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Sicherheitskonferenz diskutiert Asiens Aufstieg und Raketenschild

veröffentlicht am 03.02.2012


Der Aufstieg Asiens und die Folgen für die internationale Sicherheitsarchitektur stehen am Samstag im Fokus der Münchner Sicherheitskonferenz. Zudem will das hochkarätige Treffen von über 300 Politikern, Militärs und Experten über die Beziehungen zu Russland und insbesondere über den anhaltenden Streit über den geplanten NATO-Raketenschild diskutieren. Dazu haben sich unter anderem die Außenminister der USA und Russlands, Hillary Clinton und Sergej Lawrow, angesagt.

 

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München - Der Aufstieg Asiens und die Folgen für die internationale Sicherheitsarchitektur stehen am Samstag im Fokus der Münchner Sicherheitskonferenz. Zudem will das hochkarätige Treffen von über 300 Politikern, Militärs und Experten über die Beziehungen zu Russland und insbesondere über den anhaltenden Streit über den geplanten NATO-Raketenschild diskutieren. Dazu haben sich unter anderem die Außenminister der USA und Russlands, Hillary Clinton und Sergej Lawrow, angesagt.


Am Nachmittag stehen taktische Nuklearwaffen auf der Tagesordnung der Konferenz. Dabei geht es um die Frage, inwieweit die NATO auf diese Abschreckungswaffen in Europa verzichten kann. Schließlich soll angesichts der heftigen Euro-Turbulenzen über die Auswirkung der Finanzkrise auf die internationale Sicherheit diskutiert werden.


Am Abend lädt die bayerische Staatsregierung die Konferenzteilnehmer zu einem festlichen Abendessen in die Münchner Residenz ein. Der erkrankte Ministerpräsident Horst Seehofer wird dabei von Vize-Regierungschef Martin Zeil (FDP) vertreten.  (© AP)



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