UN warnen vor verschärften Konflikten durch Wirtschaftskrise

veröffentlicht am 27.01.2012


Die globale wirtschaftliche Krise verschärft nach den Worten des Leiters der UN-Flüchtlingshilfe, Antonio Guterres, Konflikte auf der ganzen Welt. Steigende Lebensmittelpreise und Arbeitslosigkeit als Folge der Krise beträfen am stärksten diejenigen, die ohnehin schon ganz unten seien, sagte Guterres der Nachrichtenagentur AP auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Krisen in Afghanistan, im Irak und in Somalia würden vorerst nicht verschwinden.

 

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Davos - Die globale wirtschaftliche Krise verschärft nach den Worten des Leiters der UN-Flüchtlingshilfe, Antonio Guterres, Konflikte auf der ganzen Welt. Steigende Lebensmittelpreise und Arbeitslosigkeit als Folge der Krise beträfen am stärksten diejenigen, die ohnehin schon ganz unten seien, sagte Guterres der Nachrichtenagentur AP auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Die Krisen in Afghanistan, im Irak und in Somalia würden vorerst nicht verschwinden. Hinzu kämen neue wie im Südsudan. Guterres mahnte, es werde dringend Geld gebraucht, um rund 500.000 Menschen in dem gerade unabhängig gewordenen Land vor dem Verhungern zu bewahren.  (© AP)


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Am deutschen Aktienmarkt ist es am Freitag hin- und hergegangen. Immerhin gab es zum Schluss doch noch einen kleinen Gewinn: Der DAX stieg um 0,4 Prozent auf 6.340 Punkte. Viel "Rumgemache" führt aber bekanntlich zu nichts. Allen Schwankungen zum Trotz hat sich der DAX seit einer Woche nahezu nicht verändert. Das Geschäft verlief wechselhaft. Eindeckungskäufe von Händlern, die auf sinkende Kurse gesetzt hatten, verhalfen dem Markt zunächst zu Gewinnen. Dann sorgten aber schlechte Nachrichten aus dem Süden für Verluste.  zur Nachricht >>

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