Wen nennt Lösung der europäischen Schuldenkrise "dringend"
veröffentlicht am 02.02.2012

Dem chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao zufolge bedarf die europäische Schuldenkrise einer "dringenden" Lösung. Peking denke über eine Beteiligung an europäischen Rettungsfonds nach, sagte Wen am Donnerstag bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Peking - Dem chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiabao zufolge bedarf die europäische Schuldenkrise einer "dringenden" Lösung. Peking denke über eine Beteiligung an europäischen Rettungsfonds nach, sagte Wen am Donnerstag bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. (© AP)
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Am deutschen Aktienmarkt ist es am Freitag hin- und hergegangen. Immerhin gab es zum Schluss doch noch einen kleinen Gewinn: Der DAX stieg um 0,4 Prozent auf 6.340 Punkte. Viel "Rumgemache" führt aber bekanntlich zu nichts. Allen Schwankungen zum Trotz hat sich der DAX seit einer Woche nahezu nicht verändert. Das Geschäft verlief wechselhaft. Eindeckungskäufe von Händlern, die auf sinkende Kurse gesetzt hatten, verhalfen dem Markt zunächst zu Gewinnen. Dann sorgten aber schlechte Nachrichten aus dem Süden für Verluste. zur Nachricht >>




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