Spielberg

Zur Person: Hollywood-Legende Steven Spielberg kommt langsam ins RentenalterDer erfolgreichste Filmemacher der Welt wird am Sonntag 65 Jahre alt. Doch auch nach seinen zahlreichen Erfolgen und mit nahendem Rentenalter denkt der am 18. Dezember 1946 in Cincinnati im US-Staat Ohio geborene Ausnahmeregisseur und -produzent Steven Spielberg offenbar nicht an den Ruhestand.
(Update) - Hollywood-Legende Steven Spielberg kommt langsam ins RentenalterDer erfolgreichste Filmemacher der Welt wird am Sonntag 65 Jahre alt. Doch auch nach seinen zahlreichen Erfolgen und mit nahendem Rentenalter denkt der am 18. Dezember 1946 in Cincinnati im US-Staat Ohio geborene Ausnahmeregisseur und -produzent Steven Spielberg offenbar nicht an den Ruhestand.
Steven Spielberg mistet täglich Pferdeställe ausUS-Regisseur Steven Spielberg pflegt eine innige Beziehung zu Pferden. "Wir leben mit Pferden. Wir haben richtige Stallungen", sagte der 64-Jährige der Modezeitschrift "Vogue".
Zur Person: Hollywood-Legende Steven Spielberg kommt langsam ins RentenalterAm kommenden Sonntag wird der erfolgreichste Filmemacher der Welt 65 Jahre alt. Doch auch nach seinen zahlreichen Erfolgen und mit nahendem Rentenalter denkt der am 18. Dezember 1946 in Cincinnati im US-Staat Ohio geborene Ausnahmeregisseur und -produzent Steven Spielberg offenbar nicht an den Ruhestand.
Steven Spielberg wurde von Werten der Pfadfinder geprägtRegisseur Steven Spielberg hat bei den Pfadfindern wertvolle Lektionen gelernt. "Denk erst an andere, dann an dich selbst. Das sind Wertvorstellungen, die mich mein ganzes Leben begleitet haben", sagte der 64-Jährige der "Berliner Zeitung" (Donnerstagausgabe).
Spielberg hadert manchmal mit den neuen TechnologienDer Erfolgsregisseur Steven Spielberg hadert offenbar manchmal mit den neuen Technologien. Je mehr die elektronische Welt die Kontrolle über das Leben übernehme, umso mehr genieße er die einfachen Freuden, sagte der 64-Jährige dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Anstatt zu googeln, gehe ich manchmal lieber in eine Bibliothek, um etwas nachzuschauen.
(Im Fokus) - Kino-Weltpremiere für Spielbergs "Tim und Struppi" in BrüsselAm Samstag ist Brüssel für einen Tag zur Filmhauptstadt geworden: Vieles, was in Hollywood Rang und Namen hat, pilgerte zur Weltpremiere von Steven Spielbergs Animationsfilm "Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der 'Einhorn'" nach Belgien. Dort drängte sich Oscar-Preisträger Steven Spielberg nicht in den Vordergrund, sondern überließ das Rampenlicht dem 1983 verstorbenen Autor Hergé und der belgischen Prinzessin Astrid - eine Geste, die gefiel. Der Film soll zunächst in Europa anlaufen und erst zur Weihnachtssaison in den USA gezeigt werden.
(Im Fokus) - Kino-Weltpremiere für Spielbergs "Tim und Struppi" in BrüsselAm Samstag ist Brüssel für einen Tag zur Filmhauptstadt geworden: Alles, was in Hollywood Rang und Namen hat, pilgerte zur Weltpremiere von Steven Spielbergs Animationsfilm "Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der 'Einhorn'" nach Belgien. Dort drängte sich Oscar-Preisträger Steven Spielberg nicht in den Vordergrund, sondern überließ das Rampenlicht dem 1983 verstorbenen Autor Hergé und der belgischen Prinzessin Astrid - eine Geste, die gefiel. Der Film soll zunächst in Europa anlaufen und erst zur Weihnachtssaison in den USA gezeigt werden.
(Update) - Spielberg tat sich schwer mit der Verfilmung von "Tim und Struppi"Regisseur Steven Spielberg ("Der weiße Hai", "Indiana Jones") wollte bei seiner lange geplanten Verfilmung eines "Tim und Struppi"-Comics alles richtig machen. "Um überhaupt Hergés Vision auf der Leinwand umsetzen zu können, musste ich in der Lage sein, eine der Geschichten so zu adaptieren, dass er stolz darauf gewesen wäre", sagte der 64-Jährige der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Deswegen habe er "die Messlatte selbst weit über meine Möglichkeiten gehoben, ich habe zwei, drei Drehbücher entwickelt, mit denen ich nicht glücklich war".
Spielberg tat sich schwer mit der Verfilmung von "Tim und Struppi"Regisseur Steven Spielberg ("Der weiße Hai", "Indiana Jones") wollte bei seiner lange geplanten Verfilmung eines "Tim und Struppi"-Comics alles richtig machen. "Um überhaupt Hergés Vision auf der Leinwand umsetzen zu können, musste ich in der Lage sein, eine der Geschichten so zu adaptieren, dass er stolz darauf gewesen wäre", sagte der 64-Jährige der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Deswegen habe er "die Messlatte selbst weit über meine Möglichkeiten gehoben, ich habe zwei, drei Drehbücher entwickelt, mit denen ich nicht glücklich war".
(Update) - Weltpremiere von Spielbergs "Tim und Struppi"-Film in BrüsselDie Filmelite aus Hollywood hat sich am Samstag in Brüssel zur Weltpremiere von Steven Spielbergs Animationsfilm "Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der 'Einhorn'" versammelt. Doch nicht Oscar-Preisträger Steven Spielberg drängte in den Vordergrund, sondern überließ das Rampenlicht dem verstorbenen Autor Hergé und der belgischen Prinzessin Astrid. Der Film soll zunächst in Europa anlaufen und erst zur Weihnachtssaison in den USA gezeigt werden.
(Update) - Weltpremiere von Spielbergs "Tim und Struppi"-Film in BrüsselDie Filmelite aus Hollywood hat sich am Samstag in Brüssel zur Weltpremiere von Steven Spielbergs Animationsfilm "Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der 'Einhorn'" versammelt. Doch nicht Oscar-Preisträger Steven Spielberg drängte in den Vordergrund, sondern überließ das Rampenlicht dem verstorbenen Autor Hergé und der belgischen Prinzessin Astrid. Der Film soll zunächst in Europa anlaufen und erst zur Weihnachtssaison in den USA gezeigt werden.
Binoche gab Spielberg drei KörbeDie französische Schauspielerin Juliette Binoche hat Hollywoodregisseur Steven Spielberg mehrfach einen Korb gegeben. "Er hat mir drei Mal eine Rolle angeboten, das hat mir schon geschmeichelt", sagte die 47-Jährige der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Grund für ihre Absagen sei, dass Spielberg "nicht an Frauen interessiert ist".
Spielbergs "bester Schauspieler der Welt" ist tot: Pete Postlethwaite stirbt an KrebsDer britische Schauspieler Pete Postlethwaite hat im Alter von 64 Jahren den Kampf gegen seine Krebserkrankung verloren. Postlethwaite starb am Sonntag nach langer Krankheit in einer Klinik in Shropshire, wie der Journalist Andrew Richardson sagte, ein langjähriger Freund des Schauspielers. US-Regisseur Steven Spielberg, in dessen Filmen "Amistad" und "Vergessene Welt: Jurassic Park" der Verstorbene mitwirkte, hat Postlethwaite einmal als "den besten Schauspieler der Welt" bezeichnet.
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