Costa bietet nach Havarie 11.000 Euro Entschädigung pro Passagier
veröffentlicht am 27.01.2012

Nach der Havarie der "Costa Concordia" hat der Kreuzfahrtanbieter Costa Crociere den Passagieren des Schiffes jeweils 11.000 Euro für verloren gegangenes Gepäck und erlittene Traumata angeboten. Zudem wolle die Linie den Passagieren den vollen Preis ihrer Kreuzfahrt sowie die nach dem Unglück entstandenen Reisekosten und Ausgaben für medizinische Zwecke zurückerstatten, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Am Donnerstag hatte Costa Crociere, eine Tochter des US-Unternehmens Carnival, noch mit italienischen Verbraucherschützern verhandelt, die mehr als 3.200 Passagiere aus 61 Ländern - die bei dem Unglück am 13.
Rom - Nach der Havarie der "Costa Concordia" hat der Kreuzfahrtanbieter Costa Crociere den Passagieren des Schiffes jeweils 11.000 Euro für verloren gegangenes Gepäck und erlittene Traumata angeboten. Zudem wolle die Linie den Passagieren den vollen Preis ihrer Kreuzfahrt sowie die nach dem Unglück entstandenen Reisekosten und Ausgaben für medizinische Zwecke zurückerstatten, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Am Donnerstag hatte Costa Crociere, eine Tochter des US-Unternehmens Carnival, noch mit italienischen Verbraucherschützern verhandelt, die mehr als 3.200 Passagiere aus 61 Ländern - die bei dem Unglück am 13. Januar keine körperlichen Schäden davontrugen - vertreten. Es steht Passagieren und Besatzungsmitgliedern frei, rechtliche Schritte einzuleiten, wenn sie mit dem Angebot nicht zufrieden sind. (© AP)
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