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300 Millionen Dollar für 140 ZeichenDer Kurzmitteilungsdienst Twitter hat einen neuen Großinvestor gewonnen. Für 300 Millionen Dollar (230 Millionen Euro) steige der saudiarabische Milliardär Prinz Alwaleed bin Talal al-Saud bei der Online-Plattform ein, teilte Alwaleeds Investmentgesellschaft Kingdom Holding Company (KHC) am Montag mit. Wie hoch der Anteil an dem "vielversprechenden, rasant wachsenden Unternehmen mit globaler Relevanz" ist, wurde nicht bekannt.
Saudiarabischer Prinz investiert 300 Millionen Dollar in TwitterDer saudiarabische Milliardär Prinz Alwaleed bin Talal investiert 300 Millionen Dollar (230 Millionen Euro) in den Online-Kurzmitteilungsdienst Twitter. Alwaleed erklärte am Montag, seine Investmentfirma Kingdom Holding beteilige sich mit dieser Großinvestition an einem "vielversprechenden, rasant wachsenden Unternehmen mit globaler Relevanz". Bei Twitter können Nutzer bis zu 140 Zeichen lange Nachrichten über das Internet verschicken.
Twitter will einfacher werden und mehr Nutzer anziehenDer Online-Kurzmitteilungsdienst Twitter will einfacher werden, um mehr Nutzer anzuziehen. Für viele Menschen scheint die Idee mit den kurzen Mitteilungen mit höchstens 140 Anschlägen noch immer zu kompliziert zu sein, vor allem wenn es darum geht, sich in dem Nachrichtenstrom zurecht zu finden. Die ersten Neuerungen in dem Dienst gab es nun in der vergangenen Woche mit einem Update bei der Software für Smartphones und Tablet-PCs.
Obszöner Medwedew-Tweet bringt Kreml in VerlegenheitEine vom Twitter-Account des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew gesendete Kurznachricht mit beleidigendem Inhalt bringt den Kreml in Erklärungsnot. Bereits am Dienstag war der Tweet, der den Oppositionellen Alexei Navalni als Schaf bei einer eindeutigen sexuellen Handlung bezeichnet, gesendet worden und hatte für große Aufmerksamkeit gesorgt. Auch wenn Navalnis Name nicht ausdrücklich genannt wird, bezieht sich die Botschaft eindeutig auf ihn.
Twitter in Japan mit mixi gegen FacebookDer Kurznachrichtendienst Twitter kooperiert jetzt in Japan mit dem größten heimischen sozialen Netzwerk, mixi. Gemeinsam wollen sie Facebook Paroli bieten, das dort weiter auf dem Vormarsch ist. Bei Twitter könnte die Partnerschaft auf eine neue Strategie hindeuten, um weltweit weiter zu wachsen.
Twitter muss Ermittlungen gegen Wikileaks unterstützenTwitter muss der Staatsanwaltschaft laut der Entscheidung eines Bundesrichters im US-Staat Virginia vom Donnerstag Informationen über Nutzerkonten übergeben. Hintergrund sind Ermittlungen der Behörden, wie geheime Dokumente zur Enthüllungsplattform Wikileaks gelangen konnten. Anwälte von drei Twitter-Nutzern hatten geltend gemacht, dass es einer Verletzung der Privatsphäre und einer Aushebelung der Meinungsfreiheit gleichkäme, wenn Twitter gezwungen würde, mit den Ermittlungen zusammenzuarbeiten.
Die CIA liest bei Twitter und Facebook mitIn einem unauffälligen Backsteinbau in einem Industriepark irgendwo im US-Staat Virginia verfolgen CIA-Mitarbeiter rund um die Uhr, was bei Twitter, Facebook und Co. so los ist. Im sogenannten Open Source Center des US-Geheimdienstes arbeitet ein Team, dass sich selbst als "rachedurstige Bibliothekare" bezeichnet. Sie werten Zeitungen, Fernsehnachrichten und die Mitteilungen in Internet-Chat-Rooms aus, also alles, was öffentlich und allgemein zugänglich ist.
Twitter bestätigt: Nach dem Aufstehen ist die Stimmung oft am bestenBei den meisten Menschen ist die Stimmung nach dem Aufstehen am besten, am glücklichsten sind sie am Wochenende. Diese Vermutung fanden US-Forscher jetzt durch eine Auswertung von Millionen persönlichen Statusmeldungen im Kurznachrichtendienst Twitter bestätigt. Er bietet Wissenschaftlern quasi in Echtzeit einen weitgehend ungefilterten Einblick in die Gefühle und Gedanken der Menschen.
(Update) - Hacker kapern Twitter-Konto der thailändischen RegierungschefinDas Twitter-Konto der thailändischen Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra ist am Sonntag vorübergehend von Hackern gekapert worden. Unbekannte verschickten mindestens acht Nachrichten, in denen sie dem Kabinett der Politikerin Inkompetenz und Vetternwirtschaft vorwarfen. Das Ministerium für Information und Kommunikation habe Ermittlungen eingeleitet, sagte eine Regierungssprecherin.
Hacker in Thailand kapern Twitter-Account der RegierungschefinUnbekannte Hacker sind am Sonntagmorgen in den Twitter-Account der thailändischen Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra eingedrungen. Mindestens acht Botschaften seien verschickt worden, in denen Yinglucks Regierung Inkompetenz und Vetternwirtschaft beschuldigt werde, sagte eine Regierungssprecherin in Bangkok. Das Ministerium für Information und Kommunikation habe Ermittlungen eingeleitet.
Twitter will vermehrt Werbe-Botschaften sendenTwitter-Nutzer werden demnächst wohl mehr Werbung zu sehen bekommen. Anzeigen gibt es in dem Kurzmeldungsdienst schon seit vergangenem Jahr, aber bislang stammten sie nur von Firmen, deren Nachrichten der Twitter-Nutzer abonniert hatte. Jetzt soll nach und nach auch Werbung von Unternehmen dazu kommen, an denen der Nutzer bislang kein Interesse hatte.
Zwei Mexikanern drohen bis zu 30 Jahre Haft wegen TwitterZwei Mexikanern droht die bislang womöglich härteste Strafe wegen Twitter-Meldungen: Die Behörden werfen ihnen vor, in der Stadt Veracruz über das soziale Netzwerk Panik und Chaos verbreitet zu haben. Falschmeldungen über eine Geiselnahme am 25. August hätten dazu in der Stadt geführt, in der wegen eines erbarmungslosen Bandenkriegs die Nerven ohnehin blank lagen.
George Michael wehrt sich mit Twitter gegen die SensationspresseFür den Sänger George Michael ist der Kurznachrichtendienst Twitter eine Möglichkeit, das Bild, das manche Medien von ihm erzeugen, zurechtzurücken. "Ich trete mit den Tweets dem Bild des Geisteskranken entgegen, das bestimmte Presseleute seit Jahren von mir zeichnen wollen", sagte der 48-Jährige der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochausgabe). "Wenn es nach denen geht, soll man mich als humorlosen Irren wahrnehmen."
Twitterer spotten über das Beben in den USANur kurz nachdem in den USA die Erde gebebt hat, nutzten Tausende in den USA den Kurznachrichtendienst Twitter, um sich auf zum Teil amüsante Art und Weise mit dem Naturereignis auseinanderzusetzen. "Standard and Poor's stuft Erdbeben auf 2,0 herab", twitterte ein Nutzer in Anspielung auf die Ratingagentur, die kürzlich die USA schlechter als üblich bewertet hatte. Opfer von Kurzmitteilungen in 140 Zeichen wurde die republikanische Politikerin Michele Bachman, die der konservativen Tea-Party-Bewegung nahesteht: Sie würde lediglich eine Erdbebenstärke von 2,9 zulassen, twitterte ein Nutzer.
Breiviks Twitter-Account gehacktEin Twitter-Account auf den Namen des norwegischen Attentäters Anders Behring Breivik ist offenbar gehackt worden. Der Blog sei übernommen worden und werde in Kürze gelöscht, hieß es am Sonntag in zwei Einträgen. "Wir wollen, dass Anders vergessen wird.
Bitte folgen, twittern und bewertenDas Internet wird immer stärker von seinen Nutzern mitgestaltet. Sie sollen Websites und Werbung bewerten, andere auf interessante Beiträge hinweisen und selbst auch noch einfacher die News von Prominenten verfolgen können. Dazu haben Google und Twitter jetzt neue Buttons vorgestellt, die in Zukunft wohl häufiger auf Websites auftauchen werden.
Wege durch die Facebook- und Twitter-WeltFacebook und Twitter sind in aller Munde. Tipps zur Nutzung dieser trendigen Dienste geben zwei Bücher, die bei Data Becker in der Reihe iKnow erschienen sind. Die kleinen Ratgeber im A5-Querformat sind jeweils rund 200 Seiten stark und richten sich an Einsteiger, die wissen wollen, wozu die Dienste eigentlich gut sind und wie man das Beste aus ihnen macht.
Google will Echtzeitsuche mit Google+ verbindenDas Internet-Unternehmen Google hat vorübergehend seine sogenannte Echtzeitsuche abgeschaltet, die es Nutzern ermöglicht, die neuesten Beiträge auf Twitter, Facebook und anderen sozialen Netzwerken zu finden. In einer Mitteilung von Google-Realtime hieß es am Montag, während der Abschaltung solle nach Möglichkeiten gesucht werden, dieses Angebot mit dem neuen Projekt Google+ zu verbinden. Google+ wurde vergangene Woche als jüngster Vorstoß des Suchmaschinen-Dienstleisters in die Welt der sozialen Netzwerke gestartet.
Sex-Foto-Skandal: US-Abgeordneter Weiner legt Mandat niederNach dem Skandal um die Versendung freizügiger Fotos hat Anthony Weiner am Donnerstag sein Mandat als US-Kongressabgeordneter niedergelegt. Der demokratische Parlamentarier aus New York hatte in der vergangenen Woche auf einer Pressekonferenz unter Tränen gestanden, über die Internetseite Twitter intime Fotos und Nachrichten an mehrere Frauen versendet zu haben. "Ich bin heute hier, um mich erneut für meine persönlichen Fehler und die Peinlichkeiten zu entschuldigen, die ich verursacht habe", sagt Weiner am Donnerstag auf einer Pressekonferenz im New Yorker Stadtteil Brooklyn.
"Dieser Typ hat mein MacBook": Per Internet auf der Suche nach dem Laptop-DiebJoshua Kaufman wollte sich einfach nicht damit abfinden, dass die Polizei nichts unternahm, als sein MacBook gestohlen wurde. Er nahm die Fahndung nach dem Dieb selbst in die Hand und postete Bilder, die die Anti-Diebstahl-Software ihm lieferte, auf Twitter. Mit Erfolg - der Dieb wurde gefasst, und Kaufman bekam seinen Laptop zurück.
Öffentliche Liebesbekenntnisse eher nichts für Facebook oder TwitterÖffentliche Liebesbekenntnisse via Twitter oder Facebook werden wohl auch in Zukunft eher die Ausnahme bleiben. Einer Umfrage von Yahoo zufolge bevorzugen selbst die Nutzer von sozialen Netzwerken bei persönlichen Nachrichten die direkte Kommunikation. So erwarten knapp 40 Prozent eine persönliche E-Mail, wenn es um private Angelegenheiten geht, wie Yahoo erklärte.
Malaysisches Gericht verurteilt Aktivisten zu Twitter-EntschuldigungFrüher mussten unartige Schüler etwas hundert Mal an die Tafel schreiben, damit sie ganz sicher nicht vergessen, was sie falsch gemacht haben. Ein malaysisches Gericht hat dieses Prinzip jetzt ins Internet-Zeitalter geholt. In einem Beleidigungsverfahren verurteilte es einen Mann dazu, sich hundert Mal über Twitter zu entschuldigen, wie der Anwalt des Verurteilten, Syahredzan Johan, mitteilte.
Shaquille O'Neal verkündet per Twitter sein KarriereendeUS-Basketball-Star Shaquille O'Neal hat in der Nacht zum Mittwoch per Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt, dass er in den Ruhestand gehen will. Der Tweet mit der kurzen Nachricht "im retiring" ("ich höre auf") enthält auch einen Link zu einem 16-Sekunden-Video. Darin sagt O'Neal: "Wir haben's getan.
Ankündigungen im Netz: Internet dient Selbstmördern als ForumSoziale Netzwerke wie Facebook und Twitter leben davon, dass ihre Nutzer viel von sich preisgeben - ihre Hobbys, ihre Interessen, ihre Erlebnisse. Wer viel über sich erzählt, der hinterlässt Spuren. Darauf hofft jetzt auch die Polizei, die derzeit die Computer von zwei Jugendlichen auswertet, die sich im sauerländischen Eslohe mit Benzin übergossen und angezündet haben - ein 16-Jähriger starb, eine 13-Jährige schwebt seitdem in Lebensgefahr. Die Polizei fragt sich: Warum ist das passiert?
Schneller und sozialer: Runderneuerung für Yahoo-MailDas Online-Mail-Programm von Yahoo bekommt jetzt die schon länger angekündigte Runderneuerung mit einer verbesserten Anbindung an Online-Netzwerke wie Facebook und Twitter. Die am Dienstag bekannt gegebenen Änderungen werden in das derzeit noch in der Beta-Phase befindliche E-Mail-Programm eingebaut, das Yahoo schon seit sieben Monaten testet. Der Umstieg auf die neue Version soll in den kommenden Monaten erfolgen.
Bahrainischer Außenminister hat einen Twitter-DoppelgängerDer bahrainische Außenminister Chalid bin Ahmed al Chalifa, ein begeisterter Nutzer des Onlinedienstes Twitter, wird in dem Netzwerk auf die Schippe genommen: Er machte seine Leser am Montag darauf aufmerksam, dass ein Doppelgänger ihn parodiert. Das Alias des Scherzbolds ist mit dem des Ministers leicht zu verwechseln: Es wurde lediglich das zweite "l" in "khalidalkhalifa" durch ein großes I ersetzt. Der echte Minister, der sich selbst als "Weltreisender und Bonvivant" beschreibt, ist mit beinahe 32.000 Abonnenten seines Mikroblogs auf Twitter fast schon eine Berühmtheit.
Twitter erhält Einzug ins britische ParlamentDie technisch Versierten unter den britischen Abgeordneten können künftig ihre Anhängern per Kurzmitteilung aus dem Parlament auf dem Laufenden halten. Smartphones und iPads könnten für solche Mitteilungen zum Beispiel über den Dienst Twitter genutzt werden, hieß es am Donnerstag in einer Mitteilung des zuständigen Parlamentsausschusses. Die Abgeordneten sollten aber darauf achten, was sie aus dem Parlament heraus mitzuteilen hätten.
Wikileaks-Ermittlungen: Twitter soll Hilfssheriff spielenDie US-Staatsanwaltschaft kann bei den Ermittlungen zur Weitergabe vertraulicher Unterlagen an die Enthüllungsplattform Wikileaks vom Internetdienst Twitter die Herausgabe von Nutzerdaten verlangen. Das entschied ein US-Bundesrichter am Freitag und bestätigte damit ein früheres Urteil. Drei Twitter-Nutzer, gegen die ermittelt wird, hatten die Aufhebung dieses Urteils gefordert.
"Charmed"-Star Alyssa Milano wird MamaUS-Schauspielerin Alyssa Milano ("Charmed - Zauberhafte Hexen") erwartet ihr erstes Kind. Das teilte die Sprecherin der 38-Jährigen in Los Angeles mit. Milano bestätigte die Nachricht am Dienstag auf Twitter.
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