Euro

Deutschland in der Griechenland-Falle: Auslandsvermögen bald futsch!Griechenland sollte die Europäische Währungsunion im eigenen Interesse verlassen. Das empfiehlt der Ökonom Hans-Werner Sinn im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Samstagsausgabe). "Denn wenn man Griechenland zumutet, durch ein Sparprogramm die Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen, wird das Land zerbrechen.
Bevölkerungsmehrheit unterstützt den Euro auch in der FinanzkriseAuch die Finanzkrise ändert nichts an der deutlichen Unterstützung des Euro in der deutschen Bevölkerung. Zwar ging die Zustimmung zu der europäischen Gemeinschaftswährung seit 2008 leicht zurück, doch noch immer sprechen sich fast zwei Drittel der Deutschen für den Euro aus. Das geht aus einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Studie des Brüsseler Zentrums für Europäische Politikstudien (CEPS) hervor, die von der Stiftung Mercator gefördert wurde.
Deutliche Mehrheit der Bürger unterstützt Euro auch in FinanzkriseAuch in der Finanzkrise gibt es in der deutschen Bevölkerung eine deutliche Mehrheit für den Euro. Zwar ging die Unterstützung für die europäische Gemeinschaftswährung seit 2008 leicht zurück, doch noch immer sprechen sich fast zwei Drittel der Deutschen für den Euro aus. Das geht aus einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Studie des Brüsseler Zentrums für Europäische Politikstudien (CEPS) hervor, die von der Stiftung Mercator gefördert wurde.
Energie und Nahrungsmittel sorgen für das Teuro-GefühlDass mit der Einführung des Euro als Bargeld vor zehn Jahren die Preise kräftig gestiegen seien, ist ein weitverbreiteter Eindruck. Eine am Freitag veröffentlichte Studie des Statistischen Bundesamts belegt, dass das Teuro-Gefühl nicht völlig unbegründet ist. Auch wenn die Statistik nachweist, dass die Inflation in den bisherigen Euro-Jahren deutlich niedriger ausgefallen ist als zu D-Mark-Zeiten.
Mehrheit der Deutschen unterstützt den EuroAuch in der Finanzkrise unterstützen die Deutschen den Euro. Schon seit 1998 befürwortet die Mehrheit der Bevölkerung die europäische Gemeinschaftswährung, wie aus einer am Freitag in Berlin veröffentlichten Studie des Brüsseler Zentrums für Europäische Politikstudien (CEPS) hervorgeht. Nach 2008 gingen die Unterstützungswerte demzufolge nur leicht zurück.
Durchschnittlich 1,6 Prozent Inflation seit Euro-EinführungSeit der Einführung des Euro als Bargeld zum 1. Januar 2002 sind die Verbraucherpreise in Deutschland durchschnittlich um 1,6 Prozent pro Jahr gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.
DEVISEN/Euro erholt sich nichtKaum zum Dollar verändert und damit weiter auf dem niedrigsten Stand seit rund einem Jahr geht der Euro aus dem Donnerstag. Am frühen Abend kostet die Gemeinschaftswährung 1,2996 USD nach 1,2991 USD am Morgen. "Ohne Aussicht auf eine baldige Lösung, die den Anstieg der Refinanzierungskosten für Italien und Spanien stoppen kann, dürfte der Euro seinen Weg in Richtung des Januar-Tiefs von 1,2860 USD fortsetzen", sagte Thu Lan Nguyen, Devisenanalystin bei der Commerzbank.
E.on investiert sieben Milliarden Euro in erneuerbare EnergienDeutschlands größter Energieversorger E.on will in den nächsten fünf Jahren mindestens sieben Milliarden Euro in erneuerbare Energien investieren. "Zukünftig wollen wir alle 18 Monate einen neuen Offshore-Windpark in Betrieb nehmen", kündigte der E.on-Vorstandsvorsitzende Johannes Teyssen am Donnerstag in Düsseldorf an. Dabei hat der Konzern auch Standorte in Deutschland im Blick.
Spanien kann sechs Milliarden Euro günstig aufnehmenTrotz der unsicheren Lage an den Finanzmärkten hat Spanien mit dem Verkauf von Staatsanleihen über sechs Milliarden Euro eingenommen - mehr als doppelt so viel wie erwartet. Die Zinsen gingen im Vergleich zu den früheren Auktionen leicht zurück. Es war die zweite erfolgreiche Auktion durch die spanische Regierung seit dem EU-Gipfel in den vergangenen Woche.
DEVISEN/Euro bei 1,30 USDDer Euro liegt am Donnerstagmorgen weiterhin knapp unter 1,30 USD und damit in der Nähe des Jahrestiefs vom Januar von 1,2867 USD. Damit notiert er zwar geringfügig über dem Tief vom Mittwoch, das bei 1,2945 USD gelegen hatte. Händler sprechen aber von einer möglicherweise trügerischen Stabilisierung: "Die Risikoaversion bleibt Thema", so ein Händler.
ZF erwartet Rekordumsatz von 15,5 Milliarden EuroDer Friedrichshafener Automobilzulieferer ZF erwartet für dieses Jahr einen Rekordumsatz von 15,5 Milliarden Euro. Dies sei ein Plus von 20 Prozent gegenüber 2010, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Zahl der Mitarbeiter weltweit sei um rund 7.500 auf über 72.000 gestiegen.
Europas Börsen setzen Verlustserie fortDie europäischen Indizes haben die zum Wochenbeginn gestartete Verlustserie am Mittwoch ausgebaut. Ein Blick auf den schwachen Euro macht deutlich, dass die internationalen Investoren seit dem Krisen-Gipfel am Freitag dem Euroraum verstärkt den Rücken zukehren. Die Gemeinschaftswährung fiel unter die Marke von 1,30 USD und damit auf dem niedrigsten Stand seit rund einem Jahr. Der Euro-Stoxx-50 gab um 2,4% oder 55 Punkte auf 2.206 nach, der Stoxx-50 verlor 1,7% oder 40 auf 2.263 Punkte.
XETRA-SCHLUSS/DAX fälltNach dem Motto: "Liquidität ist Trumpf" scheinen momentan die Anleger zu handeln. Ein Blick auf die Kurstafeln zeigt deutliche Abschläge in fast allen Anlageklassen. Der deutsche Aktienmarkt verlor zur Wochenmitte 1,6% oder 90 Punkte auf 5.884,19 und kam damit im europäischen Vergleich noch relativ glimpflich davon.
DEVISEN/Euro auf EinjahrestiefDer Euro ist am Mittwoch unter die Marke von 1,30 gegenüber dem Dollar gefallen und damit auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr. Der Wechselkurs wird weiterhin von der schwelenden Staatsschuldenkrise im Gemeinsamen Währungsgebiet belastet. Auch eine ordentlich nachgefragte Auktion italienischer Staatsanleihen am Vormittag brachte nicht mehr als eine Atempause. Allerdings muss Italien für die Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 5 Jahren die höchste Rendite seit Bestehen der Eurozone in Kauf nehmen.
Schäuble sieht keine Krise des EuroBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat am Mittwoch die Stabilität des Euro hervorgehoben und betont, die Gemeinschaftswährung sei nicht in der Krise. "Wir haben nicht eine Krise des Euro, was wir haben, sind eine Krise und Probleme in einer Reihe von Mitgliedstaaten", sagte Schäuble in Berlin. Nötig seien deshalb "eine hinreichende Kohärenz der Mitgliedstaaten" und auch eine hinreichende Wettbewerbsfähigkeit.
UN brauchen kommendes Jahr 5,8 Milliarden Euro für NothilfeDie UN-Nothilfekoordinatorin hat den finanziellen Bedarf ihrer Behörde für 2012 mit umgerechnet rund 5,8 Milliarden Euro beziffert. Valerie Amos vom Amt für die Koordination humanitärer Angelegenheiten sagte am Mittwoch in Genf, die für kommendes Jahr geplante Summe sei zunächst um eine Milliarde Euro niedriger als der Betrag, der 2011 ausgegeben wurde. Es könne aber im Laufe des Jahres noch mehr werden.
EU zahlt vier Millionen Euro für Auschwitz-DenkmalpflegeDie Europäische Kommission hat vier Millionen Euro für die Denkmalpflege der KZ-Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau bereitgestellt. Die Verwaltung der Gedenkstätte teilte am Mittwoch mit, dass das Geld in den Erhalt der Frauenbarracken, die Erweiterung der Datenbank und die Ausstellung der Koffer von Insassen des Vernichtungslagers investiert würden. In Auschwitz wurden von 1940 bis 1945 mehr als eine Million Menschen getötet, die meisten davon Juden.
Europas Börsen setzen Verlustserie fortDie europäischen Indizes bauen die zum Wochenbeginn gestartete Verlustserie am Mittwoch weiter aus. Ein Blick auf den schwachen Euro macht deutlich, dass die internationalen Investoren seit dem Krisen-Gipfel am Freitag dem Euroraum verstärkt den Rücken zukehren. Die Gemeinschaftswährung notiert knapp über der Marke von 1,30 USD und damit auf dem niedrigsten Stand seit rund einem Jahr. Der Euro-Stoxx-50 verliert um 12.30 Uhr MEZ 1,1% oder 25 Punkte auf 2.235, der Stoxx-50 gibt um 0,6% oder 14 auf 2.288 Punkte nach.
DEVISEN/Euro hat noch viel Platz nach untenDer Euro zeigt sich Mittwochmorgen unverändert von seiner schwachen Seite und notiert zum Dollar weiter auf dem niedrigsten Stand seit rund einem Jahr. Und nach wie vor lastet die Staatsschuldenkrise im Gemeinsamen Währungsgebiet auf dem Wechselkurs. Am Dienstag genügten bereits Berichte, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Anhebung der Obergrenze des Europäischen Stabilitätsmechanismus nicht für nötig halte, um den Euro auf Talfahrt zu schicken. Für einen zweiten Schlag sorgte dann die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank.
DEVISEN/Euro fällt unter 1,31 USDKräftig abwärts ist es mit dem Euro am Dienstag gegangen. Nach langem Seitwärtshandel rund um die Marke von 1,32 USD verlor die Devise am Abend einen ganzen Cent und fiel bis knapp unter 1,31 USD. Händler sprachen von einer Gemengelage von nicht wirklich neuen Nachrichten.
Studie: Bundesbürger haben 2012 über 400 Euro mehr im PortemonnaieÜber 400 Euro mehr als dieses Jahr wird jeder Bundesbürger einer Studie zufolge 2012 für Konsum, Miete und andere Lebenshaltungskosten zur Verfügung haben. Dieser Zuwachs werde aber durch steigende Preise fast vollständig aufgezehrt, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Marktforschers GfK GeoMarketing hervor. Das Institut prognostiziert für 2012 einen Kaufkraftzuwachs von zwei Prozent.
Studie: Kaufkraft steigt 2012 um über 400 Euro pro KopfDie Bundesbürger werden 2012 einer Studie zufolge pro Kopf über 400 Euro mehr für Konsum, Miete und andere Lebenshaltungskosten zur Verfügung haben als in diesem Jahr. Dieser Zuwachs werde aber durch steigende Preise fast vollständig aufgezehrt, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Marktforschers GfK GeoMarketing hervor. Das Institut prognostiziert für 2012 zwei Prozent Kaufkraftzuwachs. Dies entspreche 413 Euro pro Kopf, bundesweit sei das ein Plus von 32,8 Milliarden Euro gegenüber 2011.
102 Hochschulen erhalten 400 Millionen Euro Fördermittel bis 2016Rund 400 Millionen Euro Fördermittel vom Bund erhalten 102 deutsche Hochschulen in den kommenden Jahren. Das ist das Ergebnis der zweiten Runde des Qualitätspakts Lehre, das die beiden Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GMK), Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen (SPD), am Dienstag in Berlin vorstellten. Um die Fördermittel zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität hatten sich 169 Hochschulen beworben.
DEVISEN/Euro stabilisiert sich um 1,32 USDDer Euro zeigt sich beim Übergang in den europäisch geprägten Handel am Dienstagmorgen stabilisiert um das Niveau von 1,32 USD. Im Handel zeigt man sich allerdings skeptisch, ob der Boden für die Einheitswährung bereits gefunden ist. Bei einer steigenden Risikoaversion der Anleger dürfte die wichtige charttechnische Marke von 1,3150 USD erneut getestet werden.
E.on muss Wertberichtigungen von drei Milliarden Euro verkraftenNeuer Rückschlag für E.on: Deutschlands größter Energieversorger E.on muss bei seinen Tochterunternehmen in diesem Jahr Wertberichtigungen in Höhe von rund drei Milliarden Euro vornehmen. Hauptgrund für die Abschreibungen sei die negativere Markteinschätzung in Spanien und Italien, teilte das Unternehmen am Montagabend mit. Die schwache Strompreisentwicklung, regulatorische Eingriffe sowie eine geringere Auslastung von Gas- und Kohlekraftwerken machten allein in den Mittelmeerländern Abschreibungen in Höhe von 2,1 Milliarden Euro notwendig.
Newsflash: E.on plant Wertberichtigungen in Höhe von drei Milliarden EuroDeutschlands größter Energieversorger E.on muss bei seinen Tochterunternehmen in diesem Jahr Wertberichtigungen in Höhe von rund drei Milliarden Euro vornehmen. Das teilte der Konzern am Montag in einer Ad-hoc-Mitteilung mit.
DEVISEN/Euro bricht nach Moody's, China und Indien auf 1,32 USD einSehr schwach und nur noch dicht über der 1,32er-Marke zum US-Dollar geht der Euro am Montag aus dem europäischen Handel. Damit ist die Devise um fast zwei Cent abgestürzt. Eine Kombination aus schwachen Wirtschaftsdaten rund um den Globus und negativen Kommentare zum EU-Gipfel, wie von der Rating-Agentur Moody's, haben für einen Rückzug der Anleger gesorgt.
Banken parken mit fast 335 Milliarden Euro Rekordsumme bei der EZBDie Banken haben übers Wochenende soviel Geld bei der Europäischen Zentralbank (EZB) geparkt wie noch nie in diesem Jahr. Fast 335 Milliarden Euro seien zurück an die Zentralbank geflossen, teilte die EZB am Montag mit. Seit Sommer 2008 leihen sich die Banken untereinander immer weniger Geld. Sie akzeptieren die sehr niedrigen Zinsen, die sie bei der EZB für kurzfristiges Geld erhalten, weil die EZB nicht pleitegehen kann.
DEVISEN/Euro kommt zu Wochenbeginn wieder etwas zurückDer Euro kommt zu Wochenbeginn gegen den Dollar wieder etwas zurück. Am Freitag hatte ihn die steigende Risikobereitschaft der Anleger mit den Beschlüssen des EU-Gipfels noch über die Marke von 1,34 USD gehievt. Insgesamt werden die Ergebnisse des EU-Gipfels als Schritt in die richtige Richtung gewertet, gelöst sei die Schuldenkrise in der Eurozone aber natürlich nicht, heißt es im Handel.
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