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Porsche liebäugelt mit weiteren ModellenPorsche plant offenbar neben den vier bisherigen Baureihen und dem angekündigten Cajun mindestens eine weitere neue Baureihe. "Wir denken über weitere Modelle nach und planen, den Lebenszyklus unserer bestehenden Modelle besser aufeinander abzustimmen", sagte Porsche-Chef Matthias Müller der "Automobilwoche". Vorstellbar sei "ein Modell zwischen dem 911 Carrera und dem 918 Spyder".
Porsche verkauft so viele Fahrzeuge wie noch nieBeim Sportwagenhersteller Porsche laufen die Geschäfte so gut wie nie. Die Zuffenhausener verkauften bis Ende Oktober 100.391 Neuwagen und stellten damit einen neuen Verkaufsrekord für die ersten zehn Monate auf, wie das Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die Verkäufe um 28,2 Prozent.
Porsche-Holding verliert und gewinnt MilliardenDie Porsche-Holdinggesellschaft SE verdient dank der guten Autokonjunktur Milliarden und schreibt wegen der verschobenen Fusion mit VW dennoch einen hohen Verlust. Sie musste eine Vereinbarung zwischen Porsche und VW neu bewerten und in den ersten neun Monaten einen Sondereffekt von minus 3,7 Milliarden Euro verbuchen, wie die Porsche SE am Freitag in Stuttgart mitteilte. Unter dem Strich ergab sich ein Konzernergebnis nach Steuern von minus 462 Millionen Euro.
Porsche-Holding verbucht MilliardenverlustDie für 2011 abgesagte Fusion mit VW lässt die Porsche-Holdinggesellschaft SE mit einem hohen Verlust zurück. Sie musste eine Vereinbarung zwischen Porsche und VW neu bewerten und in den ersten neun Monaten einen Sondereffekt von minus 3,7 Milliarden Euro verbuchen, wie die Porsche SE am Freitag in Stuttgart mitteilte. Unter dem Strich ergab sich ein Konzernergebnis nach Steuern von minus 462 Millionen Euro.
Porsche-Holding verbucht Milliardenverlust wegen verschobener FusionDie Porsche-Holdinggesellschaft SE muss wegen der verschobenen Fusion mit VW einen Milliardenverlust verbuchen. Weil dadurch eine Vereinbarung zwischen Porsche und VW neu bewertet werden musste, entstand in den ersten neun Monaten ein Sondereffekt von minus 3,7 Milliarden Euro, wie die Porsche SE am Freitag in Stuttgart mitteilte. Unter dem Strich ergab sich ein Konzernergebnis nach Steuern von minus 462 Millionen Euro.
Ulrich Wickert fühlt sich auf dem Fahrrad glücklicher als im PorscheFür den früheren "Tagesthemen"-Moderator Ulrich Wickert ist Geld nicht das Maß aller Dinge. "Geld ist nicht der Sinn des Lebens. Geld macht nicht glücklich - aber kein Geld zu haben, kann unglücklich machen", sagte der 68-Jährige der "Bild"-Zeitung (Donnerstagausgabe).
(Update) - Porsche ist weiter in der ErfolgsspurPorsche ist nach den sehr erfolgreichen ersten neun Monaten des Jahres weiter in der Erfolgsspur und bleibt der wohl profitabelste Autobauer der Welt. Auch für den Rest des Jahres ist die Stuttgarter Sportwagenschmiede zuversichtlich: "Wir gehen davon aus, dass die Umsatzerlöse und das operative Ergebnis im Jahr 2011 die Vorjahreswerte deutlich übertreffen", sagte Finanzchef Lutz Meschke am Freitag. Dank weltweit deutlich gestiegener Verkäufe legte der Umsatz der Stuttgarter zwischen Januar und September um ein Fünftel auf gut 7,9 Mrd EUR zu.
Porsche fährt mit Vollgas auf Absatz-Rekord zuBei allem Hin und Her bei der Integration von Porsche in den Volkswagen-Konzern geht manchmal unter, dass die Zuffenhausener ziemlich erfolgreich Autos bauen: Porsche fährt mit Vollgas auf die Marke von 100.000 verkauften Autos zum Jahresende zu. So viele Wagen wird der Sportwagenhersteller 2011 erstmals in einem Jahr absetzen, wie der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller am Freitag in Stuttgart sagte. In den ersten neun Monaten des Jahres steigerte Porsche den Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als ein Viertel auf 85.872 Fahrzeuge.
Porsche knackt 2011 Absatz-Marke von 100.000 AutosPorsche fährt mit Vollgas auf die Marke von 100.000 verkauften Autos zum Jahresende zu. So viele Wagen werden die Zuffenhausener 2011 erstmals in einem Jahr absetzen, wie der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller am Freitag in Stuttgart sagte. In den ersten neun Monaten des Jahres steigerte der Sportwagenhersteller den Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als ein Viertel auf 85.872 Fahrzeuge.
Für weiteres Wachstum bildet Porsche verstärkt ausWegen seiner Wachstumsstrategie verstärkt der Sportwagenhersteller Porsche auch seine Ausbildung. Die Zahl der Ausbildungsplätze am Standort Zuffenhausen steigt von 100 auf künftig 150, wie der Betriebsratsvorsitzende Uwe Hück am Donnerstag in Karlsruhe auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall sagte. 40 Prozent der Plätze seien für Auszubildende mit Hauptschulabschluss reserviert.
Porsche steigert Auslieferungen im September um 37,5%Der Sportwagenhersteller Porsche hat seine Auslieferungen im September erneut deutlich gesteigert. Die Verkäufe kletterten nach Angaben vom Mittwoch um 37,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 10.560 Fahrzeuge weltweit. Von Januar bis September 2011 lieferte Porsche insgesamt 90.972 Neuwagen an die Kunden aus, ein Plus von 30,9% zum Vorjahr. "Wir liegen in allen Märkten über den guten Vorjahreswerten und sind mit über 90.000 verkauften Sportwagen per September unserem Absatzziel von 100.000 Einheiten in 2011 sehr nahe", sagte Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG.
Schadenersatzklage gegen VW und Porsche zugestelltDas Landgericht Braunschweig hat eine milliardenschwere Schadenersatzklage gegen Porsche und Volkswagen offiziell zugestellt. Die Unternehmen hätten jetzt drei Monate Zeit, sich schriftlich zu äußern, sagte ein Gerichtssprecher am Dienstag. Ein Porsche-Sprecher bestätigte den Eingang der Klage.
(Update) - Neuer juristischer Streit um Übernahme von Porsche durch VWDer Volkswagen-Konzern stößt bei der geplanten Übernahme des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche möglicherweise auf eine neue juristische Hürde. Der Münchener Kapitalrechtsanwalt Franz Braun sagte den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstagausgabe), er prüfe eine Klage gegen den geplanten schrittweisen Kauf des Porsche-Autogeschäfts durch VW. Der Wolfsburger Konzern hatte zuvor wegen milliardenschwerer Schadenersatzforderungen die Fusion auf Eis gelegt und erwägt stattdessen den Kauf in mehreren Schritten.
Anwalt prüft Klage gegen schrittweise Übernahme von Porsche durch VWDem Volkswagen-Konzern droht bei der geplanten Übernahme des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche eine neue juristische Hürde. VW hatte wegen milliardenschwerer Schadenersatzforderungen die geplante Fusion auf Eis gelegt und erwägt nun den Kauf des Porsche-Autogeschäfts in mehreren Schritten. Dadurch könnte jedoch Geld verloren gehen, das für Schadenersatz benötigt werde, sagte der Münchener Kapitalrechtsanwalt Franz Braun den "Stuttgarter Nachrichten" (Samstagausgabe).
Porsche will sein Schloss im Allgäu verkaufenDer Sportwagenhersteller Porsche sucht einen Käufer für Schloss Bullachberg im Allgäu. "Wir trennen uns von dem Anwesen", sagte ein Unternehmenssprecher der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Im Jahr 2006 hatte die damalige Porsche-Führung mit Wendelin Wiedeking an der Spitze die Immobilie unweit von Schloss Neuschwanstein für sechs Millionen Euro erworben, um dort ein Luxus- und Tagungshotel zu errichten.
(Update) - Porsche: Investoren wollen fast 100 Millionen Euro SchadenersatzEine Frankfurter Kanzlei bereitet eine weitere Klage gegen Porsche mit einem Streitwert von fast 100 Millionen Euro vor. Porsche habe den Kapitalmarkt im Zusammenhang mit der gescheiterten Übernahme von Volkswagen anders als vom Aktienrecht vorgesehen nicht "schnell, umfassend und vor allem wahrheitsgemäß" informiert, sagte der Kapitalmarktrechtler Klaus Nieding von der Kanzlei Nieding + Barth am Dienstag in Frankfurt am Main. Die Kanzlei vertrete drei ausländische Investoren.
Weitere Klage gegen PorschePorsche sieht sich mit einer weiteren Klage im Zusammenhang mit der gescheiterten Übernahme von Volkswagen konfrontiert. Porsche habe den Kapitalmarkt anders als vom Aktienrecht vorgesehen nicht "schnell, umfassend und vor allem wahrheitsgemäß" informiert, sagte der Kapitalmarktrechtler Klaus Nieding von der Kanzlei Nieding + Barth am Dienstag in Frankfurt am Main. Die Kanzlei bereite eine Schadenersatzklage für mehrere Fonds und Investoren vor.
(Update) - Porsche stellt Wachstumsziele unter VorbehaltDer Autohersteller Porsche stellt seine ambitionierten Wachstumsziele unter den Vorbehalt einer weiterhin guten wirtschaftlichen Entwicklung. "Es könnte sein, dass unser Wachstum, das wir uns vorgenommen haben, gedämpft wird", sagte der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller am Dienstag vor Beginn der Automesse IAA in Frankfurt am Main. Bislang gebe es allerdings noch keine Auswirkungen auf die Auftragseingänge.
Porsche stellt Wachstumsziele unter VorbehaltDer Autohersteller Porsche stellt seine ambitionierten Wachstumsziele unter den Vorbehalt einer weiterhin guten wirtschaftlichen Entwicklung. "Es könnte sein, dass unser Wachstum, das wir uns vorgenommen haben, gedämpft wird", sagte der Vorstandsvorsitzende Matthias Müller am Dienstag vor Beginn der Automesse IAA in Frankfurt am Main. Er hoffe, dass die Verkaufszahlen nicht rückläufig würden.
Porsche stellt neuen August-Rekord aufDer Sportwagenhersteller Porsche hat im August so viele Autos verkauft wie nie zuvor in diesem Monat. Es seien 9.031 Autos ausgeliefert worden und damit 43,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, teilte Porsche am Montag in Stuttgart mit. In den ersten acht Monaten habe der Absatz damit um rund 30 Prozent auf insgesamt 80.412 Fahrzeuge zugelegt.
(Update) - Magazin: Neue Milliardenklage gegen Porsche und VWVolkswagen weist einen Bericht zurück, wonach eine neu hinzugekommene Klage gegen Porsche und VW zum Aufschub der Fusionspläne der beiden Autohersteller beigetragen haben soll. "Eine solche Klage ist uns bisher gerichtlich nicht zugestellt worden. Das war nicht der Auslöser für unsere Mitteilung", sagte ein VW-Sprecher am Freitag.
(Update 3) - VW gibt Zeitplan zur Verschmelzung mit Porsche aufEs ist gerade einen Monat her, da schätzte Porsche die Wahrscheinlichkeit einer Verschmelzung mit Volkswagen noch in diesem Jahr auf 50 Prozent. Doch je älter das Jahr wurde, desto deutlicher wurde auch: Die in den USA und Deutschland anhängigen Verfahren gegen ehemalige Porsche-Manager machen das Ziel immer unwahrscheinlicher. Am Donnerstagabend mussten beide Konzerne einräumen: Der Zeitplan zur Verschmelzung ist gescheitert.
(Update 2) - VW gibt Zeitplan zur Verschmelzung mit Porsche aufEs ist gerade mal einen Monat her, da schätzte Porsche die Wahrscheinlichkeit einer Verschmelzung mit Volkswagen noch in diesem Jahr auf 50 Prozent. Doch je älter das Jahr wurde, desto deutlicher wurde auch: Die in den USA und Deutschland anhängigen Verfahren gegen ehemalige Porsche-Manager machen das Ziel immer unwahrscheinlicher. Am Donnerstagabend mussten beide Konzerne einräumen: Der Zeitplan zur Verschmelzung ist gescheitert.
(Update) - VW gibt Zeitplan zur Verschmelzung mit Porsche aufDer Zeitplan zur Verschmelzung der Autohersteller Volkswagen und Porsche ist gescheitert. Der VW-Vorstand sei nach Gesprächen mit der Porsche Automobil Holding SE zu der Überzeugung gelangt, dass die angestrebte Verschmelzung bis Ende des Jahres nicht zu erreichen sei, teilte Volkswagen am Donnerstag in Wolfsburg mit. Alle Beteiligten hielten dennoch an dem Ziel fest, den integrierten Automobilkonzern mit Porsche zu schaffen und seien davon überzeugt, dass dies gelingen werde.
Newsflash: VW gibt Zeitplan zur Verschmelzung mit Porsche aufDer Zeitplan zur Verschmelzung der Autohersteller Volkswagen und Porsche ist gescheitert. Der VW-Vorstand sei nach Gesprächen mit der Porsche Automobil Holding SE zu der Überzeugung gelangt, dass die angestrebte Verschmelzung innerhalb des in der Grundlagenvereinbarung vorgesehenen Zeitrahmens nicht zu erreichen sei, teilte Volkswagen am Donnerstag in Wolfsburg mit. Alle Beteiligten hielten dennoch an dem Ziel fest, den integrierten Automobilkonzern mit Porsche zu schaffen und seien davon überzeugt, dass dies auch gelingen werde.
(Update) - Porsche-Ikone 911 wir teurer und sparsamerDie Ikone des deutschen Sportwagenbaus, der Porsche 911, wird in der nächsten Generation größer, teurer und sparsamer. Wenige Tage vor der offiziellen Präsentation auf der IAA in Frankfurt am Main veröffentlichte Porsche am Dienstag technische Details und den Preis des Autos. So erhöht der Hersteller den Grundpreis um rund drei Prozent auf 88.037 Euro.
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