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FAO gibt leichte Entwarnung bei Hungersnot in Somalia

veröffentlicht am 03.02.2012


Die Welternährungsorganisation FAO hat nach mehr als sieben Monaten Hungersnot in Somalia eine leichte Entwarnung für das Land gegeben. Die Krise wurde am Freitag von der obersten Stufe einer fünfteiligen Skala - basierend auf der Sterberate - auf die vierte herabgesetzt. Damit wurde sie formell von einer "Hungersnot" zu einem "humanitären Notfall".

 

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Nairobi - Die Welternährungsorganisation FAO hat nach mehr als sieben Monaten Hungersnot in Somalia eine leichte Entwarnung für das Land gegeben. Die Krise wurde am Freitag von der obersten Stufe einer fünfteiligen Skala - basierend auf der Sterberate - auf die vierte herabgesetzt. Damit wurde sie formell von einer "Hungersnot" zu einem "humanitären Notfall". Die FAO warnte aber, dass das Land ohne anhaltende Hilfe rasch wieder in eine Hungersnot abrutschen könnte. 2,3 Millionen Menschen litten noch immer unter Hunger oder Unterernährung, hieß es. Das entspricht 31 Prozent der Bevölkerung Somalias. Eine offizielle Zahl der Toten zur Hungersnot gibt es bisher nicht, laut UN kamen aber zehntausende Menschen ums Leben.  (© AP)


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