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Google spendet 11,5 Millionen Dollar zur Bekämpfung der SklavereiDer Internetkonzern Google wird nach eigenen Angaben mehreren Hilfsorganisationen 11,5 Millionen Dollar (rund 8,8 Milliarden Euro) spenden, die sich dem Kampf gegen die moderne Sklaverei verschrieben haben. "Viele überrascht der Umstand, dass heutzutage mehr Menschen in Sklaverei gefangen sind als jemals zuvor", erklärte die Google-Direktorin im Bereich Wohlfahrt, Jacquelline Fuller. Es handelt sich wahrscheinlich um die größte derartige Spendenaktion, die ein Unternehmen je ins Leben gerufen hat.
(Update) - Was Online-Musikdienste wie Spotify und Google Music bietenWenn es nach Diensten wie Simfy oder Spotify ginge, dann hätte die klassische CD-Sammlung oder das digitale Horten von Musikdateien auf Festplatten oder mobilen Geräten ausgedient. Die Titel liegen bei diesen Anbietern auf zentralen Servern. Musik kommt über das Netz.
Mehr wissen: Was Online-Musikdienste wie Spotify und Google Music bietenWenn es nach Diensten wie Simfy oder Spotify ginge, dann hätte die klassische CD-Sammlung oder das digitale Horten von Musikdateien auf Festplatten oder mobilen Geräten ausgedient. Die Titel liegen bei diesen Anbietern auf zentralen Servern. Musik kommt über das Netz.
Mehr wissen: Was Online-Musikdienste wie Spotify und Google Music bietenWenn es nach Diensten wie Simfy oder Spotify ginge, dann hätte die klassische CD-Sammlung oder das digitale Horten von Musikdateien auf Festplatten oder mobilen Geräten ausgedient. Die Titel liegen bei diesen Anbietern auf zentralen Servern. Musik kommt über das Netz.
(Update) - Google begrüßt Einigung von Bitkom und GemaDer Internet-Konzern Google hat die Einigung zwischen dem IT-Verband Bitkom und der Verwertungsgesellschaft Gema zur Höhe der Urhebervergütungen für Betreiber von Online-Musikportalen begrüßt. "Das ist das richtige Signal", sagte ein Google-Sprecher am Donnerstag in Hamburg auf dapd-Anfrage. Was die Einigung zwischen dem Bitkom und der Gema aber für einzelne Dienste wie das neue Google Music konkret bedeute, könne er noch nicht absehen.
Google begrüßt Einigung von Bitkom und GemaDer Internet-Konzern Google hat die Einigung zwischen dem IT-Verband Bitkom und der Verwertungsgesellschaft Gema zur Höhe der Urhebervergütungen für Betreiber von Online-Musikportalen begrüßt. "Das ist das richtige Signal", sagte ein Google-Sprecher am Donnerstag in Hamburg auf dapd-Anfrage. Was die Einigung zwischen dem Bitkom und der Gema aber für einzelne Dienste wie das neue Google Music konkret bedeute, könne er noch nicht absehen.
Google baut für 300 Millionen Dollar ein Rechenzentrum in HongkongDer Internetkonzern Google baut nach eigenen Angaben für rund 300 Millionen Dollar (224 Millionen Euro) ein neues Rechenzentrum in Hongkong. Am Donnerstag war Grundsteinlegung. Damit soll die firmeneigene Infrastruktur ausgebaut werden, um mit dem rasanten Wachstum der Internetnutzung in Asien Schritt zu halten.
Google Maps weist jetzt auch in Gebäuden den WegWer hat sich nicht schon in den Gängen eines Flughafens oder Einkaufszentrums verloren gefühlt und sich nur noch gefragt, wie komme ich hier wieder raus? Die Antwort auf diese Frage kann man bald auch googlen. Denn der Kartendienst Google Maps wird nun um Karten vom Innern von Gebäuden erweitert.
Google Maps gibt Wegbeschreibungen für EinkaufszentrenGoogle hat eine neue mobile Anwendung für seinen Kartendienst Google Maps vorgestellt, die Wegbeschreibungen in Einkaufszentren und Flughäfen liefert. Vorerst können sich Anwender damit aber nur in den USA und Japan durch Läden von Ketten wie IKEA oder Home Depot und Macy's leiten lassen. Auch 16 amerikanische Flughäfen sind in einer ersten Version erhalten, die Google am Dienstag präsentierte.
Kartellamts-Chef fordert Prüfung von GoogleDer Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, hat die europäischen Wettbewerbshüter aufgefordert, die Marktmacht von Google zu überprüfen. "Google kann ein Problem sein", sagte er dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). Der Konzern beherrsche hierzulande 90 Prozent des Marktes für Suchmaschinen.
Google startet Musikdienst im InternetDer Internet-Konzern Google hat seinen mit Spannung erwarteten Musikdienst gestartet und damit den Wettbewerb mit Apple verschärft. Der Internet-Konzern stellte am Mittwoch in Los Angeles sein neues Angebot vor, das insgesamt 13 Millionen Titel umfasst. Drei der vier großen Plattenfirmen konnte Google für sich gewinnen, einzig Warner Music bleibt außen vor.
Google startet Musikdienst im InternetDer Internet-Konzern Google hat seinen mit Spannung erwarteten Musikdienst gestartet und damit den Wettbewerb mit Apple verschärft. Der Internet-Konzern stellte am Mittwoch in Los Angeles sein neues Angebot vor, das insgesamt 13 Millionen Titel umfasst. Drei der vier großen Plattenfirmen konnte Google für sich gewinnen, einzig Warner Music bleibt außen vor.
Google eröffnet Online-MusikdienstDer Internet-Konzern Google steigt in den Online-Verkauf von Musik ein und verschärft den Wettbewerb mit Apple. Der Internet-Konzern stellte am Mittwoch in Los Angeles sein neues Angebot vor, das insgesamt 13 Millionen Titel umfasst. Drei der vier großen Plattenfirmen konnte Google für sich gewinnen, einzig Warner Music bleibt außen vor.
VIDEO Ein Jahr "Google-Streetview" in DeutschlandBerlin (dapd).
Was bisher geschah: Die Entwicklung von Google "Street View" in DeutschlandAnfang November 2010 startete Googles Internetdienst "Street View" in Deutschland. Im Folgenden sind einige Schritte bei der Entwicklung des Projektes aufgeführt: Juni 2008: Google und die Hamburgische Datenschutzbehörde führen erste Gespräche über die Einführung von "Street View" in Deutschland.
Mehr wissen: Der Internetkonzern GoogleAus einem Studentenprojekt wurde ein milliardenschwerer Konzern: Google. Das Unternehmen, das gerade erst 15 Jahre alt geworden ist, wird bereits seit Sommer 2004 mit dem Geld von Aktionären förmlich vollgepumpt und ist Finanzanalysten zufolge derzeit an die 80 Milliarden Euro wert. 2010 fuhr Google einen Gewinn von fast sechs Milliarden Euro ein.
Mehr wissen: Microsofts "Streetside" in sieben Daten- Der US-Konzern will immer mindestens vier Wochen im Voraus auf seiner Internetseite bekanntgeben, wann eine Fahrt ansteht. - Los ging es in Nürnberg, Fürth und Erlangen. Derzeit fahren die Spezialfahrzeuge unter anderem durch Berlin, Düsseldorf und Regensburg.
Gute KartenSeit Ende Mai fotografiert Microsoft für seinen Dienst "Streetside" Straßen und Gebäude in mehr als 50 Städten in Deutschland ab. Einige der Bewohner wollen ihre Häuser und Wohnungen aber nicht im Netz sehen und legten Widerspruch ein - doch die Ablehnung war bei Weitem nicht so groß wie im vergangenen Jahr, als Googles "Street View" die ersten Bilder aus Deutschland ins Netz stellte. Am 2.
Oberstaufen hat mehr Gäste auch durch Google "Street View"Die einjährige Teilnahme an Googles Geodatendienst "Street View" hat der Gemeinde Oberstaufen im Allgäu nach eigenen Angaben einiges gebracht. "Unsere Gästezahlen konnten wir seit unserer Freischaltung in 'Street View' um rund 13.000 oder sechs Prozent erhöhen", sagte die Geschäftsführerin der Oberstaufen Tourismus Marketing GmbH, Bianca Keybach, auf dapd-Anfrage. Am 2.
Studie: Facebook und Google binden 28 Prozent der OnlinezeitFacebook und Google sind einer Studie zufolge die größten Zeitschlucker im Internet. Die Deutschen verbrächten 28 Prozent ihrer Online-Zeit auf den Seiten des sozialen Netzwerks und der Suchmaschine, teilte der Branchenverband Bitkom am Sonntag unter Berufung auf eine repräsentative Erhebung des Marktforschungsunternehmens comScore mit. Zentraler Anlaufpunkt im Web ist demnach Facebook: Internetnutzer verbrachten dort im September 16,2 Prozent ihrer Online-Zeit.
Studie: Facebook und Google binden 28 Prozent der OnlinezeitFacebook und Google sind einer Studie zufolge die größten Zeitschlucker im Internet. Die Deutschen verbrächten 28 Prozent ihrer Online-Zeit auf den Seiten des sozialen Netzwerks und der Suchmaschine, teilte der Branchenverband Bitkom am Sonntag unter Berufung auf eine repräsentative Erhebung des Marktforschungsunternehmens comScore mit. Zentraler Anlaufpunkt im Web ist demnach Facebook: Internetnutzer verbrachten dort im September 16,2 Prozent ihrer Online-Zeit.
Berliner "Google-Universität" will mit Harvard kooperierenSchon die erste Veranstaltung bringt akademische Anerkennung: Wenige Tage nach der feierlichen Eröffnung hat das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft eine Einladung von der amerikanischen Elite-Universität Harvard erhalten. Das dortige Berkman Center, das die Entwicklung des Cyberspace ebenfalls übergreifend erforscht, habe die deutschen Forscher zu einem Treffen eingeladen, hieß es zum Abschluss der ersten Veranstaltung des vom Internetkonzern Google geförderten Instituts am Freitag. Noch stehe zwar kein konkreter Termin für das Treffen in den USA fest, sagte der Direktor der Hamburger Hans-Bredow-Instituts, Wolfgang Schulz.
BGH verschärft Prüfplichten für GoogleDer Bundesgerichtshof hat die Pflicht für die Internetplattform Google verschärft, beleidigende Inhalte in Blogs zu löschen. Nach dem BGH-Grundsatzurteil vom Dienstag muss Google den Einwänden einer beleidigten Person nachgehen und an den Blog-Betreiber weiterleiten. Legt der Autor der ehrverletzenden Behauptungen keine Belege vor, muss Google die Passagen löschen.
BGH verschärft Prüfplichten von GoogleDer Bundesgerichtshof hat die Pflicht für die Internetplattform Google verschärft, beleidigende Inhalte in Blogs zu löschen. Nach dem BGH-Grundsatzurteil vom Dienstag muss Google den Einwänden einer beleidigten Person nachgehen und an den Blog-Betreiber weiterleiten. Legt der Autor der ehrverletzenden Behauptungen keine Belege vor, muss Google die Passagen löschen.
BGH verschärft Prüfplichten von GoogleDer Bundesgerichtshof (BGH) hat die Prüfpflichten der Internetplattform Google bei unwahren und ehrverletzenden Blogger-Einträgen verschärft. Nach dem Urteil vom Dienstag muss Google den Einwänden eines Betroffenen nachgehen und diese dem Blog-Betreiber weiterleiten. Legt der Autor der ehrverletzenden Einträge keine Belege vor, muss Google die Passagen löschen.
Viacom fordert Aufhebung von Urheberrechtsurteil zu YoutubeDer US-Medienkonzern Viacom hält an seinem Vorwurf fest, dass das Videoportal Youtube von Google sein Geschäft auf "zügellosen Urheberrechtsverletzungen" aufgebaut hat. Wenn das Bestand habe, dann werde das Urheberrecht im Internet noch weiter ausgehöhlt, erklärte ein Viacom-Anwalt vor Gericht. Viacom fordert vor einem Berufungsgericht die Aufhebung eines Urteils, dass Youtube vor Klagen wegen Urheberrechtsverletzung in Schutz nahm.
BGH urteilt über Unterlassungsklage gegen GoogleDer Bundesgerichtshof entscheidet am Dienstag (25. Oktober, 10.00 Uhr) darüber, ob Google als Provider ehrenrührige Behauptungen eines Bloggers aus dem Netz nehmen muss. Der 6.
Google prüft laut Berichten Hilfestellung bei Yahoo-ÜbernahmeDer Suchmaschinenriese Google sucht möglicherweise nach Wegen, um sich indirekt an seinem geschwächten Konkurrenten Yahoo zu beteiligen. Google habe mit zwei Vermögensverwaltungsfonds Gespräche darüber geführt, welche Hilfe der Internetkonzern bei einem Aufkauf von Yahoo leisten könnte, berichtete das "Wall Street Journal" am Samstag unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Allerdings könnten die Gespräche auch vollständig im Sande verlaufen, hieß es.
Google Street View erstmals mit der Eisenbahn unterwegsDer Internetkonzern Google dokumentiert zum ersten Mal eine Eisenbahnlinie für seinen Online-Dienst Street View. Aufgenommen wurde das Unesco-Welterbe der Rhätischen Bahn in der Schweiz, die Zugstrecken Albula und Bernina. Die Bilder auf der Albula/Bernina-Linie wurden soeben auf einer Fahrt von Thusis im Kanton Graubünden nach Tirano in Italien aufgenommen.
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