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Amazon verkauft Kindle Fire mit VerlustAmazon verkauft seinen Tablet-PC Kindle Fire nach Berechnungen von Experten mit Verlust. Der Kindle Fire koste in der Herstellung 201,70 Dollar (148,65 Euro) und damit 2,70 Dollar (1,99 Euro) mehr als der Verkaufspreis in den USA, erklärte das Marktforschungsunternehmen IHS am Freitag. Die Analyse ist ein Hinweis darauf, dass Amazon zumindest vorerst bereit ist, einen Verlust hinzunehmen, in der Hoffnung, diesen durch den Verkauf von Buch- und Filmtiteln wieder auszugleichen.
Amazons Gewinn sinkt im dritten QuartalInternetversandhänder Amazon hat am Dienstag für das dritte Quartal einen Gewinn von 63 Millionen Dollar (45 Millionen Euro) gemeldet. Wenig, verglichen mit den 231 Millionen Dollar (166 Millionen Euro) im Vorjahreszeitraum. Allerdings ist das Unternehmen aus Seattle auf Wachstumskurs.
Verlage wollen Apple-Monopol mit Kindle Fire brechenDie deutsche Verlagsbranche setzt große Hoffnungen in das neue Amazon-Tablet Kindle Fire. Insbesondere Apples beherrschende Stellung im Tablet-PC-Markt ist den Verlegern ein Dorn im Auge, wie die "Welt am Sonntag" berichtet. "Was uns stört, ist, dass Apple die Geschäftsbedingungen diktiert", sagte Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der Geschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger (BDZV) dem Blatt.
(Update) - Amazon bringt 199-Dollar-Tablet auf den MarktMit der Vorstellung eines eigenen Tablet-PC für den Preis von 199 Dollar (146 Euro) hat der Internetversandhändler Amazon am Mittwoch eine Kampfansage an Apple gesendet. Firmenchef Jeff Bezos präsentierte in New York den Kindle-Fire, einen Tablet-PC halb so groß wie ein iPad und damit deutlich kleiner, als vorher von einigen Beobachtern erwartet. Doch trotz der Namensverwandtschaft mit dem E-Book-Reader soll der Kindle-Fire mehr sein als nur ein aufgebohrter Kindle.
Amazon stellt eigenen Tablet-PC vorMit der Vorstellung seines eigenen Tablet-PCs Kindle-Fire hat das Internetversandhaus Amazon am Dienstag in New York einen neuen Markt betreten. Bisher taugten die Kindle E-Book-Reader eben nur zum Lesen von Büchern. Das Kindle-Fire kann mehr: Der Farbbildschirm ist halb so groß wie beim iPad.
Amazon-Tablet-Präsentation erwartetMittwoch ist wohl der Tag, an dem Apples iPad ernsthafte Konkurrenz bekommt. Der Internetversandhändler Amazon hat nach New York zu einer Präsentation mit Firmenchef Jeff Bezos geladen. Allerdings ohne zu verraten, was dort passieren soll.
Amazon-Einladung schürt Gerüchte über Tablet-PräsentationEine Einladung des Internethändlers Amazon zu einer Pressekonferenz hat Gerüchte neu angefacht, das Unternehmen könnte demnächst einen eigenen Tablet-Computer auf den Markt bringen. Amazon versandte am Freitag die Einladungen für eine Pressekonferenz in New York am kommenden Mittwoch. Bereits seit einiger Zeit hatte es Spekulationen gegeben, dass der Konzern ein Konkurrenzprodukt zum populären iPad von Apple vermarkten wolle.
Wal-Mart und Amazon wollen Apples iTunes-Monopol umgehenWas man auf iPhones oder iPads sehen und hören kann, das bestimmt weitgehend Apple mit seinem iTunes Store. In den USA haben jetzt große Unternehmen einen Versuch gestartet, dieses iTunes-Monopol zu umgehen: Wal-Mart Stores bietet Videos über seinen Dienst Vudu an, Amazon.com kündigte den Kindle Cloud Reader an, mit dem E-Books auf Apple-Geräten gelesen werden können. Den Anbietern von Medieninhalten ist iTunes schon lange ein Dorn im Auge, weil Apple 30 Prozent vom Verkaufspreis bekommt.
Amazon verzeichnet leichten Gewinnrückgang im zweiten QuartalDas Internet-Warenhaus Amazon hat im zweiten Quartal einen leichten Gewinnrückgang verzeichnet, seinen Umsatz aber um 51 Prozent gesteigert und mit beiden Ergebnissen die Erwartungen übertroffen. Der Gewinn für die Monate April bis Juni fiel auf 191 Millionen Dollar (134 Millionen Euro) oder 41 Cent pro Aktie gegenüber 207 Millionen Dollar oder 45 Cent pro Aktie im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen in San Francisco mitteilte. Als Grund für den Profitrückgang nannte Amazon höhere operative Kosten.
Gewinn von Amazon geht im zweiten Quartal leicht zurückDas Internet-Warenhaus Amazon hat im zweiten Quartal leichte Einbußen beim Profit hinnehmen müssen. Der Gewinn fiel von 207 Millionen Dollar (146 Millionen Euro) oder 45 Cent pro Aktie auf 191 Millionen Dollar (134 Millionen Euro) oder 41 Cent pro Aktie. Als Grund für den Profitrückgang nannte Amazon höhere operative Kosten.
Schlangestehen bei Amazon: Neues Lady Gaga-Album sorgt für AnsturmDie große Nachfrage nach dem neuesten Lady-Gaga-Album hat bei den Kunden des Musikdownloaddienstes von Amazon am Montag für Warteschlangen gesorgt. Am Tag seiner Veröffentlichung wurde das Album "Born This Way" dort für 99 US-Cent angeboten. Unternehmenssprecherin Sally Fouts sagte, der hohe Datenverkehr habe für Wartezeiten bei den Downloads gesorgt.
Apple offenbar vor Abschluss von Lizenzvertrag mit Universal MusicApple steht offenbar kurz vor Vertragsabschluss mit Universal Music für seinen geplanten Cloud-Service. Damit hätte Apple im Gegensatz zu Amazon und Google Lizenzverträge mit allen vier wichtigen Musiklabeln in der Tasche. Mit Sony, EMI und Warner Music sind dem Gewährsmann zufolge bereits entsprechende Vereinbarungen getroffen worden.
DSDS: "Superstar" Pietro ist schon jetzt ein VerkaufshitPietro Lombardi erobert erwartungsgemäß nach seinem Sieg bei "Deutschland sucht den Superstar" die Hitparaden. Seine Single "Call My Name" belegte am Sonntag beim Anbieter Amazon.de den ersten Platz der MP3-Rangliste. Dahinter folgte die Version des Lieds von der unterlegenen Finalistin Sarah Engels.
Amazon verzeichnet Gewinneinbruch von 33 ProzentDas weltweit größte Online-Warenhaus Amazon hat im ersten Quartal einen Gewinneinbruch von 33 Prozent verzeichnet und damit ein schlechteres Ergebnis erzielt als von der Wall Street erwartet. Der Nettogewinn für die ersten drei Monate des Jahres habe 201 Millionen Dollar (145 Millionen Euro) oder 44 Cent pro Aktie betragen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Im Vorjahreszeitraum lag der Gewinn demnach bei 299 Millionen Dollar (215 Millionen Euro) oder 66 Cent pro Aktie.
E-Books aus US-Bibliotheken bald auch mit Kindle kompatibelDigitalisierte Bücher aus US-Bibliotheken sollen noch in diesem Jahr auch mit dem Lesegerät Kindle ausgeliehen werden können. Wie Kindle-Hersteller Amazon in der vergangenen Woche mitteilte, werden die Voraussetzung dafür gemeinsam mit dem Internet-Dienstleister OverDrive derzeit erarbeitet. Schon heute können E-Books aus rund 11.000 amerikanischen Büchereien über Smartphones und andere Lesegeräten abgerufen werden.
Autor wegen Pädophilen-Leitfaden zu Bewährungsstrafe verurteiltEin Gericht im US-Staat Florida hat am Mittwoch den Autor eines Ratgebers für Pädophile zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Als Teil eines Handels mit der Staatsanwaltschaft bestritt der 48-Jährige die Tatvorwürfe nicht. Sein Buch mit dem Titel "The Pedophile's Guide to Love an Pleasure" (zu Deutsch: Pädophilen-Leitfaden für Liebe und Vergnügen) hatte im November für Aufsehen gesorgt, als es im Katalog des Onlinehändlers Amazon auftauchte.
Amazon bringt Musik und andere Dateien in die CloudBeim Onlinehändler Amazon.com können Kunden jetzt nicht nur Musik kaufen, sondern sie dort auch direkt im Internet abspeichern. Auf die Songs kann man dann von überall zugreifen und sie über einen eigenen Player auch wiedergeben. Das am Montag vorgestellte Angebot nennt sich Amazon Cloud Drive und Amazon Cloud Player.
Börse straft Amazon abDer Onlinehändler Amazon hat trotz guter Zahlen die hochgesteckten Erwartungen der Analysten enttäuscht. Zwar konnte das größte Internetkaufhaus der Welt Umsatz und Gewinn steigern. Doch verfehlte es im Weihnachtsgeschäft die Absatzerwartungen der Wall Street.
Nach Weihnachten: Amazon kämpft gegen die Umtausch-Flut anEin doppeltes Buch, die falsche CD oder ein unsäglicher Pullover - was immer unter dem Weihnachtsbaum gelandet sein mag, für Viele beginnt nach den Feiertagen der große Umtausch. Wenn es nach dem Internetversandhändler Amazon geht, sollten sich derartige Pannen künftig vermeiden lassen. Das US-Unternehmen hat ein System patentiert, mit dem ungewollte Geschenke umgetauscht werden können - noch bevor sie unter dem Christbaum landen.
Wikileaks: Linkspartei ruft zum Amazon-Boykott aufWegen des Banns der von Wikileaks veröffentlichten geheimen US-Dokumente von seinen Servern hat die Linke zum Boykott des Internetkonzerns Amazon aufgerufen. "Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür. Das ist für die Käufer eine gute Gelegenheit, Amazon zu zeigen, was sie von der Zensur gegen Wikileaks halten", sagte Linke-Vizechefin Katja Kipping am Freitag der Nachrichtenagentur dapd und fügte hinzu: "Ich jedenfalls kaufe meine Geschenke ab sofort anderswo."
Rewe folgt Amazon in den Online-Handel mit LebensmittelnAmazon tut es. Die Fuldaer Supermarktkette Tegut tut es. Und nun will es auch Deutschlands zweitgrößter Lebensmittelhändler Rewe versuchen: Lebensmittel über das Internet verkaufen.
Gewinnsprung bei AmazonDas Online-Warenhaus Amazon hat am Donnerstag einen Gewinnsprung um 45 Prozent für das zweite Quartal gemeldet. Demnach machte das Unternehmen mit Sitz in San Francisco einen Gewinn von 207 Millionen Dollar (161 Millionen Euro) oder 45 Cent pro Aktie. Analysten hatten 54 Cent pro Aktie erwartet.
Amazon verspricht Verbesserungen beim LebensmittelkaufVerbraucherschützer haben den neu eingeführten Lebensmittelversand des Internethändlers Amazon als «teuer, umständlich und wenig transparent» beurteilt. Das Angebot sei «keine Alternative zum Supermarkteinkauf», sagte Armin Valet von der Hamburger Verbraucherzentrale am Donnerstag. Amazon bietet seit 1.
Amazon kündigt Kindle-Software für Android-Geräte anAmazon will noch in diesem Sommer eine Version seiner E-Book-Software Kindle für Mobilgeräte mit Googles Betriebssystem Android herausbringen. Ähnliche Programme gibt es auch schon Apples iPhone und iPad und die Blackberrys von Research In Motion. Mit der Software können elektronische Bücher gelesen werden, die in Amazons Kindle Online-Shop gekauft wurden.
Kindle erhält Zugang zu Facebook und TwitterDer Onlinehändler Amazon.com rüstet seinen E-Book-Reader Kindle mit einem Zugang zu Facebook und Twitter auf. Das sind einige der Erweiterungen, die es mit einem Software-Update geben soll. Kindle-Besitzer sollen dann auch Abschnitte aus Büchern mit anderen Nutzern teilen können.
Amazon schlägt Analysten-Erwartungen ein SchnippchenDas Online-Warenhaus Amazon hat Umsatz und Gewinn im ersten Quartal 2010 zwar deutlich steigern können und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen. Der Gewinn von Amazon stieg nach den Angaben von Donnerstagabend um 68 Prozent auf 299 Millionen Dollar oder 66 Cent pro Aktie. Der Umsatz stieg um 46 Prozent auf 7,13 Milliarden Dollar.
Preis-Streit: Amazon nimmt Macmillan-Bücher aus SortimentDas Online-Kaufhaus Amazon hat wegen eines Streits über die Preise von E-Books sämtliche Bücher des US-Verlags Macmillan aus seinem Angebot gestrichen. Nach Angaben des Verlags nahm Amazon die Bücher aus dem Programm, nachdem Macmillan gegen den Verkauf von E-Books zum Preis von 9,99 Dollar protestiert hatte. Macmillan-Vorstandschef John Sargent erklärte am Samstag, er habe sich am Donnerstag mit Amazon-Vertretern getroffen und seine Preisvorstellungen erläutert.
Zahlreiche Möglichkeiten für Verkauf gebrauchter Bücher im InternetFeiertage und Ferien sind vorbei, die Bücher ausgelesen. Eben waren sie noch ein heiß begehrtes Weihnachtsgeschenk, nun sind die Romane reif für den Bücherschrank. Dort fristen sie ein staubiges Dasein, neben Dutzenden von Leidensgenossen.
Amazon soll Kundenkonto wegen fremder Schulden gesperrt habenDer Internethändler Amazon hat laut einem Bericht das Konto eines Kunden gesperrt, weil dessen Tochter mit einem Amazon-Schuldner im selben Haus wohnt. Dies berichtete die «Frankfurter Rundschau» und berief sich auf einen Schriftwechsel, den der betroffene Kunde mit Amazon geführt habe. Amazon wollte sich auf Nachfrage zunächst nicht zum Vorwurf der Sippenhaftung äußern.
Günther Jauch und die Angst vorm "gläsernen Menschen" im InternetFernsehmoderator Günther Jauch ist das Wissen von Internetkonzernen unheimlich. «Alle unsere Abgründe, alles was wir da irgendwo mal machen, ist für alle Zeiten gespeichert. Es gibt kein Vergessen, kein Verzeihen, das ist für immer da», sagte der 53-Jährige in der ARD-Talksendung «Beckmann», die am Montag um 22.45 Uhr ausgestrahlt werden sollte.
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