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Urteil: Kein Autounfall mit eigenem AnhängerWer mit einem an seinem Auto angekoppelten Anhänger im Rückwärtsgang den eigenen Wagen zu beschädigen, der kann nicht auf Schadensersatz durch die Vollkaskoversicherung hoffen. Denn die muss nur bei einem Unfall zahlen. Und davon kann nicht die Rede sein, wenn der Crash nicht unerwartet von außen, sondern gewissermaßen durch einen "inneren" Bedienfehler am eigenen Gefährt selbst verursacht wurde.
Kita-Ausbau soll beschleunigt werdenFamilienministerin Kristina Schröder (CDU) will den bislang schleppenden Ausbau der Betreuungsangebote beschleunigen. So soll der Bund künftig Zinszahlungen übernehmen, wenn Städte und Gemeinden in den Krippenausbau für Kinder unter drei Jahren investieren. Zudem könnten über die Arbeitsagentur Lohnkostenzuschüsse durch den Bund für die Festanstellung von Tagesmüttern gezahlt werden.
Umweltbundesamt für Ausweitung von NachtflugverbotenUm Menschen in der Nähe von Verkehrsflughäfen vor gesundheitsschädlichem Lärm zu schützen, verlangt das Umweltbundesamt eine Ausweitung von Nachtflugverboten und eine bundesweite Planung des Flugverkehrs. Für stadtnahe Flughäfen wie in Frankfurt am Main oder Berlin-Brandenburg sei ein Start- und Landeverbot in der Zeit von 22 bis 6 Uhr notwendig, sagte Umweltamts-Präsident Jochen Flasbarth im Interview mit dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. Unvermeidbarer Flugverkehr solle in den Nachtstunden nur noch dort abgewickelt werden, wo er weniger Probleme bereite, so Flasbarth.
Zehntausende bei Fukushima-Demos in ganz DeutschlandUnter dem Motto "Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt abschalten!" haben am Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima mehrere zehntausend Menschen in sechs Regionen in Deutschland demonstriert. Zu ihren Forderungen gehörten die Einstellung der Urananreicherung im nordrhein-westfälischen Gronau und ein Neustart beim Umgang mit dem radioaktiven Atommüll.
Obamas Stiefgroßmutter bei Autounfall leicht verletztDie Stiefgroßmutter von US-Präsident Barack Obama hat bei einem Autounfall in Kenia leichte Verletzungen davongetragen. Ein Verwandter erklärte, der Unfall sei in der Nacht zum Sonntag passiert, als Sarah Obama auf dem Nachhauseweg in die Ortschaft Kogelo im Westen Kenias gewesen sei. Sarah Obama ist die zweite Frau von Obamas Großvater.
Großeltern von Justin Bieber in Autounfall verwickeltDer kanadische Teenieschwarm Justin Bieber kann aufatmen: Seine Großeltern sind nach einem Autounfall wohlauf. Bruce und Diane Dale waren am Dienstagnachmittag (Ortszeit) mit ihrem Auto in einen Graben gerollt, nachdem sie auf einer Straße bei Stratford in der kanadischen Provinz Ontario über eine matschige Schneemasse gefahren waren. Anschließend habe sich das Fahrzeug überschlagen und sei gegen einen kleinen Baum geprellt, ehe es wieder auf den Rädern stand, teilte Polizeisprecher Kees Wijnands am Mittwoch mit.
Mindestens 15 Grundschüler bei Autounfall in China getötetIn China sind mindestens 15 Grundschüler bei einem Autounfall ums Leben gekommen und acht verletzt worden. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, überschlug sich ein Schulbus am Montagnachmittag (Ortszeit) in der Stadt Xuzhou in der Provinz Jiangsu im Norden Chinas. In dem Schulbus einer Grundschule seien 29 Schüler gewesen.
Der Winter kann kommenGemeinhin gilt der Oktober als Kandidat für einen „goldenen“ Herbstmonat, doch dieses Jahr überraschte auch der November mit einer außergewöhnlich milden und trockenen Witterung. Die für diese Jahreszeit typischen Herbststürme hat hierzulande lediglich der Norden vereinzelt erlebt. Und selbst in den Alpen gibt es aufgrund der hohen Temperaturen bislang kaum Schnee.
Halloween gewinnt für deutschen Einzelhandel immer mehr an BedeutungAm 31. Oktober ist Halloween! Wenn die Geisterstunde einen Tag vor Allerheiligen schlägt, werden vor allem die Jüngsten wieder im ganzen Lande ausschwärmen und Süßes fordern oder Saures geben.
(Im Fokus) - Zwei Kinder bei Feuer auf Bauernhof getötetFamilientragödie im Allgäu: Bei einem Brand auf einem Bauernhof nahe Argenbühl (Landkreis Ravensburg) sind in der Nacht zum Samstag zwei Kinder ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben wurden der elfjährige Junge und seine vierjährige Schwester tot in den Trümmern des Hauses entdeckt. Ihre Eltern und eine fünfjährige Schwester hatten sich aus dem brennenden Wohngebäude retten können.
(Update) Zwei Kinder sterben bei Feuer auf BauernhofAm Samstag kurz nach 1.00 Uhr bricht im kleinen Weiler Berfallen nahe der Allgäuer Ortschaft Ratzenried ein Feuer aus und breitet sich im Obergeschoss eines 120 Jahre alten Bauernhauses aus. Ein 44-jähriger Bewohner ist noch nicht zu Bett gegangen und wird im Erdgeschoss durch Rauch auf den Brand aufmerksam. Der Polizeibericht fasst in nüchternen Worten die Tragödie zusammen, die sich dann ereignet: "Nach Entdeckung des Brandes war dem Familienvater durch Rauch und Flammen der Zugang in die obere Etage über die Treppe bereits verwehrt."
Zwei Kinder sterben bei Brand auf Bauernhof"Am Samstag kurz nach 01.00 Uhr bricht im kleinen Weiler Berfallen nahe der Allgäuer Ortschaft Ratzenried ein Feuer aus und breitet sich im Obergeschoss eines 120 Jahre alten Bauernhauses aus. Ein 44-jähriger Bewohner ist noch nicht zu Bett gegangen und wird im Erdgeschoss durch Rauch auf den Brand aufmerksam." Der Polizeibericht fasst in nüchternen Worten die Tragödie zusammen, die der Landwirt dann erleidet: "Nach Entdeckung des Brandes war dem Familienvater durch Rauch und Flammen der Zugang in die obere Etage über die Treppe bereits verwehrt."
(Update 3) - Zwei Kinder bei Feuer auf Bauernhof getötetZwei Kinder sind in der Nacht zum Samstag bei einem Brand auf einem Bauernhof im Allgäu ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben wurden der elfjährige Junge und seine vierjährige Schwester tot in den Trümmern des Hofs bei Argenbühl in Baden-Württemberg entdeckt. Ihre Eltern und eine fünfjährige Schwester hatten sich aus dem brennenden Wohngebäude retten können.
(Update 2) - Zwei Kinder bei Feuer auf Bauernhof getötetFamilientragödie nahe Argenbühl (Landkreis Ravensburg): Bei einem Brand auf einem Bauernhof sind in der Nacht zum Samstag zwei Kinder ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben wurden der elfjährige Junge und seine vierjährige Schwester tot in den Trümmern entdeckt. Ihre Eltern und eine Schwester hatten sich über eine Leiter aus dem brennenden Wohngebäude retten können.
(Update) - Zwei Kinder bei Brand von Bauernhof getötetZwei Kinder sind in der Nacht zu Samstag beim Brand eines Bauernhofs bei Argenbühl in Baden-Württemberg ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben wurden der elfjährige Junge und seine vierjährige Schwester tot in den Trümmern entdeckt. Die Leiche des Jungen war bereits in der Nacht geborgen worden.
Mehr als 400 Schweine verbrennen auf Bauernhof in FrankenMehr als 400 Schweine und bis zu 15 Rinder sind am frühen Montagmorgen bei einem Großbrand in einem landwirtschaftlichen Betrieb im fränkischen Gädheim verbrannt. Die sieben Bewohner des Anwesens im Landkreis Hassberge blieben unverletzt, wie die Polizei in Würzburg mitteilte. Bei dem Brand sei ein Millionenschaden entstanden.
Justin Bieber baut kleinen Autounfall in Los AngelesDer kanadische Popsänger Justin Bieber hat in Los Angeles mit seinem Ferrari einen kleinen Unfall gebaut. Bei der "sehr geringfügigen Kollision" mit einem Honda sei niemand verletzt worden, teilte Polizeisprecher Gregory Baek mit. Weder Biebers Ferrari noch das andere Auto hätten einen sichtlichen Schaden davongetragen.
Auftakt der Frauenfußball-WM: Nur 100 Interessierte am Potsdamer Platz in BerlinZehntausende Fans in ganz Deutschland haben beim Public Viewing den Auftakt der Frauenfußball-Weltmeisterschaft bejubelt. Allein auf der größten deutschen Fanmeile in Frankfurt am Main drängten sich während der Übertragung des ersten Spiels zwischen Frankreich und Nigeria am Sonntagnachmittag Tausende Fans. Im Ort des Finales werden nach Angaben der Stadt während der WM bis zu 1,5 Millionen Besucher erwartet.
Tausende Menschen bei Mahnwachen gegen AtomkraftFür einen schnellen Atomausstieg haben bundesweit mehrere tausend Menschen demonstriert. Wie die Anti-Atom-Organisation "Ausgestrahlt" am Dienstag mitteilte, gab es am Montagabend in mehr als 370 Orten Mahnwachen und Kundgebungen. Redner kritisierten, der von der Bundesregierung bis 2022 geplante Ausstieg aus der Atomkraft dauere viel zu lang.
Betrugsaffäre um Abi-Bälle: Eigentümer der Eventagentur beschuldigt VorbesitzerIn der Betrugsaffäre um Abitur-Bälle in Berlin, Brandenburg und Hamburg erhebt der neue Eigentümer der unter Verdacht stehenden Eventagentur schwere Vorwürfe gegen die Vorbesitzer. Kurz nach Übernahme der Firmenanteile, für die er angeblich 360.000 Euro bezahlt hat, habe er den Kaufvertrag am 9. Juni "wegen arglistiger Täuschung" angefochten, schreibt das Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" laut Vorabbericht.
Weniger EHEC-NeuerkrankungenDie Zahl der EHEC-Neuerkrankungen ist dem Robert-Koch-Institut (RKI) zufolge deutlich zurückgegangen. Die EHEC-Welle ebbe bundesweit ab, bestätigte auch Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder, der am Dienstag gemeinsam mit Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (beide CSU) einen Gemüseanbaubetrieb in Nürnberg besuchte. Diese sicherte den Bauern, die wegen der EHEC-Krise ihre Produkte nicht verkaufen konnten, rasche Hilfe zu.
Rund 160.000 Teilnehmer bei Anti-Atom-Aktionen in 21 Städten Mehr als hundertausend Menschen haben am Samstag in ganz Deutschland gegen die Atomkraft demonstriert. Die Veranstalter sprachen von 160.000 Demonstranten. Umweltverbände, Anti-Atomkraft- und Friedensorganisationen hatten in 21 Städten zu Protesten aufgerufen.
Für Berlin, Bremen, Schleswig-Holstein und das Saarland wird es engDen Bundesländern Berlin, Bremen, Schleswig-Holstein und dem Saarland droht nach Ansicht des Stabilitätsrats von Bund und Ländern eine Haushaltsnotlage. Das gaben Finanzstaatssekretär Werner Gatzer und der bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) am Montag in Berlin bekannt. Die betroffenen Länder müssen bis Mitte Oktober Sanierungsvorschläge machen und mit dem Stabilitätsrat abstimmen.
Ostermärsche fortgesetztFriedens- und Umweltverbände setzen heute ihre gestern begonnenen Ostermärsche fort. In zahlreichen Städten, darunter Berlin, Hamburg, Augsburg, Ansbach, Duisburg, Düsseldorf und Gießen sind Umzüge durch die Innenstädte geplant. In weiteren Orten gibt es Vorlesungen, Mahnwachen und andere Veranstaltungen.
Ermittlungen gegen Mutter: Schwer verletztes Neugeborenes in Burg gefundenEin schwer verletztes Neugeborenes ist am Freitag in einem leerstehenden Haus in Burg aufgefunden worden. Der Junge schwebte in Lebensgefahr, wie ein Polizeisprecher am Samstag in Burg auf dapd-Anfrage sagte. Das Baby wird in einer Klinik behandelt.
Neue Anti-Atom-Mahnwachen am MontagabendAnti-Atom-Initiativen haben für Montagabend erneut zu Mahnwachen gegen die weitere Nutzung der Kernkraft aufgerufen. In mehr als 280 Orten seien Kundgebungen geplant, teilte die Organisation "ausgestrahlt" mit. Zu den Veranstaltungen würden wie in den vergangenen Wochen Zehntausende Teilnehmer erwartet.
Massenkarambolage auf A19: Unfallopfer aus mindestens sieben BundesländernDie Toten und Verletzten der Massenkarambolage auf der A 19 stammen nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei aus mindestens sieben Bundesländern. Wie das Lagezentrum des Innenministeriums am Samstag in Schwerin mitteilte, kommen die Opfer aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin und Brandenburg. Die vorläufigen Angaben beruhten auf einer ersten Auswertung der Kennzeichen der in den Unfall verwickelten Fahrzeuge.
Massendemos gegen Atomkraft in Berlin, Hamburg, München und KölnAm Samstag könnte die Bundesrepublik in den Städten Berlin, Hamburg, München und Köln eine der größten Anti-Atom-Demonstrationen ihrer Geschichte erleben. Das Veranstalterbündnis aus Umweltorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften hielt sich mit Teilnehmer-Vorhersagen zurück, die Zahl könnte aber wohl den sechsstelligen Bereich erreichen. Auch die Oppositionsparteien riefen dazu auf, an den Protesten teilzunehmen.
Deutschland steuert auf Atom-Massenproteste zuAm Samstag könnte die Bundesrepublik in den Städten Berlin, Hamburg, München und Köln eine der größten Anti-Atom-Demonstrationen ihrer Geschichte erleben. Allein in der Hauptstadt seien 50.000 Menschen angemeldet, die Polizei gehe aber davon aus, dass diese Zahl zu niedrig angesetzt sei, erklärten die Veranstalter am Donnerstag. Gleichzeitig schränkten sie aber ein: Noch nie sei die Vorbereitungs- und Mobilisierungszeit für eine Großdemo so kurz gewesen.
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