Airbus

Europäischer Emissionshandel verdirbt Airbus das GeschäftDer Flugzeughersteller Airbus leidet unter dem Streit um den europäischen Emissionshandel. Die Volksrepublik China bewilligt ihren Airlines derzeit keine Bestellungen bei dem europäischen Unternehmen. Derzeit lägen Bestellungen aus China über 45 Flieger auf Eis, sagte Günter Butschek, Geschäftsführer von Airbus Deutschland.
WSJ: Airbus verzichtet auf weiteren Ausbau der A320-ProduktionDie Unsicherheit auf den Weltmärkten erfasst nun auch den als widerstandsfähig geltenden Flugzeugbauer Airbus. Wegen einer nachlassenden Nachfrage verzichtet die EADS-Tochter auf die geplante Produktionssteigerung beim Brot- und Butter-Flugzeug A320. Neben der schwächeren Nachfrage führt Airbus die Schwierigkeiten von Kunden bei der Finanzierung der bestellten Maschinen und die Kapazität der Zulieferer an.
WSJ: Airbus wirft Boeing den Beginn einer Preisschlacht vorDie EADS-Tochter Airbus befürchtet einen Preiskrieg mit dem Erzrivalen Boeing bei den neuen, spritsparenden Versionen der Standardrumpfflugzeuge. Der europäische Flugzeugbauer wirft dem Konkurrenten vor, Boeing zettele einen Preiskrieg an, um sich bei diesen Modellen wieder einen Marktanteil von 50 Prozent zu erkämpfen. Airbus und Boeing verfolgen mit ihren jeweiligen Modellen A320neo und 737 Max hochfliegende Pläne.
Etihad bestellt weitere Airbus A350 abDie Fluglinie Etihad hat ihren milliardenschweren Auftrag an den Flugzeugbauer Airbus weiter reduziert. Nach Angaben der EADS-Tochter hat die Etihad Airways 7 Maschinen des Typs A350-1000 abbestellt. Der Wert des stornierten Auftrags wird auf 2,2 Milliarden US-Dollar beziffert.
Airbus landet immer mehr Aufträge bei LeasingfirmenDer europäische Flugzeugbauer Airbus nimmt immer mehr Aufträge von Leasingunternehmen entgegen. Bereits heute würden 22 Prozent aller Flieger an Leasingfirmen ausgeliefert, sagte Airbus-Vizepräsident Andy Shankland in einem Interview am Rande eines Branchentreffens in Singapur. Zusätzliche 18 Prozent der Auslieferungen liefen im Rahmen sogenannter "Sell and Lease Back"-Vereinbarungen ab.
Airbus holt im April 11 Order für Großraumflugzeug A330 hereinAirbus hat im April 11 Aufträge für das Großraumflugzeug A330-300 hereingeholt. Insgesamt stellt sich der Auftragseingang der EADS-Tochter nach eigenen Angaben in den ersten vier Monaten damit auf 112 Maschinen. Bereinigt um Stornierungen verbleiben 95 Order.
Airbus droht wegen Emissionshandel Verlust von MilliardenauftragDer europäische Flugzeugbauer Airbus droht wegen des Streits um den CO2-Emissionshandel auf dem chinesischen Markt offenbar ins Hintertreffen zu geraten. Die Fluglinie China Eastern Airlines Corp habe vorerst einen Auftrag über 15 Airbus A330 vom Oktober auf Eis gelegt, meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Diese Order habe ein Volumen von 3 Milliarden US-Dollar.
Airbus drosselt wegen Reparaturen kurzfristig A380-ProduktionDer europäische Flugzeughersteller Airbus produziert in den kommenden Monaten weniger Großraumflugzeuge A380 als zunächst geplant. Grund sind Reparaturen, die vorrangig an bereits im Einsatz befindlichen Maschinen durchgeführt werden müssen. Diverse Airlines hatten Haarrisse an den Flügeln ihrer A380 bemerkt.
Airbus wird A380-Produktion vorübergehend drosselnDer Flugzeugbauer Airbus wird die Produktion seines Großraumflugzeugs A380 einem Zeitungsbericht zufolge zurückfahren. Pro Monat werde die EADS-Tochter dann noch 2,3 Maschinen statt bisher 2,7 fertigen, berichtet die französische Zeitung La Tribune auf ihrer Webseite ohne Angabe von Quellen. Dadurch würde der Boeing-Rivale sein Auslieferziel im laufenden Jahr von 30 Flugzeugen verfehlen.
Indonesien bestätigt Auftrag über 2,5 Milliarden Dollar für AirbusDer Flugzeugbauer Airbus kann sich über einen Auftrag aus Indonesien freuen. Die Fluggesellschaft Garuda Indonesia werde 11 Airbus-Maschinen des Typs A330 bei der EADS-Tochter bestellen, bestätigte der für Staatsunternehmen zuständige Minister des Landes, Dahlan Iskan, entsprechende Medienberichte. Der Listenpreis beträgt 2,5 Milliarden Dollar, die Flugzeuge sollen ab 2013 bis 2017 ausgeliefert werden.
Airbus erhält im ersten Quartal netto 90 Flugzeug-AufträgeDer europäische Flugzeugbauer Airbus hat im ersten Quartal netto 90 Aufträge für neue Flugzeuge erhalten. Das neue Großraumflugzeug A380 sorgte allerdings für wenig Interesse. Es wurde kein einziges mal bestellt, teilte die Tochter des deutsch-französischen Konzerns EADS mit.
WSJ: Airbus sieht A350 trotz Verzögerungen im ZeitplanAirbus hat dazugelernt. Der europäische Flugzeugbauer sieht sich mit seinem neuen Langstreckenjet A350 trotz der jüngsten Verzögerungen insgesamt im Plan, wie Projektmanager Didier Evrard im Gespräch mit dem Wall Street Journal sagte. Zum ersten Testflug soll die Maschine wie geplant im nächsten Jahr abheben und ab 2014 an die Kunden ausgeliefert werden.
Taiwanesische Fluglinie Eva Airways kauft 10 Maschinen bei AirbusDie taiwanesische Fluglinie Eva Airways bestellt 10 Kurz- und Mittelstreckenjets des Typs A321 bei Airbus. Die Maschinen sollen gegen Ende des Jahres ausgeliefert werden, teilte die Airline am Donnerstag mit. Bereits im vergangenen Jahr gab das Unternehmen bekannt, mindestens 20 neue Maschine kaufen zu wollen, um so schrittweise die Flotte auf treibstoffeffizientere Maschinen umzurüsten.
Airbus will 2 Mrd EUR in Forschung und Entwicklung investierenDer europäische Flugzeugbauer Airbus will im laufenden Jahr Milliarden in die Entwicklung neuer Projekte investieren. Insgesamt sollen 2 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung gesteckt werden, wie die EADS-Tochter mitteilte. Zudem sollen 4.000 Mitarbeiter eingestellt werden.
Korea Aerospace liefert Airbus künftig FlügelteileDer koreanische Luftfahrtkonzern Korea Aerospace Industries liefert dem europäischen Flugzeugbauer Airbus künftig Flügelteile für sein Modell A320. Beide Unternehmen haben einen Vertrag im Gesamtwert von 1,2 Milliarden US-Dollar unterschrieben. Die Kooperation beginnt 2014 und ist zunächst bis 2025 vereinbart.
Luftfahrt-Koordinator will faire Balance zwischen Deutschland und Frankreich bei EADSDer Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt Peter Hintze (CDU) pocht auf eine stärkere deutsche Mitsprache bei dem deutsch-französischen Gemeinschaftsunternehmen EADS. Zwar habe er nicht vor, als Vertreter in den Verwaltungsrat des Unternehmens einzuziehen, sagte Hintze dem Hamburger Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. "Über die Konsequenzen einer stärkeren staatlichen Beteiligung bei Airbus wird aber zu sprechen sein."
WSJ: Airbus gerät im Streit über Emissionshandel zwischen die FrontenChina macht seiner Unzufriedenheit über den Emissionshandel im europäischen Flugverkehr weiter Luft. Der chinesische EU-Botschafter sagte, es "macht Sinn" für die Airlines seines Landes, statt Airbus-Maschinen die Flugzeuge des US-Rivalen Boeing zu kaufen. Der scheidende Chef des Airbus-Mutterkonzerns EADS hatte der chinesischen Regierung vorgeworfen, wegen des Emissionshandels Genehmigungen für Airbus-Verkäufe mit einem gesamten Listenpreis von 12 Milliarden Euro an die Fluggesellschaften des Landes zurückzuhalten.
Airbus erhält 2012 bisher 91 BestellungenDer europäische Flugzeugbauer Airbus hat im laufenden Jahr bereits 91 Bestellungen erhalten und 84 Flugzeuge ausgeliefert. Im Februar hat der Konzern davon 47 Maschinen an seine Kunden übergeben. Allerdings verbuchte die EADS-Tochter im Februar keine einzige Bestellung - eine Buchung der Leasinggesellschaft Aviation Lease & Finance über 6 Maschinen des Modells A350-900 hatte die Fluggesellschaft Pacific Airways übernommen, wie Airbus mitteilte.
Emirates will Entschädigung von Airbus wegen A380-ProblemenDer größte A380-Kunde fordert vom Flugzeughersteller Airbus eine Entschädigung für die Probleme mit den Flügeln der Großraummaschine. Nach der Entdeckung kleiner Risse in den Flugzeugflügeln hatte Emirates ihre 21 Flugzeuge des Typs zeitweise am Boden lassen müssen. Emirates-Präsident sagte nun der Financial Times, insgesamt würden die Probleme mit den Flügeln die Fluggesellschaft bis Ende März mit 90 Millionen US-Dollar an verlorenem Umsatz belasten.
Airbus lässt sich von Haarrissen bei A380 nicht entmutigenDer europäische Flugzeugbauer Airbus hat offensichtlich genug Kapazitäten, um sowohl wie geplant mehr Großraumflugzeuge A380 zu fertigen als auch gleichzeitig Reparaturen an schon im Einsatz befindlichen Maschinen vorzunehmen. Im Laufe des Jahres will die EADS-Tochter 30 Flugzeuge des Typs ausliefern, sagte Vorstandsvorsitzender Tom Enders auf der Flugzeugmesse in Singapur. "Trotz der Risse in den Flügelrippen wollen wir unsere Produktion (des A380) wie geplant erhöhen", führte er an.
Airbus erwartet wegen Haarrissen keinen AuftragsrückgangDer europäische Flugzeugbauer Airbus erwartet wegen der jüngst aufgetretenen Mängel an seinen Flugzeugen keinen Auftragsrückgang. Weder die Haarrisse an den Flügeln seines Großraumflugzeugs A380 noch der Triebwerksschaden bei einer Maschine der australischen Fluggesellschaft Qantas Airways im Jahr 2010 würden sich negativ auf den Absatz auswirken, prognostizierte Vorstandsvorsitzender Tom Enders am Rande einer Industriekonferenz in Singapur. Die Kosten für die Reparaturen der aufgetretenen Risse ließen sich noch nicht genau beziffern, fügte Enders hinzu.
Alle A380-Flugzeuge werden auf Haarrisse überprüftWieder Haarrisse in den Tragflächen eines Superjumbos: Alle 68 Großraumflugzeuge des Typs Airbus A380 müssen nun zur Inspektion. Das ordnete die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA am Mittwoch an. Zuvor hatte die australische Fluggesellschaft Qantas einen A380 nach der Entdeckung Dutzender Haarrisse für eine Woche stillgelegt.
Alle A380-Flugzeuge werden auf Haarrisse überprüftAlle 68 Großraumflugzeuge des Typs Airbus A380 müssen auf Haarrisse in den Tragflächen untersucht werden. Das ordnete die europäische Luftsicherheitsbehörde EASA am Mittwoch an. Zuvor hatte die australische Fluggesellschaft Qantas einen A380 nach der Entdeckung Dutzender Haarrisse vorerst stillgelegt.
Fluglinie Qantas entdeckt Haarrisse in Flügeln eines Airbus A380Nach dem Fund Dutzender Haarrisse in den Flügeln eines Airbus A380 hat die australische Fluggesellschaft Qantas Airways das betroffene Großraumflugzeug vorübergehend still gelegt. Die Schäden hätten die Sicherheit von Passagieren und Besatzung nicht gefährdet und würden nun untersucht, teilte Qantas am Mittwoch mit. Die Risse glichen nicht jenen Schäden, die der Flugzeugbauer Airbus im vergangenen Monat an den Flügeln zweier Maschinen entdeckt hatte.
Fluglinie Qantas entdeckt Haarrisse in Flügeln eines Airbus A380Nach dem Fund Dutzender Haarrisse in den Flügeln eines Airbus A380 hat die australische Fluggesellschaft Qantas Airways das betroffene Großraumflugzeug vorübergehend still gelegt. Die Schäden hätten die Sicherheit von Passagieren und Besatzung nicht gefährdet und würden nun untersucht, teilte Qantas am Mittwoch mit. Die Risse glichen nicht jenen Schäden, die Flugzeugbauer Airbus im vergangenen Monat an den Flügeln zweier Maschinen entdeckt hatte.
Airbus erhält im Januar 91 NeuaufträgeDer Flugzeugbauer Airbus hat zum Jahresstart erneut von der Nachfrage nach Maschinen der A320-Familie profitiert. Insgesamt konnte die EADS-Tochter im Januar 91 neue Aufträge an Land ziehen. Davon entfielen 33 Order auf das spritsparende Modell A320neo.
Airbus will neue Interessen für Flugzeugfinanzierung gewinnenDer Flugzeugbauer Airbus sorgt sich angesichts der Zurückhaltung der Geschäftsbanken um die Zukunft der Flugzeugfinanzierung. Die EADS-Tochter will deshalb vermehrt andere potentielle Interessenten wie kommunale Fonds, Pensionsfonds und Versicherungsunternehmen dazu bewegen, in das Geschäft mit Flugzeugfinanzierungen einzusteigen. Airbus will in diesem Jahr an diese Finanzunternehmen herantreten.
Airbus erhält Milliardenauftrag von Spirit AirlinesDer europäische Flugzeugbauer Airbus hat einen Milliardenauftrag von der amerikanischen Fluggesellschaft Spirit Airlines erhalten. Insgesamt bestellten die Amerikaner 75 Flugzeuge der A320-Familie darunter 45 Maschinen des spritsparenden Typs A320neo. Der Listenpreis des Auftrags beträgt 5,3 Milliarden Euro.
Singapore Airlines findet in vier weiteren Airbus 380 RisseDie asiatische Fluggesellschaft Singapore Airlines hat an vier weiteren Flugzeugen des Modells Airbus 380 Risse gefunden. Ein Flugzeug sei bereits repariert worden und wieder im Einsatz. Die anderen drei Maschinen seien noch in der Werkstatt, teilte die Fluggesellschaft mit.
Norwegische Billig-Fluglinie mit Großauftrag bei AirbusDie Billig-Fluglinie Norwegian Air Shuttle hat am Mittwoch die Bestellung von insgesamt 100 Airbus A320 NEO bekannt gegeben. Ein Sprecher des Herstellers in Hamburg bestätigte den Auftrag auf dapd-Anfrage. "Die A320-Familie wird von Airbus traditionell in Hamburg endmontiert", sagte der Sprecher weiter.
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