Gastgewerbe

Umsatz im Gastgewerbe um 0,8 Prozent gestiegenDie deutschen Hoteliers und Gastwirte haben im November etwas bessere Geschäfte gemacht als im gleichen Monat des Vorjahres. Der Umsatz des Gastgewerbes stieg real um 0,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Hotels, Pensionen und Gasthäusern erlösten dabei im November im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat real um 0,4 Prozent.
Deutsche feiern schon vor dem Fest kräftig WeihnachtenOb privat, mit dem Verein oder den Kollegen aus der Firma: Die Deutschen feiern in den Adventswochen dieses Jahres kräftiger Weihnachten als im Vorjahr. Das meldet die "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) unter 1.100 gastronomischen Unternehmern. Demnach verzeichnet fast jeder zweite Gastronom (44,8 Prozent) ein besseres Weihnachtsgeschäft als im Vorjahr, während 13,8 Prozent weniger Feiern registrieren. Der Rest meldet eine unveränderte Buchungslage.
Umsatz des Gastgewerbes stagniert im SeptemberDie Umsätze im deutschen Gastgewerbe stagnieren. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erlöse im September real, also preisbereinigt, lediglich um 0,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Gegenüber September 2010 erzielte die Branche 0,4 Prozent mehr Umsatz.
Immer mehr ausländische TouristenDeutschland wird bei ausländischen Touristen immer beliebter. Von Januar bis Juli 2011 verbrachten 16 Millionen Gäste aus dem Ausland mindestens eine Nacht in einem deutschen Hotel, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Damit stieg die Zahl der Gäste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent.
Deutsches Gastgewerbe steigert Umsätze leichtDas deutsche Gastgewerbe hat im Juli den Umsatz leicht gesteigert. Die Unternehmen nahmen im Vergleich zum Vorjahresmonat real, also unter Berücksichtigung der Inflation, ein Prozent mehr Geld ein, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum Juni 2011 sank der Umsatz jedoch um 0,7 Prozent.
Automesse IAA als Motor für FrankfurtWenn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) eröffnet, ist Frankfurt am Main wieder zehn Tage lang Autostadt. Und sie wird es im Rhythmus von zwei Jahren auch bis mindestens 2019 bleiben, wie die Beteiligten im März vereinbart haben. Für die Stadt bedeutet die Automesse nicht nur einen Image- und Prestigegewinn.
Frankfurter Hotels zur IAA nicht ausgebuchtZu der am Donnerstag in Frankfurt am Main offiziell beginnenden Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) sind noch Hotelzimmer verfügbar. "Frankfurt ist nicht ausgebucht", sagte der Vorsitzende des Kreisverbands des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga), Eduard M. Singer, der Nachrichtenagentur dapd.
Weniger Umsatzsteuer für die Currywurst im StehenFür Currywurst, Döner oder Pommes am Stehimbiss wird nur der ermäßigte Mehrwertsteuersatz fällig. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) in München in zwei am Mittwoch veröffentlichten Urteilen entschieden. Ob sich diese Grundsatzentscheidung in einer Preissenkung für Fast Food niederschlägt, blieb zunächst offen.
Weniger Umsatzsteuer für die Currywurst im StehenFür eine Currywurst aus der Hand muss der Betreiber des Imbissstandes weniger Steuern bezahlen. Das geht aus zwei am Mittwoch veröffentlichten Urteilen des Bundesfinanzhofs (BFH) in München hervor. Dabei geht es um die umsatzsteuerliche Abgrenzung von Essenslieferungen, die mit sieben Prozent besteuert werden, zu sogenannten Restaurationsleistungen, für die 19 Prozent Umsatzsteuer fällig werden.
(Update) - Gastwirte und Hoteliers profitieren vom AufschwungDer Konjunkturaufschwung ist auch im deutschen Gastgewerbe angekommen. Hotels und Restaurants setzten im ersten Halbjahr real 2,8 Prozent mehr um als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Nominal, also nicht inflationsbereinigt, stiegen die Einnahmen um 3,9 Prozent.
Hotels verbuchen UmsatzsteigerungDas deutsche Gastgewerbe hat sein Wachstumstempo im März nahezu halten können. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, konnten Hotels, Pensionen und Restaurants ihre Einnahmen im Jahresvergleich real um 1,1 Prozent steigern. Im Februar hatte das Umsatzplus auf Jahressicht 1,3 Prozent betragen.
Ver.di warnt vor Abwärtsspirale bei den LöhnenAngesichts der kurz bevorstehenden Öffnung des Arbeitsmarkts für Osteuropäer am 1. Mai hat ver.di-Chef Frank Bsirske vor einer Abwärtsspirale bei den Löhnen gewarnt. "In den Branchen, in denen es keine Mindestlöhne gibt, ist dem Lohndumping (...) Tür und Tor geöffnet", sagte Bsirske in einem dapd-Interview.
Umsatzplus im GastgewerbeHöhere Umsätze in den Hotels haben dem gesamten Gastgewerbe im vergangenen Jahr ein Umsatzplus beschert. Die Erlöse verbesserten sich nominal, also ohne Berücksichtigung der Teuerungsrate, um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Real, also inflationsbereinigt, verringerten sie sich allerdings um 0,7 Prozent.
Gastgewerbe mit Umsatzplus im NovemberDas deutsche Gastgewerbe hat im vergangenen November ein Umsatzplus verbucht. Wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte, stiegen die Einnahmen im Jahresvergleich real um 1,1 Prozent. Nominal, also ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung, belief sich der Zuwachs auf 4,0 Prozent.
Mehr ausländische GästeDas deutsche Gastgewerbe hat in diesem Jahr einen deutlichen Zuwachs an ausländischen Übernachtungsgästen verzeichnet. Wie das statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, stieg die Zahl der Gäste aus dem Ausland, die mindestens eine Nacht in Deutschland verbrachten, in den ersten sieben Monaten des Jahres um 11,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Mit 15 Millionen Ankünften sei sogar die Zahl der Gästeankünfte vor der Wirtschafts- und Finanzkrise um 0,7 Millionen (plus 4,6 Prozent) übertroffen worden.
Gastgewerbe profitiert vom SommerNach dem Einnahmerückgang im Mai geht es für das deutsche Gastgewerbe wieder bergauf. Der Sommermonat Juni bescherte den Hotels, Pensionen und Restaurants im Jahresvergleich ein Umsatzplus von real 0,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im Vormonat Mai waren die Einnahmen noch um 4,1 Prozent gesunken, im April um 1,4 Prozent.
Umsatzeinbruch im Gastgewerbe: Einnahmen von Hotels und Restaurants sinkenDas deutsche Gastgewerbe hat im Mai einen merklichen Umsatzeinbruch hinnehmen müssen. Die Einnahmen in Hotels und Gastwirtschaften sanken im Jahresvergleich real um 4,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. In den Vormonaten April und März hatte das Minus real nur 1,4 Prozent betragen.
Gastgewerbe erholt sich langsamDer Umsatzrückgang im deutschen Gastgewerbe schwächt sich ab. Im April 2010 sanken die Erlöse in Hotels und Gastwirtschaften im Jahresvergleich real um 2,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im März hatte das Minus real noch um 3,1 Prozent gelegen, im Februar bei 3,4 Prozent.
Umsätze im Gastgewerbe sinken langsamerDer Umsatzrückgang im deutschen Gastgewerbe hat sich im März weiter verlangsamt. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, sanken die Erlöse in Hotels und Gastwirtschaften im Jahresvergleich real um 3,1 Prozent. Im Februar waren die Umsätze real noch um 3,4 Prozent gesunken, im Januar dieses Jahres um 4,5 Prozent.
Umsatzrückgang im Gastgewerbe etwas verlangsamtDer Umsatzrückgang im Gastgewerbe hat sich etwas verlangsamt. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, sanken im Februar 2010 die Umsätze in den Hotels und Wirtschaften insgesamt um real 3,7 Prozent im Vergleich zu Februar 2009. Im Januar waren die Umsätze real um 4,4 Prozent gesunken, im Dezember 2009 um 5,5 Prozent.
Gastgewerbe setzt auch im Januar weniger umDer Umsatz im deutschen Gastgewerbe geht weiter zurück. Wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte, lag er im Januar real 2,3 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats. Nominal, das heißt ohne Berücksichtigung der Teuerung, sank er um 1,1 Prozent.
Mehr Gästeübernachtungen in DeutschlandDie Zahl der Übernachtungen in Deutschland ist im Januar um 2 Prozent gestiegen. Das Statistische Bundesamt verzeichnete zu Jahresbeginn insgesamt 19,3 Millionen Gästeübernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten und auf Campingplätzen. Von der Gesamtzahl entfielen den am Mittwoch veröffentlichten Zahlen zufolge 16,4 Millionen auf inländische Gäste und 2,8 Millionen auf Gäste aus dem Ausland.
Gastgewerbe setzte im September weniger umDas deutsche Gastgewerbe hat im September nominal 4,5 Prozent und real 6,2 Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Dienstag lag der Umsatz gegenüber August 2009 kalender- und saisonbereinigt nominal 1,1 und real 1,2 Prozent niedriger. Beide Bereiche des Gastgewerbes blieben im September nominal und real unter den Umsatzwerten des Vorjahresmonats: das Beherbergungsgewerbe mit nominal minus 6,8 Prozent und real minus 8,3 Prozent. Bei der Gastronomie gab es nominal ein Minus von 2,8 und real eines von 4,6 Prozent.
Twitter