Philippinen

Wenig Hoffnung auf weitere Überlebende nach Erdbeben auf PhilippinenNach dem Erdbeben auf der philippinischen Insel Negros schwindet bei den Rettungskräften zunehmend die Hoffnung auf das Bergen von weiteren Überlebenden. Die offizielle Zahl der Toten stieg am Mittwoch auf 26. Mindestens 71 Menschen werden nach dem Beben der Stärke 6,9 am Montag aber weiter vermisst.
Zahl der Opfer nach Erdbeben auf den Philippinen steigt auf über 20Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen haben Rettungsmannschaften am Dienstag ihre Suche nach den immer noch über 80 Vermissten fortgesetzt. Die offizielle Zahl der Todesopfer stieg auf 22. Die Behörden warnten jedoch, dass sie noch deutlich weiter steigen könnte.
Nach Erdbeben auf Philippinen steigt Zahl der Todesopfer auf 15Nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer am Dienstag auf 15 gestiegen. Auf der Insel Negros setzten Rettungsmannschaften ihre Suche nach Verschütteten fort. Mindestens 73 Menschen wurden noch vermisst.
Mindestens 13 Tote bei schwerem Erdbeben auf den PhilippinenBei einem Erdbeben der Stärke 6,9 sind auf den Philippinen am Montag mindestens 13 Menschen getötet und Dutzende weitere verschüttet worden. Rettungskräfte durchsuchten auf der zentralen Insel Negros mit Schaufeln und Spitzhacken die Trümmer zerstörter Häuser. Etwa 40 Menschen wurden nach offiziellen Angaben am Abend noch vermisst.
Mindestens 13 Tote bei Erdbeben auf den PhilippinenEin Erdbeben der Stärke 6,8 hat am Montag auf den Philippinen mindestens 13 Menschen das Leben gekostet. Der Erdstoß löste mehrere Erdrutsche aus. Rettungshelfer setzten Spitzhacken und Schaufeln ein, um zu Dutzenden Menschen zu gelangen, die in eingestürzten Häusern eingeschlossen waren.
Kind kommt bei schwerem Erdbeben in Philippinen ums LebenBei einem schweren Erdbeben in den Philippinen ist am Montag ein Kind ums Leben gekommen. Es sei in der Ortschaft Taysan in der Provinz Negros Oriental von einer einstürzenden Betonmauer erschlagen worden, teilte der Leiter der Zivilschutzbehörde, Benito Ramos, mit. Am Mittag (Ortszeit) waren die Philippinen von einem Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert worden.
Schweres Erdbeben erschüttert PhilippinenDie Philippinen sind am Montag von einem Erdbeben der Stärke 6,8 erschüttert worden. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht veröffentlicht.
Philippinische Streitkräfte töten meistgesuchten TerroristenDie philippinischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben den meistgesuchten Terroristen Südostasiens getötet. Der Malaysier Zulkifli bin Hir sei am Donnerstag bei einem Angriff auf der südlichen Insel Jolo ums Leben gekommen, sagte Militärsprecher Marcelo Burgos. Der unter dem Namen Muawiyah bekannt gewordene Terrorist soll Führer des Netzwerks Jemaah Islamiyah gewesen sein, das enge Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida unterhält.
Schweizer und Niederländer auf den Philippinen entführtIm Süden der Philippinen sind ein Niederländer und ein Schweizer zusammen mit ihrem einheimischen Führer verschleppt worden. Die drei Männer wurden am Mittwoch in der Provinz Tawi-Tawi in ein wartendes Boot verschleppt, wie ein Militärsprecher sagte. Die niederländische Botschaft in Manila bestätigte die Entführung.
Zwei Europäer auf den Philippinen entführtBewaffnete haben im Süden der Philippinen einen Niederländer und einen Schweizer entführt. Die beiden Touristen und ihr einheimischer Führer wurden am Mittwoch in der Provinz Tawi-Tawi in ein wartendes Boot verschleppt, wie ein Militärsprecher sagte. Die niederländische Botschaft in Manila bestätigte die Entführung.
15 Tote bei Streit zwischen Fischern auf den PhilippinenIm Süden der Philippinen sind 15 Menschen bei einem mutmaßlichen Streit zwischen Fischern ums Leben gekommen. Drei Personen wurden verletzt. Bewaffnete hätten am Montag vor der Insel Sibago in der Provinz Basilan das Feuer auf drei Boote eröffnet, sagte ein Militärsprecher.
Philippinen fordern ASEAN-Gipfel über umstrittene GebieteIn der Auseinandersetzung um umstrittene Gebietsansprüche im Südchinesischen Meer haben die Philippinen den Verband Südostasiatischer Nationen (ASEAN) zur Ausrichtung eines Sondergipfels aufgerufen. Er habe in der vergangenen Woche gegenüber seinen Amtskollegen angeregt, ein solches Treffen "so schnell wie möglich" zu vereinbaren, sagte der philippinische Außenminister Albert del Rosario am Sonntag. Sechs Staaten in der Region erheben Ansprüche auf die umstrittenen Gebiete.
Massenprozession trotz Terrorwarnung in ManilaBegleitet von einem Großaufgebot an Polizei und Militär sind Millionen philippinische Katholiken am Montag trotz einer Terrorwarnung der Regierung zu einer traditionellen Christus-Prozession auf die Straßen Manilas geströmt. Die Polizei ging von neun Millionen Teilnehmern im Lauf des Tages aus. Allein zu einem Gottesdienst zum Auftakt des Umzugs fanden sich drei Millionen Menschen in einem Park ein.
Drei Millionen Gläubige folgen "Schwarzem Nazerener" durch ManilaUngeachtet einer Terrorwarnung der Regierung sind am Montag Millionen Gläubige zu einer traditionellen Christus-Prozession auf die Straßen Manilas geströmt. Die Polizei ging von mehr als drei Millionen Teilnehmern des Umzugs aus, bei dem alljährlich eine schwarze Christus-Figur durch die Stadt getragen wird. Dem lebensgroßen "Schwarzen Nazarener", der vermutlich von spanischen Missionaren 1606 aus Mexiko auf die Philippinen gebracht wurde, werden heilende Kräfte zugeschrieben.
Philippinischer Präsident warnt vor Terroranschlag auf ProzessionDer philippinische Präsident Benigno Aquino hat vor einem möglichen Terroranschlag auf eine jährlich stattfindende Prozession zu Ehren einer schwarzen Christus-Figur gewarnt. Etliche mutmaßliche Terroristen, die den Festzug zu stören versuchten, seien in der Hauptstadt Manila gesichtet worden, sagte Aquino am Sonntag auf einer eilig einberufenen Pressekonferenz. Die Polizei fahnde nach den Verdächtigten.
Suche nach Verschütteten auf den Philippinen fortgesetztNach einem Erdrutsch in einem Goldgräberdorf auf den Philippinen haben die Behörden am Freitag die Suche nach Verschütteten wieder aufgenommen. Zunächst war von etwa 100 Vermissten die Rede, der Leiter des Zivilschutzes, Benito Ramos, sagte aber, diese Zahl sei viel zu hoch. Genaue Angaben lägen jedoch nicht vor.
Mindestens 25 Tote bei Erdrutsch auf den PhilippinenMindestens 25 Menschen sind bei einem Erdrutsch auf den Philippinen getötet worden. Mehr als 100 weitere wurden am frühen Donnerstagmorgen verschüttet, sagte Provinzgouverneur Arturo Uy. Der Erdrutsch traf den Angaben zufolge eine kleine Bergbaugemeinde in der Region Mindanao.
Zahlreiche Tote bei Erdrutsch auf den PhilippinenBei einem Erdrutsch auf den Philippinen sind mindestens 25 Menschen getötet worden, mehr als 100 weitere wurden verschüttet. Der Erdrutsch habe am frühen Donnerstagmorgen eine kleine Bergbaugemeinde in der Region Mindanao getroffen, erklärte Provinzgouverneur Arturo Uy. In der Gegend hatten verheerende Sturzfluten erst im Dezember 1.250 Menschen das Leben gekostet.
Traurige Bilanz nach Silvesterfeiern auf den PhilippinenDie Silvesterfeierlichkeiten auf den Philippinen haben nach Regierungsangaben einen Jungen das Leben gekostet, 739 trugen Verletzungen davon. Der Zehnjährige sei noch auf dem Weg ins Krankenhaus seinen von einem Feuerwerkskörper herrührenden Verletzungen erlegen, teilte das Gesundheitsministerium am Montag mit. 712 weitere Personen wurden durch Böller verletzt, 22 durch Schüsse.
Philippinische Islamisten fordern Lösegeld für entführten AustralierNach der Entführung eines Australiers auf den Philippinen haben mutmaßliche Islamisten nach Angaben der Polizei ein Lösegeld gefordert. Zugleich seien mehrere Fotos übermittelt worden, die den 53-Jährigen am Leben zeigten, teilten die Behörden am Sonntag mit. Die philippinische Ehefrau des Australiers erklärte den Angaben zufolge, sie habe keine Möglichkeit, die von den Entführern geforderte Summe von 23.000 Dollar (17.700 Euro) aufzutreiben.
Fast 500 Verletzte bei Silvesterfeiern auf PhilippinenTrotz drastischer Warnungen der Regierung vor gefährlichen Feuerwerkskörpern sind bei Silvesterfeiern auf den Philippinen fast 500 Menschen verletzt worden. Mindestens 65 Menschen wurden nach Angaben von Innenminister Jesse Robredo festgenommen, weil sie illegal besonders große Feuerwerkskörper verwendeten. Landesweit waren vor Mitternacht Dutzende Krankenhäuser in Alarmbereitschaft versetzt worden.
200 Verletzte durch Schüsse und Feuerwerkskörper auf den PhilippinenTrotz zahlreicher Warnungen und Vorsichtsmaßnahmen haben sich bei den Silvesterfeierlichkeiten auf den Philippinen mehr als 200 Menschen durch illegale Feuerwerkskörper und Schüsse verletzt. Bei mehr als der Hälfte der Verletzten handele es sich um Kinder, teilte Behördensprecher Enrique Tayag am Samstag mit. Bereits zwischen dem 21.
200 Verletzte durch Schüsse und Feuerwerkskörper auf den PhilippinenBei Feiern zum Jahresende mit illegalen Feuerwerkskörpern und Schüssen sind auf den Philippinen mehr als 200 Menschen verletzt worden. Bei den meisten der Verletzten handele es sich um Kinder, teilte Behördensprecher Enrique Tayag am Samstag mit. Zwischen dem 21.
Mutmaßlicher Mörder von italienischem Priester gefasstPhilippinische Behörden haben den Hauptverdächtigen im Fall des erschossenen italienischen Geistlichen Fausto Tentorio festgenommen. Der mutmaßliche Schütze sei am frühen Donnerstag in der Gemeinde Arakan im Süden der Philippinen festgenommen worden, sagte Justizministerin Leila de Lima. Dort war auch Tentorio tätig, als er im Oktober vor seiner Kirche erschossen wurde.
Weitere Klage gegen philippinische Ex-Präsidentin Arroyo eingereichtPhilippinische Korruptionsbekämpfer haben am Donnerstag eine zweite Klage gegen dir frühere Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo eingereicht. Darin werfen sie ihr vor, in ein überteuertes Geschäft mit einem chinesischen Telekommunikationsunternehmen verwickelt gewesen zu sein, bei dem viel Schmiergeld geflossen sein soll. Arroyo wurde im vergangenen Monat bereits wegen des Vorwurfs des Wahlbetrugs festgenommen und steht in einem Militärkrankenhaus unter Arrest.
Verzweifelte Suche nach Überschwemmungen auf PhilippinenRund eine Woche nach den schweren Überschwemmungen auf den Philippinen herrscht weiter Unklarheit über das Ausmaß der Katastrophe. Die Zahl der Toten wurde am Dienstag zunächst mit mindestens 1.500 angegeben, dann jedoch wieder etwas nach unten korrigiert. Bislang seien 1.249 Leichen geborgen worden, gaben die Behörden bekannt.
Fast 1.500 Tote nach Überschwemmungen auf PhilippinenDie Zahl der Toten nach den schweren Überschwemmungen im Süden der Philippinen ist auf fast 1.500 gestiegen. Allein in der Stadt Cagayan de Oro zählte das Zivilschutzministerium bis Dienstag 891 Tote, in der nahe gelegenen Stadt Ilgan 451. In den umliegenden Provinzen gab es weitere Opfer.
Fast 1.500 Tote nach Überschwemmungen auf PhilippinenNach den schweren Überschwemmungen im Süden der Philippinen ist die Zahl der Opfer auf fast 1.500 angestiegen. Allein in der Stadt Cagayan de Oro zählte das Zivilschutzministerium am Dienstag 891 Tote, in der nahe gelegenen Stadt Ilgan 451. In den umliegenden Provinzen gab es weitere Opfer.
Philippinischer Präsident begnadigt Briten nach fast 20 Jahren HaftDer philippinische Präsident Benigno Aquino III. hat einen wegen Drogenschmuggels zu lebenslanger Haft verurteilten Briten nach fast 20 Jahren begnadigt. Wie die Sprecherin des Präsidenten, Abigail Valte, am Montag mitteilte, muss William Robert Burton 20.000 Peso (350 Euro) Strafe und seinen Flug nach Hause zahlen.
Expräsidentin der Philippinen stellt Antrag auf HaftaussetzungDie ehemalige philippinische Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo will Silvester zuhause feiern. Der Anwalt der inhaftierten Expräsidentin stellte am Montag einen Antrag auf Haftaussetzung. Arroyo verbrachte bereits Weihnachten in Haft.
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