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Mann soll für Amoklauf am Hauptbahnhof dauerhaft in PsychiatrieEin halbes Jahr nach einem Amoklauf am Düsseldorfer Hauptbahnhof soll ein 48-jähriger Waffensammler aus Bochum dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht werden. Staatsanwaltschaft und Verteidigung beantragten am Mittwoch beim Prozess am Landgericht Düsseldorf die Einweisung des psychisch kranken Mannes in eine geschlossene Anstalt. Staatsanwältin Britta Schreiber sagte, wegen Psychosen mit Wahnvorstellungen sei er eine Gefahr für die Allgemeinheit.
Retter von Utoya leidet unter Erinnerungen an AmoklaufFür Marcel Gleffe hat sein heldenhafter Einsatz während des Amoklaufs in Norwegen auch negative Folgen. "Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an die schrecklichen Szenen, die schreienden Kinder denke", sagte der 32-Jährige der Zeitschrift "Super Illu" laut Vorabbericht. Er brauche noch Zeit, um seine Gefühle zu ordnen.
Zahl der Toten bei Amoklauf von Lüttich auf sechs gestiegenZehn Tage nach dem Amoklauf von Lüttich ist die Zahl der Todesopfer auf sechs gestiegen. Ein 20-Jähriger sei am Freitag seinen Verletzungen erlegen, teilte die Universitätsklinik in der belgischen Stadt mit. Der 33-jährige Nordine A.
3D-Videos von Eurosport für Nintendo 3DSDie Besitzer der Konsole Nintendo 3DS können sich jetzt kostenlos 3D-Videos des Sportsenders Eurosport ansehen. Jede Woche soll es bis Ende kommenden Jahres neue zwei- bis dreiminütige 3D-Sportvideos geben, wie aus einer Vereinbarung zwischen Eurosport und Nintendo hervorgeht. Die Videos sind über die Funktion SpotPass zu empfangen, den dazugehörigen Eurosport Videoplayer gibt es kostenlos im Nintendo eShop, wie Nintendo mitteilte.
Mehr wissen: Computerspiele zum Jahresende im ÜberblickKurz vor Weihnachten kommen noch einige PC-Spiele in den Handel, die es auf den Wunschzettel schaffen könnten. Hier die vorgestellten Spiele im Überblick: - "Assasin's Creed: Revelations", Action-Adventure von Ubisoft, ist am 2.
Mehr Elterngeld: Familienetat steigt auf 6,8 Milliarden EuroDer Etat von Familienministerin Kristina Schröder wird wegen höherer Elterngeldzahlungen im kommenden Jahr um gut 300 Millionen Euro auf 6,8 Milliarden Euro aufgestockt. Das beschloss der Bundestag am Donnerstag in zweiter Beratung des Einzeletats Familien, Senioren, Frauen und Jugend mit den Stimmen der Koalition. Die Opposition, deren Änderungsanträge abgelehnt wurden, zeigte sich generell enttäuscht von Schröder und warf der CDU-Politikerin Passivität vor.
Höheres Elterngeld für Berufstätige verfassungsgemäßNach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist es mit dem Grundgesetz vereinbar, dass Berufstätige nach Geburt eines Kindes ein höheres Elterngeld erhalten als Nicht-Erwerbstätige. Die Verfassungsbeschwerde einer Hausfrau mit fünf Kindern blieb am Donnerstag ohne Erfolg. Zur Begründung hieß es, das Elterngeld solle die Entscheidung für eine Verbindung von Beruf und Familie begünstigen und dem Verzicht Berufstätiger auf Kinder entgegenwirken.
Höheres Elterngeld für Berufstätige verfassungsgemäßNach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist es verfassungsgemäß, dass Berufstätigen nach Geburt eines Kindes ein höheres Elterngeld ausgezahlt wird als Nicht-Erwerbstätigen. Die Verfassungsbeschwerde einer Hausfrau mit fünf Kindern wurde nicht zur Entscheidung angenommen, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Zur Begründung heißt es, das Elterngeld solle die Entscheidung für eine Verbindung von Beruf und Familie begünstigen und dem Verzicht Berufstätiger auf Kinder entgegenwirken.
Elterngeld für fast alle Neugeborenen zwischen April und Juni 2010Die Mütter oder Väter fast aller von April bis Juni 2010 geborenen Babys haben Elterngeld bekommen: Die staatliche Leistung erreichte 98 Prozent der in dieser Zeit geborenen Kinder. Insgesamt beantragten 121.700 Menschen Elterngeld, 98 Prozent davon waren die Mütter, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Daneben nahmen 23.400 Paare die Leistung zeitweise gemeinsam in Anspruch, durchschnittlich für zwei Monate.
Arbeiterwohlfahrt findet Schröders Betreuungsgeld "kurios"Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) lehnt das von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder geplante modifizierte Betreuungsgeld ab. Der AWO-Vorsitzende Wolfgang Stadler sagte am Montag in Berlin: "Das ist nichts Halbes und nichts Ganzes." Er bezog sich auf den jüngsten Vorschlag der CDU-Ministerin, das Betreuungsgeld nur ein Jahr lang zu zahlen statt zwei.
(Update 2) - Familienministerin Kristina Schröder zwischen den FrontenMit ihrem Vorschlag, das geplante Betreuungsgeld nur ein Jahr lang zahlen zu wollen, gerät Familienministerin Kristina Schröder (CDU) von zwei Seiten unter Druck. Sowohl CSU als auch FDP lehnten den Vorstoß Schröders am Sonntag ab, wenn auch aus gänzlich unterschiedlichen Gründen. Der CSU ist ein Jahr zu wenig, der FDP zu viel.
(Update) - Bundesregierung will geplantes Betreuungsgeld nur ein Jahr zahlenBundesfamilienministerin Kristina Schröder will das geplante Betreuungsgeld für Eltern nur noch ein Jahr lang auszahlen. Angesichts der angespannten Haushaltslage mahnte Schröder in "Bild am Sonntag zu" zur Bescheidenheit und plädierte für ein Betreuungsgeld im zweiten Lebensjahr. "Wenn wir das zum Wohle der Eltern schaffen, bin ich angesichts der Finanzlage schon sehr froh", fügte sie hinzu. Die Opposition bekräftigte unterdessen ihre grundsätzliche Kritik an dem Vorhaben.
"Grau is alle Theorie – entscheidend is auf'm Platz"Klar ist König Fußball die schönste Nebensache der Welt und besonders beeindruckend ist die Atmosphäre in den vollen Stadien. Auf der großen Bühne geht es um Erfolg, Leidenschaft und Dramatik. Bei dem jetzt erschienenen "FIFA 12" von Electronic Arts (EA) fühlt man sich nach dem Start sofort mitten im Geschehen.
Schröder will Vätermonate beim Elterngeld ausweitenBundesfamilienministerin Kristina Schröder will die Zahl der sogenannten Vätermonate beim Elterngeld erhöhen. Das Vorhaben scheitere derzeit am Geld, aber bleibe als Ziel für diese Legislaturperiode auf der Agenda, sagte die CDU-Politikerin im Interview der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). Bislang mache jeder vierte Vater von der Regelung Gebrauch.
Zusatz-Controller für die 3DS noch vor Erscheinen in der KritikNintendo hat für seine tragbare Konsole 3DS einen ansteckbaren Zusatz-Controller angekündigt. In Japan sollen zum Verkaufsstart am 10. Dezember auch erste Spiele erscheinen, die die neuen Möglichkeiten bei der Steuerung nutzen können, so etwa "Monster Hunter" von Capcom und "Metal Gear Solid Snake Eater 3D" von Konami.
(Update 2) - Kein Zurück beim Elterngeld Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat klargestellt, dass es mit ihr keine Veränderungen beim Elterngeld geben wird. "Am Elterngeld wird nicht gerüttelt", sagte Schröder am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung des "Monitor Familienleben 2011", dem ersten öffentlichen Auftritt nach ihrer Babypause. Außerdem kündigte die Ministerin ein neues Konzept für das Betreuungsgeld an.
(Update) - Kein Zurück beim ElterngeldBundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat klargestellt, dass es mit ihr keine Veränderungen beim Elterngeld geben wird. "Am Elterngeld wird nicht gerüttelt", sagte Schröder am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung des "Monitor Familienleben 2011", dem ersten öffentlichen Auftritt nach ihrer Babypause. Außerdem kündigte die Ministerin ein neues Konzept für das Betreuungsgeld an.
Schröder: Am Elterngeld wird nicht gerütteltBundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat klargestellt, dass es in dieser Wahlperiode keine Veränderungen beim Elterngeld geben wird. "Am Elterngeld wird nicht gerüttelt", sagte Schröder am Mittwoch in Berlin bei dem ersten öffentlichen Auftritt nach ihrer Babypause. Das Elterngeld sei keine "Gebärprämie", sondern biete vielmehr einen "Schonraum" für Paare nach der Geburt.
Karlsruhe billigt Vätermonate beim ElterngeldDas Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sieht keine Anhaltspunkte für eine Verfassungswidrigkeit der sogenannten Vätermonate beim Elterngeld. Das geht aus einer Entscheidung vom Mittwoch hervor, in der eine Vorlage des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen für unzulässig erklärt wurde. Das Landessozialgericht hielt es für verfassungswidrig, dass das Elterngeld nur dann 14 statt zwölf Monate lang gewährt wird, wenn der zweite Elternteil mindestens zwei Monate die Kindesbetreuung übernimmt.
Karlsruhe billigt Vätermonate beim ElterngeldDas Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sieht keine Anhaltspunkte für eine Verfassungswidrigkeit der Partnermonate beim Elterngeld. In einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss wurde eine Vorlage des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen für unzulässig erklärt. Zur Begründung heißt es, das Landessozialgericht habe sich weder mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts noch mit der zunehmenden Akzeptanz der Vätermonate auseinandergesetzt.
Mehr Väter beziehen ElterngeldImmer mehr Väter nehmen das Elterngeld in Anspruch. 24,4 Prozent der Väter, deren Kinder in den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres zur Welt kamen, erhielten Elterngeld, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Plus von 1,4 Prozentpunkten.
Mehr wissen: Interessante Computerspiele im September- "Call of Juarez: The Cartel", Action-Adventure von Ubisoft, erscheint am 8. September, USK-Freigabe ab 18 Jahre - "Two Worlds 2: Pirates of the Flying Fortress", Rollenspiel von Topware, erscheint am 20.
Haderthauer fordert Umdenken in FamilienpolitikBayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) verlangt ein Umdenken in der Familienpolitik. Haderthauer kritisierte in der "Bild"-Zeitung (Dienstagausgabe): "Bei uns wird Kindererziehung behandelt, als wäre das ein 400-Euro-Job." Es handele sich aber um "eine Lebensaufgabe", die viel Zeit brauche.
Kanzlerin hält an Elterngeld fest und will Betreuungsgeld einführenBundeskanzlerin Angela Merkel lehnt Überlegungen ab, das Elterngeld auf den Prüfstand zu stellen. "Das Elterngeld bleibt, es hat vielen jungen Familien sehr geholfen", sagte die CDU-Vorsitzende der Zeitung "Bild am Sonntag". Auch an der Einführung eines Betreuungsgelds für Eltern, die ihre Kinder zu Hause erziehen, hält die Kanzlerin fest.
Koalition streitet wieder über das BetreuungsgeldDie schwarz-gelbe Koalition streitet wieder über das Betreuungsgeld. Die familienpolitische Sprecherin der Unions-Fraktion, Dorothee Bär, wies am Montag Äußerungen der FDP scharf zurück, wonach die für 2013 geplante Leistung wegen der Haushaltslage auf den Prüfstand gehöre. "Die FDP neigt dazu, besonders die Leistungen infrage zu stellen, die ihr nicht wichtig erscheinen", sagte die CSU-Politikerin.
(Im Fokus) - Streit über das geplante Betreuungsgeld dauert anGegen die geplante Einführung des Betreuungsgeldes regt sich weiter Widerstand in den Reihen von CDU und FDP. Skeptisch äußerten sich am Wochenende die neue saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und der FDP-Vorsitzende Philipp Rösler, die beide bezweifeln, dass die Familienförderung letztlich die erwünschte Wirkung entfaltet. Kramp-Karrenbauer sagte der "Welt am Sonntag", die Folge des Betreuungsgeldes wäre vermutlich, dass genau diejenigen Kinder zu Hause betreut würden, die eine Förderung eigentlich besonders nötig hätten.
Rösler stellt Betreuungsgeld infrageDie FDP stellt die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung eines Betreuungsgeldes infrage. "Die Haushaltslage ist angespannt, und deshalb gehört das Betreuungsgeld noch einmal auf den Prüfstand", sagte der Parteivorsitzende Philipp Rösler der Zeitung "Bild am Sonntag" (Onlineausgabe). Unions-Bundestagsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hatte in der vergangenen Woche gesagt, er habe viel Verständnis für die Forderung der CSU, ein Betreuungsgeld an Eltern zu zahlen, die ihre Kinder zu Haus betreuen.
(Update) - Kramp-Karrenbauer sieht Betreuungsgeld skeptischAuch in der Union wächst der Widerstand gegen das geplante Betreuungsgeld. Die neue saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sagte der "Welt am Sonntag", sie stehe dem Betreuungsgeld "skeptisch gegenüber". Zum einen werde man mehr Krippenplätze brauchen als ursprünglich geplant, was also teurer werde.
Familienministerium: Elterngeld steht nicht zur DebatteDas Bundesfamilienministerium weist Überlegungen zurück, das Elterngeld auf den Prüfstand zu stellen. "Am Elterngeld wird nicht gerüttelt", sagte ein Ministeriumssprecher der "Bild"-Zeitung (Freitagausgabe). Das habe Ressortchefin Kristina Schröder (CDU) immer deutlich gemacht.
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