Silvester

Traurige Bilanz nach Silvesterfeiern auf den PhilippinenDie Silvesterfeierlichkeiten auf den Philippinen haben nach Regierungsangaben einen Jungen das Leben gekostet, 739 trugen Verletzungen davon. Der Zehnjährige sei noch auf dem Weg ins Krankenhaus seinen von einem Feuerwerkskörper herrührenden Verletzungen erlegen, teilte das Gesundheitsministerium am Montag mit. 712 weitere Personen wurden durch Böller verletzt, 22 durch Schüsse.
Schlimme Unfälle bei Böllerexplosionen in der SilvesternachtDer Start ins Jahr 2012 verlief vielerorts friedlich und feucht-fröhlich. Es gab allerdings auch in dieser Silvesternacht wieder einige schlimme Unfälle mit Feuerwerkskörpern, von denen mindestens zwei tödlich verliefen. In Hohenstaufen in Baden-Württemberg starb ein 27-Jähriger durch die Explosion eines möglicherweise selbst gebastelten Knallkörpers.
(Im Fokus) - Ein Toter und mehrere Verletzte durch Böller in der SilvesternachtDer Start ins Jahr 2012 verlief vielerorts friedlich und feucht-fröhlich. Es gab allerdings auch in dieser Silvesternacht wieder einige schlimme Unfälle mit Feuerwerkskörpern, von denen mindestens einer tödlich verlief. In Hohenstaufen in Baden-Württemberg starb ein 27-Jähriger durch die Explosion eines möglicherweise selbst gebastelten Knallkörpers.
(Im Fokus) - Mehr als eine Million Menschen feiern in Berlin ins neue JahrFeuerwehr und Rettungskräfte haben auch in der Silvesternacht 2011/12 wieder jede Menge Arbeit gehabt. In Berlin, wo mehr als eine Million Menschen bei einer der größten Silvesterpartys den Start ins neue Jahr feierten, rückten sie vor allem aus, um Brände zu löschen und um Menschen zu versorgen, die sich beim Hantieren mit den Feuerwerkskörpern verletzt hatten. Mindestens zwei Menschen kamen in der Nacht zu Sonntag ums Leben.
Mehr als eine Million Menschen feiern in Berlin ins neue JahrMehr als eine Million Berliner und Gäste der Hauptstadt haben auf Deutschlands größter Open-Air-Silvester-Party ausgelassen das neue Jahr begrüßt. Um Mitternacht erleuchteten eine Viertelstunde lang Raketen und Böller den Himmel über dem Brandenburger Tor. Wegen Überfüllung waren die Eingänge zur zwei Kilometer langen Partymeile bereits zwei Stunden vor dem Jahreswechsel geschlossen worden.
Fast 500 Verletzte bei Silvesterfeiern auf PhilippinenTrotz drastischer Warnungen der Regierung vor gefährlichen Feuerwerkskörpern sind bei Silvesterfeiern auf den Philippinen fast 500 Menschen verletzt worden. Mindestens 65 Menschen wurden nach Angaben von Innenminister Jesse Robredo festgenommen, weil sie illegal besonders große Feuerwerkskörper verwendeten. Landesweit waren vor Mitternacht Dutzende Krankenhäuser in Alarmbereitschaft versetzt worden.
Polizisten mit Flaschen und Steinen angegriffenEtwa 40 größtenteils Betrunkene haben in der Neujahrsnacht im Leipziger Stadtteil Connewitz Polizisten mit Flaschen und Steinen angegriffen. Dabei wurden zwei Beamte verletzt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Schon zuvor seien Polizisten gezielt mit Feuerwerkskörpern beschossen worden.
56-Jähriger stirbt nach Messerstecherei auf privater FeierEin 56-jähriger Mann ist in der Silvesternacht bei einer Messerstecherei in Siegen schwer verletzt worden und später im Krankenhaus gestorben. Die Polizei teilte mit, der Mann habe mit einem 55-jährigen Mann und einer 65-jährigen Frau den Jahreswechsel feiern wollen. Zwischen den beiden Männern sei es zum Streit gekommen, in dessen Verlauf der Jüngere den 56-Jährigen mit mehreren Messerstichen verletzt habe.
27-Jähriger stirbt nach Explosion eines KnallkörpersEin 27-jähriger Mann ist in der Silvesternacht bei der Explosion eines möglicherweise selbst gebastelten Knallkörpers nahe Hohenstaufen auf der Schwäbischen Alb ums Leben gekommen. Wie die Staatsanwaltschaft Ulm und die Polizei Göppingen am Sonntagmorgen mitteilten, wurden zwei weitere Männer verletzt. Ein Böller, der nicht im Handel zu kaufen sei, sei unvermittelt vor dem 27-Jährigen explodiert.
Brasilianer zeigen sich an Silvester von Regen unbeeindrucktTrotz heftiger Regenfälle haben sich rund zwei Millionen Menschen zu Silvesterfeiern an der Copacabana in Rio de Janeiro versammelt. Etwa genauso viele kamen auf einer wichtigen Verkehrsstraße in Sao Paulo zusammen. Landesweit wurde das neue Jahr mit Feuerwerksvorführungen eingeläutet.
Kreuzfahrtschiff läuft an Silvester in Florida auf GrundVor der Golfküste des US-Staats Florida ist ein Kreuzfahrtschiff mit rund 100 Passagieren auf Grund gelaufen. Wie die Behörden in der Stadt Clearwater mitteilten, war am Samstagabend (Ortszeit) ein zweites Schiff im Einsatz, um Passagiere der aufgelaufenen "Pirate's Ransom" an Land zu bringen. Allerdings sei auch dieses Boot auf Grund gelaufen.
Hundertausende feiern in Berlin ins neue JahrHunderttausende haben in Berlin auf Deutschlands größter Open-Air-Silvesterparty ausgelassen das Jahr 2012 begrüßt. Um Mitternacht erleuchteten eine Viertelstunde lang die Raketen und Böller den nächtlichen Himmel über dem Brandenburger Tor. Angeheizt wurde die Stimmung durch die Musik von Udo Jürgens und den Scorpions.
Hunderttausende feiern in Berlin den JahreswechselMit einem großen Feuerwerk haben Hunderttausende in Berlin auf Deutschlands größter Open-Air-Silvesterparty das Jahr 2012 begrüßt. Um Mitternacht starteten die Raketen und Böller in den nächtlichen Himmel über dem Brandenburger Tor. Wegen Überfüllung waren die Eingänge zu der zwei Kilometer langen Partymeile bereits zwei Stunden vor dem Jahreswechsel geschlossen worden.
Farbenfrohe Silvesterfeiern in aller WeltHoffnung und Zuversicht haben die Silvesterfeiern in aller Welt begleitet. In Sydney feierten rund 1,5 Millionen Menschen das neue Jahr mit einem spektakulären Feuerwerk unter dem Motto "Zeit zum Träumen", in New York strömten die Menschen jubelnd auf dem Times Square zusammen. Viele Japaner besuchten zum Abschluss ihres Katastrophenjahres Schreine und Tempel und gedachten der Opfer, blickten aber auch entschlossen nach vorne.
Besucher drängen zur Silvesterfeier am Brandenburger Tor in BerlinIn Berlin herrscht Partylaune: Bereits fünf Stunden vor dem Jahreswechsel strömen die Besucher scharenweise zur großen Silvesterfeier am Brandenburger Tor. Eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn musste der Veranstalter den ersten Zugang zur Partymeile sperren. Das Bühnenprogramm sollte zwar erst um 19.30 Uhr beginnen, aber zuvor probten die Stars, wie eine Sprecherin der Veranstalter sagte.
Papst Benedikt feiert Jahresabschluss im PetersdomMit Dank und in der Hoffnung auf eine gute Zukunft hat Papst Benedikt XVI. den Abschluss des Jahres gefeiert. Wie immer erwarte die Menschheit das neue Jahr mit Unsicherheiten und voller Wünsche, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am Samstag bei der traditionellen Silvestervesper im Petersdom.
Samoaner feiern als erste das neue JahrStatt wie sonst als letzte haben die Samoaner diesmal das neue Jahr als weltweit erste begrüßt. Mit lautem Jubel feierte der pazifische Inselstaat den Start von 2012, nachdem er gemeinsam mit dem benachbarten Tokelau Donnerstagnacht die Zeitzone gewechselt hatte. Seit dem einmaligen Zeitsprung von Donnerstag direkt auf Samstag verläuft die Datumsgrenze östlich.
Australier feiern Neujahr mit Feuerwerk über Harbour BridgeMit einem funkelnden Feuerwerk über dem Hafen von Sydney haben die Australier das neue Jahr begrüßt. Über der Harbour Bridge stiegen Lichter in Form von Schmetterlingen, Herzen oder Wolken auf. In die Mitte der Brücke wurde ein Regenbogen projiziert, als Symbol der Hoffnung.
Große Silvesterfeier am Brandenburger Tor in BerlinAuf der Silvesterfeier am Brandenburger Tor in Berlin herrscht am Samstag bereits Stunden vor dem Jahreswechsel beste Stimmung. Das Bühnenprogramm beginnt zwar erst um 19.30 Uhr, aber zuvor proben die Stars, wie eine Sprecherin der Veranstalter sagte. So kamen Tausende Gäste bereits am Nachmittag in den Genuss von Hermes House Band, Marianne Rosenberg, DJ Bobo und The Boss Hoss.
Bereits tausende Besucher am Brandenburger Tor versammeltViele Stunden vor dem Jahreswechsel haben sich am Samstag am Brandenburger Tor in Berlin tausende Besucher auf der Partymeile versammelt. Die Besucher können sich wie bereits am Freitag auf die Proben der Stars freuen, die dann ab 19.30 Uhr die Bühnenprogramme gestalten, wie eine Sprecherin der Veranstalter sagte. Zudem hätten seit Mittag alle Stände geöffnet.
Samoaner als erste ins neue Jahr gestartetMit lautem Jubel haben die Menschen in Samoa als weltweit erste das Jahr 2012 begrüßt. Der pazifische Inselstaat hatte gemeinsam mit dem benachbarten Tokelau in der Nacht zum Freitag die Zeitzone gewechselt; die Datumsgrenze verläuft seither östlich. So feierten die Insulaner bereits am Donnerstag den einmaligen Zeitsprung auf Samstag und damit Silvester.
200 Verletzte durch Schüsse und Feuerwerkskörper auf den PhilippinenTrotz zahlreicher Warnungen und Vorsichtsmaßnahmen haben sich bei den Silvesterfeierlichkeiten auf den Philippinen mehr als 200 Menschen durch illegale Feuerwerkskörper und Schüsse verletzt. Bei mehr als der Hälfte der Verletzten handele es sich um Kinder, teilte Behördensprecher Enrique Tayag am Samstag mit. Bereits zwischen dem 21.
(Im Fokus) Mirjam Weichselbraun ist kein Fan von AnheizersprüchenÜbertriebene Hektik in der Silvesterplanung lehnt die ZDF-Moderatorin Mirjam Weichselbraun ab. "Ich finde den Silvesterfeierzwang anstrengend. Die Leute setzen sich viel zu sehr unter Druck, dass das die Nacht der Nächte werden muss", sagte sie im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd und riet zu mehr Gelassenheit.
ZDF-Silvestermoderatorin lehnt Feierzwang abZu mehr Gelassenheit bei der Silvesterplanung hat die ZDF-Moderatorin Mirjam Weichselbraun geraten. "Ich finde den Silvesterfeierzwang anstrengend. Die Leute setzen sich viel zu sehr unter Druck, dass das die Nacht der Nächte werden muss", sagte sie im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd.
200 Verletzte durch Schüsse und Feuerwerkskörper auf den PhilippinenBei Feiern zum Jahresende mit illegalen Feuerwerkskörpern und Schüssen sind auf den Philippinen mehr als 200 Menschen verletzt worden. Bei den meisten der Verletzten handele es sich um Kinder, teilte Behördensprecher Enrique Tayag am Samstag mit. Zwischen dem 21.
Feierlichkeiten zu Silvester starten in Samoa einen Tag früherIm Inselstaat Samoa haben die Feierlichkeiten zu Silvester in diesem Jahr einen Tag früher begonnen. Der Pazifikstaat hatte am Donnerstag einen einmaligen Zeitsprung auf Samstag gefeiert, um wie auch die benachbarte Inselgruppe Tokelau auf die westliche Seite der Datumsgrenze zu wechseln. Der Schritt wurde von der samoanischen Regierung mit einer notwendigen Anpassung an die Zeitzonen der wichtigsten Handelspartner begründet, darunter Australien.
Eine Million Partygäste feiern Silvester vor dem Brandenburger TorZur Silvesterparty mit großem Feuerwerk am Brandenburger Tor werden heute (31. Dezember) eine Million Besucher erwartet. Auf mehreren Bühnen werden 18 nationale und internationale Musikgruppen auftreten, darunter Udo Jürgens, die Scorpions, Frida Gold oder Kim Wilde.
Kein Silvester-Feuerwerk in ParisDie französische Hauptstadt wird in der Nacht zum ersten Januar 2012 kein Feuerwerk sehen: Die Präfektur von Paris hat das traditionelle Spektakel am Eiffelturm in diesem Jahr untersagt. Selbst Privatpersonen sollen laut einer Pressemitteilung der Polizei keine Feuerwerkskörper benutzen können – sie seien zu gefährlich und würden zu Feuerausbrüchen und Verbrennungen führen. Verkäufer dieser verbotenen Materialien werden mit einer Strafe von bis zu 1.500 Euro belegt.
Umweltbundesamt warnt vor hoher Feinstaubbelastung an SilvesterDas Umweltbundesamt (UBA) warnt vor gesundheitsschädlichen Folgen des Silvesterfeuerwerks. Wenn Feuerwerkskörper abbrennen, steige die Belastung der Luft mit Schadstoffen explosionsartig an. Der Qualm bestehe zu großen Teilen aus Feinstaub, der sich negativ auf die Gesundheit auswirket, erklärte die Behörde.
Umweltbundesamt: Silvesterfeuerwerk gefährdet GesundheitDas Umweltbundesamt hat auf die gesundheitlichen Gefahren des Silvesterfeuerwerks aufmerksam gemacht. Wenn Feuerwerkskörper abbrennen, steige die Belastung der Luft mit Schadstoffen explosionsartig an. Auswertungen hätten ergeben, dass die Luftbelastung am Neujahrstag vielerorts so hoch sei wie sonst im ganzen Jahr nicht.
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