Home  >  Wirtschaft  >  Personalie

Dietl steuert auf Depression zu

veröffentlicht am 31.01.2012


Regisseur Helmut Dietl steuert pünktlich zum Kinostart seines neuen Films "Zettl" auf eine Depression zu. "Im Allgemeinen hab ich nach einem Film eine Depressionsphase", sagte der 67-Jährige der Münchner "Abendzeitung" (Dienstagausgabe). "Es geht schon los.

 

Kommentare: 0

 

München - Regisseur Helmut Dietl steuert pünktlich zum Kinostart seines neuen Films "Zettl" auf eine Depression zu. "Im Allgemeinen hab ich nach einem Film eine Depressionsphase", sagte der 67-Jährige der Münchner "Abendzeitung" (Dienstagausgabe). "Es geht schon los. Das ist wie nach einer Schwangerschaft." "Zettl" läuft ab Donnerstag im Kino.


Dietl verteidigte seinen Film gegen die Kritik in den Medien. Früher hätten Leute Kritiken geschrieben, die etwas von Film verstanden hätten. "Heute machen das Comic-Experten, Theaternörgler und andere Inkompetenzlinge", schimpfte er. Mit Blick auf den Vorwurf, der neue Film wirke kalt, betonte Dietl: "Da kann ich nur sagen: Wer's warm haben will, der soll sich einen Ofen kaufen."  (© AP)


Lesen Sie auch: Personalwechsel im Bundespräsidialamt


Bundespräsident Joachim Gauck hat heute Herrn David Gill zum Chef des Bundespräsidialamtes im Rang eines Staatssekretärs ernannt. Gill war bislang tätig als stellvertretender Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland bei der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor wurde der bisherige Chef des Bundespräsidialamtes, Staatssekretär Professor Dr. Lothar Hagebölling, in den einstweiligen Ruhestand verabschiedet. Bundespräsident Gauck dankte Hagebölling für die geleistete Arbeit und seinen loyalen Einsatz im Dienst für unser Land.  zur Nachricht >>

Schlagwörter

Depression

Schreiben Sie ein Kommentar! 

Kommentar zum Thema "Dietl steuert auf Depression zu"

  Max. 25 Zeichen
 
 
 
  Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 

 

Twitter