Fingerabdrücke könnten mutmaßlichen Mörder von Krailling überführen

veröffentlicht am 03.02.2012


Der mutmaßliche Doppelmörder von Krailling hat am Tatort verräterische Spuren hinterlassen. Im Prozess um den Mord an den beiden kleinen Mädchen sagte am Freitag eine Expertin der Spurensicherung vor dem Münchner Landgericht aus. Demnach konnten zwei sichergestellte Fingerabdrücke eindeutig dem Angeklagten zugeordnet werden.

 

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München - Der mutmaßliche Doppelmörder von Krailling hat am Tatort verräterische Spuren hinterlassen. Im Prozess um den Mord an den beiden kleinen Mädchen sagte am Freitag eine Expertin der Spurensicherung vor dem Münchner Landgericht aus. Demnach konnten zwei sichergestellte Fingerabdrücke eindeutig dem Angeklagten zugeordnet werden. Die Abdrücke fanden sich an einer am Tatort sichergestellten Batterie, sowie auf einer Rechnung, die den Kauf eines Seils quittiert.


Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass Mann seine acht und elf Jahre alten Nichten brutal ermordet hat, um an ihr Erbe zu kommen. Zu den Tatwerkzeugen gehörte neben einem Messer und einer Hantelstange auch ein Seil. Der Angeklagte schwieg im bisherigen Prozessverlauf.  (© AP)


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