Energie

Strom-Parkplätze bei Toyota DeutschlandToyota Deutschland hat am Firmensitz in Köln sieben Parkplätze mit Ladeinfrastruktur aufgerüstet und mit einem Stecker Symbol am Boden markiert. Direkt vor der Kantine und der Multifunktionshalle wurden drei Ladesäulen installiert, an denen nun Plug-in- und Elekro-Fahrzeuge aufgeladen werden können. Zwei der Ladesäulen sind von „Electrodrive Europe“, die auch im Privathaushalt genutzt werden können.
Porsche gibt GasPorsche gibt Gas: Die Auslieferungen des Sportwagenherstellers nahmen trotz der schwierigen Lage in Europa in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2013 um 21 Prozent auf 37 009 Fahrzeuge zu. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um 8,3 Prozent auf 3,28 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis lag mit 573 Millionen Euro um 8,5 Prozent über dem Vorjahreswert von 528 Millionen Euro.
KTM unter Strom: Der E-Speed kommt 2015KTM hat die Serienproduktion des Elektrorollers E-Speed für 2015 beschlossen. Die Studie wurde erst vor wenigen Wochen auf der Tokyo Motorcycleshow erstmals vorgestellt. Zuvor wird mit dreijähriger Verspätung im nächsten Jahr das Elektromotorrad Freeride E in den Handel kommen.
Ratgeber: Falsche Ölqualitäten verkürzen Autoleben um bis zu 40 ProzentEine ellenlange Liste kryptischer Freigaben und eine unüberschaubare Produktvielfalt: Autofahrer, die selbst Motorenöl beispielsweise zum Nachfüllen kaufen wollen, greifen zu oft nach ungeeigneten Produkten. Die durchschnittliche Dauer-Laufleistung für einen Motor der aktuellen Generation liegt bei rund 350 000 Kilometern. Mit dem Einsatz ungeeigneter Schmierstoffe sinkt sie um mehr als 40 Prozent auf rund 200 000 Kilometer.
Genf 2013: Flügeltürer unter StromEin ungewöhnliches Konzept stellt Tesla auf dem Genfer Autosalon vor (- 17.3.2013), wo das Model X sein Europadebüt gibt. Die Mischung aus SUV und Van sticht vor allem durch den Einstieg hervor. Während vorne klassische Türen sitzen, öffnen hinten Flügeltüren den Zugang zu den Sitzreihen zwei und drei.
Genf 2013: Land Rover setzt den Defender unter StromLand Rover stellt auf dem Genfer Automobilsalon (5. - 17.3.2013) den Electric Defender vor. In dem gleichnamigen Forschungsprojekt werden sieben Exemplare des legendären Allradfahrzeugs komplett elektrisch angetrieben.
Bewegung im Streit über Irans AtomprogrammDer iranische Außenminister Ali Akbar Salehi hat sich zu direkten Gesprächen mit den USA über das Atomprogramm bereit erklärt. "Wir haben keine Einwände dagegen, über begrenzte Themen, in diesem Fall über das Nukleardossier, bilateral zu verhandeln" sagte Salehi am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz zur Süddeutschen Zeitung. Zuvor hatte US-Vizepräsident Joe Biden ein entsprechende Angebot der USA bekräftigt.
Merkel fordert EEG-Reform als Voraussetzung für erfolgreiche EnergiewendeBERLIN--Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Energiewende. "Für mich ist klar: Es muss eine Veränderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes geben, wenn wir die drei Dinge zusammenhalten wollen, Preisverträglichkeit, Umweltfreundlichkeit und Versorgungssicherheit", sagte Merkel in Berlin bei der Energiekonferenz des CDU- Wirtschaftsrates. Deshalb sei jeder, dem am Gelingen der Energiewende gelegen sei, aufgefordert, sich an der Diskussion der dafür notwendigen rechtlichen Maßnahmen zu beteiligen.
Bundesverfassungsgericht muss Brennelementesteuer prüfenVon Hendrik Varnholt Die Energiekonzerne haben in ihrem Kampf gegen die deutsche Brennelementesteuer ein weiteres Etappenziel erreicht: Das Finanzgericht Hamburg bezeichnete die Abgabe als verfassungswidrig. Nun soll das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die Steuerregelungen prüfen.
Ford Focus Electric fährt mit „grünem“ StromFord und der Düsseldorfer Ökostromanbieter Naturstrom haben einen Liefervertrag unterzeichnet. Käufer eines Ford Focus Electric haben damit die Möglichkeit, von Naturstrom Ökostrom zu beziehen und das batterie-elektrische Kompaktmodell praktisch CO2-neutral zu fahren. Der Focus Electric, der im saarländischen Ford-Werk Saarlouis vom Band läuft, kommt Mitte des Jahres in den Handel.
E.ON-Chef Teyssen warnt vor Aus für GaskraftwerkeVon Klaus Hinkel Der Energiekonzern E.ON verdient mit seinen Gaskraftwerken derzeit kein Geld und schließt deshalb Stilllegungen bei den Anlagen nicht aus. "Die Rentabilität liegt bei Null", sagte der E.ON-Vorstandsvorsitzende Johannes Teyssen auf der Handelsblatt-Jahrestagung Energiewirtschaft in Berlin.
Kraftstoff etwas günstigerDie wöchentliche ADAC-Analyse der Kraftstoffpreise zeigt, dass der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 0,5 Cent gesunken ist und derzeit bei durchschnittlich 1,549 Euro liegt. Geringfügig günstiger ist auch Diesel. Ein Liter kostet aktuell im Bundesdurchschnitt 1,446 Euro, das sind 0.2 Cent weniger als in der Vorwoche.
Mobil-Öl ermöglicht Energieinsparung in VW-WerkIm Wolfsburger Volkswagen-Werk bewies das Hydrauliköl Mobil DTE 10 Excel 46 sein Potenzial. Energieeinsparungen von mindestens 330 000 Kilowattstunden pro Jahr wurden ermöglicht.
Fed geht bei der Lockerung nicht vom GasVon Hans Bentzien Die US-Notenbank geht bei der geldpolitischen Lockerung nicht vom Gas. Als Ersatz für ein zum Jahresende auslaufendes Wertpapierkaufprogramm beschloss sie ein zusätzliches Programm zum Kauf von Staatsanleihen für monatlich 45 Milliarden US-Dollar.
(Update) - Regulierer warnt Energiekonzerne vor Missbrauch der KaltreserveVon Ali Uluçay Die Bundesnetzagentur warnt Energieversorger davor, die vergütete Kaltreserve von Kraftwerken als künftiges Geschäftsmodell zu sehen. "Wir müssen verhindern, dass so ein Geschäftsmodell auf Lasten der Verbraucher entsteht", sagte Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur auf einer Fachkonferenz in Bonn.
Regulierer warnt Energiekonzerne vor Missbrauch der KaltreserveVon Ali Uluçay Die Bundesnetzagentur warnt Energieversorger davor, die vergütete Kaltreserve von Kraftwerken als künftiges Geschäftsmodell zu sehen. "Wir müssen verhindern, dass so ein Geschäftsmodell auf Lasten der Verbraucher entsteht", sagte Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur auf einer Fachkonferenz in Bonn.
Oettinger: Südkorridor für kaspisches Gas muss über 10 Mrd cbm liefernVon Ali Uluçay FRANKFURT--Eine neue Gasleitung von der kaspischen Region nach Europa, der so genannte Südliche Korridor, muss nach Ansicht von EU-Energiekommissar Günther Oettinger jährlich deutlich mehr als zehn Milliarden Kubikmeter (cbm) Gas liefern. "Wenn wir den Südlichen Korridor dauerhaft für nur zehn Milliarden Kubikmeter sehen, lohnt sich der Aufwand nicht", sagte Oettinger am Mittwoch auf dem "1.
(Update) - BASF setzt bei Öl und Gas nur noch auf die Förderung- BASF trennt sich von Erdgashandel- und Speicherung - BASF baut mit Gazprom Erdgasförderung in Sibirien aus Von Heide Oberhauser-Aslan
Kraftstoff wieder teurerBenzin und Diesel sind in Deutschland wieder teurer geworden. Laut Auswertung der ADAC kletterte der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 1,7 Cent auf durchschnittlich 1,560 Euro. Der Dieselpreis legte um 1,1 Cent zu und rangiert damit bei 1,493 Euro je Liter.
BP, Total und Statoil kaufen Anteile an Gaspipeline TANAPVon Julia Mengenwein Das britische Öl- und Gasunternehmen BP will zusammen mit der französischen Total und der norwegischen Statoil zusammen 29 Prozent an der Transanatolischen-Gaspipeline kaufen. "BP und Statoil wollen je 12 Prozent und Total 5 Prozent erwerben", sagte Rovnag Abdullajew, der Chef des staatseigenen aserbaidschanischen Energieunternehmens SOCAR, das 80 Prozent an der Transanatolischen-Gaspipeline (TANAP) hält.
Interview: Elektromobilität nur mit Erneuerbarer EnergieDas Thema Elektromobilität ist in der Automobilszene derzeit nicht mehr wegzudenken. Jeder Hersteller forscht an alternativen Antriebsmethoden, befeuert von Batterien. Bei Volkswagen hält Dr. Rudolf Krebs (56) als Konzernbeauftragter und Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG seit zwei Jahren die Zügel beim wichtigen Feld der Elektrotraktion in der Hand.
Siemens erhält Auftrag für Kraftwerke in VenezuelaKontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com
IG BCE fordert Preisstopp bei EnergiekostenDer Vorsitzende der Gewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie IG BCE fordert ein Energiekosten-Moratorium, um Gefahren für den Industriestandort Deutschland abzuwenden. "Die Politik sollte sich verpflichten, fünf Jahre lang keine neuen Belastungen für energieintensive Unternehmen einzuführen, um so für Planungssicherheit zu sorgen", sagte Michael Vassiliadis in einem Interview mit der Online-Ausgabe der Zeitschrift manager magazin. Angesichts der sich eintrübenden Konjunktur müsse Deutschland "alles vermeiden, was die Investitionsunsicherheit noch verstärkt".
(Update) - AKW-Betreiber will mehr Schadenersatz von Siemens und ArevaVon Geraldine Amiel PARIS--Im Streit um Bauverzögerungen beim finnischen Atomreaktor Olkiluoto hat nun auch die Betreiberfirma Teollisuuden Voima Oyj (TVO) nachgelegt. Das finnische Unternehmen will von dem mit dem Bau beauftragten Konsortium aus Siemens und Areva jetzt 1,8 Milliarden Euro Schadenersatz.
Finnischer AKW-Betreiber will Schadenersatz von Siemens und ArevaVon Geraldine Amiel PARIS--Die Bauverzögerungen beim finnischen Atomreaktor Olkiluoto könnten für das mit dem Bau beauftragte Konsortium aus Siemens und Areva teuer werden. Die Betreiberfirma Teollisuuden Voima Oyj (TVO) will von den Konzernen 1,8 Milliarden Euro Schadensersatz.
Bund will Mittelstand bei Energiewende unter die Arme greifenVon Andreas Kißler BERLIN--Bundesregierung und Wirtschaft wollen mittelständische Unternehmen künftig gezielt bei Maßnahmen zur Energiewende unterstützen. Dazu gaben Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), Umweltminister Peter Altmaier (CDU) und Vertreter der Wirtschaft bei einer Pressekonferenz in Berlin den Start einer gemeinsamen "Mittelstandsinitiative Energiewende" bekannt.
Chemiebranche macht gemeinsam Front gegen die EnergiewendeArbeitgeber und Arbeitnehmer der Chemiebranche warnen in einem gemeinsamen Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel vor unkalkulierbaren Folgen der Energiewende für den Industriestandort Deutschland. "Verliert die Chemie in Deutschland ihre Wettbewerbsfähigkeit, steht nicht nur der Produktions- und Forschungsstandort auf dem Spiel, sondern das Industrienetzwerk insgesamt wird in Mitleidenschaft gezogen", heißt es in dem Brief an die Kanzlerin. Unterzeichnet haben ihn Klaus Engel, Chef des Verbands der Chemieindustrie (VCI), der Vorsitzende der Chemiegewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, und Eggert Voscherau, Chef des Chemie-Arbeitgeberverbandes BAVC.
Oettinger: Energiewende nur in europäischem Verbund umsetzbarVon Beate Preuschoff BERLIN--Die Energiewende in Deutschland kann nach Einschätzung von EU-Energiekommissar Günther Oettinger nur erfolgreich sein, wenn sie ins europäische Umfeld eingebettet wird. "Beziehen Sie ihre europäischen Nachbarn in ihre deutsche Energiewende ein, wenn sie gelingen soll, denkt die Energiewende europäisch", forderte Oettinger beim dena-Energieeffizienzkongress in Berlin.
Ver.di sieht in Energiewende Chancen für BeschäftigungVon Jan Hromadko DÜSSELDORF--Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert von der Politik klare Rahmenbedingungen für die Umsetzung der Energiewende. Sie sieht bei der Umstellung der Energieversorgung auf ein weitgehend dezentrales System, in dem die erneuerbaren Energien die tragende Rolle spielen sollen, positive Folgen für die Beschäftigung.
Für den Notfall: Toyota-Brennstoffzellenbus liefert über 100 Stunden StromIn Japan werden mit Wasserstoff betriebene Busse bereits auf verschiedenen Strecken eingesetzt. Toyota hat ein System entwickelt, das den von den Brennstoffzellen erzeugten Strom als Notfall-Spannungsversorgung nutzbar macht. Ein entsprechendes Fahrzeug wurde jetzt in Japan vorgestellt.
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