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Tata baut Forschung für ultrahochfeste Stähle ausTata Steel hat an seinem Standort im niederländischen Ijmuiden für 2,3 Millionen Euro eine Anlage zur Entwicklung von crash-sicheren Stählen in Betrieb genommen. Die Forschungsanlage soll bei der Entwicklung einer neuen Generation leichter, hochfester Stähle unterstützen, wie sie in der Automobilindustrie vermehrt eingesetzt werden, um das Fahrzeuggewicht zu drücken. Die Anlage ist nach Unternehmensangaben weltweit die technologisch fortschrittlichste ihrer Art.
Toyota Europa stärkt Forschung und EntwicklungToyota Motor Europe (TME) baut den Bereich Forschung und Entwicklung in Zaventem bei Brüssel um. In Einklang mit der europäischen Strategie soll hier die weltweite Planung für Fahrzeuge des A-, B- und C-Segments erfolgen. Künftig wird es drei Funktionsbereiche geben.
Mit der Heizperiode startet die Hochsaison der HausstaubmilbeSie sind gerade einmal rund 0,4 Millimeter groß, tummeln sich am liebsten im Bett und gelten hierzulande als Allergieauslöser Nummer 1: Die Hausstaubmilbe. Rund 10 Millionen Deutsche sind von einer Hausstaubmilben-Allergie betroffen - Tendenz steigend. "Die Hausstaubmilbe hat zwar von Februar bis Mai Saison, aber mit Beginn der Heizperiode fällt für Allergiker der Startschuss für richtig schlechte Zeiten", weiß Dr. Petra Goergens, Wissenschaftliche Leiterin der Deutschen Allergieakademie.
Paukenschlag für die Allergiker - Allergieakademie startet StudiengängeDie Nachfrage nach medizinischem Fachpersonal zur Prävention und Therapie von Allergien steigt kontinuierlich mit der Zahl der Betroffenen. Vor diesem Hintergrund hat die Deutsche Allergieakademie nun zwei neue Studiengänge vorgestellt. Die praxisbezogenen Weiterbildungskurse "Fachberater/in Allergie" und "Fachassistent/in Allergie" starten im Februar 2013 in Hamburg.
Schamel wird Ford-Direktor für globale Forschung und Vorentwicklung von AntriebssystemenFord hat Andreas Schamel zum ersten in Europa ansässigen Director of Global Powertrain, Research and Advanced Engineering ernannt. Damit ist Schamel weltweit zuständig für die Forschung und Vorentwicklung von Antriebssystemen. Neben seiner neuen Stellung als globale Führungskraft behält Schamel seine Position als Geschäftsführer beim europäischen Ford Forschungszentrumin Aachen - eine Rolle, die er sich mit Pim van der Jagt teilt.
Laienverständliche Elektrosmog-Messgeräte geben AuskunftNoch nie befanden sich so viele technische Geräte in den deutschen Haushalten wie heute. Allein in 95 Prozent der Haushalte steht mindestens ein Fernsehgerät, während das meist schnurlose Telefon vom Handy flankiert oder gleich direkt ersetzt wird. Über 50 Millionen Internet-Nutzer setzen zudem entsprechende Endgeräte in Gestalt von PCs oder Notebooks voraus, die daheim an prominenter Stelle platziert sind.
Glühlampe aus - Womm! Elektrosmog an - Jaaa!Das letzte Stündlein der herkömmlichen Glühlampe hat so gut wie geschlagen: Seit Montag ist die vierte von insgesamt fünf Stufen des Herstellungsverbotes von Glühlampen in der Europäischen Union und somit auch in Deutschland in Kraft. Ab sofort dürfen herkömmliche "Glühbirnen" mit der Energieeffizienzklasse C nicht mehr in den Handel gebracht werden. Bisher war das Verbot nur auf Lampen mit bestimmter Watt-Zahl beschränkt.
Krebsdiagnostik-Verfahren ermöglicht individuelle Therapieüberwachung in der Komplementär-OnkologieDas in medizinischen Fachkreisen als Goldstandard bezeichnete Krebsdiagnostik-Verfahren maintrac zur Untersuchung der im Blut zirkulierenden Tumorzellen liefert auch in der Komplementär-Onkologie eine präzise Therapieüberwachung. Immunbiologisch ganzheitliche Krebstherapien ergänzen traditionell schulmedizinische Behandlungskonzepte effektiv. Denn wird die Erkrankung in einem ganzheitlichen Kontext betrachtet, zeigt sich, dass sowohl die Diagnose wie auch eine Operation und die darauf folgende Therapie in der Regel erhebliche seelische und körperliche Auswirkungen auf Krebspatienten haben: Schmerzen, Ängste, Depressionen und ein geschwächtes Immunsystem sind meist die Folge.
Audi Tool Trophy würdigt studentische ForschungWie können Produktions-Prozesse optimiert werden, um höchste Qualität sicher zu stellen? Mit Fragen wie dieser haben sich die Teilnehmer der Audi Tool Trophy 2011 intensiv beschäftigt. Gestern wurden die besten Ideen in Ingolstadt prämiert.
BASF will 2012 mehr für Forschung ausgebenDer Chemiekonzern BASF will seine Forschungsanstrengungen in diesem Jahr weiter verstärken. Geplant seien Aufwendungen für Forschung und Entwicklung von 1,7 Milliarden Euro, kündigte BASF-Forschungsvorstand Andreas Kreimeyer am Donnerstag in Ludwigshafen an. Im Vorjahr hatte BASF dafür 1,6 Milliarden Euro ausgegeben.
Airbus will 2 Mrd EUR in Forschung und Entwicklung investierenDer europäische Flugzeugbauer Airbus will im laufenden Jahr Milliarden in die Entwicklung neuer Projekte investieren. Insgesamt sollen 2 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung gesteckt werden, wie die EADS-Tochter mitteilte. Zudem sollen 4.000 Mitarbeiter eingestellt werden.
Firma aus Denver hat Mini-Atomreaktor entwickeltEinen Mini-Atomreaktor hat eine in Denver im US-Bundesstaat Colorado ansässige Firma konstruiert. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS berichtet, ist der Reaktor etwa mannshoch und 1,50 Meter breit. Der von der Firma Hype-rion konstruierte Prototyp soll nun auf dem Gelände des Nuklearkomplexes Savannah River Site in South Carolina installiert werden.
Auch neue Krebsimpfungen wirken noch nicht bei allen Patienten gleichermaßenNeue erfolgsversprechende Wirkstoffe bahnen sich den Weg, um den Kampf gegen Krebs weiter zu revolutionieren. Einige von diesen befinden sich bereits in der Zulassungsphase. Als Impfstoff verabreicht, unterstützen sie das menschliche Immunsystem bei der Abwehr von Krebszellen.
Europäische Chemikalienagentur veröffentlicht Aktionsplan bis 2014Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki hat jetzt ihren ersten Aktionsplan für chemische Stoffe veröffentlicht, die bis 2014 im Verfahren der Stoffbewertung unter der Chemikalienverordnung REACH bewertet werden sollen. In Deutschland koordiniert die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als Bundesstelle für Chemikalien das Verfahren und übermittelt das Ergebnis der Stoffbewertung an die ECHA. Der Aktionsplan listet 90 Stoffe auf, von denen im laufenden Jahr 36 Stoffe bewertet werden.
maintrac-Verfahren überzeugt Fachwelt mit hoher Nachweisrate bei der Detektion von TumorzellenForscher, Vertreter von Pharmaunternehmen sowie praktizierende Ärzte diskutierten am 02. und 03. Februar 2012 auf dem Kongress „Circulating Tumor Cells 2012“ in San Diego onkologische Verfahren.
Mit maintrac wird die Tumor-Nachsorge zur Metastasen-VorsorgeÜber 450.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Krebs. Viele von ihnen lassen verschiedene Therapien und chirurgische Eingriffe über sich ergehen, um den Krebs zu bezwingen. Doch häufig werden die Therapien nicht auf den Patienten und seine spezifische Krebserkrankung zugeschnitten.
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