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Beschäftigung in der Eurozone gesunkenEUR/USD gibt zu Wochenbeginn vom am Freitag erreichten Vierwochenhoch bei 1,3796 in Richtung 1,37er-Marke nach. Im Tief notierte das Währungspaar bislang bei 1,3707. Die Beschäftigung in der Eurozone ist im vierten Quartal 2009 um 0,2% im Quartalsvergleich gefallen.
Norwegens Handelsbilanzüberschuss gesunkenEUR/NOK ist in der vergangenen Woche mit 8,0026 im Tief der Rückgang unter die 8er-Marke nicht gelungen. Nach wie vor sei jedoch ein Bruch zu erwarten, meinte ein Analyst, der dann mit Anschlussverlusten in Richtung 7,8000 rechnet. Der Überschuss in der norwegischen Handelsbilanz ist im Februar auf 32,4 Milliarden NOK gefallen (Vormonat: 34,4 Milliarden NOK).
Arbeitslosigkeit in der Türkei wächstUSD/TRY macht zu Wochenbeginn einen Teil seiner Freitagverluste bis zutiefst 1,5237 wieder wett. Die türkische Arbeitslosenquote ist im Dezember auf 13,5% und damit nicht so stark gestiegen wie erwartet. Ökonomen hatten im Konsens mit einem Anstieg auf 13,9% gerechnet, nachdem die Quote im November bei 13,1% gelegen hatte.
ABC-Verbrauchervertrauen gesunkenDas amerikanische ABC-Verbrauchervertrauen für die Woche zum 6.12. ist mit -47 Punkten schlechter ausgefallen als in der Vorwoche. In der Vorwoche lag der Wert noch bei -45 Punkten.
US-Dollar legt nach Dubai-Nachricht zuDer US-Dollar kann zulegen, nachdem eine Meldung öffentlich wurde, in der die Notenbank der Vereinigten Arabischen Emirate keine Garantie für die Schulden von Dubai World übernimmt. Die Angst wächst, dass die Krise in Dubai den gesamten Finanzsektor in dieser Region destabilisieren könnte und so fällt EUR/USD von 1,5065 auf 1,5030 und GBP/USD sinkt um rund 50 Pips auf 1,6474.
Tschechische Industrieproduktion angekurbeltAus Tschechien wurde die Industrieproduktion im Oktober mit -7,3% veröffentlicht. Die Zahlen sind besser ausgefallen als im Konsens mit -8,0% erwartet. Im September lag das Minus noch bei -11,9%.
Norwegens Einzelhandel trotzt der KriseDer norwegische Einzelhandeltrotzt der Krise. So stiegen die Umsätze des Einzelhandels im Oktober um 2,1% im Monatsvergleich, obwohl Experten mit einem weitaus geringeren Anstieg um 0,7% rechneten. Das Minus des Vormonats wurde von -1,1% auf -1,3% abwärts revidiert.
Britische Verbraucherkredite auf dem RückzugDie britischen Hypothekenkredite wurden im Oktober erneut mit +0,9 Milliarden GBP gemeldet. Die außerdem von der Kreditbank der Bank of England gemeldeten Vebraucherkredite gingen im Oktober um 0,6 Milliarden zurück und damit stärker als mit -0,2 Milliarden erwartet. Die Konsumenten in Großbritannien haben es momentan besonders schwer.
Chicago Fed National Activity Index leicht gefallenDer Chicago Fed National Activity Index ist im Oktober leichtauf -1,08 Punkte gefallen, von revidierten -1,01 Zählern im September (zuerst veröffentlicht: -0,81 Punkte). Ein Rückgang bei den Produktions- und Einkommensindikatoren hat trotzeiner leichten Verbesserung bei den drei übrigen Kategorien den Indikator ins Minus geführt. Von den einzelnen Komponenten lagen 62% im Minus, 38% im Plus.
Starke EU-EinkaufsmanagerdatenDer europäische Einkaufsmanagerindex (Composite) stieg im Oktober auf 53,0 Punkte und legte im November nochmals und stärker als erwartet auf 53,7 Punkte zu. Experten hatten im Vorfeld mit einem Anstieg auf 53,4 Zähler gerechnet. Der Dienstleistungs-Index ist zugleich von 52,6 auf 53,2 Punkte(Konsens 52,9 Zähler), derIndustrie-Index von 50,7 auf 51,0 Zähler gestiegen.
Deutsche Einkaufsmanagerindizes besser als erwartetDer deutsche Einkaufsmanagerindex der Dienstleister ist im November von 50,7 auf 51,5 Punkte angestiegen und hat damit den im Konsens erwarteten Anstieg auf 51,0 Zähler übertroffen. Ebenfalls besser als erwartet zeigte sich der Einkaufsmanagerindex der verarbeitenden Industrie mit 52,0 Zählern (Konsens 51,5 nach 51,0 Punkten). Ein Wert oberhalb von 50 Punkten deutet auf eine Expansion und somit ist die Erholung der deutschen Wirtschaft im vollen Gange.
Pfund mit VerlustenDas britische Pfund wird in dieser Woche hauptsächlich von indirekten Einflüssen gesteuert werden. Allein die erste Revision des britischen Q3-Bruttoinlandsprodukts am Mittwoch könnte eine größere Volatilität mit sich bringen. Experten erwarten eine Aufwärtsrevision von -0,4% auf -0,3% auf Quartalssicht.
US-Dollar nach Bullard-Kommentar unter DruckFed-Gouverneur James Bullard hat am Freitag mit seinem Kommentar zur zukünftigen Politik der Fed Unruhe verbreitet. Dem Präsident der St. Louis-Fed zufolge würde die US-Notenbank ihre expansive Geldpolitik, sprich ihre Asset-Kaufprogramme, nicht wie geplant im März kommenden Jahres auslaufen lassen können.
OECD warnt vor DeflationDie Bank of Japan (BoJ) hat den Leitzins während ihres Notenbanktreffens in der Nachtunverändert bei 0,1% belassen. Diese Entscheidung war allgemein erwartet worden, nachdem eine Zinserhöhung momentan genau wie eine weitere Senkung nicht möglich ist. Die japanische Politik übt seit dem Regierungswechsel Druck auf die BoJ aus, da sie mit der Entwicklung der Verbraucherpreise äußerst unzufrieden ist.
Italiens Industrie zeigt LebenszeichenDie Lage des italienischen Industriesektors scheint sich laut den jüngsten Daten, wenn auch sehr langsam, zu stabilisieren. So stiegen die Industrieauftragseingänge im September um 5,2% im Monatsvergleich und damit stärker als mit 5,0% von Analysten erwartet worden war. Im letzten Monat gingen die Auftragseingänge um 8,6% zurück.
Ohne klare RichtungEUR/GBP bewegte sich im asiatischen Handel in einer engen Spanne von nur 14 Pips hin und her. Zunächst markierte das Paar sein Tief bei 0,8946. Im weiteren Verlauf wurde das aktuelle Tageshoch bei 0,8960 erreicht.
Fed-Gouverneur sieht solide ErholungFed-Gouverneur Jeffrey Lacker zeigte sich am Dienstag mit Blick auf die US-Konjunktur optimistisch und sagte, es sei anzunehmen, dass die Rezession vorbei sei. Er erwarte für die Zukunft ein "nachhaltiges Wachstum", so Lacker weiter. Die US-Ökonomie werde in 2010 in einem mäßigen Tempo wachsen, wobei sich aber positiv auswirke, dass die Banken wieder über genug Kapital zur Kreditvergabe verfügten, betonte er.
Arbeitslosenquote in Hongkong gesunkenHKD/JPY legt im europäischen Handel am Dienstagvormittag zu. Die Hongkonger Arbeitslosenquote ist im Oktober überraschend auf 5,2% gesunken. Ökonomen hatten im Konsens mit einem gegenüber dem Vormonat unveränderten Wert von 5,3% gerechnet.
Britische Verbraucherpreise im AufwindEUR/GBP ist nach dem gestrigen Ausbruch aus der jüngsten Handelsspanne am Dienstagmorgen weiter unter Druck. Der Kursrückgang unter die 0,8895 hat dem Währungspaar bislang weiteres Abwärtspotenzial bis zutiefst 0,8847 erschlossen - ein Zweimonatstief. Die britischen Verbraucherpreise sind im Oktober mit einem Anstieg um 1,5% im Jahresvergleich stärker gestiegen als erwartet (Konsens +1,4%).
Zinspessimistisches Statement belastet "Aussie"AUD/USD gibt am Dienstagmorgen deutlich nach und notierte bislang bei 0,9290 im Tief, nachdem das Währungspaar zu Wochenbeginn ein neues Jahreshoch bei 0,9406 erreicht hatte. Dem über Nacht veröffentlichten Sitzungsprotokoll des letzten Notenbanktreffens der Reserve Bank of Australia zufolge schätzen die Währungshüter die wirtschaftliche Situation nach wie vor als fragil ein. Es sei daher noch keine ausgemachte Sache, dass am 1.
Schweizer Einzelhandelsumsätze gesunkenEUR/CHF ist am Dienstagmorgen über die 1,51er-Marke gestiegen. Die schweizerischen Einzelhandelsumsätze sind im September um 1,6% im Jahresvergleich gesunken. Im August hatte das Minus bei 1,0% gelegen.
Bernanke: Fed beobachtet Kursverluste des US-DollarUSD/JPY legte am Montagabend bis 89,60 in der Spitze zu, nachdem Fed-Präsident Ben Bernanke ausführte, dieUS-Notenbank werde die Kursverluste des US-Dollars genau beobachten. Mit Blick auf die Auswirkungen der Wechselkursschwankungen des USD auf Beschäftigung und Preisstabilität sei die Fed "sehraufmerksam", betonte Bernanke bei seiner Rede in New York. Zudem habe der jüngste Kursverfall des Dollarzu steigenden Rohstoffpreisen beigetragen.
Peru legt Mini-Wachstum hinDas peruanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im September um 0,04% im Vergleich zum selbigen Vorjahresmonat gestiegen. Damit beläuft sich das kumulierte Wirtschaftswachstum in dem Andenstaat für 2009 bislang auf 0,11%, wie die staatliche Statistikbehörde INEI bekannt gab. Im vergangenen Jahr hatte Peru noch ein Wirtschaftswachstum von nahezu 10% erzielt.
Gewinne nach Bernanke-AussagenUSD/JPY legte am Montagabend bis 89,60 in der Spitze zu, nachdem Fed-Präsident Ben Bernanke ausführte, die US-Notenbank werde die Kursverluste des US-Dollars genau beobachten.Mit Blick auf die Auswirkungen der Wechselkursschwankungen des USD aufBeschäftigung undPreisstabilität sei die Fed "sehr aufmerksam", betonte Bernanke bei seiner Rede in New York. Zudem habe der jüngste Kursverfall des Dollar zu steigenden Rohstoffpreisen beigetragen. USD/JPY nimmt nach den kurzzeitigen Kursgewinnen jedoch seinen übergeordneten Abwärtstrend wieder auf und wird um 18:30 Uhr UTC mit 89,23 gehandelt.
Bernanke-Rede: US-Dollar kurzzeitig mit deutlichen KursgewinnenIm Umfeld der Bernanke-Rede hat der US-Dollar kurzzeitig deutliche Kursgewinne erzielt, da der Fed-Gouverneurauf die Notwendigkeit eines "starken Dollar" verwies und zugleich betonte, dass die Fed die Entwicklung am Devisenmarkt genau beobachte. Einige Investoren erblickten hierin die Vorstufe einer Interventionswarnung der Fed und kauften massiv den US-Dollar, so dass USD/CAD ausgehend von der 1,0460 bis 1,0526 emporschnellte. Relativ zügig wurden die Kursgewinne aber auch wieder abgegeben, so dass USD/CAD um 17:45 Uhr UTC mit 1,0477 gehandelt wird.
Verarbeitendes Gewerbe in Kanada enttäuschtDer Kanada-Dollar notiert zu Wochenbeginn im Zuge der USD-Schwäche auf breiterer Basis schwächer. Im Tief notierte USD/CAD bislang bei 1,0441. Nach schwächer als erwartet ausgefallenen kanadischen Daten erholte sich das Währungspaar jedoch bis bislang 1,0470.
Telecom Italia setzt auf Netz-AusbauDer Chef der Telecom Italia hat bekräftigt in Infrastruktur und den Ausbau des Netzes zu investieren und nicht in Inhalte. Der Telecom Italia seien Inhalte zu teuer, vor allem, da mit Mediasetund Sky, sowie der staatlichen RAI, drei starke, landesweite Anbieter das Feld unter sich aufteilen. Die Tochter der Telecom Italia Sparkle hat außerdem mit der CDNetworks aus Kalifornien eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben.
Barclays: Deals über 25,8 Milliarden US-Dollar in trockenen TüchernBarclays wird seine Asset Management Gesellschaft Barclays Global Investors an Black Rock für 13,5 Milliarden US-Dollar verkaufen. Die Briten konzentrieren sich damit weiter auf das Investmentbanking. Während andere Banken noch über Staatsbeteiligungen und Bad Banks verhandeln machen die Briten einmal mehr Nägel mit Köpfen.
Vodafone schließt Deal mit WarnerDer Mobilfunker Vodafone erhöht seine Beteiligung an dem indischen Joint Venture Vodafone Essar deutlich. Die Briten übernehmen zu ihrer 52 Prozent Beteiligung noch einmal knapp die Hälfte der Beteiligung der Geschäftsmänner Singh und Gosh. Damit bauen die Briten ihre Vormachtstellung in der Beteiligung auf dem Subkontinent aus.
Schwedens Arbeitslosenquote bei 8,0 ProzentDie Schwedenkrone dürfte ihre Stärke gegenüber dem Euro beibehalten können. Die Entwicklung der Arbeitslosenquote lag in etwa im Rahmen der Erwartungen. Damit läuft die Beschäftigungssituation in Schweden besser als in der Eurozone.
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