Gewerkschaft fordert Bündnis zur Rettung der Schlecker-Arbeitsplätze
veröffentlicht am 25.01.2012

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat Lieferanten und Kunden der insolventen Drogeriekette Schlecker zu einem Bündnis zur Rettung der 30.000 Arbeitsplätze des Unternehmens aufgerufen. "Es sind nicht die Beschäftigten, die die finanzielle Misere von Schlecker verursacht haben", sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger am Mittwoch in Berlin. Sie appellierte an die Lieferanten, Schlecker weiter zu versorgen.
Berlin - Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat Lieferanten und Kunden der insolventen Drogeriekette Schlecker zu einem Bündnis zur Rettung der 30.000 Arbeitsplätze des Unternehmens aufgerufen. "Es sind nicht die Beschäftigten, die die finanzielle Misere von Schlecker verursacht haben", sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger am Mittwoch in Berlin. Sie appellierte an die Lieferanten, Schlecker weiter zu versorgen. Die Kunden sollten wie bisher bei Schlecker einkaufen, erklärte sie. Der Unilever-Konzern hat seine Lieferungen an Schlecker bereits eingestellt. (© AP)
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