Quelle

Quelle von erhöhter Radioaktivität laut IAEA vermutlich in UngarnEin ungarisches Pharmaunternehmen ist vermutlich die Quelle für eine leicht erhöhte radioaktive Strahlung über Teilen Europas. Die Belastung gehe höchstwahrscheinlich auf einen Budapester Hersteller von nuklearmedizinischen Substanzen zurück, erklärte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) am Donnerstag in Wien und berief sich auf entsprechende Informationen der ungarischen Atombehörden. Eine Gefahr für die Gesundheit bestehe nicht.
Quelle von erhöhter Radioaktivität laut IAEA vermutlich in UngarnEin ungarisches Pharmaunternehmen ist vermutlich die Quelle für eine leicht erhöhte radioaktive Strahlung über Teilen Europas. Die Belastung gehe höchstwahrscheinlich auf einen Budapester Hersteller von nuklearmedizinischen Substanzen zurück, erklärte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) am Donnerstag in Wien und berief sich auf entsprechende Informationen der ungarischen Atombehörden. Eine Gefahr für die Gesundheit bestehe nicht.
Quelle von erhöhter Radioaktivität laut IAEA vermutlich in UngarnEin ungarisches Pharmaunternehmen ist vermutlich die Quelle für eine leicht erhöhte radioaktive Strahlung über Teilen Europas. Die Belastung gehe höchstwahrscheinlich auf einen Budapester Hersteller von nuklearmedizinischen Substanzen zurück, erklärte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) am Donnerstag in Wien und berief sich auf entsprechende Informationen der ungarischen Atombehörden. Eine Gefahr für die Gesundheit bestehe nicht.
Hamburger Klinik ratlos über Quelle der Klebsiella-BakterienNach dem Tod von drei Frühchen in einer Bremer Klinik durch die Infektion mit dem Klebsiella-Bakterium ist der Keim auch in Hamburg festgestellt worden. In der Asklepios-Klinik im Stadtteil Barmbek war der Keim im September bei Frühchen aufgetreten, führte aber nicht zu Todesfällen. Wie die Bakterien in die Intensiv-Frühchenstation gelangten, konnte auch durch umfangreiche Untersuchungen nicht geklärt werden, wie ein Sprecher der Asklepios-Klinik am Freitag auf dapd-Anfrage sagte.
Quelle der Klebsiella-Bakterien in Hamburg weiterhin unbekanntDie Quelle der Klebsiella-Bakterien in der Asklepios-Klinik Hamburg ist nach wie vor unbekannt. Nachdem der Keim bei 18 Neugeborenen nachgewiesen werden konnte, wurden 160 Oberflächen, Nahrungsmittel, Medizingeräte sowie Kleidung untersucht, um die Quelle zu identifizieren - jedoch ohne Erfolg, wie ein Kliniksprecher am Freitag auf dapd-Anfrage sagte. Das Auftreten des Keims sei beim Menschen aber nichts Seltenes.
(Update 2) - Otto erweckt Quelle zu neuem LebenMehr als anderthalb Jahre nach der Quelle-Pleite können Kunden jetzt wieder bei dem traditionsreichen Versandhändler einkaufen. Der Hamburger Otto-Versand hat am Mittwoch die Internetseite www.quelle.de wieder in Betrieb genommen. Kunden können hier zunächst Waren aus den Bereichen Technik und Haushalt einkaufen, wie der Geschäftsführer der Otto-Tochter Quelle GmbH, Tim von Törne, der Nachrichtenagentur dapd sagte.
(Update) - Otto erweckt Quelle zu neuem LebenAnderthalb Jahre nach der Quelle-Pleite kehrt die traditionsreiche Versandhandelsmarke zurück: Der Hamburger Otto-Versand nimmt am Mittwoch die Internetseite www.quelle.de wieder in Betrieb. Quelle wird dann zunächst Waren aus den Bereichen Technik und Haushalt anbieten, wie der Geschäftsführer der Otto-Tochter Quelle GmbH, Tim von Törne, der Nachrichtenagentur dapd sagte. Mit dem Projekt will der größte deutsche Versandhändler nicht nur die alten Quelle-Kunden zurückgewinnen, sondern startet auch ein Experiment, das den Versandhandel völlig umkrempeln könnte.
Otto nimmt Quelle-Internetseite wieder in BetriebAnderthalb Jahre nach der Quelle-Pleite kehrt die traditionsreiche Versandhandelsmarke zurück: Der Hamburger Otto-Versand nimmt am Mittwoch die Internetseite www.quelle.de wieder in Betrieb. Quelle wird dann zunächst Waren aus den Bereichen Technik und Haushalt anbieten, wie der Geschäftsführer der Otto-Tochter Quelle GmbH, Tim von Törne, der Nachrichtenagentur dapd sagte. Mit dem Projekt will der größte deutsche Versandhändler nicht nur die alten Quelle-Kunden zurückgewinnen, sondern startet auch ein Experiment, das den Versandhandel völlig umkrempeln könnte.
"Spiegel": Untreue-Ermittlungen gegen Ex-Quelle-GeschäftsführerDie Staatsanwaltschaft Nürnberg hat einem Medienbericht zufolge Ermittlungen gegen einen ehemaligen Geschäftsführer des insolventen Versandhandelskonzerns Quelle wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet. Der Manager soll sich über die Tochterfirma Quelle Schweiz rechtswidrig Bonuszahlungen und Honorare in Höhe von fast 200.000 Euro genehmigt haben, berichtete der "Spiegel" am Sonntag vorab. Der Fürther Konzern sei da schon zahlungsunfähig gewesen.
Middelhoff soll für Fehler bei Arcandor zahlenGut ein Jahr nach der Pleite des Handelskonzerns Arcandor (Quelle, Karstadt) soll der frühere Chef Thomas Middelhoff für die Pleite tief in die Tasche greifen. Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg will Middelhoff und andere Manager des Konzerns auf Schadenersatz in Höhe von 175 Millionen Euro verklagen, wie sein Sprecher Thomas Schulz der Nachrichtenagentur DAPD sagte und damit Medienberichte bestätigte. Die Klage solle noch in dieser Woche eingereicht werden.
Otto-Versand verkauft Markenrechte an PrivilegDer Hamburger Otto-Versand verkauft die Markenrechte der früheren Quelle-Hausgerätemarke Privileg an den US-Hersteller Whirlpool, der in Deutschland mit Geräten unter den Namen Bauknecht und KichenAid bekannt ist. Im Gegenzug ermöglicht es Whirlpool dem Versandhaus Otto, die Privileg-Produkte zu verkaufen, wie Otto am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Otto hatte die Marke Privileg im November 2009 aus der Insolvenzmasse des insolventen Versandhauses Quelle erworben.
Otto-Versand fährt quelle.de wieder hochDer Hamburger Otto-Versand hat den ersten Schritt zur Wiederbelebung der Marke Quelle unternommen. Seit dieser Woche ist die Internetseite www.quelle.de wieder aktiv, wie ein Otto-Sprecher am Freitag mitteilte. Otto hatte nach der Quelle-Pleite im vergangenen November die Markenrechte gekauft.
Bei Quelle geht das Licht ausBei Quelle gehen am Samstag endgültig die Lichter aus. «Das ist definitiv der letzte Verkaufstag», sagte die Betriebsratsvorsitzende Beate Ulonska der Nachrichtenagentur DAPD. Was nach Ladenschluss in den bundesweit 60 Quelle-Technik-Centern und im Quelle-Kaufhaus in Nürnberg dann noch übrig sei, werde an andere Firmen veräußert, sagte der Sprecher des Insolvenzverwalters, Thomas Schulz.
RTS Elektronik Systeme übernimmt Quelle-KundendienstDer zum insolventen Versandhaus Quelle gehörende technische Kundendienst Profectis ist verkauft worden. Der bayrische Service-Dienstleister RTS Elektronik Systeme GmbH mit Sitz in Wolznach übernimmt den Serviceanbieter, wie die Insolvenzverwaltung am Freitag mitteilte. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde unterzeichnet, er steht noch unter Gremienvorbehalt.
Quelle könnte als Marke im Otto-Konzern weiterlebenAuch nach der Abwicklung des Traditionsversandhauses Quelle könnte der Markenname im Otto-Konzern weiterleben. «Ich könnte mir vorstellen, dass Quelle eine ganz normale Marke im Otto-Verbund wird, wie jetzt schon Baur, Bonprix, Heine, Schwab oder Witt», sagte der Unternehmer Michael Otto dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». Man werde den Namen Quelle und die Internetadressen nicht brachliegenlassen.
Vertragsrücktritt kann für Quelle-Kunden teuer werdenWer von einem Küchen-Kaufvertrag mit dem insolventen Versandhändler Quelle zurücktreten will, dem droht eine Schadenersatzforderung. Trotz der Abwicklung des Unternehmens bleiben Kunden an die Vereinbarungen gebunden, wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg mitteilt. Zwar könnten Käufer von Einbauküchen demnächst keine Mängelansprüche mehr durchsetzen und müssten den Kundendienst selbst bezahlen.
Quelle stellt Online-Verauf am Montag einWegen hoher Kosten will das insolvente Versandhaus Quelle seinen Ausverkauf im Internet bereits am kommenden Montag beenden. Der Verkauf von Produkten über die Internetseite quelle.de werde am 30. November eingestellt, teilte die Insolvenzverwaltung am Donnerstag mit.
Ergo nennt KarstadtQuelle Versicherungen umNach dem Aus für den Versandhändler Quelle verschwindet auch die Marke KarstadtQuelle Versicherungen vom Markt. Der zur Ergo-Gruppe gehörende Versicherer soll Anfang nächsten Jahres in Ergo Direkt Versicherungen umbenannt werden, damit das Geschäft nicht durch die Turbulenzen bei den insolventen Arcandor-Töchtern Karstadt und Quelle beeinflusst werde, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Vollständig aufgeben will der Konzern in der zweiten Jahreshälfte die Traditionsmarken Victoria und Hamburg-Mannheimer.
Küchen-Quelle vor der RettungKüchen-Quelle ist offenbar gerettet. Das von der Insolvenz der Quelle Deutschland betroffene Tochterunternehmen werde von einer mittelständischen Investorengruppe gekauft, sagte der Quelle-Gesamtbetriebsratsvorsitzende Ernst Sindel der AP am Mittwoch. Der Kaufvertrag sei so gut wie unterzeichnet.
Küchen-Quelle wird verkauftKüchen-Quelle ist gerettet: Das von der Insolvenz der Quelle Deutschland betroffene Tochterunternehmen werde von einer mittelständischen Investorengruppe gekauft, sagte der Quelle-Gesamtbetriebsratsvorsitzende Ernst Sindel der AP am Mittwoch. Der Kaufvertrag sei so gut wie unterzeichnet. Einzelheiten sollen auf einer Pressekonferenz um 14.00 Uhr in Nürnberg bekanntgegeben werden.
Wegen Quelle-Abwicklung: Mehr Landesbedienstete für FürthWegen der Abwicklung des Traditionsversandhauses Quelle soll die Stadt Fürth mit der Verlagerung von Landesbehörden unterstützt werden. Das bayerische Innenministerium prüft derzeit, das Landesamt für Statistik teilweise in die mittelfränkische Stadt zu verlagern, wie Sprecher Oliver Platzer am Dienstagabend sagte. Er bestätigte damit einen Vorabbericht der «Süddeutschen Zeitung» (Mittwochausgabe).
walter services übernimmt zwei Call Center von QuelleDie Unternehmensgruppe walter sevices aus Ettlingen übernimmt zum Jahreswechsel 2009/2010 die Quelle Call Center in Cottbus und Emden. "Mit dem Verkauf dieser beiden Call Center sichern wir langfristig 500 Arbeitsplätze", sagte Jörg Nerlich, Beauftragter des Arcandor-Insolvenzverwalters für den Versandhandel, am Montag. "Der Gläubigerausschuss hat den Verkauf genehmigt."
Schnäppchen-Kauf bei Quelle beginnt am SonntagNach dem endgültigen Aus für Quelle soll am Sonntag der wohl größte Ausverkauf in der bundesdeutschen Geschichte starten. Der Versandhändler will noch 18 Millionen Waren an die Kunden bringen. Die Verbraucher könnten sich deshalb in den kommenden Wochen auf das eine oder andere Schnäppchen freuen - «so lange der Vorrat reicht».
Internetseite soll am Sonntagmorgen freigeschaltet werden - Rabatte bis zu 30 Prozent - Versand gesichertDer Quelle-Ausverkauf startet am Sonntag. Ab 06.00 Uhr werde die Internetseite mit Rabatten bis zu 30 Prozent freigeschaltet, teilte Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg am Freitag mit. «Alle Ware gibt es, solange der Vorrat reicht», sagte sein Beauftragter für den Versandhandel, Jörg Nerlich.
Telefonische Kündigung für 1900 Quelle MitarbeiterRund 1.900 Quelle-Mitarbeiter sind am Freitag per Telefon über ihre sofortige Entlassung informiert worden. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kritisierte, die zum Monatsende freigestellten Beschäftigten würden erst jetzt vor vollendete Tatsachen gestellt. «Ein solches Vorgehen ist einmalig», sagte die Leiterin der Nürnberger Arbeitsagentur, Elsa Koller-Knedlik.
DHL nimmt Auslieferung von Waren des insolventen Versandhauses wieder aufDer Weg für Deutschlands größten Ausverkauf beim insolventen Versandhändler Quelle ist frei. Die Deutsche Post teilte am Freitag mit, ihre Tochter DHL werde rechtzeitig zum Beginn des Ausverkaufs die zwischenzeitlich eingestellten Auslieferung von Quelle-Produkten wieder aufnehmen. Post-Chef Frank Appel sagte am Freitag nach Verhandlungen mit Quelle und dem Insolvenzverwalter: «Nachdem jetzt sichergestellt ist, dass unsere Dienstleistungen bezahlt werden, fahren wir ab heute den Service wieder hoch und erbringen wie gewohnt die Leistungen.»
DHL nimmt Versand von Quelle-Waren wieder aufDie Post-Tochter DHL nimmt die zwischenzeitlich eingestellte Auslieferung von Quelle-Produkten wieder auf. Post-Chef Frank Appel sagte am Freitag nach Verhandlungen mit Quelle und dem Insolvenzverwalter: «Nachdem jetzt sichergestellt ist, dass unsere Dienstleistungen bezahlt werden, fahren wir ab heute den Service wieder hoch und erbringen wie gewohnt die Leistungen.» DHL hatte nach Angaben eines Sprecher den Versand eingestellt, um Schaden vom eigenen Unternehmen abzuwenden.
Quelle verhandelt mit DHL über VersandVor dem Start des Ausverkaufs muss Quelle um den Postversand der bestellten Waren bangen. Das Post-Tochterunternehmen DHL habe den Transport von Quelle-Paketen zeitweise eingestellt, berichtete die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf Firmenkreise. Der insolvente Versandhändler habe hohe Rechnungen für DHL-Leistungen nicht bezahlt.
Quelle-Ausverkauf startet Anfang NovemberBei Quelle soll Anfang November der Ausverkauf starten. Rund 18 Millionen Artikel stünden dann vor allem über die Internetseite des insolventen Versandhauses zum Verkauf, teilte Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg am Donnerstag mit. Bundesweit würden dafür noch 4.300 Mitarbeiter gebraucht.
Worauf Quelle-Kunden jetzt achten müssenDer Versandhändler Quelle steht vor dem endgültigen Aus. Bisher war von der Insolvenz für die Kunden kaum etwas zu spüren. Nach der gescheiterten Rettung werden die meisten Mitarbeiter nun Ende Oktober freigestellt.
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