Frankreich

Air France-KLM streicht Stellen und verkleinert Flotte in FrankreichPARIS (DOW JONES)--Die angeschlagene Fluggesellschaft Air France-KLM will im Zuge der Restrukturierung des französischen Teils ihrer Geschäfte Stellen streichen und ihre Flotte verkleinern. Insgesamt 34 Kurz- und Mittelstreckenmaschinen sollen abgeschafft werden. Darauf einigte sich das Management mit der Belegschaft.
(Update) - Frankreich setzt umstrittene Euro-Bonds auf GipfelagendaDie europäischen Staats- und Regierungschefs werden bei ihrem Sondergipfel am Mittwoch nach Aussage des neuen französischen Finanzministers Pierre Moscovici auch das umstrittene Thema gemeinsamer europäischer Anleihen diskutieren, obwohl es dazu bei einem Treffen Moscovicis mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zu keiner Annäherung gekommen ist. "Wir haben das angesprochen - jeder, um seine bereits bekannte Position zu bekräftigen", sagte Moscovici bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Schäuble in Berlin. "Aber gleichzeitig kann ich auch sagen, dass Francois Hollande wirklich alles auf den Tisch bringen will", betonte er.
Frankreich setzt umstrittene Euro-Bonds auf GipfelagendaDie europäischen Staats- und Regierungschefs werden bei ihrem Sondergipfel am Mittwoch nach Aussage des neuen französischen Finanzministers Pierre Moscovici auch das umstrittene Thema gemeinsamer europäischer Anleihen diskutieren, obwohl es dazu bei einem Treffen Moscovicis mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zu keiner Annäherung gekommen ist. "Wir haben das angesprochen - jeder, um seine bereits bekannte Position zu bekräftigen", sagte Moscovici bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Schäuble in Berlin. "Aber gleichzeitig kann ich auch sagen, dass Francois Hollande wirklich alles auf den Tisch bringen will", betonte er.
WSJ: Italien drängt sich zwischen Frankreich und DeutschlandVon Stacy Meichtry und Marcus Walker THE WALL STREET JOURNAL Italiens Premierminister Mario Monti will in der Europäischen Union eine neue Vermittlerrolle einnehmen und die in seinen Augen einseitige deutsch-französische Führungsallianz aufbrechen.
(Update 2) - Hapag und Frankreich reißen TUI tief in die VerlustzoneHöhere Verluste bei Hapag-Lloyd und der Umbau des französischen Reisegeschäfts haben die TUI AG im zweiten Quartal tiefer in die roten Zahlen gedrückt. Das Minus weitete sich in den saisontyisch schwachen drei Monaten um mehr als ein Viertel aus. Der Hannoveraner Konzern bekommt den scharfen Wettbewerb in der Containerschifffahrt damit immer stärker zu spüren.
Deutschland könnte Frankreich laut Brüderle beim Zeitplan entgegenkommenDer Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, hat angedeutet, dass Deutschland dem künftigen französischen Staatspräsidenten Francois Hollande möglicherweise beim Zeitplan entgegenkommen könnte. "Man kann über Zeitachsen reden, aber an Strukturveränderungen und Reformprozessen führt kein Weg vorbei", sagte der FDP-Politiker in Berlin. Dort wird offenbar darüber nachgedacht, die parlamentarische Verabschiedung über Fiskalpakt und ESM zu verschieben, geschuldet dem weiteren Wahlkampf in Frankreich.
MÄRKTE EUROPA/Niederlande-Sorgen und Frankreich sorgen für AbgabenDie politische Entwicklung in Frankreich und den Niederlanden läßt die europäischen Börsen zu Wochenbeginn deutlich fallen. François Hollande hat die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahlen für sich entschieden und fordert in einer Stichwahl am 6. Mai nun Amtsinhaber Nicolas Sarkozy heraus.
Deutschland und Frankreich wollen Grenzen absichernDeutschland und Frankreich wollen wieder nationale Landesgrenzen kontrollieren lassen, falls die europäischen Außengrenzen im Süden und Osten nicht ausreichend gesichert werden. Grenzkontrollen sollten "als ultima ratio und für einen begrenzten Zeitraum" möglich sein, verlangen Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und sein französischer Kollege Claude Guéant in einem Brief, der der Süddeutschen Zeitung nach eigenen Angaben vorliegt. Konkret fordern die Innenminister in dem drei Seiten umfassenden Schreiben, nationale Regierungen sollten "die Möglichkeit einer auf 30 Tage befristeten Wiedereinführung der Binnen-Grenzkontrollen haben".
Peugeot und Renault sind im März in Frankreich LadenhüterVon Inti Landauro DOW JONES NEWSWIRES Fahrzeuge von Peugeot und Renault werden in Frankreich zu Ladenhütern.
Alkoholtester in Frankreich ab Juli PflichtAb 1. Juli 2012 müssen alle Autofahrer, auch Touristen, nach Informationen des ADAC in Frankreich einen Alkohol-Schnelltester im Auto mit sich führen. Wer keinen unbenutzten Tester bei einer Kontrolle vorweisen kann, muss ab November mindestens elf Euro Bußgeld bezahlen.
Frankreich drückt Defizit 2011 stärker als erwartetDas Budgetdefizit Frankreichs für das Gesamtjahr 2011 wird nach einem Bericht der Zeitung Les Echos geringer ausfallen als erwartet. Demnach soll die Neuverschuldung 5,2 Prozent der Wirtschaftsleistung betragen und damit deutlich unter dem offiziellen Regierungsziel von 5,7 Prozent liegen. Im Jahr 2010 hatte der Haushaltsfehlbetrag noch 7,1 Prozent betragen.
Frankreich bei Rettungsschirm auf Kollisionskurs mit DeutschlandFrankreich geht beim Streit um das Volumen des Euro-Rettungsfonds ESM auf Kollisionskurs zu Deutschland. Finanzminister Francois Baroin sagte im Vorfeld eines informellen Treffens der EU-Finanzminister, Frankreich wolle einen ESM mit einem Volumen von rund 1 Billion Euro. "Je höher die Brandmauer, desto geringer ist das Risiko, dass schwächere Länder von den Märkten angegriffen werden", sagte er.
Frankreich schreibt Autofahrern Alkoholtester vorIm Kampf gegen Alkohol am Steuer schlägt Frankreich einen schärferen Kurs ein und verpflichtet alle Kraftfahrer dazu, künftig immer ein Alkoholmessgerät mitzuführen. Wie der Auto Club Europa (ACE) heute mitteilte, wurde auf Betreiben des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy Anfang März eine neue Verordnung erlassen, der zufolge vom 1. Juli an Kraftfahrer in Frankreich ein Testgerät zur Messung des Atemalkohols mit sich zu führen haben.
Volkswagen erprobt Golf Blue-e-Motion Flotte in FrankreichIn Paris ist heute die dritte internationale Erprobungsflotte des elektrisch angetriebenen Volkswagen Golf Blue-e-Motion gestartet: Nach Feldversuchen in Österreich und Belgien übergab VW 15 Fahrzeuge an französische Behörden, Großkunden und Privatpersonen. Der Werbemittelhersteller JC Decaux, das Pharmaunternehmen Sanofi/Aventis und der Versicherer Allianz sind an den Tests ebenso beteiligt wie das Bürgermeisteramt von Bagneux, einem Vorort von Paris. Weitere Fahrzeuge werden von Avere, Frankreichs E-Mobilitätsverband, der Volkswagen Group France und Privatpersonen erprobt.
Frankreich will Mersch für EZB-DirektoriumDer Luxemburger Yves Mersch hat einem Agenturbericht zufolge gute Chancen, ins Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) einzuziehen. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf informierte Kreise, Frankreich unterstütze im Streit um die Nachfolge des scheidenden Spaniers Jose Manuel Gonzalez Paramo nun nicht mehr seinen Landsmann Antonio Sainz de Vicuna, sondern Mersch. Sainz de Vicuna ist Chef der EZB-Rechtsabteilung, Mersch als Gouverneur der luxemburgischen Zentralbank Mitglied des EZB-Rats.
Kögel baut Präsenz in Frankreich ausKögel hat den Generalimport für Frankreich grundlegend neu geregelt. Seit Dezember 2011 organisiert die Trailer-Line S.A.S in Lyon exklusiv den Vertrieb in Frankreich. Verantwortlicher Ansprechpartner ist Bernard Richard.
EZB/Noyer sieht Anzeichen für Wirtschaftswachstum in FrankreichDer Gouverneur der Banque de France, Christian Noyer, sieht Anzeichen für ein Wiedererstarken der französischen Wirtschaft. Zuletzt habe sich die Wirtschaft in einer Plateau-Phase befunden, nun gebe es aber Anzeichen für Wachstum, sagte das Mitglied des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB). "Wir befinden uns nicht in einer Rezession, sondern auf einem Plateau", sagte Noyer in einem Radio-Interview wörtlich und fügte hinzu: "Wir sehen Anzeichen dafür, dass es erneut nach oben geht."
Verhandlung gegen Guerlain-Erben wegen Rassismus eröffnetEin Erbe des französischen Parfümhauses Guerlain muss sich seit Donnerstag in Paris wegen mutmaßlich rassistischen Äußerungen vor Gericht verantworten. Der 74-jährige Jean-Paul Guerlain soll sich 2010 im französischen Fernsehen in abfälliger Weise über Schwarze geäußert haben. Sein Anwalt Basile Ader sagt dem französischen Fernsehsender BFM TV, sein Mandat habe niemanden verletzen wollen.
Sarkozy lehnt Schließung des Atomkraftwerks in Fessenheim abDer französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat sich bei einem Besuch des Atomkraftwerks im elsässischen Fessenheim deutlich gegen eine Schließung des Standorts ausgesprochen. Die Anlage stillzulegen und ihre Angestellten zu entlassen wäre nicht nur ein großer Fehler, sondern ein "Skandal", sagte Sarkozy am Donnerstag. Bezüglich der Sicherheit des Kraftwerks bestünden keine Bedenken.
Französische Piloten drohen mit weiteren StreiksDie größte französische Pilotengewerkschaft hat am Donnerstag mit einer Verlängerung des seit vier Tagen anhaltenden Streiks gedroht. Im Luftverkehr kam es durch die Arbeitsniederlegung von Piloten, Flugbegleitern und Bodenpersonal landesweit erneut zu starken Störungen. Die Fluggesellschaft Air France musste wiederum einen großen Teil ihrer Flüge streichen und hat nach eigenen Angaben bereits Verluste in zweistelliger Millionenhöhe erlitten.
Streiks behindern weiter französischen FlugverkehrFlugpassagiere in Frankreich mussten am Donnerstag auch am vierten Tag eines Streiks in der Luftverkehrsbranche wieder mit starken Behinderungen rechnen. Die Fluggesellschaft Air France sagte für Donnerstag etwa 35 Prozent ihrer weltweiten Langstreckenflüge und 25 Prozent der übrigen Verbindungen ab. Mit dem Streik seit Montag protestieren Piloten und andere Angestellte der Branche gegen Pläne der französischen Regierung, wonach Arbeitsniederlegungen im Flugverkehr künftig mindestens 48 Stunden im Voraus angekündigt werden müssen.
(Update) - Sarkozy warnt vor Militärschlag gegen IranDer französische Präsident Nicolas Sarkozy hat vor einem militärischen Vorgehen gegen den Iran gewarnt. "Die Lösung ist niemals militärisch", sagte Sarkozy am Mittwochabend bei einer Ansprache während eines Galadiners zu Ehren der jüdischen Gemeinde Frankreichs. Gleichzeitig sicherte er zu, dass Frankreich bei der Sicherheit Israels keine Kompromisse eingehen werde.
Sarkozy warnt vor Militärschlag gegen IranDer französische Präsident Nicolas Sarkozy hat vor einem militärischen Vorgehen gegen den Iran gewarnt. "Die Lösung ist niemals militärisch", sagte Sarkozy am Mittwochabend bei einer Ansprache während eines Galadiners zu Ehren der jüdischen Gemeinde Frankreichs. Gleichzeitig sicherte er zu, dass Frankreich bei der Sicherheit Israels keine Kompromisse eingehen werde.
Sarkozy empfängt israelisch-französischen Soldaten Gilad SchalitDer französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat am Mittwoch den israelischen Soldaten Gilad Schalit in Paris empfangen, der bis vergangenem Herbst fünf Jahre in palästinensischer Gefangenschaft war. Sarkozy habe den israelisch-französischen Soldaten für seinen "beispielhaften Mut" gelobt und seine Eltern für ihre "Entschlossenheit und ihre Würde angesichts der Sorgen und Ängste", hieß es nach dem Treffen in einer Mitteilung des Élysée-Palasts. Schalits Vater Noam erklärte, seine Familie sei von der Anteilnahme Sarkozys "tief gerührt".
Am dritten Streiktag fallen in Frankreich erneut hunderte Flüge ausAm dritten Tag eines Streiks der Angestellten in der Luftverkehrsbranche ist es in Frankreich erneut zu Flugausfällen gekommen. Die Fluggesellschaft Air France rechnete am Mittwoch nach eigenen Angaben mit einem Ausfall von etwa 40 Prozent ihrer Fernflüge. Auf Mittel- und Kurzstrecken würden etwa 30 Prozent der Flüge gestrichen, hieß es.
Hunderte Flüge am dritten Streiktag in Frankreich gestrichenAuch am dritten Tag des Streiks in der französischen Luftverkehrsbranche sind hunderte Flüge gestrichen worden. Die Fluggesellschaft Air France rechnete am Mittwoch nach eigenen Angaben mit einem Ausfall von etwa 40 Prozent ihrer Fernflüge. Auf Mittel- und Kurzstrecken würden etwa 30 Prozent der Flüge gestrichen, hieß es.
Air France kündigt Streichung von Flügen am dritten Streiktag anAuch am dritten Tag des Streiks in der französischen Luftverkehrsbranche müssen die Reisenden mit zahlreichen Verspätungen und gestrichenen Flügen rechnen. Die Fluggesellschaft Air France kündigte an, am (heutigen) Mittwoch lediglich 60 Prozent der Langstreckenflüge garantieren zu können. Am Dienstag hatten etwa 70 Prozent der Flüge zu Fernzielen stattgefunden.
SPD und Grüne tadeln Wahlkampfhilfe Merkels für SarkozySPD und Grüne tadeln die Wahlkampfhilfe der CDU-Vorsitzenden und Kanzlerin Angela Merkel für Frankreichs Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin warf Merkel vor, sie schade den deutsch-französischen Beziehungen. Wenn sie ein Doppel-Interview mit Sarkozy gebe, aber seinem sozialistischen Konkurrenten ein Treffen verweigere, missachte sie die gebotene Neutralität.
Westerwelle mahnt zu Zurückhaltung im französischen WahlkampfAngesichts der Wahlkampfhilfe der CDU-Vorsitzenden und Kanzlerin Angela Merkel für den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy warnt Außenminister Guido Westerwelle vor zu viel Engagement deutscher Politiker im Nachbarland. "Ich empfehle allen deutschen Parteien eine gewisse respektvolle Zurückhaltung im französischen Wahlkampf", sagte der FDP-Politiker am Dienstag in Berlin. Weiter sagte er: "Ich glaube, es ist nicht klug, dass der deutsche Parteienstreit im französischen Wahlkampf ausgetragen wird.
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