Ägyptische Fußballfans auf der Flucht erstickt
veröffentlicht am 02.02.2012

Zeugen zufolge sind bei den tödlichen Ausschreitungen im ägyptischen Port Said zahlreiche Fußballfans erstochen worden, während andere auf der Flucht in einem schmalen Korridor erstickten. Dorthin hätten sie sich vor rivalisierenden Fans geflüchtet, die mit Messern, Knüppeln und Steinen bewaffnet waren, hieß es. Im Inneren des langen Korridors seien sie stecken geblieben und erstickt, berichtete Ahmed Ghaffar, einer der Fans des Kairoer Fußballvereins Al-Ahli.
Kairo - Zeugen zufolge sind bei den tödlichen Ausschreitungen im ägyptischen Port Said zahlreiche Fußballfans erstochen worden, während andere auf der Flucht in einem schmalen Korridor erstickten. Dorthin hätten sie sich vor rivalisierenden Fans geflüchtet, die mit Messern, Knüppeln und Steinen bewaffnet waren, hieß es. Im Inneren des langen Korridors seien sie stecken geblieben und erstickt, berichtete Ahmed Ghaffar, einer der Fans des Kairoer Fußballvereins Al-Ahli. Bei den Ausschreitungen kamen am Mittwoch mindestens 74 Menschen ums Leben, hunderte wurden verletzt. (© AP)
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