Jeder Vierte starb 2010 an Krebs

veröffentlicht am 03.02.2012


Ein Viertel aller Todesfälle in Deutschland im Jahr 2010 ist auf eine Krebserkrankung zurückzuführen. 218.889 Menschen starben an einer Krebsart mit bösartiger Neubildung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Davon waren 118.202 Männer und 100.687 Frauen.

 

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Wiesbaden - Ein Viertel aller Todesfälle in Deutschland im Jahr 2010 ist auf eine Krebserkrankung zurückzuführen. 218.889 Menschen starben an einer Krebsart mit bösartiger Neubildung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Davon waren 118.202 Männer und 100.687 Frauen.


Lungen- und Bronchialkrebs war mit 42.972 Fällen die häufigste Krebsart mit Todesfolge, an zweiter Stelle steht Brustkrebs mit 17.573 Todesfällen. Danach folgten Krebserkrankungen des Dickdarms mit 17.161 Fällen und der Bauchspeicheldrüse mit 15.488 Fällen, wie die Behörde anlässlich des Weltkrebstages am (morgigen) Samstag mitteilte. Insgesamt wurden 1.483.992 Menschen 2010 wegen Krebs in einem Krankenhaus behandelt.  (© AP)


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Aus gesundheitlichen Gründen wird Peter Bauer sein Amt als Vorstandschef von Infineon Technologies AG aufgeben. Seine Nachfolge wird mit Reinhard Ploss intern geregelt, der die Aufgaben am 1. Oktober übernimmt, teilte das Unternehmen am Sonntagabend mit. Ploss, derzeit im Vorstand für Produktion, Entwicklung und Technik sowie Personal verantwortlich, ist seit mehr als 25 Jahren für den Chiphersteller tätig.  zur Nachricht >>

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