China

BMW eröffnet Werk in ChinaBMW hat zusammen mit Joint-Venture-Partner Brilliance das nachhaltigste Automobilwerk in China und eines der nach Konzernangaben innovativsten und flexibelsten Automobilwerke der Welt eröffnet. Mit dem Bau des zweiten Werks in Tiexi erhöht BMW die Kapazität in China auf 200 000 Fahrzeuge. Zusammen mit Brilliance werden zudem weitere 500 Millionen Euro in China investiert.
Siemens-Tochter Osram baut Werk in ChinaDie Licht-Tochter der Siemens AG baut ein neues Werk in China. Osram will in der Fertigungstätte in der chinesischen Provinz Jiangsu LED-Chips in Gehäuse einbauen, wie das Unternehmen mitteilte. Die dazu notwendigen LED-Chips sollen weiterhin ausschließlich in Regensburg und Penang gefertigt werden.
Suzuki baut zweites Werk in ChinaSuzuki baut ein zweites Automobilwerk im Südwesten Chinas. Die neue Fabrik wird auf einer Fläche von 134,7 Hektar errichtet. Sie liegt in Chongqing, im Stadtbezirk Banan, in direkter Nachbarschaft zum ersten Werk von Changan Suzuki, das bereits seit 1995 besteht.
Valeo eröffnet 22. Standort in ChinaValeo hat das Valeo Niles Werk in der Autostadt Huadu in Guangzhou offiziell eröffnet. Huadu ist eine der größten automotiven Produktionsstätten in China. Teilnehmer der förmlichen Einweihung waren der Vorstandsvorsitzende der Valeo Gruppe, Jacques Aschenbroich, sowie Yanwen Yang, Sekretär des Parteiausschusses der Region Huadu und Direktor des ständigen Kongressausschusses, und Kikuchi Masayuki, Geschäftsführer des neuen Valeo Niles Werks in Guangzhou.
Wei leitet Bentley-PR in ChinaAlice Wei ist zur PR-Direktorin von Bentley für die Region China ernannt worden. Sie kommt neu ins Unternehmen und kann auf mehr als zehn Jahre Führungserfahrung im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit im chinesischen Automobilsektor blicken. Zuletzt war Alice Wei als PR- und Kommunikationsmanagerin für Maserati in China tätig, wo sie die Kommunikationsstrategie der Unternehmens- und Produkt-PR sowie die Aktivitäten in den sozialen Medien und in der Werbung verantwortete.
Continental will Belegschaft in China aufstockenContinental hat heute bekannt gegeben, seine Belegschaft in China bis Ende 2012 um weitere 5000 Mitarbeiter aufstocken zu wollen, nachdem das Unternehmen schon im vergangenen Jahr eine Erhöhung um 25 Prozent angekündigt hatte. Im Rahmen eines strategischen Plans zur Unterstützung seines Wachstums in China will der Automobilzulieferer Mitarbeiter für diverse Bereiche, wie etwa Engineering, Fertigung und zentrale Funktionen einstellen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist Continental dabei, seine umfangreichen Rekrutierungsprogramme und -initiativen, darunter das Campus Recruitment 2013, die Continental University Competition, der in größeren Städten veranstaltete Continental Day und das Sponsoring der Formula Student China, auszuweiten.
Conti stockt Belegschaft in China aufDer Autozulieferer Continental stockt seine Belegschaft in China auf. Angesichts des hohen Wachstums im vergangenen Jahr und der weiter steigenden Kundennachfrage soll die Zahl der Mitarbeiter bis Ende 2012 um 5.000 auf dann 20.000 gesteigert werden. Die zusätzlichen Mitarbeiter sollen in diversen Bereichen eingesetzt werden, wie etwa dem Engineering, der Fertigung und zentralen Funktionen.
Premiumautohersteller sind in China weiter auf dem VormarschFür die deutschen Premiumautohersteller geht es in China ungeachtet der Konjunktursorgen in dem Land ungebremst weiter aufwärts: Im April legten sowohl Branchenprimus BMW als auch der Marktführer im Reich der Mitte, Audi, deutlich zu. Von einer Abschwächung ist nichts zu spüren. Die VW-Tochter Audi verkaufte im Vormonat in China 34.221 Autos - ein Plus von 44 Prozent.
Boeing bestätigt Auftrag von China EasternBoeing hat einen Auftrag aus China erhalten. Die Fluglinie China Eastern Airlines hat bei dem US-Flugzeughersteller 20 Boeing 777-Maschinen bestellt, um die heimische Nachfrage zu decken und im asiatisch pazifischen Raum zu expandieren. Boeing kann sich offenbar auf Kosten des europäischen Rivalen Airbus freuen.
Volkswagen erfolgreich in ChinaJedes dritte in China verkaufte Auto kommt aus dem Volkswagen-Konzern. Europas größter Automobilhersteller war vor rund 30 Jahren Pionier mit seinem Engagement im Reich der Mitte. Darum hat Volkswagen im Gegensatz zu anderen Wettbewerbern aus Europa in diesem wichtigen Markt heute bereits eine Tradition.
Seat jetzt auch in ChinaSeat läutet mit seinem Markteinstieg in China eine neue Ära ein. Jetzt hat die spanische Konzerntochter die ersten 15 Händler im Reich der Mitte eröffnet. Schon auf der Autochina in Peking wurde es deutlich: Seat ist angekommen auf dem chinesischen Markt.
Dürr wächst vor allem in China und NordamerikaDer Anlagen- und Maschinenbauer Dürr ist gut ins laufende Geschäftsjahr gestartet und hat sowohl Umsatz als auch Gewinn im ersten Quartal rasant gesteigert. Dank brummender Geschäfte in China und Nordamerika legte der Umsatz um 57 Prozent auf 562,4 Millionen Euro und der Auftragseingang um 22 Prozent auf 679,1 Millionen Euro zu. Auch der operative Gewinn (EBIT) erhöhte sich um rund 20 Millionen auf 29,6 Millionen Euro kräftig.
WSJ: Luxusautobauer blasen zur Aufholjagd auf Audi und BMW in ChinaDer Wettbewerb auf dem lukrativen chinesischen Markt für Luxuslimousinen wird härter. Marken wie Cadillac, Jaguar und Infiniti rüsten sich für einen Wettstreit, in dem sie etablierten Größen wie Audi und BMW Marktanteile abluchsen wollen. Dabei wird das China-Geschäft derzeit ohnehin schwieriger: Zeichen für eine Abkühlung auf dem weltgrößten Automarkt zeichnen sich ab.
WSJ INTERVIEW: China bleibt Wachstumslok für AutoindustrieFRANKFURT (Dow Jones)-China bleibt auf Sicht Wachstumsmotor der Autoindustrie. Den trotz der jüngsten konjunkturellen Abkühlung sind die Voraussetzungen günstig: "Die Fundamentaldaten wie Bruttoinlandsprodukt, verfügbares Einkommen, Urbanisierung und Fahrzeugdichte stimmen", sagt Felix Kuhnert, Autoexperte bei der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers, in einem Interview mit dem Wall Street Journal Deutschland. "Der Absatz in China wird nach unseren Einschätzungen bis 2018 deshalb auf rund 27 Millionen Einheiten zulegen".
Peking 2012: Citroen bringt die DS-Linie nach ChinaCitoren gibt auf der Auto China (- 2.5.2012) in Peking mit dem Concept Car Numéro 9 einen Ausblick auf die Weiterentwicklung der DS-Linie. Konkret geplant sind eine Stufenhecklimousine im C-Segment, ein SUV und eine Oberklasselimousine im D-Segment. Gleichzeitig wirbt das Konzeptfahrzeug für die Einführung der DS-Reihe in China.
Peking 2012: Citroen bringt die DS-Linie nach ChinaCitoren gibt auf der Auto China (- 2.5.2012) in Peking mit dem Concept Car Numéro 9 einen Ausblick auf die Weiterentwicklung der DS-Linie. Konkret geplant sind eine Stufenhecklimousine im C-Segment, ein SUV und eine Oberklasselimousine im D-Segment. Gleichzeitig wirbt das Konzeptfahrzeug für die Einführung der DS-Reihe in China.
Volkswagen-Konzern baut Enagement in China ausDer chinesische Premierminister Wen Jiabao und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel haben heute das Volkswagen-Werk in Wolfsburg besucht. In Anwesenheit der beiden Regierungschefs unterzeichnete Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn mit Vertretern des chinesischen Partners SAIC Motor Corporation einen Vertrag zur Errichtung eines neuen Werks im westchinesischen Urumqi. Außerdem vereinbarten der VW und die China First Automobile Group Corp (FAW), das Joint Venture FAW-Volkswagen um weitere 25 Jahre zu verlängern.
Volkswagen baut Werk im Westen ChinaIm Zuge seiner China-Offensive wird Europas größter Autobauer Volkswagen ein weiteres Werk in der Volksrepublik bauen. In Urumqi in der Region Xinjiang im Westen des Landes soll ein Standort mit einer jährlichen Kapazität von 50.000 Autos entstehen, wie das Unternehmen im Beisein von Chinas Regierungschef Wen Jiabao und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Wolfsburg mitteilte. Für die neue Fabrik, die im Vergleich zu anderen Werken der Niedersachsen kleiner sein wird, sollen rund 170 Millionen Euro in die Hand genommen werden.
Deutschland und China wollen bilateralen Handel massiv ausbauenDeutschland und China wollen ihren Handel massiv ausbauen. Bis 2015 soll das bilaterale Handelsvolumen auf 280 Milliarden US-Dollar steigen, kündigte Premierminister Wen Jiabao auf dem Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsforum auf der Hannover-Messe an. Das Handelsvolumen hatte 2011 ein Volumen von rund 190 Milliarden Dollar erreicht.
MÄRKTE ASIEN/Maue Daten aus China und Sorgen um Europa bremsenDie auch im April maue Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe Chinas hat am Montag an den asiatischen Börsen für nachgebende Kurse gesorgt. Für Zurückhaltung sorgten auch die politische Unsicherheit in Europa nach dem ersten Wahlgang in Frankreich, sowie die im Wochenverlauf anstehenden Sitzungen der Notenbanken Japans und der USA. Daneben herrschte gespanntes Warten auf die kommenden Anleiheauktionen in Europa, hieß es im Handel auch mit Blick auf gescheiterten Verhandlungen in den Niederlanden auf einen Haushaltsentwurf.
China wirbt bei Hannover-Messe um ausländische InvestorenChinas Premierminister Wen Jiabao hat mehr Transparenz und eine konsequente Politik der weiteren Marktöffnung für westliche Unternehmen versprochen. Während der Eröffnungsrede auf der Hannover-Messe kündigte Wen am Sonntagabend Gesetze an, um das geistige Eigentum ausländischer Unternehmen besser zu schützen und diese im öffentlichen Beschaffungswesen gleich zu behandeln. China werde "kompromisslos an der Öffnung nach außen als grundlegende Staatspolitik" festhalten und Protektionismus entschieden bekämpfen, versicherte Wen.
BMW richtet zwei Innovationszentren in China einMit zwei neuen Innovationszentren in der chinesischen Metropole Shanghai erweitert der BMW-Konzern sein internationales kreatives Netzwerk. Die Unternehmenstochter „Designworks USA“ eröffnet ein weiteres Studio. Außerdem wird das „Connected Drive Lab“ eingerichtet, dessen Entwicklungen auf den chinesischen Markt zugeschnitten sind.
WSJ: Autobauer setzen weiter auf ChinaNächste Woche versammeln sich Vertreter der Autobranche in Peking. Dabei steht besonders eine Frage im Raum: Ist der Rückgang auf dem chinesischen Markt nur ein kurzer Aussetzer auf dem Weg zu mehr Wachstum, oder ist er ein Zeichen von Überkapazitäten? Ein zäher Start ins Jahr und das nachlassende Wirtschaftswachstum in China deuten darauf hin, dass hohe Verkaufszahlen und Gewinne hier immer schwerer zu erreichen sind.
WSJ: Audi will ganz China erobernFür Audi geht es in China weiter steil aufwärts. Die Ingolstädter wollen ihren Absatz in der Volksrepublik binnen weniger Jahren verdoppeln. Das kündigte Vertriebschef Peter Schwarzenbauer im Interview mit dem Wall Street Deutschland an.
Jedes fünfte Auto in China stammt von einer deutschen Konzernmarke„Die Entwicklung des Automobillandes China seit Anfang des Jahrhunderts ist sehr eindrucksvoll. Vom Jahr 2001 – damals trat China der WTO bei – bis 2011 erhöhte sich die Pkw-Produktion in China von 700 000 auf 12,2 Millionen Einheiten. Die deutsche Automobilindustrie hat dieses rasante Wachstum erfolgreich begleitet: Jedes fünfte Auto, das in China verkauft wird, ist eine deutsche Konzernmarke.
China braucht neue Elektroauto-StrategieFür China hat die Elektromobilität höchste Priorität, weil der zügige Ausbau von alternativen Autoantrieben für China umwelt- und energiepolitisch unverzichtbar ist. China braucht jetzt eine neue Elektromobilitätsstrategie, weil das rein batteriebetriebene Elektroauto, für das sich Hersteller und Regierung seit Jahren engagieren in China erst in zehn Jahren wirtschaftlich attraktiv werden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company.
WSJ: Ford will in China das Feld von hinten aufräumenFord steigt als Nachzügler groß auf dem chinesischen Markt ein. Die US-Autoschmiede baut für 760 Millionen US-Dollar eine Fabrik in Hangzhou an der Ostküste von Festlandchina auf. Das Projekt ist Teil eines größeren Plans, mit dem die Produktionskapazität im Reich der Mitte bis 2015 verdoppelt werden soll.
China hat Vertrauen in Wirtschaft EuropasDer chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao hat sich in einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zuversichtlich gezeigt, dass die Wirtschaft Europas und der Euro stabil bleiben werden. Die EU sei "mit Sicherheit" fähig, die Schuldenkrise zu überwinden, wenn die Staaten eng zusammenarbeiteten, sagte Wen laut Bericht der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. Der Regierungschef der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde unterstütze die Forderung der Europäer, dass der IWF stark auf dem alten Kontinent engagiert bleiben sollte, berichtet Xinhua weiter.
Volkswagen plant weiteres Werk in ChinaIm Zuge seiner China-Offensive wird Europas größter Autobauer VW ein weiteres Werk in der Volksrepublik bauen. Die Pläne sollen am Montag öffentlich gemacht werden, wie mehrere mit der Situation vertraute Personen sagten. VW ludt die Presse für kommenden Montag zu einer Veranstaltung mit Chinas Regierungschef Wen Jiabao und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Wolfsburg ein.
Kuka liefert 300 Industrieroboter nach ChinaDer Roboter- und Anlagenbauer Kuka liefert weitere Industrieroboter in den für ihn zweitgrößten Absatzmarkt China. Die chinesische Huaheng bekomme 2012 weitere 300 Industrieroboter, der Wert des Auftrags liege im hohen einstelligen Millionen-Euro-Bereich, teilte das Augsburger Unternehmen mit. Die Lieferungen an diesen Kunden summierten sich mit dem neuen Auftrag auf insgesamt 800 Robotereinheiten.
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