Präsidentenwahl

Frankreichs Sozialist Hollande gewinnt PräsidentenwahlDer Sozialist Francois Hollande wird höchstwahrscheinlich nächster französischer Präsident. Nach Schätzungen der vorläufigen Ergebnisse, in die das Wall Street Journal Einblick hatte, hat Hollande die Stichwahl für sich entschieden und verdrängt nach einem harten Wahlkampf Nicolas Sarkozy aus dem Élysée-Palast. Die Wahllokale in Frankreich sind in einigen großen Städten noch bis 20 Uhr geöffnet, doch nach den vorläufigen Zahlen liegt der 57-jährige Hollande mit 52 bis 53,3 Prozent der Stimmen deutlich vorn.
Präsidentenwahl in FinnenIn Finnland hat am Sonntagmorgen die Stichwahl um das Präsidentenamt begonnen. Als Favorit gilt der frühere Finanzminister Sauli Niinisto. Er erhielt im ersten Wahlgang im Januar 37 Prozent der Stimmen.
Niinistö gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl in FinnlandBei der Präsidentenwahl in Finnland hat der konservative Kandidat Sauli Niinistö vorläufigen Ergebnissen zufolge die erste Runde klar gewonnen, die notwendige absolute Mehrheit aber verfehlt. Nach Auszählung von 99 Prozent der abgegebenen Stimmen lag der frühere Finanzminister bei 36,9 Prozent. Auf Platz zwei folgte der Kandidat der Grünen, der frühere Umweltminister Pekka Haavisto, mit 18,7 Prozent.
Niinistö gewinnt laut Hochrechnung erste Runde der PräsidentenwahlDer frühere Finanzminister Sauli Niinistö hat einer Hochrechnung zufolge die erste Runde der Präsidentenwahl in Finnland mit 37 Prozent der Stimmen gewonnen. Das berichtete der staatliche Fernsehsender YLE am Sonntagabend. Der Konservative verfehlte damit wie erwartet die notwendige Mehrheit, und es wird im Februar zu einer Stichwahl kommen.
Newsflash: Niinistö gewinnt erste Runde der Präsidentenwahl in FinnlandDer konservative Kandidat Sauli Niinistö hat mit 37 Prozent der Stimmen die erste Runde der Präsidentenwahl gewonnen. Das berichtete der staatliche Rundfunk am Sonntagabend.
Ehemaliger Finanzminister bei Präsidentenwahl in Finnland vornBei der Präsidentschaftswahl in Finnland liegt nach ersten Auszählungsergebnissen der ehemalige Finanzminister Sauli Niinistö in Führung. Nach Auszählung von 25 Prozent der abgegebenen Stimmen kam der konservative Niinistö auf 40 Prozent, wie der staatliche Rundfunk am Sonntagabend berichtete. Der frühere Außenminister Paavo Vayrynen folgte deutlich abgeschlagen mit 17,6 Prozent.
Regierungspartei erklärt ihren Sieg bei Präsidentenwahl in TaiwanRund 18 Millionen Taiwaner haben am Samstag ihren Präsidenten und das Parlament neu gewählt. Der amtierende Präsident Ma Ying-jeou von der Nationalen Volkspartei (KMT) trat gegen Oppositionsführerin Tsai Ing-wen von der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) und seinen ehemaligen Parteikollegen James Soong an. Nach Auszählung von rund 80 Prozent lag Ma mit rund sechs Punkten vor Tsai, Soong kam weit abgeschlagen auf Platz drei.
Amtsinhaber Ma bei Präsidentenwahl in Taiwan in FührungRund 18 Millionen Taiwaner waren am Samstag zur Wahl eines neuen Präsidenten und des Parlaments aufgerufen. Der amtierende Präsident Ma Ying-jeou von der Nationalen Volkspartei (KMT) trat gegen Oppositionsführerin Tsai Ing-wen von der Demokratischen Fortschrittspartei (DPP) und seinen ehemaligen Parteikollegen James Soong an. Nach Auszählung von rund 50 Prozent der abgegebenen Stimmen lag Ma laut Fernsehberichten mit 52,3 Prozent in Führung vor Tsai, die auf 44,9 Prozent kam.
Präsidentenwahl in Moldau gescheitertDer moldauische Interimspräsident Marian Lupu ist am Freitag vom Parlament nicht im Amt bestätigt worden. In der Abstimmung erhielt er nicht die erforderlichen 61 Mindeststimmen. Die Kommunisten hatten die Sitzung boykottiert.
Tschechien vor Verfassungsänderung bei PräsidentenwahlDer tschechische Präsident wird künftig möglicherweise direkt vom Volk gewählt: Das Unterhaus billigte am Mittwoch eine entsprechende Verfassungsänderung, durch die das Staatsoberhaupt nicht mehr von den Abgeordneten gewählt werden soll. Dem Votum schlossen sich sowohl die Abgeordneten der konservativen Regierungskoalition als auch die der oppositionellen Sozialdemokraten an. Der von den Sozialdemokraten kontrollierte Senat muss der Verfassungsänderung noch zustimmen.
Russischer Milliardär gibt Kandidatur bei Präsidentenwahl bekanntDer russische Milliardär Michail Prochorow will im März bei der Präsidentschaftswahl gegen den derzeitigen Ministerpräsidenten Wladimir Putin antreten. Diese Entscheidung sei die wichtigste seines Lebens, sagte Prochorow am Montag in Moskau. Prochorow ist einer der reichsten Männer des Landes.
Russischer Milliardär will bei Präsidentenwahl gegen Putin antretenDer russische Milliardär Michail Prochorow will bei der Präsidentschaftswahl im März gegen den derzeitigen Ministerpräsidenten Wladimir Putin antreten. Diese Entscheidung sei die wichtigste seines Lebens, sagte Prochorow am Montag in Moskau. Prochorow ist einer der reichsten Männer des Landes.
Kabila gewinnt laut vorläufigen Ergebnissen Präsidentenwahl in KongoDer Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, ist den von der Wahlkommission veröffentlichten vorläufigen Ergebnissen zufolge für eine weitere Amtszeit wiedergewählt worden. Er erhielt demnach 49 Prozent der über 18 Millionen abgegebenen Stimmen. Der langjährige Oppositionsführer Etienne Tshisekedi sei auf 32 Prozent der Stimmen gekommen, teilte am Freitag der Chef der Wahlkommission, Daniel Ngoy Mulunda, mit.
Präsidentenwahl in Südossetien ungültigDas Oberste Gericht in der abtrünnigen georgischen Republik Südossetien hat das amtliche Ergebnis der Präsidentenwahl vom Sonntag für ungültig erklärt. Bei der Abstimmung habe es Rechtsverstöße gegeben, urteilten die Richter am Dienstag. Nach Angaben der Wahlkommission hatte die ehemalige Bildungsministerin Alla Dschiojewa 56,7 Prozent der Stimmen erhalten.
Wirbel um Präsidentenwahl in SüdossetienNach der Stichwahl um das Präsidentenamt in der abtrünnigen georgischen Republik Südossetien gibt es Streit um das vorläufige amtliche Ergebnis. Nach Angaben der Wahlkommission hatte die ehemalige Bildungsministerin Alla Dschiojewa am Sonntag 56,7 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen können, berichteten russische Nachrichtenagenturen am Montag. Der unterlegene Gegenkandidat, Zivilschutzminister Anatoli Bibilow, erkannte die Auszählung jedoch wegen angeblicher Fälschungen nicht an.
Präsidentenwahl im Jemen am 21. FebruarNach der Zustimmung des jemenitischen Präsidenten Ali Abdullah Saleh zu seinem Rücktritt soll am 21. Februar ein Nachfolger gewählt werden. Vizepräsident Abed Rabbo Mansur Hadi, der der Rücktrittsvereinbarung zufolge zunächst die Amtsgeschäfte übernimmt, kündigte der amtlichen Nachrichtenagentur SABA zufolge den Termin am Samstag an.
Moldawien sagt Präsidentenwahl abIn Moldawien ist am Freitag die Wahl eines neuen Präsidenten im Parlament abgesagt worden, nachdem die Regierungspartei PLDM ihren Kandidaten zurückgezogen hatte. Parlamentspräsident Tudor Deliu sagte, in einem Monat werde es eine neue Abstimmung geben. Falls auch dann keine Wahl zustande komme, werde das Parlament aufgelöst und neu gewählt.
Präsidentenwahl in Südossetien geht in zweite RundeDie Präsidentenwahl in der von Georgien abtrünnigen Kaukasusrepublik Südossetien geht in die zweite Runde. Für die Stichwahl qualifizierten sich nach Meldungen russischer Nachrichtenagenturen Zivilschutzminister Anatoli Bibinow und die frühere Bildungsministerin Alla Dschiojewa. Beide erzielten in der ersten Abstimmungsrunde etwa 25 Prozent der Stimmen.
Erste Präsidentenwahl in Südossetien seit dem Krieg 2008In der abtrünnigen georgischen Republik Südossetien ist am Sonntag zum ersten Mal seit dem Krieg zwischen Russland und Georgien 2008 ein neuer Präsident gewählt worden. Die Unabhängigkeit Südossetiens wird nur von Russland, jedoch nicht von der internationalen Gemeinschaft anerkannt. In Südossetien regiert seit 2001 Eduard Kokoiti, der aber nach zwei Amtszeiten als Präsident sein Amt niederlegt.
Sarkozy holt in Umfragen zu Präsidentenwahl aufDer französische Präsident Nicolas Sarkozy hat in Umfragen den Abstand zu seinem sozialistischen Herausforderer François Hollande verringert: Sechs Monate vor den Präsidentschaftswahlen im April 2012 kommt der konservative Sarkozy auf rund 25,5 Prozent der Stimmen, Hollande auf 32,5 Prozent. Sarkozy scheint von seinem Auftritt beim G20-Gipfel im südfranzösischen Cannes in der vergangenen Woche profitiert zu haben. Auch die Kandidatin der rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, kann sich um zwei Punkte auf 19 Prozent verbessern.
Ortega gewinnt mit Erdrutschsieg Präsidentenwahl in NicaraguaDer nicaraguanische Präsident Daniel Ortega hat sich einem Erdrutschsieg die dritte Amtszeit gesichert. Dem am Montag veröffentlichten vorläufigen Ergebnis zufolge setzte er sich bei der Wahl am Sonntag mit 63 Prozent der Stimmen durch. Sein größter Konkurrent Fabio Gadea erhielt 31 und der frühere Präsident Arnoldo Aleman 6 Prozent.
Pérez klarer Sieger der Präsidentenwahl in GuatemalaGuatemala wird künftig von einem rechtsgerichteten Exgeneral regiert. In der Präsidentenstichwahl setzte sich der 61-jährige Otto Pérez Molina nach Angaben der Wahlkommission mit klarer Mehrheit gegen seinen Konkurrenten Manuel Baldizón durch. Pérez, der mit einem Law-and-Order-Programm angetreten war, kommentierte das vorläufige Ergebnis vom Sonntag so: "Als erstes werden wir die Gewalt und die Unsicherheit verringern, in der wir leben."
Pérez klarer Sieger der Präsidentenwahl in GuatemalaBitte fassen Sie den ersten Satz des ersten Absatzes wie folgt neu: "Guatemala wird künftig von einem rechtsgerichteten Exgeneral regiert." Damit wird klargestellt, dass es sich um Guatemala, nicht um Kolumbien handelt.
Nicaraguanischer Staatschef Ortega gewinnt offenbar PräsidentenwahlDer nicaraguanische Präsident Daniel Ortega hat sich ersten Ergebnissen zufolge eine dritte Amtszeit gesichert. Wie aus einer Auszählung vom Montagmorgen (Ortszeit) hervorgeht, kam der Staatschef bei der Präsidentenwahl am Sonntag bis dahin auf 64 Prozent der Stimmen, sein stärkster Herausforderer Fabio Gadea erhielt 29 Prozent. Auf dem dritten Platz folgte mit sechs Prozent der Stimmen der konservative Politiker und frühere Präsident Arnoldo Aleman.
Pérez klarer Sieger der Präsidentenwahl in GuatemalaKolumbien wird künftig von einem rechtsgerichteten Exgeneral regiert. In der Präsidentenstichwahl setzte sich der 61-jährige Otto Pérez Molina nach Angaben der Wahlkommission mit klarer Mehrheit gegen seinen Konkurrenten Manuel Baldizón durch. Pérez, der mit einem Law-and-Order-Programm angetreten war, kommentierte das vorläufige Ergebnis vom Sonntag so: "Als erstes werden wir die Gewalt und die Unsicherheit verringern, in der wir leben."
Ortega gewinnt nach ersten Trends klar PräsidentenwahlAmtsinhaber Daniel Ortega hat ersten Trends zufolge mit klarem Abstand die nicaraguanische Präsidentenwahl gewonnen. Nach Auszählung von sieben Prozent der abgegebenen Stimmen komme Ortega auf einen Stimmenanteil von fast 64 Prozent, teilte der Oberste Wahlrat mit. Dessen Präsident Roberto Rivas sagte weiter, auch eine parallele Auszählung, die repräsentativ für alle Stimmen sei, habe einen großen Vorsprung für Ortega ergeben.
Pérez gewinnt Präsidentenwahl in GuatemalaRechtsrutsch in Guatemala: Der frühere General Otto Pérez Molina hat sich nach Angaben der Wahlkommission in der Präsidentenstichwahl mit 55 Prozent gegen seinen Konkurrenten Manuel Baldizón durchgesetzt. Der 61-jährige, der mit einem Law-and-Order-Programm angetreten war, kommentierte das vorläufige Ergebnis vom Sonntag so: "Als erstes werden wir die Gewalt und die Unsicherheit verringern, in der wir leben." Mit dem Parlament werde er für die Stabilisierung des Staatshaushalts zusammenarbeiten.
Sandinisten feiern Sieg Ortegas bei PräsidentenwahlAnhänger des nicaraguanischen Präsidenten Daniel Ortega haben ihren Kandidaten noch vor Bekanntgabe erster Ergebnisse zum Sieger der Präsidentenwahl vom Sonntag ausgerufen. Die Regierung in Managua sprach von einem glatten Wahlverlauf in 90 Prozent des mittelamerikanischen Staates, während nicaraguanische Wahlbeobachter 600 Beschwerden über Unregelmäßigkeiten, 30 Verhaftungen und einige wenige Verletzte bei Protesten meldeten. Ortega stand Umfragen zufolge vor einem Wahlsieg und damit einer dritten Amtszeit.
Unregelmäßigkeiten bei Präsidentenwahl in KirgistanBei der Präsidentenwahl in Kirgistan hat der Sozialdemokrat Almasbek Atambajew offenbar einen deutlichen Sieg errungen. Nach Auszählung fast aller Stimmen lag der frühere Ministerpräsident mit mehr als 60 Prozent in Führung, hieß es am Montag in Bischkek. Jedoch wirft die Einschätzung internationaler Wahlbeobachter einen Schatten auf das Wahlergebnis.
Plewnelijew gewinnt bulgarische PräsidentenwahlIn Bulgarien hat der Kandidat der konservativen Regierungspartei Rossen Plewnelijew die Stichwahl um das Amt des Präsidenten gewonnen. Nachdem sich Plewnelijew in der Nacht zuvor bereits zum Sieger erklärt hatte, bestätigte die zentrale Wahlkommission am Montag das Ergebnis. Demnach hatte Plewnelijew nach Auszählung fast aller Stimmen einen Anteil von 52,56 Prozent für sich verbucht.
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