Procter & Gamble verbucht Gewinneinbruch
veröffentlicht am 27.01.2012

Procter & Gamble (P&G) hat im zweiten Quartal wegen einer hohen Abschreibung auf zwei Unternehmenseinheiten und gestiegener Rohstoffkosten fast die Hälfte weniger verdient als im Vergleichszeitraum ein Jahr zuvor. Der US-Konsumgüterkonzern verzeichnete einen Gewinneinbruch von 49 Prozent auf 1,69 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro). Bereinigt um Einmalbelastungen lag der Nettogewinn je Aktie jedoch bei 1,10 Dollar und damit leicht über den Erwartungen der Analysten von 1,07 Dollar.
New York - Procter & Gamble (P&G) hat im zweiten Quartal wegen einer hohen Abschreibung auf zwei Unternehmenseinheiten und gestiegener Rohstoffkosten fast die Hälfte weniger verdient als im Vergleichszeitraum ein Jahr zuvor. Der US-Konsumgüterkonzern verzeichnete einen Gewinneinbruch von 49 Prozent auf 1,69 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro). Bereinigt um Einmalbelastungen lag der Nettogewinn je Aktie jedoch bei 1,10 Dollar und damit leicht über den Erwartungen der Analysten von 1,07 Dollar. Der Umsatz stieg dank Preiserhöhungen um vier Prozent auf 22,1 Milliarden Dollar. Für das Gesamtjahr wurde die Prognose für den Gewinn je Aktie von 4,15 bis 4,33 Dollar auf 4,00 bis 4,10 Dollar gesenkt. (© AP)
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