Wirtschaft

ADAC für freien Wettbewerb auf ErsatzteilmarktAnders als in den meisten europäischen Staaten haben Autohersteller in Deutschland – dank des sogenannten „Designschutzes“ – ein Monopol auf sichtbare Ersatzteile. Der ADAC sieht darin eine nicht hinnehmbare Wettbewerbsverzerrung und kämpft seit langem für einen liberalisierten Ersatzteilmarkt, auf dem Autofahrer bis zu 70 Prozent sparen könnten. Unterstützt wird diese Forderung von der Europäischen Kommission, Verbraucherschutzorganisationen und zahlreichen Fachverbänden.
ADAC für freien Wettbewerb auf ErsatzteilmarktAnders als in den meisten europäischen Staaten haben Autohersteller in Deutschland – dank des sogenannten „Designschutzes“ – ein Monopol auf sichtbare Ersatzteile. Der ADAC sieht darin eine nicht hinnehmbare Wettbewerbsverzerrung und kämpft seit langem für einen liberalisierten Ersatzteilmarkt, auf dem Autofahrer bis zu 70 Prozent sparen könnten. Unterstützt wird diese Forderung von der Europäischen Kommission, Verbraucherschutzorganisationen und zahlreichen Fachverbänden.
Suzuki beendet Geschäftsjahr mit AbsatzplusSuzuki hat im Geschäftsjahr 2012/13 (1. April 2012 bis 31. März 2013) rund 2,66 Millionen Autos verkauft.
Volkswagen von schwacher Konjunktur betroffenDie Volkswagen Aktiengesellschaft verzeichnete im ersten Quartal des Jahres 2013 eine insgesamt zufriedenstellende Geschäftsentwicklung. Der Umsatz blieb in den ersten drei Monaten dieses Jahres mit 46,6 Milliarden Euro annähernd stabil. Das Operative Ergebnis beläuft sich auf 2,3 Milliarden Euro.
S&P erhöht Kuka-Rating auf 'B+'Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
MÄRKTE EUROPA/Börsen ziehen vor Italien-Auktion leicht anVon MANUEL PRIEGO-THIMMEL Im frühen Handel am Mittwoch ziehen Europas Börsen nur leicht an. Die Anleger warten auf die Auktion italienischer Staatsanleihen längerer Laufzeiten.
Fankreichs Haushaltsminister bezweifelt Erreichen des DefizitzielsVon Gabriele Parussini PARIS--Auch der französische Haushaltsminister bezweifelt, dass das Land im laufenden Jahr sein Defizitziel erreichen wird. Das schleppende Wirtschaftswachstum nicht nur in Frankreich sondern im Euroraum und der Welt insgesamt hätten die Wahrscheinlichkeit sinken lassen, dass der geplante Defizitabbau erreicht werde, sagte Jerome Cahuzac in einem Interview mit dem Sender France Inter.
MÄRKTE ASIEN/Fester Yen drückt Nikkei ins MinusBelastet von einem festeren Yen hat der Nikkei am Mittwoch seine Gewinne vom Vortag teilweise wieder eingebüßt. Während der Handel in Schanghai und Hongkong wegen der Neujahrsfeier weiter pausierte, ging es an der Börse in Sydney gestützt von zahlreichen starken Quartalsberichten bergauf. Und auch der südkoreanische Kospi legte zu - damit ignorierten die Teilnehmer weitgehend den jüngsten Atomtest in Nordkorea.
Deutsche Stahlindustrie rechnet erst für 2014 mit deutlicher ErholungVon Hendrik Varnholt Die deutsche Stahlindustrie rechnet trotz erster Erholungssignale erst für das Jahr 2014 mit einem deutlichen Anstieg der Stahlnachfrage. Die Rohstahlproduktion in Deutschland werde im laufenden Jahr voraussichtlich bei 43 Millionen Tonnen nach 42,7 Millionen Tonnen im Vorjahr liegen, prognostizierte der Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Hans Jürgen Kerkhoff, am Mittwoch in Düsseldorf.
TUI rutscht noch tiefer in die VerlustzoneVon Kirsten Bienk Europas größter Reisekonzern TUI hat im ersten Quartal trotz leicht höherer Umsätze mehr Geld verloren als im Vorjahr. Ein schwacher Jahresauftakt bei der Tochter TUI Travel und erneut rote Zahlen bei der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd drückten den Konzern in die Verlustzone. Die Prognose für den Rest des Jahres bekräftigte TUI-Chef Michael Frenzel, der sein Amt mit Ablauf der heutigen Hauptversammlung an Friedrich Joussen abgibt.
EUREX/DAX-Futures starten kaum verändertKaum verändert sind die DAX-Futures am Mittwoch in den Handel gestartet. Der März-Kontrakt verliert gegen 8.14 Uhr 5 auf 7.657 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 7.662 und das Tagestief bei 7.652 Punkten.
MORNING BRIEFING+++++ SPRUCH +++++ "Jeder Mensch ist wie ein Mond: Er hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt" (Mark Twain) +++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++
MORNING BRIEFING+++++ SPRUCH +++++ "Jeder Mensch ist wie ein Mond: Er hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt" (Mark Twain) +++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++
Linke Initiative will Neuausrichtung der WirtschaftspolitikEine Initiative von SPD, Grünen und Gewerkschaften laut nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung die Wirtschaftspolitik in Deutschland auf eine vollkommen neue Grundlage stellen. In Anknüpfung an das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz aus dem Jahr 1967 fordert das "Denkwerk Demokratie" ein neues "Magisches Viereck" wirtschaftspolitischer Ziele. Sie sollen im Gegensatz zu den klassischen Indikatoren allesamt am Kriterium der Nachhaltigkeit ausgerichtet sein: Statt wie bisher nach stetigem Wachstum, stabilen Preisen, hoher Beschäftigung und außenwirtschaftlichem Gleichgewicht zu streben, solle die Bundesregierung die Ziele nachhaltige Staatsfinanzen, nachhaltiger Wohlstand, soziale Nachhaltigkeit und schließlich ökologische Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen, heißt es in einem Diskussionspapier.
S&P senkt Sloweniens Langfristrating auf A-Von Hans Bentzien Standard & Poor's (S&P) hat die Bonitätsnoten Sloweniens gesenkt. Nach Mitteilung von S&P werden die lang- und kurzfristigen Verbindlichkeiten in Fremd- und Landeswährung nur noch mit A- bzw.
FDA prüft Bayer-Mittel Radium-223-Dichlorid vorrangigKontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
Hochtief-Tochter Leighton kehrt 2012 in Gewinnzone zurückVon Rhiannon Hoyle Die Hochtief-Tochter Leighton gibt ihrer deutschen Mutter wieder Anlass zur Freude. Nachdem es bei dem größten australischen Baukonzern schon in den vergangenen Quartalen aufwärts gegangen war, schrieben die Australier trotz der Abschwächung im Minensektor nun auch auf Jahresbasis wieder schwarze Zahlen.
EU-Finanztransaktionssteuer soll 30 Mrd EUR pro Jahr bringenEin Großteil der europäischen Banken, Versicherungen und Investmentfonds soll sich von 2014 an mit jährlichen Steuerzahlungen von geschätzt 31 bis 35 Milliarden Euro an den Folgekosten der von ihnen verschuldeten Finanzkrise beteiligen. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf einen ihr vorliegenden Entwurf des Gesetzes zur Einführung einer Finanztransaktionsteuer, den die Europäische Kommission am Donnerstag vorstellen will. Die Steuer soll zunächst in elf Ländern erhoben werden, darunter in Deutschland.
MÄRKTE USA/Banken-Werte treiben Dow-Jones-Index über 14.000 PunkteNach einem Tag Pause haben die Indizes an der Wall Street ihre Aufwärtstendenz am Dienstag fortgesetzt. Der Dow-Jones-Index schloss dabei auf dem höchsten Stand seit dem 12. Oktober 2007.
LATE BRIEFING+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++ DIENSTAG: In Hongkong und Schanghai blieben die Börsen wegen der Feiertage zum Mondneujahr geschlossen. +++++ MÄRKTE AKTUELL (18.40 Uhr) +++++
MÄRKTE EUROPA/Rally im Bankensektor zieht Börsen ins PlusMit deutlichem Plus dank fester Bank-Aktien sind die europäischen Börsen am Dienstag aus dem Handel gegangen. Der Euro erholte sich auf 1,3550 Dollar und stützte die Märkte. Zudem fielen die Renditen von Anleihen aus Italien und Spanien und signalisierten damit Entspannung in der Euro-Schuldenkrise.
EZB-Präsident will Euro-Stärke bei Sitzung im März besprechenVon Jonathan House MADRID--Die Europäische Zentralbank (EZB) will bei der Ratssitzung im März die jüngste Stärke des Euro genauer studieren und deren Auswirkung auf Wachstum und Inflation analysieren. Bei dieser Sitzung wird der wissenschaftliche Stab der EZB neue Prognosen zu Wachstum und Inflation vorstellen.
MÄRKTE EUROPA/Bankentitel und Euro ziehen Börsen leicht ins PlusDie europäischen Börsen drehen bis zum Dienstagmittag leicht ins Plus. Eine kräftige Erholung des Euro-Kurses zieht auch die Aktienmärkte nach oben. Die Gemeinschaftsdevise springt um fast einen halben US-Cent zum Dollar nach oben auf 1,3450.
MÄRKTE USA/Warten auf Obama und Fed-RepräsentantenNEW YORK--An den US-Märkten warten Anleger am Dienstag auf die Rede von US-Präsident Barack Obama zur Lage der Nation. Allerdings wird sich Obama erst nach Börsenschluss äußern. Auch werden sich Vertreter der US-Notenbank zu Wort melden.
Schäuble: Europa hat kein WechselkursproblemVon Andreas Kißler und Hans Bentzien Europa hat nach Ansicht von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kein Problem mit dem Wechselkurs seiner Währung, ganz anders als möglicherweise andere Teile der Welt. "Wir haben in Europa kein Wechselkursproblem, und niemand hat das behauptet", sagte Schäuble nach Beratungen der EU-Finanzminister in Brüssel.
Celesio erneuert KonsortialkreditDer Pharmagroßhändler Celesio hat mit einer Gruppe von 15 Banken einen Konsortialkredit über 500 Millionen Euro abgeschlossen. Dieser löst einen alten Kredit über 600 Millionen Euro ab, der am Vortag ausgelaufen war, teilte Celesio mit. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von fünf Jahren.
Dijsselbloem übt sich bei Wechselkursdebatte in ZurückhaltungVon Maarten Van Tartwijk BRÜSSEL--Der neue Vorsitzende der Eurogruppe, Jeroen Dijsselbloem, zeigt sich in der Wechselkursdebatte zurückhaltend. Die Eurogruppe sei nicht die richtige Plattform für diese Diskussion, sagte der niederländische Finanzminister.
Direkte Bankenhilfe aus ESM wird gestutztVon James Angelos und Gabriele Steinhauser BRÜSSEL--Die Hoffnung vieler Krisenstaaten auf üppige Direkthilfen für ihre Banken aus dem Rettungsschirm ESM dürfte sich zerschlagen. Die Mittel für direkte Rekapitalisierungen sollten auf "deutlich unter 80 Milliarden Euro" begrenzt bleiben, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU).
MÄRKTE EUROPA/Bankentitel und Euro ziehen Börsen leicht ins PlusDie europäischen Börsen drehen bis zum Dienstagmittag leicht ins Plus. Eine kräftige Erholung des Euro-Kurses zieht auch die Aktienmärkte nach oben. Die Gemeinschaftsdevise springt um fast einen halben US-Cent zum Dollar nach oben auf 1,3450.
MIDDAY BRIEFING+++++ FEIERTAGSHINWEIS +++++ DIENSTAG und MITTWOCH: In Hongkong und Schanghai bleiben die Börsen wegen der Feiertage zum Mondneujahr geschlossen. +++++ MÄRKTE AKTUELL (13.26 Uhr) +++++
Twitter