Guido Westerwelle

Deutscher Außenminister kann Fortschritte bei Menschenrechten in China erkennenBundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hält eine Verbesserung der Menschenrechtssituation in China für möglich. "Man muss erkennen, dass auch wir nicht über Nacht unser westliches System errungen haben", sagte er am Dienstag im Deutschlandfunk. Auch in China gebe es langfristig betrachtet trotz einiger herber Rückschläge durchaus Fortschritte, etwa bei der Freiheit der Kunst.
Handel mit China als "enorme Chance"Bundesaußenminister Guido Westerwelle sieht im Handel mit China eine "enorme Chance für die deutsche Wirtschaft". In dem Land entstünden gerade neue Mittelschichten, die ein großes Interesse an deutschen Qualitätsprodukten zeigten, sagte der FDP-Politiker am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". China stelle keine Gefahr für Deutschland dar.
Deutschland setzt sich weiter für chinesischen Künstler einDie Bundesregierung will sich auch nach der Freilassung des chinesischen Künstlers Ai Weiwei für chinesische Dissidenten einsetzen. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) sagte der "Bild"-Zeitung (Onlineausgabe): "Wir werden das Schicksal Ai Weiweis und das anderer Bürgerrechtler weiter auf die Tagesordnung setzen." Zwar sei Ai wieder bei seiner Familie.
Deutscher Außenminister im Südsudan eingetroffenRund zwei Wochen vor der geplanten Unabhängigkeit des Südsudans ist Bundesaußenminister Guido Westerwelle zu politischen Gesprächen in die Region gereist. Der FDP-Politiker landete am Freitagmorgen in Dschuba, der künftigen Hauptstadt des neuen afrikanischen Staates. Dort wollte er sich unter anderem mit dem Präsidenten der südsudanesischen Regierung, Salva Kiir Mayardit, treffen.
Westerwelle auf Krisenmission im SudanZwei Wochen vor der geplanten Teilung des Sudans hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle die Konfliktparteien aufgerufen, einen friedlichen Trennungsprozess zu ermöglichen. Deutschland sei dann bereit, beiden künftigen Landesteilen zu helfen, sagte der FDP-Politiker am Donnerstag in der Hauptstadt Khartum. Die Unabhängigkeit des Südsudans dürfe nicht auf den letzten Metern scheitern.
Deutsche begrüßen US-Pläne für AfghanistanRegierung und Opposition haben die Rückzugspläne von US-Präsident Barack Obama aus Afghanistan begrüßt. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP) verwiesen auf die geplante Truppenreduzierung der Bundeswehr zum Jahresende. Die Opposition nutzte die Gelegenheit jedoch, um auf einen konkreten Zeitplan für den Abzug der deutschen Soldaten zu pochen.
Deutschland begrüßt Pläne zum Rückzug von US-Truppen aus AfghanistanBundesaußenminister Guido Westerwelle hat den von US-Präsident Barack Obama angekündigten Abzug von US-Truppen aus Afghanistan begrüßt und das Ziel bekräftigt, auch die deutschen Streitkräfte zum Jahresende zu reduzieren. "Die Abzugsperspektive wird nun konkret", sagte der FDP-Politiker am frühen Donnerstagmorgen kurz nach seiner Ankunft in der sudanesischen Hauptstadt Khartum. "Auch unser Ziel ist es, Ende dieses Jahres unser eigenes deutsches Truppenkontingent erstmalig reduzieren zu können."
Die deutsche Kultur der militärischen ZurückhaltungAußenminister Guido Westerwelle (FDP) setzt trotz des massiven Vorgehens syrischer Truppen gegen Regimegegner weiter auf eine politische Lösung für den Konflikt in dem Land. Es bleibe in der deutschen Außenpolitik bei einer "Kultur der militärischen Zurückhaltung", sagte Westerwelle im ZDF-"Morgenmagazin". Deutschland könne nicht jedes Mal, wenn Unrecht geschehe, mit der Armee eingreifen, "selbst, wenn es uns das Herz zerreißt in Anbetracht von Bildern, die wir sehen".
Libyen-Krieg: Deutschland erkennt Nationalen Übergangsrat anBei einem überraschenden Besuch in der libyschen Rebellenhochburg Bengasi hat Außenminister Guido Westerwelle den Nationalen Übergangsrat als "die legitime Vertretung des libyschen Volkes" anerkannt. Das sagte Westerwelle am Montag bei einem Treffen mit Vertretern der Organisation. Bisher war nur von "einer" legitimen Vertretung die Rede gewesen.
Deutschland sagt Hilfe für libysche Opposition zuBei einem Überraschungsbesuch in Libyen hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle den Gegnern des Regimes von Diktator Muammar al Gaddafi die volle Unterstützung Deutschlands zugesichert. "Unser Besuch in Bengasi zeigt: Deutschland ist ein Freund und Partner der demokratischen Kräfte im Land. Wir werden den Nationalen Übergangsrat beim Aufbau eines demokratischen und rechtsstaatlichen Libyens nach besten Kräften unterstützen", sagte Westerwelle, der in Begleitung von Entwicklungsminister Dirk Niebel (beide FDP) am Montagmittag in der ostlibyschen Stadt eingetroffen war, nach Angaben seines Ministeriums.
Westerwelle schaut in Libyen vorbeiZu einem Blitzbesuch in Libyen sind Außenminister Guido Westerwelle und Entwicklungsminister Dirk Niebel nach Bengasi gereist. Beide FDP-Minister sollten am Pfingstmontag mit Vertretern des Nationalen Übergangsrats zusammentreffen. Bei dem Überraschungsbesuch sollen erste Möglichkeiten einer Zusammenarbeit nach Ende des Regimes von Muammar al Gaddafi ausgelotet werden.
Deutschland fordert Ende des Armee-Einsatzes in Nord-SyrienBundesaußenminister Guido Westerwelle fordert angesichts der Eskalation in Syrien eine klare Reaktion des Weltsicherheitsrats. Der FDP-Politiker verurteilte am Sonntag in Berlin das massive Vorgehen syrischer Truppen gegen Regimegegner im Norden des Landes. "Durch die Gewalt und den Einsatz schwerer Waffen droht eine humanitäre Krise", sagte er.
Deutschland will sich stark in Libyen engagierenDeutschland kommt dem Wunsch der USA nach einem starken Engagement im Libyen-Konflikt entgegen. "Wir werden uns sehr engagieren. Natürlich auch bei einem zivilen Wiederaufbau", sagte Außenminister Guido Westerwelle am Montagabend in Washington am Rande des USA-Besuchs von Kanzlerin Angela Merkel.
Merkel unter vier Augen mit Obama im Restaurant "1789"Auf ihrer USA-Reise ist Kanzlerin Angela Merkel in Washington zu ihrem ersten Gespräch mit US-Präsident Barack Obama zusammengetroffen. Obama lud die CDU-Politikerin am Montag zum Abendessen ins Restaurant "1789" im Stadtteil Georgetown - eine ungewöhnliche Geste, wie es aus amerikanischen Delegationskreisen hieß. Weitere Gespräche zwischen den beiden sollten folgen.
Jemen: Deutschlands Diplomaten machen sich aus dem StaubAngesichts der anhaltenden Kämpfe im Jemen schließt Deutschland vorübergehend die dortige Botschaft. Außenminister Guido Westerwelle sagte am Samstag am Rande seines Vietnam-Besuches in Hanoi, die Bundesregierung sei wegen der Gefechte gezwungen, die Botschaftsmitarbeiter abzuziehen. Der FDP-Politiker forderte außerdem eindringlich alle Deutschen auf, das Land zu verlassen.
Deutsch-vietnamesische AnnäherungDeutschland will mit Vietnam auf eine strategische Partnerschaft hinarbeiten. Der wirtschaftliche Austausch sei bereits ein "stabiler Eckpfeiler" der Beziehungen, sagte Außenminister Guido Westerwelle am Samstag nach einem Treffen mit dem stellvertretenden vietnamesischen Ressortchef Pham Binh Minh in Hanoi. Nun gehe es darum, das Verhältnis zu vertiefen und auszubauen.
Westerwelle besucht Literaturtempel in HanoiBei seinem Besuch in Vietnam besucht Bundesaußenminister Guido Westerwelle am Samstag den Literaturtempel in Hanoi. Der Literaturtempel ist ein wichtiges Wahrzeichen in der vietnamesischen Hauptstadt. Er wurde im Jahr 1070 errichtet und gilt als erste Universität Vietnams.
Deutschland macht seine Botschaft im Jemen dichtAngesichts der anhaltenden Kämpfe im Jemen schließt Deutschland seine dortige Botschaft. Außenminister Guido Westerwelle sagte am Samstag am Rande seines Vietnambesuchs in Hanoi, vor dem Hintergrund der Gefechte sei man gezwungen, das Personal aus dem Jemen abzuziehen. Der Minister forderte außerdem alle Deutschen eindringlich auf, das Land zu verlassen, sobald dies sicher und möglich sei.
Abstecher nach Neuseeland: Nasereiben mit Guido WesterwelleDie zehn Stunden Zeitunterschied und die knapp 18.000 Kilometer Entfernung zu Deutschland stecken der Delegation von Guido Westerwelle noch in den Knochen. Gerade ist der Außenminister mit seiner Entourage in Auckland angekommen, der größten Stadt in Neuseeland. Der Ressortchef wird keine 24 Stunden bleiben.
Neuseeland kommt: Inselstaat ist Gastland der Frankfurter Buchmesse 2012Neuseeland wird Gastland der Frankfurter Buchmesse 2012. Der Direktor der Messe, Juergen Boos, und der Staatssekretär im neuseeländischen Kulturministerium, Lewis Holden, unterzeichneten am Donnerstag in Auckland ein Abkommen über die Partnerschaft. Mit dabei waren der neuseeländische Kultusminister Chris Finlayson und der deutsche Außenminister Guido Westerwelle (FDP), der derzeit in Neuseeland zu Besuch ist.
Reale Gefahr eines Bürgerkriegs im JemenAußenminister Guido Westerwelle ist sehr besorgt über die Lage im Jemen. "Die Gefahr eines Bürgerkriegs ist real", sagte Westerwelle am Donnerstag nach einem Treffen mit seinem neuseeländischen Kollegen Murray McCully in Auckland. Dies müsse verhindert werden.
Deutschland begrüßt Auslieferung von MladicBundesaußenminister Guido Westerwelle hat sich erfreut über die Auslieferung des mutmaßlichen serbischen Kriegsverbrechers Ratko Mladic an den Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag gezeigt. "Ich begrüße die Überstellung Ratko Mladics nach Den Haag", sagte Westerwelle am Mittwoch am Rande eines Besuchs in der australischen Hauptstadt Canberra. "Es ist ein starkes Signal für die gewachsene Kraft des internationalen Rechts, dass sich dieser mutmaßliche Kriegsverbrecher nun vor dem zuständigen internationalen Gericht verantworten muss.
Deutscher Atombeschluss sorgt international für GesprächsbedarfDer Atombeschluss der Bundesregierung sorgt nach Ansicht von Außenminister Guido Westerwelle international für Gesprächsbedarf. Die schwarz-gelbe Koalition habe sich entschieden, "das Zeitalter der erneuerbaren Energien nicht nur zu eröffnen, sondern es auch sehr viel schneller zu erreichen", sagte Westerwelle am Montag bei einem Besuch in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. "Das braucht natürlich auch in der Außenpolitik noch manches Gespräch", betonte er.
Indien gewinnt immer mehr an EinflussDeutschland kämpft mit Indien weiter für eine Reform der Vereinten Nationen. "Wir sind gemeinsam der Auffassung, dass sich die Vereinten Nationen verändern müssen", sagte Außenminister Guido Westerwelle am Montag nach einem Treffen mit seinem indischen Amtskollegen S. M.
Westerwelle: Noch viel Arbeit in AfghanistanAußenminister Guido Westerwelle ist angesichts des jüngsten Selbstmordanschlags besorgt über die Lage in Afghanistan. Der Anschlag zeige, dass vor der Übergabe der Sicherheitsverantwortung an die Afghanen "noch sehr viel Arbeit" bevorstehe, sagte Westerwelle am Montag bei einem Besuch in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. "Es gibt schwere Rückschläge.
Deutschland und Indien werben weiter für UN-ReformDeutschland will sich gemeinsam mit Indien weiter um eine Reform des UN-Sicherheitsrats bemühen. Bislang spiegele das Gremium die Weltarchitektur unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs wider, sagte Außenminister Guido Westerwelle am Montag bei einem Besuch in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Wenn die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse nicht ausreichend abgebildet würden und "es weiter so ist, dass ganze Kontinente nicht ständig im Sicherheitsrat sitzen", werde dies zu einem Autoritätsverlust führen.
Oman: Frauen in Polizei, Armee und WissenschaftDas achtstöckige Gebäude in der Nähe des Flughafens in der omanischen Hauptstadt Maskat wirkt unscheinbar, doch drinnen versteckt sich eine echte Besonderheit. Inmitten des Nichts, an einer Autobahn, steht die einzige deutsche Universität auf der arabischen Halbinsel. Und: Die Mehrheit der Studenten sind Frauen.
Westerwelle besucht deutsche Uni in MaskatAuf seiner Reise in den Oman besucht Außenminister Guido Westerwelle heute die deutsche Universität in Maskat. Die "German University of Technology" in der omanischen Hauptstadt ist die einzige deutsche Hochschule auf der Arabischen Halbinsel. Gegründet wurde sie 2006 in Kooperation mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen.
Anschlag in Afghanistan ändert nichts an deutscher StrategieDer blutige Selbstmordattentat in Nordafghanistan mit mehreren Toten ändert nach Aussage von Außenminister Guido Westerwelle nichts an der deutschen Strategie am Hindukusch. "Der gestrige Terroranschlag in Talokan erfüllt uns mit Schmerz und tiefer Trauer", sagte Westerwelle am Sonntag in der omanischen Hauptstadt Maskat. "Aber er darf und wird uns nicht davon abbringen, unsere Strategie in Afghanistan umzusetzen."
Westerwelle verurteilt Anschlag in Afghanistan als "barbarischen Terrorakt"Außenminister Guido Westerwelle hat erschüttert auf den Selbstmordanschlag in Nordafghanistan reagiert. "Ich bin bestürzt über diesen barbarischen Terrorakt", sagte der FDP-Politiker am Samstag in der omanischen Hauptstadt Maskat. "Wir trauern um die Opfer und bangen um die Verletzten."
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