Streik

Deutscher Autoindustrie droht nächste Woche StreikDem Herzen der deutschen Autoindustrie drohen ab nächster Woche massive Streiks. Ab Mittwoch wird es in der laufenden Tarifrunde der Metallindustrie von Baden-Württemberg mit Streiks "groß losgehen", wie ein Sprecher der IG Metall der Nachrichtenagentur dapd sagte. Es sei klar, das auch die Autoindustrie betroffen sein werde.
BMW droht Streik im Mini-Werk OxfordBMW droht ein Streik im britischen Mini-Werk in Oxford. Die Mitarbeiter der Fabrik lehnten ein Angebot des Autokonzerns ab, weil die offerierte Gehaltssteigerung zu niedrig ausfalle und an die Bonuszahlungen nicht akzeptierbare Bedingungen geknüpft seien, sagten Gewerkschaftsvertreter. BMW bietet eine Steigerung des Grundgehaltes von 2,21 Prozent und ein Plus von weiteren 1,79 Prozent, wenn die Mitarbeiter 30,1 Stunden pro Jahr mehr arbeiten sowie einen Teambonus in Höhe von 2 Prozent.
Fraport-Gewinn wird durch Streik mit 5 bis 6 Mio Euro belastetDer Flughafenbetreiber Fraport hat durch den am Mittwoch beendeten Streik am Frankfurter Flughafen große Schäden erlitten. Durch die acht Streiktage seien dem Flughafen insgesamt Umsätze zwischen fünf und sechs Millionen Euro entgangen, sagte der Leiter der Investor Relations, Stefan Rüter, Dow Jones Newswires. Der Nettogewinn werde in gleicher Höhe belastet.
(Update 2) - Gericht untersagt Streik auf dem Frankfurter FlughafenDie Gewerkschaft der Flugsicherung hat den Streik des Vorfeldpersonals auf dem Frankfurter Flughafen abgebrochen. Die Arbeitnehmer beugen sich damit einem Urteil des Frankfurter Arbeitsgerichts. Nun stehen rund 190 Fraport-Mitarbeiter wieder für den normalen Einsatz bereit.
(Update) - Gericht untersagt Streik auf dem Frankfurter FlughafenVon Kirsten Bienk DOW JONES NEWSWIRES Die Gewerkschaft der Flugsicherung muss ihren Streik des Vorfeldpersonals auf dem Frankfurter Flughafen sofort abbrechen.
Gericht verbietet Streik der Vorfeldmitarbeiter am Flughafen FrankfurtDer Streik der Vorfeldmitarbeiter auf dem Frankfurter Flughafen ist illegal. Zu dieser Einschätzung kam das Arbeitsgericht Frankfurt am Mittwoch. Als Begründung verwies der Richter auf die Verletzung der Friedenspflicht.
Gericht verhandelt Mittwoch um 9 Uhr über Streik der VorfeldmitarbeiterDie Fraport AG und die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) setzen ihren Arbeitskampf jetzt auch vor Gericht fort. Am Mittwoch um 9 Uhr verhandelt das Arbeitsgericht Frankfurt über einen Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung gegen den Streik der Vorfeldmitarbeiter, den der Flughafenbetreiber gemeinsam mit der Deutschen Lufthansa AG wenige Stunden zuvor eingereicht hatte. Beide Unternehmen wollen, dass der bis Donnerstag um 5 Uhr angekündigte Streik sofort beendet wird.
(Update) - Gewerkschaft weitet Streik am Frankfurter Flughafen ausDie Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) weitet ihren Arbeitskampf an Deutschlands größtem Flughafen erheblich aus. Die GdF fordert nun auch ihre Mitglieder bei der Flugsicherung am Tower - die Fluglosten - zum Arbeitskampf auf. Sie sollen am Mittwoch von 05:00 Uhr bis 11:00 Uhr die Arbeit niederlegen.
GdF weitet Streik am Frankfurter Flughafen ausDie Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) weitet ihren Arbeitskampf an Deutschlands größtem Flughafen erheblich aus. Die GdF fordert ihre Mitglieder bei der Flugsicherung am Tower auf, am Mittwoch von 05:00 Uhr bis 11:00 Uhr die Arbeit nieder zu legen. Bisher streiken am Rhein-Main-Drehkreuz nur die Vorfeldbeschäftigten.
(Update) - Streik führt am Montag wieder zu FlugausfällenAm Frankfurter Flughafen müssen sich Passagiere erneut auf Flugausfälle und Wartezeiten einstellen. Wegen des neuerlichen Streiks der Vorfeld-Beschäftigten werden am Montag rund ein Sechstel der geplanten Verbindungen ausfallen. Am stärksten betroffen ist erneut die Deutsche Lufthansa.
(Update 2) - Streik am Frankfurter Flughafen wird ausgesetztIn den Konflikt zwischen dem Flughafenbetreiber Fraport und seinen streikenden Vorfeldmitarbeitern kommt wieder Bewegung. Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) nahm das von Fraport am Vormittag unterbreitete Verhandlungsangebot an. Wie von dem Flughafenbetreiber gefordert, setzt die Gewerkschaft dafür den Streik mit Beginn der Nachtschicht am Mittwoch aus, wie GdF-Sprecher Matthias Maas sagte.
(Update 2) - Streik am Frankfurter Flughafen wird ausgesetztIn den Konflikt zwischen dem Flughafenbetreiber Fraport und seinen streikenden Vorfeldmitarbeitern wieder kommt Bewegung. Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) nahm das von Fraport am Vormittag unterbreitete Verhandlungsangebot an. Wie von dem Flughafenbetreiber gefordert, setzt die Gewerkschaft dafür den Streik mit Beginn der Nachtschicht am Mittwoch aus, wie GdF-Sprecher Matthias Maas sagte.
Streik am Frankfurter Flughafen wird bis Freitag verlängertFluggäste müssen sich noch die gesamte Woche auf weitere Verspätungen und Flugausfälle am Frankfurter Flughafen einstellen. Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) rief die Vorfeld-Mitarbeiter dazu auf, auch am Donnerstag und Freitag bis 23 Uhr ihre Arbeit niederzulegen. Für Dienstag und Mittwoch hatte sie bereits eine Streik angekündigt.
Gewerkschaft beharrt auf ihren ForderungenDie Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) setzt weiterhin darauf, dass sich der Flughafenbetreiber Fraport kompromissbereit zeigt und so die Tarifauseinandersetzung schnell beigelegt werden kann. Solange dies aber nicht der Fall ist, wollen die Arbeitnehmer ihren Arbeitskampf fortsetzen. "Wir werden durchhalten", sagte GdF-Bundesvorstand Markus Siebers Dow Jones Newswires.
Streik am Frankfurter Flughafen wird auf Dienstag ausgeweitetFlüggäste am Frankfurter Flughafen müssen sich auch am Dienstag auf weitere Verspätungen und Flugausfälle einstellen. Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) rief die Vorfeld-Mitarbeiter dazu auf, auch am Dienstag und bis Mittwochmorgen um 5.00 Uhr ihre Arbeit niederzulegen. Für Montag hatte sie bereits eine Streik angekündigt.
GdF ruft auch am Freitag zu Streik am Frankfurter Flughafen aufAn Deutschlands größtem Flughafen Frankfurt am Main müssen Passagiere auch am Freitag mit Behinderungen rechnen. Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) rief die Beschäftigten des Vorfelds am Donnerstag zum Streik am Freitag in der Zeit von 8 bis 22 Uhr auf. Heute soll der Ausstand an dem Airport früheren Angaben zufolge von 15.00 bis 22.00 Uhr stattfinden.
Gewerkschaft GdF wird wohl Streik bei Fraport beschließenDie Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) wird aller Voraussicht nach rund 200 Beschäftigte der Fraport AG in Frankfurt zu einem Streik aufrufen. Die Arbeitnehmer hätten von dem Flughafenbetreiber Fraport bis zur gesetzten Frist um 12 Uhr keine positive Reaktion erhalten, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft Dow Jones Newswires. Aus diesem Grund werde der Bundesvorstand nun auf "unveränderter" Grundlage über sein weiteres Vorgehen beraten.
(Update) - Streik am Flughafen-Frankfurt weitet sich ausDer zweite Streiktag auf dem Frankfurter Flughafen wird wesentlich mehr Unruhe mitbringen als der Auftakt am Donnerstagnachmittag. Rund 280 von ursprünglich geplanten 1.300 Flügen fallen aller Voraussicht nach aus. Verspätungen bei ankommenden und abfliegenden Maschinen müssen zusätzlich einkalkuliert werden.
Gewerkschaft GdF will Streik in Frankfurt "sehr lange" fortsetzenFRANKFURT(Dow Jones)--Die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) hat sich kurz vor Ende des ersten Streiktags auf dem Frankfurter Flughafen für weitere Arbeitskampfmaßnahmen ausgesprochen. "Sollte Fraport nicht einlenken, sind wir willens und in der Lage, das - was wir tun - sehr sehr lange fortzusetzen", sagte Bundesvorstandsmitglied Markus Siebers am Donnerstag im Gespräch mit Dow Jones Newswires. Er zeigte sich mit dem Ergebnis der siebenstündigen Arbeitsniederlegung "sehr" zufrieden.
Fraport lässt Streik derzeit nicht juristisch prüfenDer ab 15 Uhr angekündigte Streik auf dem Frankfurter Flughafen scheint nicht mehr abwendbar. Der Flughafenbetreiber Fraport wendet sich derzeit nicht an das Arbeitsgericht, um die Arbeitskampfmaßnahme der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) möglicherweise untersagen zu lassen. Allerdings gilt diese Zurückhaltung nur für den Moment.
(Update 2) - Streik führt zu Chaos auf Frankfurter FlughafenChaotische Zustände herrschen ab heute Nachmittag auf dem Frankfurter Flughafen. Der Streikaufruf für rund 200 Beschäftigte auf dem Vorfeld und in der Verkehrszentrale wird spätestens ab 15 Uhr das plangemäße Starten und Landen der Maschinen verhindern. Flughafenbetreiber und Airlines arbeiten mit Hochdruck daran, die Auswirkungen zu minimieren.
(Update) - Streik führt zu Chaos auf Frankfurter FlughafenChaotische Zustände herrschen ab heute Nachmittag auf dem Frankfurter Flughafen. Der Streikaufruf für rund 200 Beschäftigte auf dem Vorfeld und in der Verkehrszentrale wird spätestens ab 15 Uhr das plangemäße Starten und Landen der Maschinen verhindern. Flughafenbetreiber und Airlines arbeiten mit Hochdruck daran, die Auswirkungen zu minimieren, werden aber hohe Flugausfälle und Verspätungen verbuchen müssen.
Fraport will trotz Streik Flugbetrieb weiterführenDer Frankfurter Flughafen soll durch den für Donnerstag angekündigten Streik der Gewerkschaft der Flugsicherung (Gdf) nicht lahmgelegt werden. Fraport habe sich auf den Streik vorbereitet, teilte der Flughafenbetreiber mit. Allerdings seien Verzögerungen im Betriebsablauf und Flugausfälle nicht auszuschließen.
Fraport bereitet sich auf Streik am Frankfurter Flughafen vorDie Fraport AG rechnet auf dem Frankfurter Flughafen mit einem Streik. Aus diesem Grund bereite sich der Flughafenbetreiber auf mögliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb vor, teilte das Unternehmen mit. Hintergrund ist die Tarifauseinandersetzung mit der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) für rund 200 Beschäftigte in der Verkehrszentrale, in der Vorfeldkontrolle und auf dem Vorfeld.
Griechische Gewerkschaften rufen zu weiterem Generalstreik aufAus Protest gegen die vereinbarten neuen Sparmaßnahmen haben die griechischen Gewerkschaft zu einem weiteren Generalstreik aufgerufen. Die zweitägige Aktion soll am Freitag mit einer Protestkundgebung vor dem Parlament beginnen, wie ein Vertreter der Gewerkschaft ADEDY am Donnerstag in Athen ankündigte. Auch am Sonntag sei eine Demonstration geplant.
Israelischer Gewerkschaftsbund ruft zu landesweitem Streik aufErstmals seit fünf Jahren hat der israelische Gewerkschaftsbund für (den heutigen) Mittwoch zu einem landesweiten Streik aufgerufen. Es wurde erwartet, dass Behörden, Banken und die Börse geschlossen bleiben und der Zug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt wird. Mit dem Streik protestieren die Gewerkschaften gegen den zunehmenden Einsatz von schlecht bezahlten Leiharbeitern.
In der Metall- und Elektrobranche stehen die Zeichen auf StreikDie IG Metall startet mit der Forderung nach 6,5 Prozent mehr Lohn in die Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie 2012. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall wies die Forderung umgehend als zu hoch zurück. Die Gewerkschaft ließ ihre Streikbereitschaft durchblicken: Bleibe es bei dieser "starren Haltung", sei ein Arbeitskampf nicht ausgeschlossen, sagte der erste Vorsitzende der IG Metall, Berthold Huber, am Dienstag in Frankfurt am Main.
Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten in AthenEin Generalstreik hat in Griechenland am Dienstag landesweit den Zug- und Fährverkehr lahmgelegt. Viele Schulen und Banken blieben geschlossen, staatliche Krankenhäuser hielten nur einen Notbetrieb aufrecht. Insgesamt 14.000 Menschen beteiligten sich nach Polizeiangaben an zwei Protestkundgebungen gegen die Sparmaßnahmen der Regierung.
Streik im französischen Luftverkehr bewirkt nur wenig StörungenWegen eines Streiks an französischen Flughäfen hat die Fluggesellschaft Air France im Voraus etwa 100 Flüge abgesagt oder umgebucht. Mehrere Gewerkschaften, darunter auch die französischer Piloten, haben ihre Mitglieder dazu aufgerufen, von Montag bis Donnerstag die Arbeit niederzulegen. Wie die Flughafenbetreibergesellschaft ADP mitteilte, schien sich die Teilnahme am Streik am Montag in Grenzen zu halten.
Generalstreik in BelgienEin 24-stündiger Generalstreik hat Belgien am Montag in weiten Teilen lahmgelegt. Demonstranten auf dem Schuman-Platz vor dem Gebäude des Europäischen Rates, wo der EU-Gipfel tagte, verlangten auf Plakaten einen "Solidaritätspakt" und keinen Fiskalpakt. Sie gaben dafür symbolisch erste "Euro-Bonds" aus, wie die Zeitung "Le Soir" berichtete.
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