Brasilien

(Update) - Siemens will 1 Milliarde Dollar in Brasilien investierenDie Siemens AG will ihr Geschäft im Wachstumsmarkt Brasilien ausbauen. Dazu werde der Technologiekonzern in den kommenden fünf Jahren bis zu 1 Milliarde US-Dollar in dem südamerikanischen Land investieren, teilte Siemens mit. Der dort erzielte Umsatz soll bis 2017 verdoppelt werden.
Siemens investiert bis 2017 eine Milliarde Dollar in BrasilienDie Siemens AG will ihr Geschäft im Wachstumsmarkt Brasilien ausbauen. Dazu werde der Technologiekonzern in den kommenden fünf Jahren bis zu 1 Milliarde US-Dollar in dem südamerikanischen Land investieren, teilte Siemens mit. Der dort erzielte Umsatz soll bis 2017 verdoppelt werden.
ThyssenKrupp prüft Optionen für Stahlwerke in USA und BrasilienDer Stahlkonzern ThyssenKrupp sieht sich nach Alternativen für seine amerikanischen Stahlwerke um. Für die Produktionsstätten von Steel Americas in den USA und Brasilien sollen alle strategischen Optionen geprüft werden, teilte der DAX-Konzern mit. Hintergrund sei die nachhaltige Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
E.ON prüft Ausbau der Allianz in BrasilienDie E.ON AG erwägt den Ausbau ihrer Kooperation mit dem brasilianischen Milliardär Eike Batista. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, prüft der DAX-Konzern auch den Einstieg in die gemeinsame Gasförderung. Im Norden Brasiliens hätten Firmen des Großunternehmers bedeutende Vorkommen entdeckt, sagten E.ON-Chef Johannes Teyssen und Batista der Zeitung.
Fraport trotz Niederlage weiter an Flughäfen in Brasilien interessiertVon der Niederlage bei der Auktion um den Betrieb von Brasiliens größtem Flughafen lässt sich die Fraport AG nicht abschrecken. Der Flughafenbetreiber habe durchaus Interesse an weiteren Bieterverfahren um Flughafenlizenzen in dem Land, sagte Felix von Berg, bei Fraport für globale Investitionen zuständig. Fraport war bei der Auktion um den Betrieb des Flughafens Guarulhos in Sao Paulo Anfang Februar leer ausgegangen.
Mercedes-Benz schaut nach BrasilienDaimler schaut nach Brasilien. Angesichts "anhaltend stabiler Verkäufe" denke man darüber nach, in Brasilien ein Kompaktmodell zu produzieren, sagte Philipp Schiemer, Marketing-Leiter bei Mercedes-Benz, laut Handelsblatt einer brasilianischen Wirtschaftszeitung. Mercedes würde damit dem Konkurrenten BMW folgen, der bereits verkündet habe, in dem Land produzieren zu wollen, so das Handelsblatt weiter.
Streikende Polizisten beenden Besetzung von ParlamentsgebäudeDie Besetzung eines Parlamentsgebäudes durch streikende brasilianische Polizisten ist friedlich beendet worden. Am Donnerstag verließen 245 Streikende das Haus des Regionalparlaments des brasilianischen Bundeslandes Bahia. Ob das Ende der Besetzung auch bedeutet, dass die rund 10.000 streikenden Polizisten ihren Ausstand beenden, blieb zunächst unklar.
Brasilianischer Polizistenstreik gefährdet weltberühmten KarnevalEin groß angelegter Polizistenstreik droht die Feierlichkeiten zum weltberühmten brasilianischen Straßenkarneval in der kommenden Woche zu gefährden. In Salvador, der Hauptstadt des Bundeslandes Bahia, hielten rund 300 streikende Polizisten und deren Angehörige das Regionalparlament weiter besetzt. Etwa 1.000 Soldaten und Bundespolizisten umstellten das Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Salvador da Bahia und patrouillierten in der historischen Altstadt sowie an den Stränden.
Streikende Polizisten halten Regionalparlament in Brasilien besetztRund 300 streikende Polizisten und deren Angehörige haben am Dienstag das Regionalparlament des brasilianischen Staates Bahia weiter besetzt gehalten. Rund 1.000 Soldaten und Bundespolizisten umstellten das Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Salvador da Bahia und patrouillierten in der historischen Altstadt sowie an den Stränden. Die Beamten waren in der vergangenen Woche in den Streik getreten und hatten das Parlamentsgebäude besetzt, um höhere Löhne durchzusetzen.
Streikende Polizisten halten Regionalparlament in Brasilien besetztRund 300 streikende Polizisten und deren Angehörige haben am Dienstag das Regionalparlament des brasilianischen Staates Bahia weiter besetzt gehalten. Rund 1.000 Soldaten und Bundespolizisten umstellten das Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Salvador da Bahia und patrouillierten in der historischen Altstadt sowie an den Stränden. Die Beamten waren in der vergangenen Woche in den Streik getreten und hatten das Parlamentsgebäude besetzt, um höhere Löhne durchzusetzen.
Fraport geht bei Flughafen-Auktion in Brasilien leer ausDer Flughafenbetreiber Fraport ist am Montag bei der Auktion um den Betrieb des brasilianischen Flughafens Guarulhos in Sao Paulo der Konkurrenz unterlegen. Das Angebot der Frankfurter und ihres Partners EcoRodovias lag mit 12,9 Milliarden brasilianischen Real (rund 5,7 Milliarden Euro) rund ein Viertel unter dem Gebot des Siegerkonsortiums um den brasilianischen Mischkonzern Invepar und den südafrikanischen Flughafenbetreiber Airports Company South Africa. Guarulhos gilt als einer der wachstumsstärksten Flughafen in Südamerika. Sein hohes Passagieraufkommen sichert den künftigen Betreibern hohe Mittelzuflüsse und ermöglicht ihnen so, die hohen Investitionen zum Ausbau leichter zu schultern.
(Update) - Zusammenstöße zwischen Soldaten und Polizisten in BrasilienRund um das Parlament des brasilianischen Staats Bahia in der Hauptstadt Salvador da Bahia ist es am Montag zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Soldaten und streikenden Polizisten gekommen. Die Soldaten feuerten mit Tränengas und Gummigeschossen auf Demonstranten, die sich den Polizisten anschließen wollten. Die Beamten waren in der vergangenen Woche in den Streik getreten und hatten das Parlamentsgebäude besetzt, um höhere Löhne durchzusetzen.
Zusammenstöße zwischen Soldaten und Polizisten in BrasilienRund um das Parlament des brasilianischen Staats Bahia in der Hauptstadt Salvador da Bahia ist es am Montag zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Soldaten und streikenden Polizisten gekommen. Die Soldaten feuerten mit Tränengas und Gummigeschossen auf Demonstranten, die sich den Polizisten anschließen wollten. Die Beamten waren in der vergangenen Woche in den Streik getreten und hatten das Parlamentsgebäude besetzt, um höhere Löhne durchzusetzen.
Vier brasilianische Fußballfans angeschossenNach einem Fußballspiel zwischen den Mannschaften Flamengo und Botafogo in Rio de Janeiro sind am Montagmorgen vier Fußballfans der Gastmannschaft Botafogo angeschossen worden. Alle vier seien in Krankenhäuser gebracht worden, schwebten aber nicht in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Auf die Fans sei auf einem öffentlichen Platz aus einem vorbeifahrenden Auto heraus von unbekannten Tätern geschossen worden, hieß es.
Fraport unterliegt bei Flughafenauktion in BrasilienDer Flughafenbetreiber Fraport kann vorerst nicht in Brasilien tätig werden. "Wir haben keinen Zuschlag bekommen", sagte Sprecher Mike Schweitzer Dow Jones Newswires. Gründe für das Unterliegen bei der Auktion nannte er nicht.
Maskottchen von brasilianischem Fußballteam für zwei Spiele gesperrtDas Maskottchen des brasilianischen Fußballvereins Ceará ist für zwei Heimspiele gesperrt. Die am Dienstag verkündete Strafe wurde damit begründet, dass die Figur "Grandpa" während einer Partie in der zweiten Liga die Fans des Gegners Ferroviário mit obszönen Gesten belästigt habe. Örtlichen Medien zufolge wird erwartet, dass der Verein zudem die Person, die bei den Vorfällen am Sonntag im Kostüm des Maskottchens steckte, mit einer Geldstrafe belegen wird.
Zahl der Toten nach Hauseinsturz in Rio steigt auf 16Die Zahl der Toten nach dem Einsturz von drei Häusern Mitte der Woche in Rio de Janeiro ist am Samstag auf 16 gestiegen. Die Hoffnung, noch Überlebende unter den Trümmern zu finden, sei gering, erklärte die Feuerwehr. 13 Menschen wurden noch vermisst. Die Suche nach Überlebenden sollte bis mindestens Sonntag fortgesetzt werden.
Rettungskräfte in Rio de Janeiro suchen weiter nach VerschüttetenNach dem Einsturz mehrerer Häuser in Rio de Janeiro haben Rettungskräfte am Freitag ihre Suche nach Verschütteten fortgesetzt. Polizeiangaben zufolge wurden zwölf Leichen geborgen, 17 Menschen werden noch vermisst. Drei Gebäude waren am Mittwochabend (Ortszeit) eingestürzt.
Rettungskräfte in Rio de Janeiro suchen weiter nach VerschüttetenNach dem Einsturz mehrerer Häuser in Rio de Janeiro haben Rettungskräfte am Freitag ihre Suche nach Verschütteten fortgesetzt. Polizeiangaben zufolge wurden neun Leichen geborgen, 20 Menschen werden noch vermisst. Drei Gebäude waren am Mittwochabend (Ortszeit) eingestürzt.
Retter in Rio suchen weiter nach Verschütteten in GebäudetrümmernRettungskräfte in Rio de Janeiro haben auch am Freitag weiter nach Verschütteten in drei eingestürzten Gebäuden gesucht. Bisher wurden insgesamt sieben Leichen geborgen, weitere 15 Menschen werden noch vermisst, wie die Polizei bekannt gab. Die Gebäude waren am späten Mittwoch (Ortszeit) eingestürzt.
Mindestens sechs Tote bei Hauseinsturz in RioIm Zentrum der Millionenstadt Rio de Janeiro sind drei mehrstöckige Häuser eingestürzt. Sechs Todesopfer wurden am Donnerstag aus den Trümmern geborgen, Rettungskräfte suchten mit Spürhunden nach 16 Vermissten. Bürgermeister Eduardo Paes erklärte, möglicherweise hätten Bauschäden ein etwa 20 Stockwerke hohes Haus einstürzten lassen.
Drei Leichen aus Trümmern eingestürzter Häuser in Rio geborgenIm Zentrum der Millionenstadt Rio de Janeiro sind drei mehrstöckige Häuser eingestürzt. Drei Todesopfer wurden am Donnerstag aus den Trümmern geborgen, Rettungskräfte suchten mit Spürhunden nach 21 Vermissten. Bürgermeister Eduardo Paes erklärte, möglicherweise hätten Bauschäden ein etwa 20 Stockwerke hohes Haus einstürzten lassen.
Drei Leichen aus Trümmern eingestürzter Häuser in Rio geborgenAus den Trümmern von drei eingestürzten Häusern in der brasilianischen Millionenstadt Rio de Janeiro haben Rettungskräfte am Donnerstag drei Leichen geborgen. Mit Spürhunden seien die Rettungskräfte noch immer auf der Suche nach 21 Vermissten, sagte Feuerwehrsprecher Moises Torres. Bürgermeister Eduardo Paes erklärte, möglicherweise hätten Bauschäden ein etwa 20 Stockwerke hohes Haus einstürzten lassen.
Drei Leichen nach Einsturz von Hochhaus in Rio de Janeiro geborgenNach dem Einsturz mehrerer Häuser in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro sind am Donnerstag nach Behördenangaben drei Leichen aus den Trümmern geborgen worden. Mit Spürhunden seien die Rettungskräfte noch immer auf der Suche nach 21 Vermissten, sagte der Sprecher der Feuerwehr, Moises Torres. Mindestens sechs Verletzte würden medizinisch behandelt.
Verwirrung über Opferzahl nach Hauseinsturz in Rio de JaneiroIm Zentrum der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro ist ein mehrstöckigen Haus eingestürzt. Die Zahl der Opfer war nach dem Unglück am Mittwochabend unklar. Eine Sprecherin des Zivilschutzes sprach von mindestens zwei Toten, die städtischen Behörden wiesen dies aber später zurück und erklärten, bis zum frühen Donnerstagmorgen seien noch keine Todesopfer bestätigt worden.
Mehrstöckiges Haus in Rio de Janeiro eingestürztNach dem Einsturz eines mehrstöckigen Hauses im Zentrum von Rio de Janeiro hat Verwirrung über die Anzahl der möglichen Opfer sowie über die Unglücksursache geherrscht. Eine Sprecherin des Zivilschutzes sprach von mindestens zwei Toten, die städtischen Behörden wiesen dies aber später zurück und erklärten, bis zum frühen Donnerstagmorgen seien noch keine Todesopfer bestätigt worden. Auch die Zahl der Verletzten war nicht bekannt.
Mindestens zwei Tote bei Hauseinsturz in Rio de JaneiroBeim Einsturz eines mehrstöckigen Hauses in Rio de Janeiro sind nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens neun Menschen wurden verletzt, berichtete die brasilianische Tageszeitung "O Globo" unter Berufung auf einen Behördensprecher. Grund für das Unglück am Mittwochabend war möglicherweise eine Erdgasexplosion.
BMW fertigt ab 2014 in Santa Catarina/BrasilienDer Premiumautobauer BMW will in Zukunft einem Magazinbericht zufolge in Brasilien produzieren. Bei der Suche nach einem Standort in Südamerika deuten alle Anzeichen auf den Bundesstaat Santa Catarina hin, berichtet das Magazin unter Berufung auf Kreise. Ein BMW-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.
Milliardendebakel in Brasilien belastet ThyssenKrupp-ZukunftDas Milliardendebakel beim Neubau eines Stahlwerks in Brasilien entwickelt sich zum Klotz am Bein von ThyssenKrupp. Konzernchef Heinrich Hiesinger sagte am Freitag auf der Hauptversammlung des größten deutschen Stahlproduzenten in Bochum den Aktionären: "Wir sind bei Investitionen eingeschränkt." Zwar könne der Konzern das Notwendige finanzieren, um keine Marktanteile zu verlieren.
ThyssenKrupp prüft Verkauf der Werke in USA und BrasilienThyssenKrupp prüft einem Pressebericht zufolge den Verkauf seiner neuen Stahlwerke in Brasilien und im US-Bundesstaat Alabama. Die Überlegungen von Konzernchef Heinrich Hiesinger gingen insbesondere in Richtung einer Trennung vom brasilianischen Werk, berichtet das manager magazin. Als möglicher Käufer komme etwa der Bergbaukonzern Vale aus Rio de Janeiro infrage.
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