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Kosmische Strahlung könnte Ursache für Absturz russischer Sonde sein

veröffentlicht am 31.01.2012


Starke kosmische Strahlung könnte die Ursache für das Scheitern der russischen Marssonde "Phobos-Grunt" gewesen sein. Diese habe einer Untersuchung zufolge vermutlich das Computer-Bordsystem beeinträchtigt, zitierten russische Nachrichtenagenturen am Dienstag den Chef der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, Wladimir Popowkin. Zuvor hatte er noch von einem möglichen Sabotageakt von außen gesprochen.

 

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Moskau - Starke kosmische Strahlung könnte die Ursache für das Scheitern der russischen Marssonde "Phobos-Grunt" gewesen sein. Diese habe einer Untersuchung zufolge vermutlich das Computer-Bordsystem beeinträchtigt, zitierten russische Nachrichtenagenturen am Dienstag den Chef der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos, Wladimir Popowkin. Zuvor hatte er noch von einem möglichen Sabotageakt von außen gesprochen.


Die 120 Millionen Euro teure Sonde war am 9. November vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan gestartet. Allerdings zündeten dann aber die Marschtriebwerke für den Weiterflug zum Marsmond Phobos nicht. Dort sollte die Sonde Bodenproben nehmen und diese im August 2014 zur Erde bringen. Am 15. Januar stürzten Trümmer der Sonde in den südlichen Pazifik.  (© AP)


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Mit dem Start eines neuen kleinen Satelliten hat der Iran am Freitag einmal mehr seine Raumfahrtambitionen unterstrichen. Staatlichen Medien zufolge wurde der 50 Kilogramm schwere Mikrosatellit "Navid" in eine Erdumlaufbahn gebracht. Dort soll er Wetterdaten sammeln und nach möglichen Naturkatastrophen Ausschau halten, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur IRNA. Er werde in einer Höhe von 375 Kilometern die Erde 15 Mal am Tag umrunden.  zur Nachricht >>

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