vor Tausenden von Gläubigen den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" - der Stadt und dem Erdkreis.
Papst Benedikt XVI. ruft zum Ende des Blutvergießens in Syrien aufPapst Benedikt XVI. hat in seiner traditionellen Weihnachtsbotschaft am Sonntag zu einem Ende des Blutvergießens in den Krisenregionen der Welt aufgerufen. Vor Tausenden Gläubigen spendete das Oberhaupt der katholischen Kirche nach seiner Ansprache vom Balkon des Petersdoms den Segen "Urbi et Orbi" (der Stadt und der Welt).
Britischer Prinz Philip verbringt Weihnachten im KrankenhausDie britische Königsfamilie hat das Weihnachtsfest ohne Prinz Philip feiern müssen. Der 90-jährige Ehemann von Königin Elizabeth II. war wegen Schmerzen in der Brust am Tag vor Heiligabend in ein Krankenhaus eingeliefert worden.
Queen hebt in Weihnachtsansprache Wert der Familie hervorIn ihrer jährlichen Weihnachtsansprache hat Queen Elizabeth II. die Bedeutung von Familie und Freundschaft hervorgehoben. Gerade in schweren Zeiten könne die Familie Stärke geben, hieß es in ihrer bereits am 9.
Prinz Philip muss Weihnachten nach Herz-OP im Krankenhaus verbringenDas Weihnachtsfest hat die britische Königsfamilie am Sonntag ohne Prinz Philip feiern müssen. Der Ehemann von Queen Elizabeth blieb nach einer kleinen Herzoperation weiter zur Beobachtung im Krankenhaus. Der 90-Jährige war nach Schmerzen in der Brust am Freitag in eine Klinik in Cambridge eingeliefert worden, wo die Ärzte eine verstopfte Herzkranzarterie diagnostizierten und eine Gefäßstütze, einen sogenannten Stent einsetzten.
Papst ruft zum Frieden im Nahen Osten aufPapst Benedikt XVI. hat in seiner Weihnachtsbotschaft zum Frieden im Nahen Osten aufgerufen. Das katholische Kirchenoberhaupt spendete am Sonntag auf dem Petersplatz in Rom vor Tausenden von Gläubigen den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" - der Stadt und dem Erdkreis.
Papst fordert in Weihnachtsbotschaft zu Frieden in Syrien aufIn seiner traditionellen Weihnachtsbotschaft hat Papst Benedikt XVI. am Sonntag zu einem Ende des Blutvergießens in den Krisenregionen der Welt aufgerufen. Vor Tausenden Gläubigen spendete das Oberhaupt der katholischen Kirche nach seiner Ansprache vom Balkon des Petersdoms den Segen "Urbi et Orbi" (der Stadt und dem Erdkreis).
Papst drängt auf Ende des Blutvergießens in SyrienPapst Benedikt XVI. hat in seiner Weihnachtsbotschaft zu einem Ende des Blutvergießens in Syrien sowie zur Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern aufgerufen. Vor Tausenden Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom spendete er am Sonntag den Segen "Urbi et Orbi" (der Stadt und dem Erdkreis).
Gläubige strömen erneut zum Krippenplatz in BethlehemHunderte Gläubige habe sich am Sonntagmorgen erneut an Bethlehems Krippenplatz eingefunden. Dort befindet sich unter anderem die Geburtskirche. Sie steht an der Stelle, an der Jesus der Überlieferung zufolge vor rund 2.000 Jahren zur Welt kam.
Limburger Bischof gegen Kommerzialisierung des WeihnachtsfestsDer katholische Bischof vom Limburg, Franz-Peter Tebartz-van Elst, hat sich gegen eine Verweltlichung und Kommerzialisierung des Weihnachtsfests gewandt. In seiner Heiligabend-Predigt im Frankfurter Dom warnte der Geistliche in der Nacht zum Sonntag: "Wo Weihnachten unterm Baum entschieden wird, ist alles austauschbar, weil am Ende nichts mehr gilt. Da endet das Fest mit den Tagen des Umtausches, weil nur zählt, was die Dinge kosten."
Kirchenpräsident: Mit Mut dem rechtsradikalen Terror entgegenstellenDer Präsident der evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, hat in seiner Weihnachtsbotschaft den rechtsradikalen Terror in Deutschland verurteilt. Mit den Morden an Ausländern 66 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus sei etwas passiert, das nicht für möglich gehalten wurde, sagte Schad am Sonntag in Speyer laut vorab verbreiteter Mitteilung der Kirche. Ein ganzes Sicherheitssystem habe in diesem Kontext versagt, mit "furchtbaren Folgen".
Kardinal Lehmann fordert soziales Engagement von ChristenKardinal Karl Lehmann hat in seiner Weihnachtspredigt die Menschen zu sozialem Engagement aufgerufen. Dort, "wo die Not am größten ist", sei der Platz der Christen, sagte der Bischof am Sonntag im Mainzer Dom laut vorab verbreitetem Manuskript der Predigt. Lehmann bezog sich in dem Gottesdienst auf den 200.
Gläubige strömen erneut zur Geburtskirche in BethlehemHunderte Gläubige habe sich am Sonntagmorgen erneut in der Geburtskirche in Bethlehem eingefunden. Die Kirche steht an der Stelle, an der Jesus der Überlieferung zufolge vor rund 2.000 Jahren zur Welt kam. Mit Schirmen trotzten die Pilger dem strömenden Regen, der sie auf dem Weg zur Kirche begleitete.
Gläubige zur päpstlichen Weihnachtsbotschaft in Rom erwartetZur traditionellen Weihnachtsbotschaft von Papst Benedikt XVI. werden am (heutigen) Sonntag auf dem Petersplatz in Rom Zehntausende Gläubige erwartet. Im Anschluss an die Weihnachtsbotschaft erteilt der Papst alljährlich den Segen Urbi et Orbi (der Stadt und dem Erdkreis).
Papst feiert mit Gläubigen Christmette im PetersdomIn seiner traditionellen Christmette im Petersdom in Rom hat Papst Benedikt XVI. am Samstag die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes beklagt. Er rief die Gläubigen auf, "durch die glänzenden Fassaden dieser Zeit hindurchzuschauen bis zu dem Kind im Stall von Bethlehem, um so die wahre Freude und das wirkliche Licht zu erkennen".
Pilger feiern Weihnachten im Heiligen LandZehntausende Pilger und Touristen haben sich am Samstag zum Auftakt der Weihnachtsfeierlichkeiten in Bethlehem eingefunden. Der 15 Meter hohe Weihnachtsbaum auf dem Krippenplatz strahlte am Abend im Lichterglanz, in der Stadt herrschte eine festliche Atmosphäre. Höhepunkt war am Abend die Mitternachtsmesse in der Geburtskirche.
Papst feiert mit Gläubigen Christmette im PetersdomIn seiner traditionellen Christmette im Petersdom in Rom hat Papst Benedikt XVI. am Samstag die Kommerzialisierung des Weihnachtsfestes beklagt. Er rief die Gläubigen auf, "durch die glänzenden Fassaden dieser Zeit hindurchzuschauen bis zu dem Kind im Stall von Bethlehem, um so die wahre Freude und das wirkliche Licht zu erkennen".
Papst feiert Christmette in RomPapst Benedikt XVI. hat am Samstag im Petersdom in Rom die traditionelle Christmette gefeiert. Das Oberhaupt der katholischen Kirche zog am Heiligen Abend erstmals auf einer beweglichen Plattform in die Basilika ein - eine Neuerung, um dem 84-Jährigen den Fußmarsch entlang des langen Ganges zum Hauptaltar zu ersparen.
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