Messerattacke

Messerattacke im Unterricht: Motiv war womöglich EifersuchtEifersucht ist möglicherweise das Motiv für die Messerattacke einer 15-jährigen Gymnasiastin aus dem bayerischen Freising auf ihre ein Jahr ältere Mitschülerin gewesen. Münchner Zeitungen berichteten am Donnerstag, beide Mädchen seien in einen Jungen verliebt gewesen, der sich aber nur für die 16-Jährige interessiert habe. Dass die Jugendliche tatsächlich aus diesem Grund von ihrer Banknachbarin niedergestochen und schwer verletzt wurde, wollte die Polizei mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht bestätigen.
Angeklagter gesteht tödliche Messerattacke im Frankfurter BahnhofsviertelFür den Angeklagten Michael W. sind immer die anderen schuld. Der 35-Jährige muss sich seit Mittwoch vor dem Frankfurter Landgericht verantworten, weil er den 21-Jährigen Nigerianer Emeka Okoronkwo erstochen hat, nachdem dieser zwei Frauen zur Seite stehen wollte.
Fünf Tote bei Messerattacke in ChinaWegen eines Grundstücksstreits sind in China ein Dorfvorsteher und vier seiner Angehörigen erstochen worden, darunter ein fünf Monate altes Baby. Die Familie wurde am Sonntagabend angegriffen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag meldete. Der mutmaßliche Täter habe nach seiner Festnahme erklärt, Streit über Land und seine Enttäuschung über die Rente seiner Mutter hätten ihn zu der Messerattacke getrieben.
Messerattacke mit Toten in bosnischem DorfEin offenbar geistig verwirrter Mann hat in einem bosnischen Dorf drei Menschen erstochen und sechs weitere schwer verletzt. Der Vorfall im Dorf Hlapici 25 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Sarajevo werde noch untersucht, es gebe aber Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Täters, teilte eine Polizeisprecherin am Freitagabend mit. Die sechs Verletzten, darunter vier Kinder, schweben nach Krankenhausangaben in Lebensgefahr. Auch der Messerstecher selbst wurde nach Polizeiangaben leicht verletzt, vermutlich durch Anwohner, die ihn zu stoppen versuchten.
Messerattacke auf Ex-Minister im IranIm Iran ist ein der Opposition nahestehender Ex-Minister niedergestochen worden. Wie die reformorientierte Website rahesabz.net meldete, wurde Ahmed Motamedi in seinem Büro in der Teheraner Universität von einem Attentäter mit einem Messer angegriffen. Er sei mit Wunden am Oberkörper in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte ein Mitarbeiter der Universität mit.
Messerattacke auf Fahrscheinkontrolleur in BremenEin junger Fahrgast hat in einer Bremer Straßenbahn nach einer Fahrscheinprüfung den Kontrolleur niedergestochen. Der etwa 20 Jahre alte Verdächtige flüchtete anschließend. Der Kontrolleur ist außer Lebensgefahr, wie die Polizei am Montag mitteilte.
Fall Mannichl: Ermittler bestreiten PannenDas Bayerische Landeskriminalamt und die Passauer Staatsanwaltschaft haben Ermittlungspannen im Fall Alois Mannichl bestritten. Der Passauer Polizeidirektor Mannichl war vor einem Jahr von einem Unbekannten vor seinem Privathaus niedergestochen worden. Der Leitende Oberstaatsanwalt Helmut Walch sagte am Montag: «Mir sind keine Pannen bekannt!» Der Leiter der LKA-Sonderkommission, Gerhard Zintl, sagte: «Hätten wir vom LKA die Ermittlungen nicht erst am 30.
Achteinhalb Jahre Haft für tödliche Messerattacke auf Ex-FreundinWegen der tödlichen Messerattacke mit 36 Stichen auf seine Ex-Freundin hat das Landgericht Hamburg den 41-jährigen Suat G. am Freitag zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Der sogenannte Parkhaus-Mord wurde als Totschlag eingestuft.
Mann gesteht tödliche Attacke mit 230 MesserstichenEin 30-jähriger Mann hat vor dem Landgericht Stuttgart gestanden, mit mehr als 230 Messerstichen einen Mitbewohner getötet zu haben. Das Opfer habe ihn genervt, sagte der Angeklagte am Freitag. «Mir war das alles zuviel.
Kirchheimbolanden: Mann sticht auf offener Straße auf Passanten einMit einer Schere hat ein Mann im rheinland-pfälzischen Kirchheimbolanden am Montagabend auf Passanten eingestochen und einen davon schwer verletzt. Wie die Polizei in Mainz mitteilte, stach der 23-Jährige nach ersten Erkenntnissen gegen 18.00 Uhr wahllos auf die Passanten ein, bevor er von der Polizei überwältigt werden konnte. Fünf Personen wurden dabei verletzt, darunter ein 69-jähriger Mann schwer.
Mann sticht in englischer Kleinstadt acht Menschen niederBei einer Messerattacke hat ein Mann am Freitagmorgen in der englischen Kleinstadt Keighley acht Menschen niedergestochen. Der 19-Jährige wurde von Passanten überwältigt und später von der Polizei festgenommen, wie die Behörden mitteilten. Vier der Verletzten mussten vorübergehend im Krankenhaus behandelt werden, schwer verwundet wurde aber offenbar niemand.
Herrmann kritisiert Entlassung des Sexualverbrechers von TögingNach der versuchten Vergewaltigung und Messerattacke auf eine 16-Jährige im oberbayerischen Töging hat der Innenminister des Freistaats, Joachim Herrmann die vorangegangene Entlassung des mutmaßlichen Täters aus der Psychiatrie kritisiert. Sie sei ein schwerer Fehler gewesen, sagte er am Donnerstag in München. «Ich habe null Verständnis für die Entscheidung des Landgerichts Saarbrücken, das im Jahr 2006 die dauerhafte Unterbringung von Matthias A.
Mann sticht 16-Jährige nieder und übergießt sie mit BenzinIn Oberbayern ist am Dienstagabend ein 40 Jahre alter Mann festgenommen worden, der eine 16-Jährige niedergestochen und mit Benzin übergossen haben soll. Wie die Polizei in Rosenheim mitteilte, wurde das Opfer schwer verletzt und inzwischen notoperiert. Der Überfall habe sich am späten Nachmittag auf einem Feld nahe der Autobahnausfahrt Töging im Landkreis Altötting ereignet.
Gedenkveranstaltung für in Dresden ermordete ÄgypterinMit einer öffentlichen Trauerveranstaltung wird in Dresden am Samstagnachmittag der von einem mutmaßlichen Rechtsextremisten ermordeten Ägypterin Marwa El-Sherbiny gedacht. Unter dem Motto «Weiße Rosen für Marwa» wollen unter anderen Mitglieder der Universität und des Ausländerbeirats an die 31-jährige Apothekerin erinnern, die am 1. Juli in einem Gerichtssaal in Dresden vor den Augen ihres dreijährigen Kindes von einem Russland-Deutschen erstochen worden war.
Bundesregierung verurteilt tödliche Messerattacke auf Ägypterin in DresdenDie tödliche Messerattacke auf eine Ägypterin in Dresden ist von der Bundesregierung «aufs Schärfste» verurteilt worden. Der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg sprach am Mittwoch in Berlin von einer «einer wirklich abscheulichen und empörenden Tat, die uns alle betroffen gemacht hat». Steg bekräftigte, dass sich die Bundesregierung direkt nach der Tat mit einer offiziellen Stellungnahme zurückgehalten habe, weil die Umstände nicht hinreichend klar gewesen seien.
Muslimische und jüdische Vertreter bei Mann der getöteten ÄgypterinMuslime und Juden gemeinsam gegen Ausländerhass: Knapp eine Woche nach der tödlichen Messerattacke auf eine 31-jährige Ägypterin in einem Dresdner Gerichtssaal sind die Generalsekretäre der Zentralrats der Muslime und des Zentralrats der Juden in Deutschland, Aiman Mazyek und Stephan Kramer, am Montag zu einem Kondolenzbesuch für den schwerverletzten Ehemann in die sächsische Landeshauptstadt gekommen. «Man muss kein Moslem sein, um sich gegen anti-muslimisches Verhalten zu wenden, und man muss kein Jude sein, um gegen Antisemitismus vorzugehen», sagte Kramer nach einem Treffen mit Mazyek und dem sächsischen Justizminister Geert Mackenroth. «Wir müssen gemeinsam zusammenstehen gegen eine solche Menschenfeindlichkeit.» Mit dem Besuch bei dem 32-jährigen schwerverletzten Ehemann der Frau wolle er seine «Anteilnahme und Solidarität mit unseren muslimischen Mitbürgern ausdrücken».
Ausländerhass war Motiv für MesserattackeDas Motiv für die tödliche Messerattacke im Dresdner Landgericht war nach Überzeugung der Ermittler Ausländerhass. «Das war eindeutig eine ausländerfeindliche Tat eines fanatischen Einzeltäters», sagte Oberstaatsanwalt Christian Avenarius am Freitag der Nachrichtenagentur AP. Gegen den 28-jährigen Deutschrussen, der bereits in Untersuchungshaft sitzt, wird wegen Mordes ermittelt.
Ehemann des Opfers bei Messerstecherei in Dresden lebensgefährlich verletztBei seiner tödlichen Messerattacke im Dresdner Landgericht hat der 28 Jahre alte Täter auch den Ehemann seines Opfers lebensgefährlich verletzt. Gegen den Mann erging am Donnerstag Haftbefehl wegen Mordes, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Ermittler schließen einen fremdenfeindlichen Hintergrund der Tat nicht aus.
Möglicherweise fremdenfeindliches Motiv HintergrundDie tödliche Messerattacke im Dresdner Landgericht hat möglicherweise einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Es gebe Anhaltspunkte dafür, sagte der sächsische Polizeipräsident Bernd Merbitz am Donnerstag in Dresden. Er verwies darauf, dass es sich bei dem Opfer um eine Muslimin handelt.
Debatte über Sicherheit an Gerichten entbranntNach der tödlichen Messerattacke im Dresdner Landgericht ist eine Debatte über die Sicherheit an Gerichten entbrannt. Der sächsische Justizminister Geert Mackenroth (CDU) kündigte am Donnerstag die Überprüfung der Sicherheitsstandards an Gerichten im Freistaat an. Der Deutsche Richterbund sprach von einer insgesamt verbesserungwürdigen Situation.
Jordanier nach Messerattacke auf deutschen Touristen verurteiltEin Militärgericht in Amman hat am Sonntag einen Jordanier wegen eines Messerangriffs auf einen deutschen Touristen zu 15 Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 34-jährige Angeklagte im vergangenen März in der Hauptstadt Amman einen 63 Jahre alten Touristen niedergestochen hatte. Der Deutsche, der in Begleitung seiner Frau in der Innenstadt unterwegs war, musste operiert werden, konnte aber wenig später aus dem Krankenhaus entlassen werden.
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