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Krebsdiagnostik-Verfahren ermöglicht individuelle Therapieüberwachung in der Komplementär-OnkologieDas in medizinischen Fachkreisen als Goldstandard bezeichnete Krebsdiagnostik-Verfahren maintrac zur Untersuchung der im Blut zirkulierenden Tumorzellen liefert auch in der Komplementär-Onkologie eine präzise Therapieüberwachung. Immunbiologisch ganzheitliche Krebstherapien ergänzen traditionell schulmedizinische Behandlungskonzepte effektiv. Denn wird die Erkrankung in einem ganzheitlichen Kontext betrachtet, zeigt sich, dass sowohl die Diagnose wie auch eine Operation und die darauf folgende Therapie in der Regel erhebliche seelische und körperliche Auswirkungen auf Krebspatienten haben: Schmerzen, Ängste, Depressionen und ein geschwächtes Immunsystem sind meist die Folge.
Audi Tool Trophy würdigt studentische ForschungWie können Produktions-Prozesse optimiert werden, um höchste Qualität sicher zu stellen? Mit Fragen wie dieser haben sich die Teilnehmer der Audi Tool Trophy 2011 intensiv beschäftigt. Gestern wurden die besten Ideen in Ingolstadt prämiert.
BASF will 2012 mehr für Forschung ausgebenDer Chemiekonzern BASF will seine Forschungsanstrengungen in diesem Jahr weiter verstärken. Geplant seien Aufwendungen für Forschung und Entwicklung von 1,7 Milliarden Euro, kündigte BASF-Forschungsvorstand Andreas Kreimeyer am Donnerstag in Ludwigshafen an. Im Vorjahr hatte BASF dafür 1,6 Milliarden Euro ausgegeben.
Airbus will 2 Mrd EUR in Forschung und Entwicklung investierenDer europäische Flugzeugbauer Airbus will im laufenden Jahr Milliarden in die Entwicklung neuer Projekte investieren. Insgesamt sollen 2 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung gesteckt werden, wie die EADS-Tochter mitteilte. Zudem sollen 4.000 Mitarbeiter eingestellt werden.
Firma aus Denver hat Mini-Atomreaktor entwickeltEinen Mini-Atomreaktor hat eine in Denver im US-Bundesstaat Colorado ansässige Firma konstruiert. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS berichtet, ist der Reaktor etwa mannshoch und 1,50 Meter breit. Der von der Firma Hype-rion konstruierte Prototyp soll nun auf dem Gelände des Nuklearkomplexes Savannah River Site in South Carolina installiert werden.
Auch neue Krebsimpfungen wirken noch nicht bei allen Patienten gleichermaßenNeue erfolgsversprechende Wirkstoffe bahnen sich den Weg, um den Kampf gegen Krebs weiter zu revolutionieren. Einige von diesen befinden sich bereits in der Zulassungsphase. Als Impfstoff verabreicht, unterstützen sie das menschliche Immunsystem bei der Abwehr von Krebszellen.
Europäische Chemikalienagentur veröffentlicht Aktionsplan bis 2014Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki hat jetzt ihren ersten Aktionsplan für chemische Stoffe veröffentlicht, die bis 2014 im Verfahren der Stoffbewertung unter der Chemikalienverordnung REACH bewertet werden sollen. In Deutschland koordiniert die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als Bundesstelle für Chemikalien das Verfahren und übermittelt das Ergebnis der Stoffbewertung an die ECHA. Der Aktionsplan listet 90 Stoffe auf, von denen im laufenden Jahr 36 Stoffe bewertet werden.
maintrac-Verfahren überzeugt Fachwelt mit hoher Nachweisrate bei der Detektion von TumorzellenForscher, Vertreter von Pharmaunternehmen sowie praktizierende Ärzte diskutierten am 02. und 03. Februar 2012 auf dem Kongress „Circulating Tumor Cells 2012“ in San Diego onkologische Verfahren.
Mit maintrac wird die Tumor-Nachsorge zur Metastasen-VorsorgeÜber 450.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Krebs. Viele von ihnen lassen verschiedene Therapien und chirurgische Eingriffe über sich ergehen, um den Krebs zu bezwingen. Doch häufig werden die Therapien nicht auf den Patienten und seine spezifische Krebserkrankung zugeschnitten.
CSU-Vorstand lehnt ESM-Aufstockung strikt abDer CSU-Vorstand lehnt eine Aufstockung des permanenten Euro-Rettungsschirms ESM strikt ab. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sagte am Montag nach einer Sitzung des Spitzengremiums in München, über entsprechende Forderungen aus anderen europäischen Ländern werde seine Partei "nicht reden". Es sei auch klar, dass es für Griechenland ohne wirkliche Reformen kein "frisches Geld" geben dürfe.
DLR fordert zur Nutzung von Synergien in der Forschung aufDas Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat für mehr Kooperation zwischen den Forschungseinrichtungen plädiert. Der DLR-Vorstandsvorsitzende Johann-Dietrich Wörner warnte am Donnerstag in Berlin vor einer "Versäulung" der Institutionen, also einer Abschottung gegeneinander. Er sprach sich auch für die Einbeziehung Chinas ins ISS-Programm aus.
DLR fordert zur Nutzung von Synergien in der Forschung aufDas Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nachdrücklich für mehr Kooperation zwischen den deutschen Forschungseinrichtungen plädiert. Der DLR-Vorstandsvorsitzende Johann-Dietrich Wörner warnte am Donnerstag in Berlin vor einer "Versäulung" der verschiedenen Institutionen, also der Abschottung der einzelnen Säulen der Forschungslandschaft im In- und Ausland gegeneinander. "Deutschland muss sich stärker um Synergien in der Forschung kümmern", forderte Wörner.
Kabinett beschließt Forschungsprogramm für Sicherheit der BürgerDurch Forschungsprojekte will die Bundesregierung die Sicherheit der Bürger und wichtiger Infrastrukturen verbessern. Das Bundeskabinett beschloss dazu am Mittwoch das Programm "Forschung für zivile Sicherheit". Damit werden Projekte gefördert, die helfen sollen, besser auf Gefahren wie Naturkatastrophen oder Terrorismus zu reagieren oder Risiken bei Großveranstaltungen zu minimieren.
Greenpeace begrüßt Patente-Verbot für Pflanzen und TiereDie Umweltschutzorganisation Greenpeace hat die geplante gemeinsame Initiative des Bundestags für ein Verbot von Patenten auf Tiere und Pflanzen begrüßt. "Endlich ist unsere Forderung angekommen, die Lebensgrundlagen vor Patenten zu schützen", teilte Greenpeace am Donnerstag in Hamburg mit. Darüber hinaus sprach sich die Organisation dafür aus, auch Gene von Mensch, Tier und Pflanzen vor Patentierung zu schützen.
Marsgestein im Juli vergangenen Jahres auf Marokko gefallenIm Sommer vergangenen Jahres sind Meteoritenstücke vom Mars auf marokkanischen Boden gestürzt. Das bestätigten Wissenschaftler am Dienstag. Es ist erst das fünfte Mal, dass Experten in chemischen Tests nachweisen konnten, dass Marsgestein auf die Erde gefallen war.
Russische Marssonde stürzt vermutlich in Indischen OzeanDie außer Kontrolle geratene russische Marssonde Phobos-Grunt wird vermutlich fernab besiedelter Gebiete über dem Indischen Ozean abstürzen. Das teilte die Raumfahrtagentur Roskosmos am Mittwoch mit. Demnach dürften die nicht verglühten Trümmer zwischen dem kommenden Samstag und Montag rund 1.700 Kilometer westlich der indonesischen Hauptstadt Jakarta ins Meer fallen.
Roskosmos-Chef nährt Sabotagetheorie bei Raumfahrt-FehlschlägenDer Chef der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos hat Sabotageakte von außen als mögliche Ursache für jüngste technische Ausfälle im Raumfahrtprogramm des Landes genannt. Er wolle niemanden beschuldigen, aber die moderne Technologie mache Raumsonden anfällig für ausländische Einflussnahme, sagte Wladimir Popwkin in einem am Dienstag in der Tageszeitung "Iswestia" veröffentlichten Interview. Er äußerte sich darin zu der Frage, warum die Marschtriebwerke der umbenannten Sonde Phobos-Grunt im November zum Weiterflug zum Marsmond nicht zündeten.
Register für bessere Forschung und Therapie von PeniskrebsRund 600 Männer erkranken jährlich an Peniskrebs. Weil die Krankheit oft tabuisiert wird, kann sie häufig erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert werden. Um Forschung und Therapie zu verbessern, gibt es seit zwei Jahren an der Universität Rostock ein Peniskarzinomregister, wie die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V.
Forscher kommen den mysteriösen Higgs-Teilchen näherDie Wissenschaftler kommen einer Entdeckung der mysteriösen Higgs-Teilchen offenbar immer näher. Dieses Higgs-Boson zu den grundlegenden Bausteinen des Universums gehören, sie wurden allerdings noch nie nachgewiesen. Zwei Wissenschaftlerteam am Kernforschungszentrum CERN in der Schweiz teilten am Dienstag mit, man habe die Region, in der das Teilchen möglicherweise zu finden sei, eingrenzen können.
Universität Cambridge stellt Manuskripte Isaac Newtons onlineDie Universität Cambridge stellt nach eigenen Angaben nahezu alle Manuskripte des verstorbenen Naturforschers Isaac Newtons ins Internet. So sollten 4.000 Seiten des Werkes Newtons online veröffentlicht werden, teilte die Hochschule am Montag mit. Weitere Manuskripte der Universität könnten folgen, unter ihnen möglicherweise auch Schriften des berühmten Evolutionstheoretikers Charles Darwin.
Universität Cambridge stellt Manuskripte Isaac Newtons onlineDie Universität Cambridge stellt nach eigenen Angaben nahezu alle Manuskripte des verstorbenen Naturforschers Isaac Newtons ins Internet. So sollten 4.000 Seiten des Werkes Newtons online veröffentlicht werden, teilte die Hochschule am Montag mit. Weitere Manuskripte der Universität könnten folgen, unter ihnen möglicherweise auch Schriften des berühmten Evolutionstheoretikers Charles Darwin.
Wissenschaftler nähern sich der Entdeckung des Higgs-TeilchensWissenschaftler am Schweizer Forschungsinstitut CERN haben auf dem Weg zur Entdeckung des seit langem gesuchten Higgs-Teilchens Fortschritte verkündet. Neue Daten würden mit größerer Sicherheit als bisher zeigen, wo das theoretisch existierende Teilchen zu finden sein könnte. Die Entdeckung des Higgs-Bosons könnte helfen, die Ursprünge des Universums zu erklären.
Wissenschaftler nähern sich der Entdeckung des Higgs-TeilchensWissenschaftler am Schweizer Forschungsinstitut CERN haben auf dem Weg zur Entdeckung des seit langem gesuchten Higgs-Teilchens Fortschritte verkündet. Neue Daten würden mit größerer Sicherheit als bisher zeigen, wo das theoretisch existierende Teilchen zu finden sein könnte. Die Entdeckung des Higgs-Bosons könnte helfen, die Ursprünge des Universums zu erklären.
Leibniz-Preis 2012 geht an elf WissenschaftlerDie Preisträger des Leibniz-Preises 2012 stehen fest: Zwei Wissenschaftlerinnen und neun Wissenschaftler erhalten den angesehensten Förderpreis für Forscher in Deutschland. Fünf von ihnen kommen aus den Lebenswissenschaften, drei aus den Naturwissenschaften, zwei aus den Geistes- und Sozialwissenschaften und einer aus den Ingenieurwissenschaften, wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am Donnerstag mitteilte. Der Leibniz-Preis wird seit 1986 jährlich vergeben.
Elf Wissenschaftler mit Leibniz-Preis ausgezeichnetZwei Wissenschaftlerinnen und neun Wissenschaftler sind mit dem Leibniz-Preis 2012 ausgezeichnet worden. Neun von ihnen erhalten ein Preisgeld von je 2,5 Millionen Euro, zwei Professoren teilen sich die Summe, wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am Donnerstag mitteilte. Ausgezeichnet wurden Forscher aus Berlin, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein.
Brüderle lehnt "Elite-Bonds" abFDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat sich gegen die Einführung von "Elite-Bonds" ausgesprochen. Für die FDP gelte der Grundsatz: "Jeder haftet für seine Schulden selbst", sagte Brüderle am Dienstag in Berlin am Rande einer Fraktionssitzung. Zwar seien die gemeinschaftlichen Anleihen der kreditwürdigsten Euro-Länder ein anderes Instrument als die "Euro-Bonds", dennoch halte er alle Vergemeinschaftungen von Schulden für falsch.
Einzigartiger "Europasaurus" soll erforscht werdenEin vierjähriges Forschungsprojekt des Landesmuseums Hannover in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungsstellen soll Aufschluss über die Lebensumstände des vor zwölf Jahren in einem Steinbruch bei Goslar entdeckten "Europasaurus" geben. Mit weiteren Ausgrabungen und Untersuchungen wolle man versuchen herauszufinden, wie die Lebensumgebung des kleinwüchsigen Langhals-Dinosauriers beschaffen war, sagte der Projektleiter Oliver Wings am Dienstag in Hannover. Durch die Vollständigkeit des Funds und die große Anzahl an Knochen unterschiedlichster Altersstufen gilt der "Europasaurus" als sensationelle Entdeckung für die Wissenschaft.
Düsseldorfer BWL-Professor soll Mittelstands-Institut leitenDer Düsseldorfer Betriebswirtschafts-Professor Raimund Schirmeister soll neuer Chef des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) werden. "Das Kuratorium hat mich gebeten, diese Aufgabe zu übernehmen, und in den anschließenden Gesprächen sind wir uns einig geworden", sagte der 61-Jährige dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Zu klären seien noch einige Details mit der Universität Düsseldorf, da er seinen Lehrstuhl für Finanzierung und Investition behalten wolle.
Bissfeste Körnchen statt zartem SchmelzVon zartem Schmelz kann keine Rede sein. Die Schokolade ist eher körnig, man muss ein bisschen kauen. Sie schmeckt etwas herber, als man es von Milchschokolade gewohnt ist, und etwas dunkler ist sie auch.
Weltweit erste Milchschokolade in Dresden rekonstruiertDie wohl erste Milchschokolade der Welt ist in Dresden neu hergestellt worden. Das Rezept der 1839 von der Dresdner Firma Jordan & Timaues produzierten Nascherei ist nicht überliefert, wie Yvonne Schneider, Lebensmitteltechnikerin an der Technischen Universität Dresden, am Mittwoch erklärte. Mithilfe von Überlegungen, welche Zutaten und Geräte es damals gegeben habe, sei die Schokolade für eine Bachelor-Arbeit rekonstruiert worden.
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