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Mercedes-Benz-Bank einer der besten Arbeitgeber in Berlin-BrandenburgDie Mercedes-Benz-Bank zählt zu den Siegern bei einer Befragung zum besten Arbeitgeber in Berlin und Brandenburg. Das Berliner Service-Center des Unternehmens erreichte in einer Befragung den zweiten Platz in der Kategorie über 250 Mitarbeiter. Die Mercedes-Benz Bank betreibt in Berlin ein Dienstleistungszentrum mit rund 600 Mitarbeitern.
Continental: Vier-Tage-Woche für ältere ArbeitnehmerRund 15 000 Beschäftigte der Rubber Group des Continental-Konzerns in Deutschland, die den Tarifverträgen der chemischen Industrie unterliegen, profitieren künftig von einem weiteren Baustein, den die Tarifpartner in Sachen Demografie-Wandel vereinbart haben. Ein neues Modell entlastet ältere Arbeitnehmer ab 60 Jahren, die bei vollem Monatsentgelt insbesondere im Schichtbetrieb ihre Arbeitszeit bei gleichem Gehalt auf eine Vier-Tage-Woche reduzieren können. Jüngere Beschäftigte können in besonders belastenden Lebenssituationen wie beispielsweise während der Kindererziehung, der Pflege von Angehörigen oder während der beruflichen Weiterbildung ihre Arbeitszeit reduzieren.
Daimler schafft 200 neue Arbeitsplätze in GaggenauDas Mercedes-Benz Werk Gaggenau vergrößert das Presswerk in Kuppenheim. Der 2010 fertig gestellte Standort wird um eine Fläche von 25 000 Quadratmeter Produktions- und Lagerfläche erweitert. In den Hallen werden Presslinien mit neuester Technik installiert, die hauptsächlich Außenhautteile für das A-Klasse-Werk in Rastatt produzieren wird.
Continental verabschiedet Vier-Tage-Woche für ältere ArbeitnehmerRund 15 000 Beschäftigte der Rubber Group des Continental-Konzerns in Deutschland, die den Tarifverträgen der chemischen Industrie unterliegen, profitieren künftig von einem weiteren Baustein, den die Tarifpartner in Sachen Demografie-Wandel vereinbart haben. Ein neues Modell entlastet ältere Arbeitnehmer ab 60 Jahren, die bei vollem Monatsentgelt insbesondere im Schichtbetrieb ihre Arbeitszeit bei gleichem Gehalt auf eine Vier-Tage-Woche reduzieren können. Jüngere Beschäftigte können in besonders belastenden Lebenssituationen wie beispielsweise während der Kindererziehung, der Pflege von Angehörigen oder während der beruflichen Weiterbildung ihre Arbeitszeit reduzieren.
Volkswagen ist Deutschlands attraktivster ArbeitgeberVolkswagen ist der attraktivste Arbeitgeber Deutschlands. Das ist das Ergebnis einer Befragung von rund 13 000 Beschäftigten in Unternehmen aus 17 Branchen. Durchgeführt wurde die Befragung vom Nachrichtenmagazin Focus und dem Beruf- und Karriere-Netzwerk Xing.
Premiummarken sind wichtige Arbeitgeber und InnovationstreiberDer Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Dr. Kay Lindemann, hat auf dem Kongress des ACOD (Automotive Cluster Ostdeutschland) in Leipzig betont, dass das Premiumsegment für die deutsche Automobilwirtschaft eine entscheidende Rolle spiele. Besonders in Hinsicht auf die Entwicklung nähmen Premiummarken wie Audi, BMW und Porsche eine tragende Rolle ein. „Ein entscheidender Innovationstreiber für die deutsche Automobilindustrie ist das Premiumsegment.
Premiummarken sind wichtige Arbeitgeber und InnovationstreiberDer Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Dr. Kay Lingemann, hat auf dem Kongress des ACOD (Automotive Cluster Ostdeutschland) in Leipzig betont, dass das Premiumsegment für die deutsche Automobilwirtschaft eine entscheidende Rolle spiele. Besonders in Hinsicht auf die Entwicklung nähmen Premiummarken wie Audi, BMW und Porsche eine tragende Rolle ein. „Ein entscheidender Innovationstreiber für die deutsche Automobilindustrie ist das Premiumsegment.
Jeder dritte Bundesbürger nutzt E-Learning-AngeboteImmer mehr Menschen nutzen spezielle Sprachlernplattformen, um online Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben oder zu erweitern. Darauf machen die E-Learning-Spezialisten der LinguaTV GmbH aufmerksam und verweisen dabei auch auf eigene Erhebungen. Danach hat die Zahl der Nutzer der von ihnen betriebenen Plattformen Lingorilla.com und LinguaTV.com im vergangenen Jahr stark zugenommen.
Gewerkschaft protestiert gegen WerksschließungIn Frankreich ist es zu Protesten der von einer möglichen Schließung des Goodyear-Werkes Amien-Nord betroffenen Mitarbeiter gekommen. Wie die „Neue Reifenzeitung“ berichtet, werfen die Beschäftigten dem Unternehmen unter anderem Betrug an der Belegschaft vor. Zudem sollen Streiks angedroht worden sein.
Gewerkschaft droht ab kommender Woche mit Flughafen-StreiksVon Kirsten Bienk Fluggäste in Deutschland müssen sich wieder auf Behinderungen einstellen. Ab Mitte kommender Woche drohen Streiks des Sicherheitspersonals vor allem in Hamburg, Düsseldorf und Köln, wie die Gewerkschaft verdi mitteilte.
(Update) - MÄRKTE USA/US-Daten drücken AktienSchwache Konjunkturdaten haben am Donnerstag die Aktienkurse an der Wall Street gedrückt. Zwar war in der vergangenen Woche die Anzahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung gesunken, gleichwohl beantragten mehr US-Bürger Arbeitslosenhilfe als erwartet. Des Weiteren reduzierte sich die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft im vierten Quartal stärker als von Ökonomen prognostiziert.
MÄRKTE USA/US-Daten drücken AktienSchwache Konjunkturdaten haben am Donnerstag die Aktienkurse an der Wall Street gedrückt. Zwar war in der vergangenen Woche die Anzahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung gesunken, gleichwohl beantragten mehr US-Bürger Arbeitslosenhilfe als erwartet. Des Weiteren reduzierte sich die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft im vierten Quartal stärker als von Ökonomen prognostiziert.
MÄRKTE USA/US-Daten drücken AktienSchwache Konjunkturdaten haben am Donnerstag die Aktienkurse an der Wall Street gedrückt. Zwar war in der vergangenen Woche die Anzahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung gesunken, gleichwohl beantragten mehr US-Bürger Arbeitslosenhilfe als erwartet. Des Weiteren reduzierte sich die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft im vierten Quartal stärker als von Ökonomen prognostiziert.
E.ON einigt sich mit Gewerkschaften auf TariferhöhungVon Hendrik Varnholt Beim größten deutschen Energiekonzern E.ON bleibt der angedrohte Streik aus. Das Unternehmen hat sich mit den Gewerkschaften Verdi und IG BCE auf einen neuen Tarifvertrag für rund 30.000 Beschäftigte geeinigt.
DGB wirft Bundesregierung Trickserei bei Lehrstellen-Statistik vorDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wirft der Bundesregierung vor, die Zahlen des Ausbildungspakts - den Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) am Mittwoch vorstellen wird - stark geschönt zu haben. Das berichtet Spiegel Online unter Berufung auf eine Analyse des DGB. Die Bilanz des Pakts sei "klein gerechnet" und "geschönt", weil sie rund 250.000 Jugendliche ohne Ausbildungsplatz unterschlage, heißt es in dem DGB-Papier.
Streik bei RWE vorerst abgewendetVon Hendrik Varnholt Beim Energiekonzern RWE ist ein unbefristeter Streik vorerst abgewendet. Die Gewerkschaften Verdi und IG BCE haben sich am Dienstagnachmittag zu neuen Gesprächen mit dem Arbeitgeber bereit erklärt.
Arbeitgeber attackieren Rentenkonzepte von Regierung und OppositionDie Wirtschaft geht auf Gegenkurs zur Rentenpolitik von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und den Mütterrentenplänen der CSU. Lebensleistungsrente und Ausweitungen bei den "sogenannten Mütterrenten würden nicht nur langfristig bis zu 16 Milliarden Euro jährlich Mehraufwendungen verursachen, sondern sind auch konzeptionell nicht überzeugend", heißt es in einem Beschluss des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der dem Handelsblatt vorliegt. Alle Parteien seien aufgefordert, "die rentenpolitischen Reformerfolge der vergangenen Jahre nicht zu gefährden" und "von milliardenträchtigen Leistungsausweitungen abzusehen".
E.ON und Gewerkschaften verhandeln wieder; kein Streik am MontagVon Klaus Brune In die festgefahrenen Gespräche zwischen dem Energiekonzern E.On und den Gewerkschaften über mehr Lohn ist am Wochenende überraschend noch einmal Bewegung gekommen. Nachdem beide Seiten am späten Freitag noch einmal Verhandlungen aufgenommen haben, verschoben di Gewerkschaften ver.di und IG BCE ihren für Montag geplanten unbefristeten Streik, um das neue Verhandlungsangebot zu prüfen.
Karriere-Websites der deutschen Zeitarbeitsunternehmen ist es schlecht bestelltUm die Karriere-Websites der deutschen Zeitarbeitsunternehmen ist es schlecht bestellt. Zu unprofessionell und zu wenig informativ – das sind nur zwei der Kritikpunkte, die das Beratungsunternehmen index im Rahmen einer aktuellen Untersuchung von 300 Websites aus der Branche bemängelt. Dabei gelten derartige Seiten als wichtige Anlaufstellen für Bewerber, die aufgrund der aktuell guten konjunkturellen Lage in der Zeitarbeit immer rarer werden.
Streik bei E.ON beginnt am MontagVon Hendrik Varnholt Die Beschäftigten des Energiekonzerns E.ON kämpfen zum ersten Mal seit der Liberalisierung des Energiemarktes mit unbefristeten Streiks für mehr Lohn. In einer Urabstimmung über den Arbeitskampf erzielten die Gewerkschaften ver.di und IG BCE jeweils Zustimmungsquoten von mehr als 90 Prozent.
Deutscher Arbeitsmarkt trotzt Winter besser als erwartetVon Hans Bentzien Die Lage am deutschen Arbeitsmarkt hat sich im Januar wie zu Jahresbeginn üblich eingetrübt, war aber bei Ausschaltung saisonaler Faktoren besser als erwartet. Nach Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit (BA) stieg die Zahl der Arbeitslosen gegenüber Dezember um 298.000 auf 3,138 Millionen und lag damit erstmals seit März 2012 wieder über 3 Millionen.
Auch bei RWE droht ein StreikVon Hendrik Varnholt und Jan Hromadko Beim Energiekonzern RWE stehen die Zeichen auf Streik. Die Gewerkschaften Verdi und IG BCE drohen mit dem Abbruch der Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag für rund 25.000 Beschäftigte.
Bei E.ON droht Streik ab nächster WocheVon Hendrik Varnholt Dem Energiekonzern E.ON droht der erste unbefristete Streik seit der Liberalisierung des Energiemarktes. Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen für die rund 30.000 Beschäftigten des Unternehmens in Deutschland haben die Gewerkschaften Verdi und IG BCE am Montag zur Urabstimmung über den Arbeitskampf aufgerufen.
Verdi-Chef droht Ländern mit Streik im öffentlichen DienstVerdi-Chef Frank Bsirske rechnet mit einer harten Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst der Länder und droht bereits mit Streiks. "Die Beschäftigten haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie bereit sind, notfalls für ihre Forderungen auch zu streiken", erklärte er der Passauer Neuen Presse. Die Verhandlungen für die 800.000 Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder starten am Donnerstag in Berlin.
(Update) - Streik legt Flughäfen in Köln und Düsseldorf lahmVon Stefanie Haxel An den Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf streikt das Sicherheitspersonal. Im Streit um höhere Löhne haben die Mitarbeiter seit 4 Uhr morgens die Arbeit niedergelegt, die Streiks sollen den ganzen Tag andauern und auch am Freitag fortgeführt werden.
Streik legt Flughäfen in Köln und Düsseldorf lahmAn den Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf streikt das Sicherheitspersonal, so dass bislang gut 10 Prozent der Flüge gestrichen wurden. Seit 4 Uhr morgens haben die Mitarbeiter die Arbeit niedergelegt, die Streiks sollen den ganzen Tag andauern und am Freitag fortgeführt werden. Flugreisende müssen sich auf lange Warteschlangen, Verspätungen und Flugausfälle einstellen, weil Gepäck- und Passagierkontrollen nicht ausreichend besetzt werden können.
Arbeitgeber warnen Gewerkschaften vor "überhöhten" TarifforderungenVon Susann Kreutzmann BERLIN--Bei den anstehenden Tarifverhandlungen wollen die Arbeitgeber für die Unternehmen mehr Flexibilität durchsetzen. "Das Tarifgebot 2013 wird erneut Differenzierung heißen müssen", sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt.
Bei Energiekonzern E.ON stehen Zeichen auf StreikBei dem Energieriesen E.ON wird womöglich bald das erste Mal seit 13 Jahren wieder gestreikt. In der Tarifauseinandersetzung von E.ON mit der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (verdi) und der IG BCE hat die Große Tarifkommission am Mittwoch einstimmig das Scheitern der Verhandlungen beschlossen. "Wir werden jetzt umgehend mit der Vorbereitung der Urabstimmung beginnen.
Energieriese E.ON droht nach Abbruch der Tarifgespräche StreikNach 13 Jahren droht dem Energieriesen E.ON erstmalig wieder ein Streik. Denn mit dem Angebot des Konzerns zur Lohnerhöhung haben sich die 30.000 Beschäftigten im Tarifstreit auch in dritter Runde nicht zufriedengeben wollen. Die Gewerkschaften IG BCE und Ver.di brachen die Verhandlungen in Hannover am Dienstag daraufhin ab, wie beide Arbeitnehmervertretungen mitteilten.
BA/Weise: Arbeitsmarkt für Rezession nicht gerüstetDer Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, sieht den deutschen Arbeitsmarkt für eine neuerliche Rezession nicht gerüstet. Der Arbeitsmarkt in Deutschland könnte einer erneuten schweren Rezession "maximal ein Jahr" standhalten, warnte Weise im Gespräch mit dem Magazin Wirtschaftswoche. Die Arbeitszeitkonten der Betriebe seien zwar wieder gut gefüllt, aber noch nicht auf Vorkrisenniveau, erklärte der BA-Chef.
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