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Mit Toyotas quer durch die AntarktisInsgesamt 9500 Kilometer in der unwirtlichsten Region der Welt legten die isländischen Auto-Enthusiasten von Arctic Trucks jetzt in der Antarktis zurück. Die Isländer arbeiten schon seit Jahren daran, dass wir mehr über das antarktische Hochplateau wissen. Dieses Mal schafften sie mit zwölf Toyota Fahrzeugen - zehn Hilux, ein Land Cruiser 150 und ein Tacoma - im gerade zu Ende gegangenen antarktischen Hochsommer bei fünf Expeditionen mehr als 70 000 Kilometer und legten damit den Grundstein für künftige umfangreiche Forschungsarbeiten.
Moskau bestätigt Erfolg bei Bohrung zum Wostoksee in der AntarktisRussland hat am Mittwoch das Anzapfen eines gigantischen Sees unter der Eisdecke des Südpols bestätigt. Wie das Institut für Arktische und Antarktische Forschung in Moskau mitteilte, wurde das Wasserreservoir in knapp 3.800 Metern Tiefe nach mehr als zwei Jahrzehnte langen Bohrungen am Sonntag erreicht. Wissenschaftler erhoffen sich weitreichende Erkenntnisse aus der Erforschung des Wostoksees, der etwa 15 Millionen Jahre von der Außenwelt isoliert war und einzigartige Lebensformen enthalten könnte.
Überschwemmungen nach schweren Regenfällen in NordgriechenlandWegen schwerer Überschwemmungen haben die Behörden im Nordosten Griechenlands am Dienstag den Ausnahmezustand ausgerufen. Retter bargen fünf Menschen aus den Fluten des Evros, der nach tagelangen Regenfällen über die Ufer trat. Das betroffene Gebiet liegt an der Grenze zu Bulgarien und der Türkei.
Schwere Überschwemmungen im Norden GriechenlandsWegen schwerer Überschwemmungen haben die Behörden im Nordosten Griechenlands am Dienstag den Notstand ausgerufen. Retter befreiten fünf Personen aus den Fluten des Flusses Evros, der nach mehreren Tagen schweren Regens über die Ufer getreten war. Das betroffene Gebiet liegt an der Grenze zu Bulgarien und der Türkei.
FAO erklärt Hungersnot in Somalia für beendetDie Welternährungsorganisation FAO hat die Hungersnot in Somalia nach mehr als sieben Monaten für beendet erklärt. Gleichzeitig warnte sie aber davor, dass die ganze Region ohne anhaltende Hilfe rasch wieder tiefer in die Hungerkrise rutschen könnte. Die FAO stufte die Lage in Somalia am Freitag von der obersten Stufe einer fünfteiligen Skala auf die vierte herab.
FAO gibt leichte Entwarnung bei Hungersnot in SomaliaDie Welternährungsorganisation FAO hat nach mehr als sieben Monaten Hungersnot in Somalia eine leichte Entwarnung für das Land gegeben. Die Krise wurde am Freitag von der obersten Stufe einer fünfteiligen Skala - basierend auf der Sterberate - auf die vierte herabgesetzt. Damit wurde sie formell von einer "Hungersnot" zu einem "humanitären Notfall".
Britin gelingt einsame Ski-Tour durchs PolareisDie britische Abenteuerin Felicity Aston hat als erste Frau alleine auf Skiern die Antarktis überquert. Mit dem Erreichen der Herkules-Bucht am Montag brach die 34-Jährige zudem einen weiteren Rekord: Sie schaffte die Überquerung nur mit Muskelkraft als erster Mensch alleine. In eisiger Kälte legte Aston in 59 Tagen fast 1.750 Kilometer zurück und zog dabei zwei Schlitten hinter sich her.
Britin überquert als erste Frau allein auf Skiern die AntarktisDie britische Abenteuerin Felicity Aston hat in 59 Tagen auf Skiern die Antarktis überquert. Mit dem Erreichen der Herkules-Bucht brach sie am Montag gleich zwei Rekorde: Als erste Frau gelang ihr die Überquerung in einer Solo-Expedition, und als erster Mensch schaffte sie es allein mit Muskelkraft. In eisiger Kälte legte Aston 1.744 Kilometer zurück und zog dabei zwei Schlitten hinter sich her.
29 Menschen bei Lawinenabgängen in Afghanistan getötetIm Norden Afghanistans haben Schneelawinen mindestens 29 Menschen getötet. Mehr als 40 weitere Menschen wurden seit Montag bei den Lawinenabgängen in der Provinz Badachschan verletzt, wie das nationale Amt für Katastrophenschutz am Donnerstag mitteilte. Die Rettungskräfte hätten Schwierigkeiten, die am schlimmsten betroffenen Gebiete zu erreichen, da Schneemassen die Straßen blockierten, hieß es.
29 Tote bei Lawinen im Nordosten AfghanistansSchneelawinen haben im Nordosten Afghanistans mindestens 29 Menschen getötet. Das teilten die Behörden am Donnerstag mit. Mindestens 40 weitere Menschen seien seit Montag bei den Lawinen in der Provinz Badachschan verletzt worden.
Drei Tote bei Brand auf Fischerboot nahe der AntarktisBei einem Brand auf einem südkoreanischen Fischerboot nahe der Antarktis sind drei Seeleute ums Leben gekommen und zwei schwer verletzt worden. 37 Fischer konnten gerettet werden, wie neuseeländische Behörden mitteilten. Die 51 Meter lange "Jung Woo 2" mit 40 Seeleuten an Bord setzte am frühen Morgen einen Notruf ab, und zwei andere Fischerboote eilten zur Hilfe.
37 koreanische Fischer von brennendem Schiff in Antarktis gerettetNach einem Brand auf einem koreanischen Fischerboot in der Nähe der Antarktis sind 37 Seeleute gerettet worden. Drei weitere Koreaner wurden am Mittwoch noch vermisst, wie die neuseeländischen Behörden mitteilten. Das 51 Meter lange Schiff "Jeong Woo 2" setzte am frühen Morgen einen Notruf ab, und zwei anderer Fischerboote eilten zur Hilfe.
Ein Toter bei Lawinenunglück in KanadaBei einem Lawinenunglück in Kanada ist ein Skifahrer aus den USA getötet worden. Der Tourengeher und seine Begleiter seien am Freitag westlich von Golden in der Pazifikprovinz British Columbia von der Lawine erfasst worden, teilte die Polizei mit. Der Verschüttete sei von Mitgliedern seiner Gruppe aus dem Schnee gegraben worden.
Auf das Sturmtief folgt das HochwasserNach dem Abzug von Orkantief Andrea haben die Auswirkungen des Unwetters auch am Freitag in vielen Regionen für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Einige Straßen und Bahnstrecken mussten gesperrt werden, zudem sorgte ergiebiger Regen für steigende Flusspegel. Bereits am Donnerstag hatte das Sturmtief zu vielen Unfällen geführt.
Weiterhin Verkehrsbehinderungen nach Orkantief AndreaNach dem Abzug von Orkantief Andrea hat sich die Wetterlage in Deutschland beruhigt. Am Freitag lasse der Wind allmählich nach, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Ansonsten sei mit Schauern und im Bergland mit Schnee zu rechnen.
Orkantief Andrea sorgt für Unfälle und HochwasserOrkantief Andrea hat am Donnerstag mit heftigen Sturmböen und kräftigen Niederschlägen in vielen Teilen Deutschlands zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. In Bayern kam eine Autofahrerin bei einem wetterbedingten Unfall ums Leben. Ansonsten blieb es meist bei Sachschäden.
Überschwemmungen treiben tausende Brasilianer aus ihren HäusernSchwere Regenfälle haben im Südosten Brasiliens Erdrutsche sowie Überschwemmungen ausgelöst und mindestens acht Menschen das Leben gekostet. Am schwersten betroffen war der Staat Minas Gerais, in dem fünf Personen getötet wurden und knapp 10.000 Menschen auf der Flucht vor über die Ufer getretenen Flüssen und Erdrutschen ihre Häuser verlassen mussten, wie die dortige Zivilschutzbehörde am Mittwoch mitteilte. Auch im Staat Rio de Janeiro gab es drei Todesopfer und knapp 4.000 Menschen mussten sich in Sicherheit bringen.
In Antarktis havariertes Schiff auf dem HeimwegIm Kielwasser des südkoreanischen Eisbrechers "Araon" hat der über Weihnachten in der Antarktis vom Untergang bedrohte russische Fischtrawler "Sparta" am Mittwoch seine 160 Kilometer lange Reise in eisfreie Gewässer begonnen. Zuvor seien die Reparaturarbeiten zur Abdichtung des rund 30 Zentimeter großen Lecks im Rumpf des Schiffs abgeschlossen worden, teilte das neuseeländische Rettungskoordinationszentrum mit. Es werde erwartet, dass die beiden Schiffe nach rund zwölf Stunden Fahrt das Packeis verlassen können.
Verzweifelte Suche nach Überschwemmungen auf PhilippinenRund eine Woche nach den schweren Überschwemmungen auf den Philippinen herrscht weiter Unklarheit über das Ausmaß der Katastrophe. Die Zahl der Toten wurde am Dienstag zunächst mit mindestens 1.500 angegeben, dann jedoch wieder etwas nach unten korrigiert. Bislang seien 1.249 Leichen geborgen worden, gaben die Behörden bekannt.
Havariertes Fischereischiff im Südpolarmeer bald wieder seetüchtigDer am 16. Dezember im Südpolarmeer havarierte Fischtrawler soll in den kommenden Tagen wieder seetüchtig sein. Die Reparaturarbeiten an dem russischen Schiff gingen gut voran, teilte das neuseeländische Rettungskoordinationszentrum am Dienstag mit.
Fast 1.500 Tote nach Überschwemmungen auf PhilippinenDie Zahl der Toten nach den schweren Überschwemmungen im Süden der Philippinen ist auf fast 1.500 gestiegen. Allein in der Stadt Cagayan de Oro zählte das Zivilschutzministerium bis Dienstag 891 Tote, in der nahe gelegenen Stadt Ilgan 451. In den umliegenden Provinzen gab es weitere Opfer.
Fast 1.500 Tote nach Überschwemmungen auf PhilippinenNach den schweren Überschwemmungen im Süden der Philippinen ist die Zahl der Opfer auf fast 1.500 angestiegen. Allein in der Stadt Cagayan de Oro zählte das Zivilschutzministerium am Dienstag 891 Tote, in der nahe gelegenen Stadt Ilgan 451. In den umliegenden Provinzen gab es weitere Opfer.
Opferzahl nach Überschwemmungen auf den Philippinen steigt weiterNach den schweren Überschwemmungen im Süden der Philippinen ist die Zahl der Opfer auf 1.236 angestiegen. Mehr als eine Woche nachdem ein Tropensturm die Springfluten ausgelöst hatte, bargen Suchmannschaften 150 weitere Leichen aus dem Meer, wie der Chef des Zivilschutzes Benito Ramos am Montag erklärte. Teilweise seien sie 100 Kilometer von den am schlimmsten betroffenen Städten Cagayan de Oro und Iligan gefunden worden.
Eisbrecher erreicht havariertes Schiff im SüdpolarmeerZehn Tage nach dem Zusammenstoß eines russischen Fischtrawlers mit einem Eisberg im Südpolarmeer hat am Montag ein südkoreanischer Eisbrecher das havarierte Schiff erreicht. Der Eisberg hatte ein 30 Zentimeter großes Loch in die Außenhülle der "Sparta" gerissen, die 32-köpfige Mannschaft hatte seitdem versucht, dass eisige Wasser abzupumpen, während sie auf Hilfe wartete. Eine Pumpe und Reparaturmaterial, die von der neuseeländischen Luftwaffe abgeworfen worden waren, hatten die "Sparta" vor dem Sinken bewahrt.
Opferzahl nach Überschwemmungen auf den Philippinen steigt weiterNach den schweren Überschwemmungen auf den Philippinen ist die Zahl der Opfer auf 1.236 angestiegen. Mehr als eine Woche nachdem ein Tropensturm die Springfluten ausgelöst hatte, seien weitere Leichen angeschwemmt worden, sagte der Chef des Zivilschutzes Benito Ramos am Montag. Weil viele der Toten aufs Meer hinausgespült wurden, hätte man Fischer gebeten, die Suchmannschaften bei einer ausgedehnteren Suche nach Leichen zu unterstützen.
USA sichern Philippinen nach Überschwemmungen Unterstützung zuNach den schweren Überschwemmungen im Süden der Philippinen haben die USA der Regierung in Manila ihre Unterstützung zugesichert. "Die US-Regierung steht bereit, um den philippinischen Behörden bei der Bewältigung dieser Tragödie zu helfen", sagte US-Außenministerin Hillary Clinton am Samstag in einer Erklärung. Gleichzeitig sprach sie den Opfern ihr Beileid aus.
Chavez sagt wegen Hochwasser Reise nach Argentinien und Brasilien abDer venezolanische Präsident Hugo Chavez hat wegen Hochwassers in einigen Teilen seines Landes eine für (den heutigen Samstag) geplante Reise nach Argentinien und Brasilien abgesagt. "Der Regen hat uns hart getroffen", sagte Chavez in Caracas. An seiner Stelle werde Außenminister Nicolas Maduro an der Amtseinführung der wiedergewählten argentinischen Präsidentin Cristina Fernandez teilnehmen.
Der Winter kann kommenGemeinhin gilt der Oktober als Kandidat für einen „goldenen“ Herbstmonat, doch dieses Jahr überraschte auch der November mit einer außergewöhnlich milden und trockenen Witterung. Die für diese Jahreszeit typischen Herbststürme hat hierzulande lediglich der Norden vereinzelt erlebt. Und selbst in den Alpen gibt es aufgrund der hohen Temperaturen bislang kaum Schnee.
Hochwasser in Thailand kostet Munich Re 500 Millionen EuroWeitere Hiobsbotschaft für die Münchener Rückversicherung: Die Überschwemmungen in Thailand kosten Munich Re eine halbe Milliarde Euro. Trotz der Rekordbelastung durch Naturkatastrophen und der Turbulenzen an den Finanzmärkten will der Weltmarktführer dieses Jahr aber noch mit einem Gewinn abschließen. Die Börse reagierte am Donnerstag erleichtert, der Aktienkurs stieg.
Hochwasser in Thailand belastet Munich Re mit 500 Millionen EuroDie Überschwemmungen in Thailand belasten die Münchener Rückversicherung mit einer halben Milliarde Euro. Das von ungewöhnlich starken Regenfällen im Oktober und November verursachte Hochwasser hatte 600 Menschen das Leben gekostet sowie Hunderttausende Häuser und die Industriegebiete rund um Bangkok unter Wasser gesetzt, wo viele japanische Elektronikkonzerne angesiedelt sind. "So war beispielsweise die Fertigung von rund 25 Prozent der weltweit benötigten Komponenten für Computer-Festplatten in Thailand direkt von dem Hochwasser beeinträchtigt", erklärte der Versicherer am Donnerstag in München.
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