Albig fordert Geschlossenheit der Nord-SPD im Wahlkampf
veröffentlicht am 03.02.2012

Schleswig-Holsteins designierter SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig hat seine Partei drei Monate vor der Landtagswahl zur Geschlossenheit aufgerufen. "Man wird uns angreifen, man wird versuchen, uns schlecht zu machen, Zwietracht zu säen", sagte Albig am Freitag auf einem Parteitag in seiner Bewerbungsrede um Listenplatz eins. SPD und CDU lägen Kopf an Kopf, die Union habe angesichts schlechter FDP-Umfragewerte aber keine Machtoption mehr.
Lübeck - Schleswig-Holsteins designierter SPD-Spitzenkandidat Torsten Albig hat seine Partei drei Monate vor der Landtagswahl zur Geschlossenheit aufgerufen. "Man wird uns angreifen, man wird versuchen, uns schlecht zu machen, Zwietracht zu säen", sagte Albig am Freitag auf einem Parteitag in seiner Bewerbungsrede um Listenplatz eins. SPD und CDU lägen Kopf an Kopf, die Union habe angesichts schlechter FDP-Umfragewerte aber keine Machtoption mehr.
Als einen Schwerpunkt für eine SPD-geführte Landesregierung nannte der Kieler Oberbürgermeister die Stärkung des Bildungsbereichs. "Denn wer Bildung schwächt, der schwächt auch die Haushalte." Jeder Schüler ohne Abschluss koste jedes weitere Jahr 10.000 Euro allein an Sozialausgaben. (© AP)
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Nord-SPD stellt ihre Liste für die Landtagswahl auf

