Von der Leyen sieht am Arbeitsmarkt nur saisonale Schwäche
veröffentlicht am 31.01.2012

© Bundesagentur für Arbeit
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat saisonalen Gründe für den Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar verantwortlich gemacht. Zu Jahresbeginn hielten sich Unternehmen klassischerweise mit Neueinstellungen zurück, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in Berlin. Auch das Ende des Weihnachtsgeschäfts und witterungsbedingte Entlassungen wirkten sich aus.
Berlin - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat saisonalen Gründe für den Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar verantwortlich gemacht. Zu Jahresbeginn hielten sich Unternehmen klassischerweise mit Neueinstellungen zurück, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in Berlin. Auch das Ende des Weihnachtsgeschäfts und witterungsbedingte Entlassungen wirkten sich aus. "So hat sich aus saisonalen Gründen die Arbeitslosigkeit im Januar auf 3.081.000 erhöht", betonte sie.
Saisonbereinigt sei die Arbeitslosigkeit mit einem Minus von 34.000 im Januar weiter rückläufig. Eine Vorausschau auf 2012 sei schwierig. "Die Konjunkturindikatoren geben unterschiedliche Signale. Vieles steht unter dem Vorbehalt der Schuldenkrise", sagte von der Leyen. Auf dem Arbeitsmarkt sei aber von Abschwächung nichts zu erkennen. (© AP)
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