Arbeitsmarkt

MÄRKTE USA/Griechenlandhoffnung und Arbeitsmarkt stützen BörsenDie Kurse an Wall Street könnten am Donnerstag auf Erholungskurs gehen. Aufgrund der hohen Volatilität sind Aussagen über das Handelsende aber schwierig. "Jede Aussage zu und über Griechenland ist für einen Schwenk nach oben oder unten gut", fasst ein Händler die nervöse Stimmung zusammen.
MÄRKTE USA/Schwacher Arbeitsmarkt belastet Aktien und ÖlpreisDie US-Aktienmärkte haben am Freitag deutliche Verluste erlitten, nachdem schwache Arbeitsmarktdaten Zweifel an der Erholung der US-Wirtschaft geweckt hatten. Angst vor einer konjunkturbedingt schwächeren Nachfrage ließ auch den Ölpreis kräftig nachgeben. Zuflucht suchten die Anleger in Staatsanleihen und Gold.
MÄRKTE USA/Arbeitsmarkt drückt auf StimmungGanz im Bann einer Zahl steht die Wall Street am Freitag: 115.00. So viele neue Stellen sind im April auf dem US-Arbeitsmarkt geschaffen worden. Eine Enttäuschung, denn Volkswirte hatten im Schnitt mit 168.000 gerechnet, auch wenn auf dem Börsenparkett schon niedrigere Schätzungen "geflüstert" worden waren.
(Update) - MÄRKTE USA/Sorge um Arbeitsmarkt dämpft Stimmung an Wall StreetZweifel an der Belebung des Arbeitsmarkts haben am Mittwoch die Stimmung an den US-Aktienmärkten gedämpft. Im April sind in den USA offenbar weniger neue Stellen entstanden als erwartet. Zudem gingen die Auftragseingänge der Industrie im März zurück.
MÄRKTE USA/Sorge um Arbeitsmarkt dämpft Stimmung an Wall StreetZweifel an der Belebung des Arbeitsmarkts haben am Mittwoch die Stimmung an den US-Aktienmärkten gedämpft. Im April sind in den USA offenbar weniger neue Stellen entstanden als erwartet. Zudem gingen die Auftragseingänge der Industrie im März zurück.
MÄRKTE USA/Arbeitsmarkt sorgt für schlechte LauneWenig Grund zum Kaufen gibt es für die Investoren an Wall Street am Mittwoch. Denn vor Börsenstart hat der private Dienstleister ADP frische Daten zum Arbeitsmarkt veröffentlicht. Zwar wurden im April 119.000 neue Stellen in Amerika geschaffen, doch am Markt war eigentlich ein Plus von 175.000 erwartet worden.
(Update) - Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt hält anDer Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt hat sich im April trotz eines unerwarteten Anstiegs der saisonbereinigten Arbeitslosenzahl fortgesetzt. Die unbereinigte Arbeitslosenzahl sank nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) erstmals seit Dezember 2011 wieder unter 3 Millionen, worin eine saisonal bedingt höhere Nachfrage nach Arbeitskräften zum Ausdruck kam. Bereinigt um saisonale Einflüsse erhöhte sich die Arbeitslosenzahl allerdings, während Volkswirte einen Rückgang prognostiziert hatten.
MÄRKTE USA/Gute Stimmung trotz Dämpfer vom ArbeitsmarktDie US-Aktienkurse haben am Donnerstag wohl noch ein wenig Luft nach oben. Die an sich gute Stimmung bekam freilich einen Dämpfer mit vorbörslichen Konjunkturdaten. Der stark beachtete Arbeitsmarkt hat sich auf Wochenbasis schwächer entwickelt als erhofft, denn die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen um 13.000.
BA/Weise: 63.000 Osteuropäer kamen auf deutschen ArbeitsmarktDie Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Osteuropäer vor einem Jahr hat weniger Zuwanderer angelockt als erwartet. "Infolge der uneingeschränkten Arbeitnehmerfreizügigkeit sind etwa 63.000 Menschen aus diesen Ländern zusätzlich in Deutschland beschäftigt", sagte Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), der "Rheinischen Post". Experten hatten erwartet, dass bis zu 140.000 Osteuropäer pro Jahr kommen würden.
(Update) - Deutscher Arbeitsmarkt hält sich trotz Konjunkturdelle gutDer deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich trotz der gedämpften Konjunktur solide. Im Zuge der einsetzenden Frühjahresbelebung sank die Arbeitslosigkeit im März. Volkswirte äußerten sich zuversichtlich, dass sich der positive Trend am Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten fortsetzen wird.
Deutscher Arbeitsmarkt im März trotz Konjunkturdelle solideDer deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich trotz der gedämpften Konjunktur solide. Im Zuge der einsetzenden Frühjahresbelebung sank die Arbeitslosigkeit im März. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte, waren in Deutschland rund 3,028 Millionen Menschen ohne Arbeit, im Vergleich zum Vormonat ergab sich damit ein Rückgang um rund 82.000 Personen.
US-Anleihen zur New Yorker Eröffnung von Arbeitsmarkt belastetPositive Signale vom US-Arbeitsmarkt belasten zur Eröffnung des New Yorker Handels am Freitag die Notierungen der US-Staatsanleihen. Gegen 14.39 Uhr MEZ fallen zehnjährige US-Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent um 10/32 auf 99-19/32 und rentieren mit 2,05 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond sinkt 20/32 auf 98-16/32, seine Rendite steigt damit auf 3,21 Prozent.
Der Arbeitsmarkt im Februar 2012: Weiterhin positive EntwicklungVon Januar auf Februar ist die Arbeitslosigkeit um 26.000 auf 3.110.000 gestiegen. Saisonbereinigt ergibt sich keine Veränderung. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der arbeitslosen Menschen um 203.000 ab.
(Update) - Arbeitsmarkt und Preisauftrieb setzen EZB unter DruckDie Hoffnung auf eine baldige Erholung der Wirtschaft in der Eurozone hat von Konjunkturindikatoren einen doppelten Schlag bekommen und setzt die Europäische Zentralbank (EZB) unter Druck. Einerseits steigt die Arbeitslosigkeit im Euroraum derzeit deutlich und verlangt konjunkturstützende Entscheidungen, andererseits explodiert der Ölpreis und treibt die Verbraucherpreise in die Höhe. Die beiden Entwicklungen stellen EZB-Präsident Mario Draghi vor das Dilemma, entweder die Konjunktur zu stützen oder die Teuerung zusätzlich anzuheizen.
(Update) - Frostiger Winter bremst Aufschwung am ArbeitsmarktDas frostige Winterwetter hat im Februar den Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt gebremst. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte, waren in Deutschland rund 3,110 Millionen Menschen ohne Arbeit, im Vergleich zum Vormonat ergab sich damit eine Zunahme um rund 25.700 Personen. Zugleich lag die Arbeitslosenzahl um rund 202.700 unter dem Vorjahresstand.
Frostiger Winter bremst Aufschwung am deutschen ArbeitsmarktDas frostige Winterwetter hat im Februar den Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt gebremst. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte, stagnierte im Februar die Arbeitslosenzahl bereinigt um jahreszeitliche Einflüsse auf dem Vormonatsniveau. Die von Dow Jones Newswires befragten Volkswirte hatten einen Rückgang um 5.000 Personen prognostiziert.
US-Anleihen eröffnen mit Athen-Einigung und Arbeitsmarkt im MinusDie Notierungen der US-Staatsanleihen sind am Donnerstag mit deutlichen Abschlägen in den New Yorker Handel gestartet. Der Markt werde nach wie vor von der Schuldenkrise in der Eurozone beherrscht, sagt ein Händler. Die Parteiführer der griechischen Regierungskoalition haben den Bedingungen der internationalen Geldgeber für ein zweites Rettungspaket zugestimmt.
US-Arbeitslosenquote sinkt auf DreijahrestiefDie amerikanische Wirtschaft erholt sich weiter. Die Arbeitslosenquote sank im Januar auf den niedrigsten Wert seit drei Jahren. Eine Welle von Neueinstellungen ließ die Arbeitslosigkeit auf 8,3 Prozent fallen, wie das Arbeitsministerium am Freitag mitteilte.
US-Arbeitslosenquote sinkt auf 8,3 ProzentDie Arbeitslosenquote in den USA ist auf den niedrigsten Wert seit drei Jahren gefallen. Eine Welle von Neueinstellungen ließ die Arbeitslosigkeit im Januar auf 8,3 Prozent fallen, wie das Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Damit ging die Zahl den fünften Monat in Folge zurück.
Deutscher Arbeitsmarkt bleibt im Januar stabilDer deutsche Arbeitsmarkt hat sich im Januar trotz nachlassender Konjunktur äußerst robust gezeigt. Die Arbeitslosigkeit überstieg zwar saisonbedingt die Drei-Millionen-Marke, lag aber mit 3,08 Millionen Arbeitslosen auf dem niedrigsten Januar-Stand seit 21 Jahren. Die saisonbereinigte Zahl der Arbeitslosen sei gegenüber dem Vormonat weiter um 34.000 zurückgegangen, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg mit.
Arbeitsmarkt bleibt weiter stabilDer Winter hat die Arbeitslosigkeit in Deutschland wieder über die Drei-Millionen-Marke steigen lassen. Die Zunahme im Januar fiel aber geringer als in den Vorjahren aus, und saisonbereinigt ging die Arbeitslosigkeit sogar weiter zurück. Im Vergleich zum Dezember erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen um 302.000 auf 3,08 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg mitteilte.
Rösler sieht weiter robusten ArbeitsmarktBundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat den Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar als ausschließlich jahreszeitlich bedingt bezeichnet. "Der Arbeitsmarkt legt keinen Winterschlaf ein. Er zeigt sich weiterhin erfreulich robust", sagte der FDP-Politiker am Dienstag in Berlin.
Von der Leyen sieht am Arbeitsmarkt nur saisonale SchwächeBundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat saisonalen Gründe für den Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar verantwortlich gemacht. Zu Jahresbeginn hielten sich Unternehmen klassischerweise mit Neueinstellungen zurück, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in Berlin. Auch das Ende des Weihnachtsgeschäfts und witterungsbedingte Entlassungen wirkten sich aus.
Deutschland und Euroraum laufen auf Arbeitsmarkt auseinanderDie Arbeitsmärkte in Deutschland und im Rest Europas entwickeln sich in entgegengesetzte Richtungen. Während die Arbeitslosigkeit in Deutschland vor allem dank einer robusten Nachfrage aus dem Aus- und Inland nach deutschen Erzeugnissen und Dienstleistungen immer weiter sinkt, verharrt sie im Durchschnitt des Euroraums auf einem Rekordstand. Deutschland profitiert damit weiterhin von seiner in den vergangenen Jahren gestiegenen Wettbewerbsfähigkeit.
Europäische Arbeitslosenquote verharrt bei zehn ProzentDie Arbeitslosigkeit hat sich in Europa im Dezember nur wenig erhöht. In den 27 EU-Staaten stieg die Arbeitslosenzahl gegenüber dem Vormonat um 24.000 auf 23,816 Millionen. In den 17 Euroländern wuchs sie um 20.000 auf 16,469 Millionen.
Winter lässt Arbeitslosenzahl auf über drei Millionen steigenDie Arbeitslosigkeit ist im Januar wieder über die Drei-Millionen-Marke geklettert. Der Anstieg war nach Angaben der Bundesangentur für Arbeit (BA) aber jahreszeitlich bedingt und fiel geringer aus als in Vorjahren. Im Vergleich zum Dezember erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen um 302.000 auf 3,082 Millionen, wie die Bundesagentur am Dienstag in Nürnberg mitteilte.
Zahl der Arbeitslosen steigt saisonbedingtDie Arbeitslosigkeit ist im Januar in Deutschland jahreszeitlich bedingt weiter gestiegen. Dabei fiel der Anstieg aber geringer aus als in den Vorjahren. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 302.000 auf 3,082 Millionen und kletterte über die Drei-Millionen-Marke.
Newsflash: Zahl der Arbeitslosen steigt weiterDie Arbeitslosigkeit ist im Januar jahreszeitlich bedingt weiter gestiegen und hat die Drei-Millionen-Marke wieder überschritten. Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich im Vergleich zum Vormonat um 302.000 auf 3,082 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Die Quote legte um 0,7 Prozentpunkte auf 7,3 Prozent zu.
BDI-Chef Keitel rechnet mit weiterem Rückgang der ArbeitslosenzahlenDer Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) sagt eine Fortsetzung der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt voraus. "Wir rechnen damit, dass es einen weiteren Zuwachs an Arbeitsplätzen in Deutschland geben wird, das heißt einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit", sagte BDI-Präsident Hans-Peter Keitel am Donnerstag im ARD-"Morgenmagazin". Beim Thema Facharbeitermangel plädierte Keitel erneut für mehr Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte aus dem Ausland.
Bericht: Bundesregierung erwartet 2012 BeschäftigungsrekordDie Bundesregierung rechnet für dieses Jahr trotz der schwelenden Staatsschuldenkrise in der Eurozone mit einem Beschäftigungsrekord in Deutschland. Das geht nach übereinstimmenden Medienberichten aus dem Jahreswirtschaftsbericht 2012 hervor, den Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Mittwoch vorlegen will. Die Zahl der Erwerbstätigen werde demnach 2012 im Vergleich zum Vorjahr um rund 220.000 steigen, berichteten das "Handelsblatt" und die Dortmunder "Ruhr-Nachrichten" (Dienstagausgaben) vorab.
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