IWF warnt Rumänien vor Lohnerhöhungen

veröffentlicht am 30.01.2012


Der Internationale Währungsfonds (IWF) sagt Rumänien für dieses Jahr ein leichtes Wirtschaftswachstum voraus. Allerdings könnten Lohnerhöhungen für die öffentlichen Angestellten dem Wachstum schaden, warnte der Chef der IWF-Mission für Rumänien, Jeffrey Franks, am Montag Ministerpräsident Emil Boc. 2010 kürzte die Regierung deren Gehälter um ein Viertel und hob die Mehrwertsteuer auf 24 Prozent an, um das Staatsdefizit zu senken.

 

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Bukarest - Der Internationale Währungsfonds (IWF) sagt Rumänien für dieses Jahr ein leichtes Wirtschaftswachstum voraus. Allerdings könnten Lohnerhöhungen für die öffentlichen Angestellten dem Wachstum schaden, warnte der Chef der IWF-Mission für Rumänien, Jeffrey Franks, am Montag Ministerpräsident Emil Boc. 2010 kürzte die Regierung deren Gehälter um ein Viertel und hob die Mehrwertsteuer auf 24 Prozent an, um das Staatsdefizit zu senken. Im Vorjahr nahm die Regierung 20 Milliarden Euro Kredit beim IWF, der EU und der Weltbank auf, um Gehälter und Renten weiter zahlen zu können. Allein in diesem Jahr kam es zwei Wochen lang zu heftigen Protesten gegen die Kürzungen. Analysten fürchten nun, die Regierung könnte vor den Wahlen im Herbst die Löhne anheben, um sich Stimmen zu sichern.  (© AP)


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Am deutschen Aktienmarkt ist es am Freitag hin- und hergegangen. Immerhin gab es zum Schluss doch noch einen kleinen Gewinn: Der DAX stieg um 0,4 Prozent auf 6.340 Punkte. Viel "Rumgemache" führt aber bekanntlich zu nichts. Allen Schwankungen zum Trotz hat sich der DAX seit einer Woche nahezu nicht verändert. Das Geschäft verlief wechselhaft. Eindeckungskäufe von Händlern, die auf sinkende Kurse gesetzt hatten, verhalfen dem Markt zunächst zu Gewinnen. Dann sorgten aber schlechte Nachrichten aus dem Süden für Verluste.  zur Nachricht >>

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