Fußball

Nachfolgeregelung beim FC Bayern München stehtDer Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, sprach im FOCUS-Interview über die neuen Strukturen der FC Bayern München AG. Bei vielen mittelständischen Unternehmen misslinge die Nachfolgeregelung. „Beim FC Bayern wird das nicht passieren.“ Dafür hätten Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Finanzvorstand Karl Hopfner und er gesorgt.
FC Bayern bald "reichster Verein der Welt"Der Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, plant in der aktuellen Saison 2011/12 mit einem Rekordumsatz. "Die 350-Millionen-Euro-Grenze knacken wir“, sagte Hoeneß im Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Den bisher höchsten Umsatz erzielte der deutsche Fußball-Rekordmeister in der Saison 2009/10 mit 350,2 Millionen Euro.
Zur Fußball EM dreht Polen an der Pkw-MautUnmittelbar bevor in Polen die Fußball-EM startet, drosselt das Gastgeberland auf einem Autobahnteilstück die Höhe der Pkw-Maut. Wie der Auto Club Europa (ACE) unter Berufung auf Angaben des staatlichen Fremdenverkehrsamtes mitteilte, wird von sofort an (11. Mai) auf dem Streckenabschnitt der A2 Konin - Strykow (Łódź) die Maut um die Hälfte günstiger, die Gebühr kostet dann statt bisher 18 nur noch neun Złoty, das sind knapp drei Euro.
(Update 2) - Springer will mit Fußball Bezahl-Kultur im Web etablierenDer Medienkonzern Axel Springer setzt weiter auf seine Digitalstrategie und hofft, mit seinen erstmals erworbenen Übertragungsrechten für die Fußball-Bundesliga das Fundament für eine Bezahl-Kultur im Internet zu schaffen. Die Bundesliga sei dabei die "Speerspitze", denn generell biete der Sport "viel Potenzial für Bezahl-Inhalte". Wie viele Nutzer voraussichtlich die Bundesliga-Online-Clips anschauen sollen, wollte der Konzern nicht beziffern.
Fitnesstrainer Kugel verlässt Werder BremenDer Fußball-Bundesligist SV Werder Bremen wird die Zusammenarbeit mit seinem Fitnesstrainer Yann-Benjamin Kugel über den 30. Juni hinaus nicht weiter fortführen. Die Entscheidung sei gemeinsam getroffen getroffen worden, wie der Club am Sonntag bekannt gab.
Greuther Fürth: Spieleretat in Höhe von 12 Millionen EuroDie Vorbereitungen beim Fußball-Club Greuther Fürth für die Bundesliga-Saison sind abgeschlossen. "Für 2012/13 planen wir in der 1. Liga mit einem Spieleretat von zwölf Millionen Euro - das sind 70 Prozent mehr als in der laufenden Zweitliga-Spielzeit“, sagte Präsident Helmut Hack dem Nachrichtenmagazin FOCUS.
BVB will in der Champions League künftig "anders auftreten"Borussia Dortmunds Topstürmer Robert Lewandowski hält den BVB aktuell für stärker als den FC Bayern, doch fehle seiner Mannschaft internationale Erfahrung. "Das ist eben noch der Unterschied zwischen uns und dem FC Bayern: Die Bayern sind bereits seit Jahren eine europäische Spitzenmannschaft, wir wollen erst eine werden“, sagte der 23-Jährige im Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Aber im kommenden Jahr wollten die Dortmunder in der Champions League international "anders auftreten, ganz anders."
Kriterien der Profisuche: Was ein Fußballer für Hannover 96 brauchtDer Manager und Geschäftsführer Sport von Hannover 96, Jörg Schmadtke, darf den Erfolg des niedersächsischen Fußball-Bundesligisten in der Europa League auch als Belohnung seiner Arbeit als verantwortlicher Kaderplaner verstehen. Der 48-Jährige sagte dem Nachrichtenmagazin FOCUS: "Ich habe Spaß daran, Mannschaften zusammen zu stellen, zu modellieren, zu verändern. Der Reiz liegt für mich darin, immer wieder Spieler zu finden, die bezahlbar sind und dem Club eine Zukunftsperspektive eröffnen."
Fußball-EM 2012: Mit Hightech gegen HooligansPolens Polizei will während der Fußball-Europameisterschaft Hooligans mit Hightech in Schach halten. Das Monitoring verdächtiger Personen könne bei Bedarf bereits ab dem Grenzübertritt aufgenommen werden, sagte ein Polizei-Sprecher dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Handy-Ortung sowie der Datenaustausch mit nationalen Polizei-Datenbanken gehören zu den geplanten Maßnahmen.
Platzverweis gegen Lukas Podolski: "Videobeweis hätte nicht geholfen"Fußball-Schiedsrichter Guido Winkmann (Kerken) hat seine Leistung im Bundesligaspiel zwischen dem 1. FC Köln und Hertha BSC gelobt. "Bis zu dem Platzverweis gegen Mato Jajalo in der 66.
Europapokal beim VfL Wolfsburg noch kein ThemaDer Bundesligist VfL Wolfsburg setzt sich nach Angaben von Felix Magath noch nicht mit dem Thema Europapokal auseinander. "Ich gehöre nicht zu denen, die jede Woche ihre Zielsetzung ändern. Trotzdem muss ich natürlich genauso wie alle anderen auch auf Ergebnisse reagieren", so Magath gegenüber dem Pay-TV-Sender Sky.
Hyundai unterstützt interaktive Fußball-WMRund drei Monate vor dem Beginn der UEFA-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, starten am Sonnabend, 10. März 2012, in Berlin die Qualifikationsturniere für den „FIFA Interactive World Cup“ (FIWC). Die Vorrunde für die offizielle WM im weltweit meistverkauften Videospiel „FIFA 12“ wird am ehemaligen Terminal des Flughafens Tempelhof ausgetragen.
Hertha BSC: Missglückter Einstand für "König Otto"0:3-Niederlage gegen den FC Augsburg: Der Einstand für Otto Rehhagel beim angeschlagenen Bundesligisten Hertha BSC ist gründlich missglückt: "Wir haben versucht, die Dinge spielerisch zu lösen, Augsburg hat um jeden Meter gefightet - wie es im Abstiegskampf eigentlich sein sollte. Sie haben in der zweiten Halbzeit mit mehr Druck im Zweikampf gespielt und uns den Schneid abgekauft. Wir haben es spielerisch versucht, aber es ist nicht gegangen", schilderte "König Otto" gegenüber dem Pay-TV-Sender Sky seine Eindrücke.
Hertha für Volker Finke "kein Thema"Volker Finke erteilte Spekulationen um ein mögliches Trainer-Engagement beim angeschlagenen Bundesligisten Hertha BSC ein klare Absage. "Ich habe überhaupt keine Ambitionen. Ich habe weder mit Hertha BSC verhandelt, noch habe ich irgendwelche Gedankenspiele, mich in Köln auf die Trainerbank zu setzen.
Vier brasilianische Fußballfans angeschossenNach einem Fußballspiel zwischen den Mannschaften Flamengo und Botafogo in Rio de Janeiro sind am Montagmorgen vier Fußballfans der Gastmannschaft Botafogo angeschossen worden. Alle vier seien in Krankenhäuser gebracht worden, schwebten aber nicht in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Auf die Fans sei auf einem öffentlichen Platz aus einem vorbeifahrenden Auto heraus von unbekannten Tätern geschossen worden, hieß es.
Blatter will Spitze des ägyptischen Fußballverbands wieder einsetzenFIFA-Präsident Sepp Blatter will die Spitze des ägyptischen Fußballverbands (EFA) wieder einsetzen. Die Entlassung des Vorstands durch den ägyptischen Ministerpräsidenten Kamal el Gansuri erkenne er nicht an, sagte Blatter am Sonntag in der paraguayischen Hauptstadt Asuncion, wo er an einem Sonderkongress des Südamerikanischen Fußballverbandes teilnimmt. Bei der Entlassung handele es sich um "direkte Einmischung" der Regierung.
Bankchef wegen Verdachts auf Anstiftung zu Krawall an Ausreise gehindertIn Ägypten ist der Vorstandsvorsitzende der Investmentbank EFG Hermes angesichts der laufenden Ermittlungen nach den Stadionkrawallen in der Stadt Port Said mit 74 Toten an der Ausreise gehindert worden. Ein Flughafenmitarbeiter erklärte, Jassir al Mallauani wollte am Sonntag von Kairo in die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen, sei aber auf Anweisung des Justizministers an der Ausreise gehindert worden. Aus Justizkreisen verlautete, gegen Al Mallauani und Gamal Omar, einen engen Freund des Sohns des langjährigen Machthabers Husni Mubarak, werde ermittelt, weil sie Schlägertrupps dafür bezahlt haben sollen, nach dem Fußballspiel vergangene Woche Mubarak-kritische Jugendliche anzugreifen.
Spitze des ägyptischen Fußballverbands tritt geschlossen zurückNach den Stadionausschreitungen in Port Said ist am Samstag die gesamte Spitze des ägyptischen Fußballverbands (EFA) zurückgetreten. Ministerpräsident Kamal el Gansuri hatte den Vorstand bereits am Donnerstag entlassen. Der Weltfußballverband (FIFA) lehnt jedoch jegliche Einmischung von Regierungsseite in seine Belange ab.
Fast 400 Verletzte bei neuen Ausschreitungen in ÄgyptenIn Kairo sind am Donnerstag bei Demonstrationen gegen den Militärrat fast 400 Menschen verletzt worden. Mehr als zehntausend Demonstranten waren auf dem Tahrir-Platz zusammengekommen, um nach den Ausschreitungen nach einem Fußballspiel am Vortag mit mindestens 74 Toten gegen Polizei und Militär zu protestieren. Die Demonstranten, die den Sicherheitskräften Versagen vorwerfen, zogen vor das Innenministerium, wo der anfangs friedliche Protestmarsch in Gewalt umschlug.
Proteste gegen Militärrat nach schweren Ausschreitungen in ÄgyptenNach den schweren Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Ägypten richtet sich der Zorn der Bevölkerung gegen Polizei und Militär. Am Donnerstag versammelten sich Tausende Demonstranten auf dem Tahrir-Platz in Kairo, wo die Proteste gegen den langjährigen Machthaber Husni Mubarak im vergangenen Jahr ihren Anfang genommen hatten. Am Mittwoch waren 74 Menschen bei der weltweit schlimmsten Gewalt in der Fußballgeschichte seit 15 Jahren gestorben.
Proteste gegen Militärrat nach schweren Ausschreitungen in ÄgyptenDie schweren Ausschreitungen nach einem Fußballspiel in Ägypten nehmen immer mehr politische Dimensionen an. Einen Tag nach den blutigen Krawallen warfen Politiker den Sicherheitskräften am Donnerstag Untätigkeit und Versagen vor. Polizisten und Soldaten hätten sich am Tod von mindestens 74 Menschen mitschuldig gemacht, sagte der Abgeordnete der Muslimbruderschaft, Essam el Erian, am Donnerstag.
Ägyptischer Ministerpräsident löst Vorstand des Fußballverbands aufNach den schweren Ausschreitungen bei einem Fußballspiel in Ägypten hat Ministerpräsident Kamal el Gansuri den Vorstand des Ägyptischen Fußballverbands aufgelöst. Die Mitglieder des Gremiums sollten von der Staatsanwaltschaft verhört werden, sagte der Regierungschef während einer Krisensitzung des Parlaments am Donnerstag. Zudem hätten der Gouverneur der Provinz Port Said und der Polizeichef der Region ihren Rücktritt erklärt.
Monika Lierhaus will 2014 als Journalistin bei Fußball-WM dabei seinDie ehemalige Sportschau-Moderatorin Monica Lierhaus träumt davon, 2014 aktiv als Journalistin bei der Fußball-WM dabei zu sein. Die Krankheit habe sie verändert, sie könne nicht mehr die Gleiche werden wie früher, sagte die 41-Jährige dem "Zeit-Magazin" (Donnerstagausabe). Es werde jedoch alles von Stück zu Stück besser und sie erarbeite sich langsam ihre Eigenständigkeit zurück.
Politiker werfen Sicherheitskräften vorsätzliche Untätigkeit vorÄgyptische Politiker haben den Sicherheitskräften bei den tödlichen Ausschreitungen nach einem Fußballspiel im Norden des Landes Untätigkeit und Versagen vorgeworfen. Polizisten und Soldaten hätten sich am Tod von mindestens 74 Menschen mitschuldig gemacht, sagte der Abgeordnete der Muslimbruderschaft, Essam el Erian am Donnerstag. "Diese Tragödie ist ein Ergebnis vorsätzlicher Zurückhaltung von Soldaten und Polizisten", sagte el Erian.
Dutzende Tote bei Ausschreitungen in ägyptischem Fußball-StadionPort Said (dapd).
Ägyptische Fußballfans auf der Flucht ersticktZeugen zufolge sind bei den tödlichen Ausschreitungen im ägyptischen Port Said zahlreiche Fußballfans erstochen worden, während andere auf der Flucht in einem schmalen Korridor erstickten. Dorthin hätten sie sich vor rivalisierenden Fans geflüchtet, die mit Messern, Knüppeln und Steinen bewaffnet waren, hieß es. Im Inneren des langen Korridors seien sie stecken geblieben und erstickt, berichtete Ahmed Ghaffar, einer der Fans des Kairoer Fußballvereins Al-Ahli.
Ägyptischer Militärrat ruft nach Ausschreitungen Staatstrauer ausNach den Fan-Ausschreitungen mit 74 Toten in Ägypten hat der regierende Militärrat eine dreitägige Staatstrauer angeordnet. Beim Empfang der Spieler des Kairoer Fußballvereins Al-Ahli bei ihrer Rückkehr aus der Stadt Port Said mahnte Feldmarschall Hussein Tantawi in der Nacht zum Donnerstag dennoch zu Zuversicht. "Dies wird Ägypten nicht kleinkriegen", sagte er auf einem Stützpunkt der Luftwaffe nahe der Hauptstadt.
Ägyptische Fußballer wollen nach Ausschreitungen nie wieder spielenDie Spieler der Kairoer Fußballmannschaft Al-Ahly wollen sich nach den Ausschreitungen mit mindestens 74 Toten bei einer Auswärtspartie in Port Said offenbar aus dem Profisport zurückziehen. "Es ist vorbei. Wir haben alle eine Entscheidung getroffen, dass wir nie mehr wieder Fußball spielen werden", sagte Torwart Scharif Ikrami dem privaten Fernsehsender ONTV.
Hunderte Ägypter protestieren nach Fan-Gewalt gegen MilitärratNach den Fan-Ausschreitungen in Ägypten mit mindestens 74 Toten haben zahlreiche Menschen in der Nacht zum Donnerstag in Kairo gegen die mutmaßliche Nachlässigkeit der Sicherheitskräfte protestiert. Vor dem Gelände des Fußballvereins Al-Ahly skandierten Aktivisten Parolen, in denen der regierende Militärrat kritisiert wurde. Hunderte versammelten sich zudem vor dem Hauptbahnhof, um aus der Mittelmeerstadt Port Said ankommende Verletzte zu empfangen.
Dutzende Tote bei Ausschreitungen in ägyptischem Fußball-StadionBei Ausschreitungen in einem ägyptischen Fußball-Stadion sind am Mittwochabend mindestens 74 Menschen getötet und fast 250 weitere verletzt worden. Fans hatten nach dem Abpfiff eines Erstligaspiels in der am Mittelmeer gelegenen Stadt Port Said den Platz gestürmt. Einige warfen mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Flaschen.
Twitter