Geldanlagen

Porsche SE bestimmt Aufsichtsrat und DividendeAuf der ordentlichen Hauptversammlung der Porsche Automobil Holding (Porsche SE), in Leipzig am heutigen Dienstag stellen sich die Mitglieder des Aufsichtsrats der Kapitalseite zur Wiederwahl. Die Hauptversammlung entscheidet zudem über die vorgeschlagene Dividende von 2,010 Euro je Vorzugsaktie und von 2,004 Euro je Stammaktie. Im Einzelnen handelt es sich bei den zur Wiederwahl stehenden Anteilseignern um Dr. Wolfgang Porsche, Prof. Dr. Ulrich Lehner, Prof. Dr. Ferdinand K.
VW-Aktionäre stimmen Erhöhung der Dividende zuDie Aktionäre der Volkswagen AG haben gestern in der Hauptversammlung einer Dividende von 3,50 Euro (Vorjahr: 3,00 Euro) je Stammaktie und 3,56 (3,06) Euro je Vorzugsaktie zugestimmt. Damit werden rund 1,6 Milliarden Euro aus dem Bilanzgewinn dausgeschüttet. Für eine weitere Amtszeit wurde Dr. Wolfgang Porsche in den Aufsichtsrat gewählt.
Schaeffler platziert Anleihen über 1,25 Milliarden EuroDie Schaeffler AG hat heute Anleihen mit einem Gesamtvolumen von 1,25 Milliarden Euro erfolgreich platziert. Sie waren mehrfach überzeichnet. Angesichts der enormen Nachfrage wurde das Emissionsvolumen von ursprünglich einer Milliarde Euro um 250 Millionen Euro aufgestockt.
Daimler beschließt Dividende von 2,20 EuroDie Aktionäre der Daimler AG haben bei ihrer Hauptversammlung gestern in Berlin die Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2012 von 2,20 Euro je Aktie beschlossen. Das entspricht exakt dem Vorjahresniveau. Die Ausschüttungssumme beträgt 2,349 Milliarden Euro.
Dividende für Porsche-Vorzugsaktien erhöhtVorstand und Aufsichtsrat der Porsche Automobil Holding SE (Porsche SE), Stuttgart, schlagen der am 30. April 2013 in Leipzig stattfindenden Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende auf 2,010 (im Vorjahr 0,760) Euro je Vorzugsaktie und auf 2,004 (im Vorjahr 0,754) Euro je Stammaktie vor. Insgesamt sollen rund 614 643 750 Euro des von der Porsche SE im Geschäftsjahr 2012 erzielten Bilanzgewinns von 744 180 474 Euro ausgeschüttet werden.
Yamaha fahren ohne Zinsen und AnzahlungYamaha bietet ab sofort für viele Modelle ein Sonderfinanzierungsprogramm. Es bietet einen effektiven Jahreszins von null Prozent. Dabei ist auch keine Anzahlung erforderlich.
Tesla Motors Quartalszahlen enttäuschen AnlegerDer Elektroautohersteller Tesla Motors hat gestern Abend die Quartalszahlen für das vorangegangene Viertel bekannt gegeben. Das Unternehmen musste einen Nettoverlust von 90 Millionen US-Dollar verbuchen. Das entspricht 79 Cents je Aktie.
Bund will Marktsegment inflationsgeschützter Anleihen ausbauenVon Hans Bentzien FRANKFURT--Der Bund will das Marktsegment der inflationsgeschützten Anleihen ausbauen und sieht sich einer steigenden Nachfrage nach Anleihen mit längeren Laufzeiten gegenüber. Der neue Geschäftsführer der Bundesfinanzagentur, Tammo Diemer, sagte bei seiner Amtseinführung in Frankfurt: "Der Bund beabsichtigt, das Linker-Segment weiter auszubauen."
MÄRKTE USA/Arbeitsmarktdaten lassen Anleger ungerührtEine leichte Enttäuschung haben die lang erwarteten Daten zum amerikanischen Arbeitsmarkt geliefert. Es wurden im Januar etwas weniger Arbeitsplätze geschaffen als erhofft. Andererseits sind die Vormonatsdaten nach oben revidiert worden.
MÄRKTE EUROPA/Stimmung der Anleger ist angeknackstVon Manuel Priego Thimmel FRANKFURT--An Europas Börsen ging auch am Donnerstag der Blues um. Die schwachen Wachstumszahlen aus den USA vom Mittwoch lagen den Anlegern noch auf dem Magen.
MÄRKTE USA/Anleger müssen sich durch Zahlendickicht wühlenDurch einen dichten Dschungel von Zahlen müssen sich die Anleger an Wall Street am Donnerstg kämpfen. Für jeden ist was dabei, ob Bär oder Bulle, doch insgesamt sehen die Börsianer eher das Negative. Der S&P-Futures verliert 0,1 Prozent, der Nasdaq-Futures 0,3 Prozent.
Anleger haken Kapitalerhöhung bei Deutscher Bank vorerst abVon Madeleine Nissen Die Deutsche Bank will es weiter ohne Kapitalerhöhung schaffen, die schärferen regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Das wurde bei der Analystenkonferenz am Morgen deutlich.
MÄRKTE EUROPA/Anleger setzen auf die Fed und kaufen AktienVon BENJAMIN KRIEGER Ausgerechnet schwache Konjunkturdaten aus den USA haben Europas Börsen im späten Handel noch Kursgewinne beschert. Auch wenn es paradox klingt: Das im Januar stark eingetrübte Verbrauchervertrauen in den USA belastete am Nachmittag die Börsen zwar kurzzeitig, anschließend drehten die Märkte aber wieder nach oben.
Russland gegen Kauf europäischer StaatsanleihenRussland wird der Aufforderung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Kauf weiterer Euro-Staatsanleihen nicht nachkommen. "Zurzeit planen wir nicht, diese Bonds zu kaufen", sagte der russische Regierungschef Dmitrij Medwedjew dem Handelsblatt. Merkel hatte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos internationale Investoren zum Kauf europäischer Staatsanleihen aufgerufen.
MÄRKTE ASIEN/In Tokio zünden Anleger die KursraketeZwei Märkte, zwei Welten. Die Börse in Tokio hat am Freitag ein Kursfeuerwerk erlebt, während in Seoul wegen der Won-Stärke und Samsung-Schwäche die Kurse ins Rutschen gerieten. Der Nikkei-Index schoss um 2,9 Prozent auf 10.926 Punkte nach oben und setzte damit seine jüngste Serie starker Kursausschläge nahtlos fort.
Douglas streicht vor Börsenabschied DividendeVon Natali Schwab DÜSSELDORF--Der Handelskonzern Douglas verabschiedet sich nach fast fünf Jahrzehnten Börsenzugehörigkeit mit einem Ausfall der Dividende von seinen Aktionären. Wegen der hohen Kosten für die Sanierung der Buch-Sparte Thalia wies das westfälische Unternehmen für das am 30.
MÄRKTE USA/Anleger schicken S&P-500 auf FünfjahreshochAuf Risiko haben die Investoren an Wall Street am Donnerstag gespielt. Vermeintlich sichere Anlagen wie US-Anleihen wurden verschmäht, dafür kauften die Börsianer Aktien, Euro und Öl. Am Nachmittag trieben Meldungen, die Republikaner könnten sich mit einer kurzfristigen Anhebung der Schuldenobergrenze beim US-Haushalt anfreunden.
DEVISEN/Goldman Sachs: EZB könnte ab 1,40 EUR/USD Zinsen senkenDie Entwicklung der Wechselkurse wird nach Einschätzung der Analysten von Goldman Sachs kurz- und mittelfristig das Handeln der großen Zentralbanken bestimmen. Nach ihrer Einschätzung könnte die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Leitzins noch einmal senken, wenn der Euro mehr als 1,40 US-Dollar kostet. Darüber hinaus rechnen sie damit, dass die Bank of Japan (BoJ) versuchen wird, den Yen zumindest auf dem aktuellen Niveau zu stabilisieren.
MÄRKTE EUROPA/Anleger halten sich zurückEuropas Börsen leiden auch zur Wochenmitte unter der Zurückhaltung der Investoren. Unsicherheiten wegen der gerade beginnenden Berichtssaison in den USA und Europa sowie der Haushaltsstreit in den USA verhindern derzeit Kursgewinne an den Aktienmärkten. Der DAX verliert 0,3 Prozent auf 7.650 Punkte.
Ford zahlt zehn Dollarcent QuartalsdividendeFord zahlt eine Quartalsdividende von zehn Dollarcent (knapp acht Eurocent) pro Anteil an seine Aktionäre aus. Dies entspricht einer Verdoppelung der Vorjahresdividende. Der Automobilhersteller zieht damit positive Konsequenzen aus einer guten Geschäftsbilanz.
MÄRKTE EUROPA/Anleger kaufen Spanien-AnleihenVon Thomas Leppert Einen kleinen Befreiungsschlag hat am Donnerstagvormittag die gut aufgenommene Auktion spanischer Schuldtitel erbracht. Der Trend von Ende 2012 setzt sich fort, die Anleger greifen bei Staatsanleihen aus der Euro-Peripherie zu.
MÄRKTE EUROPA/Anleger nehmen erneut Gewinne mitVon BENJAMIN KRIEGER Für die Bullen war am Dienstag an Europas Börsen nicht viel zu holen. Nach anfänglichen Kursgewinnen sorgten am Mittag Spekulationen um eine Abstufung Frankreichs für Gewinnmitnahmen.
XETRA-SCHLUSS/Anleger gehen erneut auf Nummer sicherVon Benjamin Krieger Vor den Quartalszahlen des US-Aluminiumkonzerns Alcoa und der Sitzung der Europäischen Zentralbank sind Anleger am Dienstag auf Nummer sicher gegangen. Der DAX gab den zweiten Tag in Folge nach, diesmal um 0,5 Prozent auf 7.696 Punkte.
MÄRKTE EUROPA/Anleger gehen vor US-Arbeitsmarktbericht in DeckungVon MICHAEL DENZIN FRANKFURT--Zurückhaltung und leichte Kurseinbußen kennzeichnen am Freitagmittag das Geschehen an den europäischen Aktienmärkten. Vor dem monatlichen US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag geht der Handel in Deckung.
MÄRKTE EUROPA/Anleger zum Jahresauftakt in SektlauneMit einer fulminanten Rally sind Europas Börsen in das neue Jahr gestartet. Die Einigung im Fiskalstreit in den USA und gute Konjunkturdaten aus Asien sorgen für Erleichterung und deutlich steigende Aktienkurse. Vor allem konjunkturzyklische Aktien sind gesucht.
MÄRKTE USA/Anleger feiern GM-Reprivatisierung und misstrauen PolitikWährend Anleger an der Wall Street über den Ausgang des Haushaltsstreits spekuliert haben, schaffte die US-Regierung bei der Abarbeitung der Finanz- und Wirtschaftskrise am Mittwoch Fakten. Washington steigt bei General Motors (GM) aus. Der Staat hatte den einst maroden Automobilkonzern vor dem Zusammenbruch bewahrt.
Renditen griechischer Staatsanleihen im freien FallDie griechischen Staatsanleihen setzen ihre Rally der vergangenen Tage am Mittwoch beschleunigt fort. Die Kurse steigen auf den höchsten Stand seit März, als die Restrukturierung der Schulden des Landes beschlossen wurde. Bei der Rendite der zehnjährigen Anleihen schlägt sich das in einem Rückgang um 75 Basispunkte nieder.
Hapag drückt TUI in die VerlustzoneVon Kirsten Bienk Europas Reiseriese TUI ist wegen des schwachen Geschäfts der Reederei Hapag-Lloyd im Geschäftsjahr 2011/12 unterm Strich in die roten Zahlen gerutscht und wird schon wieder keine Dividende an die Aktionäre ausschütten. Seit 2007 hat TUI keine Dividende mehr gezahlt.
XETRA-SCHLUSS/Anleger setzen auf Einigung im US-HaushaltsstreitJe näher das Jahresende rückt, desto höher geht es an den Börsen. Der DAX hat am Dienstag noch einmal zugelegt und 0,6 Prozent fester bei 7.654 Punkten geschlossen. Das ist der höchste Stand seit fast fünf Jahren.
EZB/Mersch will Zinsen nicht weiter senkenDie Europäische Zentralbank (EZB) muss nach Ansicht ihres neuen Direktoriumsmitglieds Yves Mersch vorsichtig sein, damit ihre niedrigen Zinsen nicht zu Verzerrungen in der Wirtschaft führen. Die EZB betreibe ihre Geldpolitik derzeit vor allem mit unkonventionellen Mitteln, weil diese angesichts des gestörten Wirkungskanals besser wirkten, sagte Mersch. "Deshalb verstehe ich die Diskussion über eine Zinssenkung nicht so recht", betonte der Währungshüter in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Twitter