Umweltschützer klagen gegen Marine-Übungen
veröffentlicht am 26.01.2012

Eine Gruppe Umweltschützer hat wegen des Einsatzes von Sonargeräten bei Übungen der US-Marine vor der amerikanischen Westküste Klage eingereicht. In der Klageschrift vom Donnerstag hieß es, die Fischereibehörden hätten einer Ausweitung der Trainingseinsätze nicht zustimmen dürfen, weil Wale und andere Meeressäuger gefährdet würden.
Seattle - Eine Gruppe Umweltschützer hat wegen des Einsatzes von Sonargeräten bei Übungen der US-Marine vor der amerikanischen Westküste Klage eingereicht. In der Klageschrift vom Donnerstag hieß es, die Fischereibehörden hätten einer Ausweitung der Trainingseinsätze nicht zustimmen dürfen, weil Wale und andere Meeressäuger gefährdet würden.
Zu den Klägern gehörten der National Resources Defense Council und Earthjustice. Sie fordern Einschränkungen, wo und wann die Marine Songargeräte einsetzen darf. Bisher müssen die Seeleute lediglich prüfen, ob Wale in Sicht sind, bevor sie mit der Übung beginnen. (© AP)
Lesen Sie auch: EUREX/Starker Start des DAX-Futures in den Feiertag
Der DAX-Future ist freundlich in den Handel an Christi Himmelfahrt gestartet. Damit werden im frühen Handel die guten Vorgaben aus Asien nachgeholt. "Der Verfall der DAX-Optionen am Freitag könnte in einem ruhigen Handel für verstärkte Volatilität sorgen", erwartet ein Derivate-Händler. Der Juni-Kontrakt des DAX-Futures steigt um 8.35 Uhr MESZ um 57,5 auf 6.417,5 Punkte. Das Tageshoch liegt bislang bei 6.423,5 und das Tagestief bei 6.400 Punkten. Umgesetzt wurden bisher 1.881 Kontrakte. zur Nachricht >>




Umweltschützer klagen gegen Marine-Übungen
33 gestrandete Wale in Neuseeland eingeschläfert

