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Solarwirtschaft will gegen Billiganbieter aus China klagenDie krisengeschüttelte deutsche Solarwirtschaft will zusammen mit europäischen Konzernen bei der Europäischen Union gegen Billigkonkurrenz aus China klagen. Spätestens Ende März soll die Entscheidung über ein gemeinsames Vorgehen fallen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Freitag. Deutschlands Marktführer Solarworld aus Bonn bestätigte auf dapd-Anfrage, dass aktuell "die Option einer Klage in Brüssel" geprüft werde.
Deutsche Solarbranche plant EU-Klage gegen ChinaDie deutsche Solarwirtschaft will gemeinsam mit europäischen Konzernen in Brüssel eine Antidumping-Klage gegen China einreichen. Spätestens Ende März soll die Entscheidung über ein gemeinsames Vorgehen fallen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Freitag. Deutschlands Marktführer Solarwold AG bestätigte auf Anfrage von dapd, dass "die Option einer Klage in Brüssel" geprüft werde.
(Update) - Koalition demonstriert Einigkeit im SolarstreitNach wochenlangem Ringen demonstriert die Koalition Einigkeit bei der Zukunft der Solarförderung. Angesichts des Booms der Solarbranche hätten alle Seiten anerkannt, dass Handlungsbedarf bestehe, sagte Umweltminister Norbert Röttgen am Mittwoch nach einem Treffen mit den Koalitionsspitzen in Berlin. "Wir werden eine veränderte Degression brauchen, das ist klar", sagte der CDU-Politiker.
Koalition demonstriert Einigkeit im SolarstreitNach wochenlangem Ringen demonstriert die Koalition Einigkeit bei der Zukunft der Solarförderung. Angesichts des Booms der Solarbranche hätten alle Seiten anerkannt, dass Handlungsbedarf bestehe, sagte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Mittwoch nach einem Treffen mit den Koalitionsspitzen in Berlin. "Wir werden eine veränderte Degression brauchen, das ist klar", sagte Röttgen.
Koalition demonstriert Einigkeit im SolarstreitNach wochenlangem Ringen demonstriert die Koalition Einigkeit bei der Zukunft der Solarförderung. Angesichts des Booms der Solarbranche hätten alle Seiten anerkannt, dass Handlungsbedarf bestehe, sagte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) am Mittwoch nach einem Treffen mit den Spitzen der Koalitionsfraktionen in Berlin. Es sei klar, dass man eine andere Abstufung der Fördersätze brauche, sagte Röttgen.
Koalition bei Solarförderung weiter gespaltenIm koalitionsinternen Streit über die Zukunft der Solarförderung ist keine Lösung in Sicht. Bundesumweltminister Norbert Röttgen wies Kritik am Ausbau der erneuerbaren Energien aus den Reihen der Regierung erneut zurück. "Es gibt einige wenige Stimmen, die jedes scheinbare oder wirkliche Problem nutzen, um den Gesamtansatz zu diskreditieren", sagte der CDU-Politiker der "Zeit"-Beilage "Christ & Welt".
Özdemir kritisiert Streit in Bundesregierung über SolarförderungGrünen-Chef Cem Özdemir hat die Vielstimmigkeit der Bundesregierung im Streit über die Zukunft der Solarförderung kritisiert. "Wieder einmal beweist die schwarz-gelbe Koalition ihreHandlungsunfähigkeit, die Energieversorgung in Deutschland aufzukunftsfähige Beine zu stellen", sagte Özdemir mit Blick auf die unterschiedlichen Ansätze von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP). Rösler versuche, "mit fadenscheinigen Begründungen und wilden Argumentationspirouetten" doch noch eine Deckelung der Solarförderung zu erzielen.
Koalition berät über SolarförderungDie von Schwarz-Gelb eingesetzte Koalitionsarbeitsgruppe Energie kommt am Mittwoch (15.00 Uhr) in Berlin zusammen, um über die Zukunft der Solarförderung zu beraten. Nach Darstellung von CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt geht es bei dem Treffen um einen Austausch der verschiedenen Standpunkte. Es sei nicht sicher, ob es bei dem Treffen schon ein Ergebnis geben werde.
Rösler legt Gesetzentwurf zu Solarförderung vorIm Streit um die Zukunft der Solarförderung hat Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) die Initiative ergriffen. In einem eigenen Gesetzentwurf verlangt er, den Neubau von Photovoltaikanlagen zu begrenzen und schlägt hierfür eine Gesamtleistung von einem Gigawatt pro Jahr vor. Wird diese Grenze überschritten, sollen die Fördersätze sinken, wie es in dem Gesetzentwurf heißt, der der Nachrichtenagentur dapd vorliegt.
Koalition berät über SolarförderungDie von Schwarz-Gelb eingesetzte Koalitionsarbeitsgruppe Energie kommt am (morgigen) Mittwoch in Berlin zusammen, um über die Zukunft der Solarförderung zu beraten. Es gehe um einen Austausch der verschiedenen Standpunkte, erklärte CSU-Landesgruppenchefin Gerda Hasselfeldt am Dienstag in Berlin. Es sei nicht sicher, ob es bei dem Treffen schon ein Ergebnis geben werde.
Rösler legt Gesetzentwurf zu Solarförderung vorIm Streit um die Zukunft der Solarförderung hat Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) die Initiative ergriffen. In einem eigenen Gesetzentwurf verlangt er, den Neubau von Photovoltaikanlagen zu begrenzen und schlägt hierfür eine Gesamtleistung von einem Gigawatt pro Jahr vor. Wird diese Grenze überschritten, sollen die Fördersätze sinken, wie es in dem Gesetzentwurf heißt, der der Nachrichtenagentur dapd vorliegt.
Rösler legt Gesetzentwurf zu Solarförderung vorIm Streit um die Zukunft der Solarförderung hat Wirtschaftsminister Philipp Rösler die Initiative ergriffen. In einem eigenen Gesetzentwurf verlangt er, den Neubau von Photovoltaikanlagen zu begrenzen und schlägt hierfür ein Gigawatt pro Jahr vor. Wird diese Grenze überschritten, sollen die Fördersätze sinken, wie es in dem Gesetzentwurf heißt, der der Nachrichtenagentur dapd vorliegt.
Solarwirtschaft begrüßt Pläne für monatliche Subventions-PrüfungDie Solarwirtschaft stützt den Plan des Bundesumweltministers für eine monatliche Kontrolle der Fördergelder für die noch unwirtschaftliche Sonnenenergie. "Wir haben als Branche gesagt, dass wir das idealerweise auch monatlich anstreben", sagte der Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW), Carsten Körnig, am Freitag in Berlin. Mindestens notwendig sei aber eine Überprüfung pro Quartal.
Solarwirtschaft für monatliche Überprüfung der FördergelderDer Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) stützt den Plan des Umweltministeriums für eine monatliche Überprüfung der Fördersätze für die Sonnenenergie. Die Branche strebe idealerweise auch eine monatliche Kontrolle an, mindestens aber eine Überprüfung pro Vierteljahr, sagte der Geschäftsführer des Verbands, Carsten Körnig, am Freitag in Berlin. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hatte den Vorschlag am Donnerstag in einem Treffen mit Vertretern der Solarwirtschaft gemacht.
Fuchs erwartet 2013 Anstieg der EEG-Umlage um über 40 ProzentDer CDU-Wirtschaftsflügel rechnet für 2013 mit einem deutlichen Anstieg der Umlage für erneuerbare Energien. Die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) werde 2013 um mehr als 40 Prozent auf bis zu fünf Cent pro Kilowattstunde steigen, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU), der "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe). Derzeit liegt der Preis bei rund 3,6 Cent.
Röttgen setzt der Solarförderung GrenzenDer Photovoltaikboom beschert dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine kurze Halbwertszeit: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will das Gesetz erneut überarbeiten und so die Kosten der Solarsubventionen eindämmen. Demnach sollen die Fördersätze künftig jeden Monat überprüft und gesenkt werden, falls das Marktwachstum vorher gesetzte Zielmarken überschreitet. "Es wird eine EEG-Novelle geben und ich bin dafür, dass wir das zügig machen", sagte Röttgen nach einem Treffen mit der Solarwirtschaft am Donnerstag in Berlin.
Röttgen will Förderung neuer Solaranlagen begrenzenBundesumweltminister Norbert Röttgen will das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erneut überarbeiten und so die Kosten der Solarsubventionen eindämmen. Demnach sollen die Fördersätze künftig jeden Monat überprüft und gesenkt werden, falls das Marktwachstum die vorher gesetzten Zielmarken überschreitet. "Es wird eine EEG-Novelle geben und ich bin dafür, dass wir das zügig machen", sagte der CDU-Politiker nach einem Treffen mit Vertretern der Solarwirtschaft am Donnerstag in Berlin.
Röttgen sitzt bei Solarförderung zwischen den StühlenVor einem Treffen mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) haben Vertreter der Solarbranche und Umweltaktivisten vor einer drastischen Kürzung der Fördermittel gewarnt. Politiker von SPD und Grünen kritisierten am Donnerstag zudem Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), der das bisherige Subventionsmodell überprüfen und die Förderung zusammenstreichen will. Auf dem Treffen sollte über die weitere Entwicklung und Förderung der Solarenergie beraten werden.
Industrie nennt Solarförderung Risiko für InnovationDie hohe Förderung der noch unwirtschaftlichen Solarenergie ist nach Ansicht der Industrie eine Gefahr für die Innovationskraft deutscher Firmen. Andere Techniken der alternativen Energiegewinnung könnten durch die Ausgaben für die Solarforschung ins Hintertreffen geraten, sagte der Präsident des Bundesverbands der deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, am Donnerstag in Berlin. Eine Industrie zu fördern mache nur Sinn, wenn sie in absehbarer Zeit "aus eigener Kraft am Markt besteht".
Rösler dringt auf effiziente Förderung erneuerbarer EnergienBundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will die Förderung von noch unwirtschaftlichen erneuerbaren Energiequellen auf den Prüfstand stellen. Es werde Zeit, über eine effiziente Förderung etwa von Solarstrom nachzudenken und über Preise zu reden, sagte Rösler am Donnerstag im Bundestag. "Da müssen wir ran", sagte er.
Röttgen will Solarförderung nicht ändernBundesumweltminister Norbert Röttgen hält an der bisherigen Struktur der Solarförderung fest. "Wir können nicht jeden Tag ein neues System erfinden", sagte der CDU-Politiker am Dienstag bei der Verleihung der Innovationspreise Klima und Umwelt 2011 in Berlin. Mit Blick auf Forderungen, die Solarförderung angesichts des anhaltenden Wachstums der Branche zu kürzen, betonte Röttgen, Berechenbarkeit und Verlässlichkeit seien wichtig.
Röttgen hält an Solarförderung festTrotz der Kritik an den kostspieligen Subventionen für die Solarbranche hält Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) an der bisherigen Förderpraxis fest. Das Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien (EEG) habe sich bewährt, betonte Röttgens Sprecherin am Montag in Berlin. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU), hatten Röttgen am Wochenende aufgefordert, dass EEG zu ändern und die Solarförderung drastisch zu begrenzen.
Umweltministerium hält an EEG festDas Bundesumweltministerium hält trotz der Kritik aus der schwarz-gelben Koalition am Gesetz zur Förderung der Erneuerbaren Energien fest. Das EEG habe sich bewährt, sie "gehe davon aus", dass es in seiner jetzigen Form bestehen bleibe, erklärte Ministeriumssprecherin Christiane Schwarte am Montag in Berlin. Was die Förderung der Photovoltaik angeht, verwies Schwarte auf die anstehenden Gespräche mit der Branche.
Rösler und Fuchs fordern drastische Einschnitte bei SolarförderungIn der schwarz-gelben Koalition wächst der Widerstand gegen die kostspielige Förderung der Photovoltaik. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und der stellvertretende Chef der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU), forderten am Wochenende, die Solarförderung drastisch zu begrenzen. Zugleich kritisierten sie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU).
Solarsubventionen übersteigen 100-Milliarden-Euro-SchwelleDie Subventionen für die im vergangenen Jahr neu installierten Photovoltaikanlagen werden die Stromkunden in den nächsten Jahren mit real etwa 18 Milliarden Euro belasten. Zu diesem Ergebnis kommt das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Würden alle bereits eingegangenen Förderverpflichtungen zusammengerechnet, sei die 100-Milliarden-Euro-Marke nun überschritten.
Mehrere Investoren wollen Kauf von Solar Millennium prüfenFür den insolventen Sonnenkraftwerkshersteller Solar Millennium gibt es offenbar mehrere potenzielle Käufer. "Es gibt bereits Interessenten, wir werden häufig angesprochen", sagte Insolvenzverwalter Volker Böhm der "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe). Mit der Prüfung der Bücher der Erlanger Firma solle in der kommenden Woche begonnen werden.
Solarförderung kein Preistreiber für StromkostenDie Solarbranche wehrt sich gegen den Vorwurf, Preistreiber bei den Stromkosten zu sein. "Durch die bereits realisierten Förderkürzungen sind die Kosten für den Ausbau der Photovoltaik unter Kontrolle", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), Carsten Körnig, am Donnerstag anlässlich der Vorstellung eines Kurzgutachtens des Wirtschaftsinstituts Prognos in Berlin. Eine Deckelung der Solarförderung, wie sie angesichts des anhaltenden Rekordzuwachses von Solaranlagen von Wirtschaftspolitikern gefordert wird, lehnte er ab.
Solarwirtschaft lehnt weitere Kürzung der Solarförderung abDie Solarbranche wehrt sich gegen den Vorwurf, Preistreiber bei den Stromkosten zu sein. "Durch die bereits realisierten Förderkürzungen sind die Kosten für den Ausbau der Photovoltaik unter Kontrolle", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), Carsten Körnig, am Donnerstag anlässlich der Vorstellung eines Kurzgutachtens des Wirtschaftsinstituts Prognos in Berlin. Mit Blick auf Forderungen nach einer weiteren Kürzung der Fördersätze verwies er darauf, dass diese in den vergangenen drei Jahren bereits halbiert worden seien und noch weiter sinken würden.
Solarwirtschaft lehnt weitere Kürzung der Solarförderung abDie Solarbranche wehrt sich gegen den Vorwurf, Preistreiber bei den Stromkosten zu sein. "Durch die bereits realisierten Förderkürzungen sind die Kosten für den Ausbau der Photovoltaik unter Kontrolle", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), Carsten Körnig, am Donnerstag anlässlich der Vorstellung eines Kurzgutachtens des Wirtschaftsinstituts Prognos in Berlin. Mit Blick auf Forderungen nach einer weiteren Kürzung der Fördersätze verwies er darauf, dass diese in den vergangenen drei Jahren bereits halbiert worden seien und noch weiter sinken würden.
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