Post-Chef Appel und Roland Berger erwarten Lösung der Schuldenkrise

veröffentlicht am 27.01.2012


Deutsche-Post-Chef Frank Appel und Unternehmensberater Roland Berger setzen auf eine Lösung der Schuldenkrise in Europa. Appel sagte am Freitag am Rande des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Kurort Davos dem Nachrichtensender n-tv: "Was über 30 Jahre entstanden ist, nämlich hohe Staatsdefizite, kann man nicht innerhalb von einem Jahr lösen. Aber ich glaube, der richtige Weg ist jetzt beschritten.

 

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Davos - Deutsche-Post-Chef Frank Appel und Unternehmensberater Roland Berger setzen auf eine Lösung der Schuldenkrise in Europa. Appel sagte am Freitag am Rande des Weltwirtschaftsforums im Schweizer Kurort Davos dem Nachrichtensender n-tv: "Was über 30 Jahre entstanden ist, nämlich hohe Staatsdefizite, kann man nicht innerhalb von einem Jahr lösen. Aber ich glaube, der richtige Weg ist jetzt beschritten. Deshalb bin ich da sehr geduldig."


Berger geht davon aus, dass die Krise in diesem Jahr bewältigt wird. "Ich glaube, in dem Jahr werden wir sie in den Griff kriegen. Wenn wir sie in diesem Jahr nicht in den Griff kriegen, dann käme es zur Katastrophe, und ich denke, daran ist jeder interessiert, diese zu vermeiden", sagte Berger n-tv.  (© AP)


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Am deutschen Aktienmarkt ist es am Freitag hin- und hergegangen. Immerhin gab es zum Schluss doch noch einen kleinen Gewinn: Der DAX stieg um 0,4 Prozent auf 6.340 Punkte. Viel "Rumgemache" führt aber bekanntlich zu nichts. Allen Schwankungen zum Trotz hat sich der DAX seit einer Woche nahezu nicht verändert. Das Geschäft verlief wechselhaft. Eindeckungskäufe von Händlern, die auf sinkende Kurse gesetzt hatten, verhalfen dem Markt zunächst zu Gewinnen. Dann sorgten aber schlechte Nachrichten aus dem Süden für Verluste.  zur Nachricht >>

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